Immobilien-Blase?

World Trade Center Dresden 26. April 2018 Immobilien-Blase? „Da platzt gar nichts!“ 7. Immobilien-Symposium im WTC nahm die Immobilienlage in Dresden unter die Lupe Dresden hat es als wachsende Schwarmstadt weiterhin richtig gut und auch die Immobilienentwickler investieren ganz rational in Dresden, einer Stadt mit einem gesunden und prosperierenden Markt. Selbst das Sorgenkind innerstädtische Büroflächen … weiterlesen

Preisvorschlag senden für www.huthaus.de – Erstklassige .DE TOP Level Domain wird verkauft

www.huthaus.de Juli 2017 Internet Fundstück Erstklassige .DE TOP Level Domain wird verkauft www.huthaus.de „Der Begriff: Top-Level-Domain (von englisch top-level domain‚ Bereich oberster Ebene‘, Abkürzung TLD) bezeichnet den letzten Abschnitt (rechts vom Punkt) einer Domain im Internet und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar. Ist der vollständige Domain-Name eines Rechners beziehungsweise einer Website beispielsweise www.example.com, … weiterlesen

Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Adolph-Kolping-Schule Dresden
19. Juni 2014


Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Kolping-Schule bot in den letzten Wochen Förderschülern Praxistage

Alle können es schaffen! Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) macht aus Schulabbrechern und Problemschülern Spitzenschüler. Doch das wissen viele Jugendliche leider noch nicht. Daher führte die Schule mit Förderschülern der achten und neunten Klassen aus Dresden und Umgebung berufspraktische Tage durch. Die Förderschüler hatten hierbei die Möglichkeit, ein bis zwei Tage lang gemeinsam mit ihren Lehrern in allen Fachbereichen am fachpraktischen Unterricht teilzunehmen.

„Wir haben die Praxistage vor drei Jahren zum ersten Mal angeboten und waren völlig beeindruckt von der enormen Resonanz. Daher gab es in diesem Jahr wieder zwei Durchgänge mit Berufspraktischen Tagen. Beide waren restlos ausgebucht“, freut sich Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Kolping-Schule. Die Adolph-Kolping-Schule Dresden ist eine private berufsbildende Förderschule und bietet neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung. „Damit den Schülern der Übergang von den Schulen zur Lernförderung in die Berufsschule gelingt, sollten sie so früh wie möglich einen praktischen Einblick in eine Berufsschule werfen. Diese Gelegenheit bieten wir den Förderschülern mit unseren ‚Schnuppertagen’, die wir aus diesem Grund in diesem Jahr erstmals nicht nur für die Neunklässler, sondern auch schon für die Achtklässler angeboten haben“, so Bianca Pilch weiter. Insgesamt haben 510 Förderschü ler aus Dresden, Heidenau, Pirna, Großenhain, Meißen, Coswig, Freital, Radeberg und Bischofswerda erfolgreich an unseren Schnuppertagen teilgenommen. Zu den ersten Schnuppertagen, die im März stattfanden, waren 260 Schüler angemeldet, für den zweiten Durchlauf vom 2. bis zum 19. Juni sogar 250 Schüler.

Während der „Berufspraktischen Tage“ können die Förderschüler einen beziehungsweise zwei ganze Schultage lang praktische Erfahrungen in der Kolping-Schule sammeln. „Die Jugendlichen konnten sich dabei in den acht bestehenden Berufsfeldern Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik ausprobieren. Hinzu kam der Bereich Elektrotechnik, den wir ab September erstmals im BVJ anbieten werden. Der neue Bereich wurde ganz besonders gut angenommen“, erläutert Pilch. Einige Schüler waren sehr begeistert, wissen nun schon genau, was sie später werden wollen. Andere sind ernüchtert und ahnen, dass sie sich besser für einen anderen Beruf entscheiden sollten. „Das ist genau das, was wir mit den Berufspraktischen Tagen erreichen wollen“, freut sich Bianca Pilch. „Auf diese Weise sind die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss gleich viel höher, denn nur wer die passende Lehre findet, kann diese auch erfolgreich abschließen“, erläutert Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de

Weiterbildung im pädagogischen Bereich Akademie für Wirtschaft und Verwaltung bietet Tagesseminar „Entspannung für Kinder“ an

awv Akademie für Wirtschaft und Verwaltung GmbH, Dresden
6. Juni 2014

Weiterbildung im pädagogischen Bereich Akademie für Wirtschaft und Verwaltung bietet Tagesseminar „Entspannung für Kinder“ an

Weiterbildung im pädagogischen Bereich
Akademie für Wirtschaft und Verwaltung bietet Tagesseminar „Entspannung für Kinder“ an

Entspannung ist nicht nur für stressgeplagte Erwachsene ein wesentliches Thema – auch für Kinder ist es wichtig, Auszeiten in den Tagesablauf zu integrieren. Doch Loslassen und Entspannen will gelernt sein. Warum also nicht gleich von klein auf? Die Akademie für Wirtschaft und Verwaltung (AWV) bietet Restplätze für ein Tagesseminar mit dem Thema „Entspannung für Kinder“ an. Gerade für Erzieher und Erzieherinnen in Kitas ist dieser Lehrgang interessant.

„Ich habe schon viele positive Rückmeldungen von Kindergärten bekommen, die gern Entspannungsübungen für die Kleinen anbieten würden“, sagt AWV-Bildungsberaterin Susan Bitterlich. „Gerade nach dem Rumtollen lassen sich einige Minuten Entspannung gut in den Alltag der Kinder einbauen.“ Genau dieses Ziel verfolgt der Kurs. Dozentin Carola Päper wird den Seminarteilnehmern zunächst einen kurzen theoretischen Einblick in die Thematik geben. Dazu gehört zum Beispiel die Einführung in die Psychosomatik. „Hier geht es hauptsächlich darum, bestimmte Verhaltensweisen von Kindern richtig zu deuten“, erklärt Bitterlich. „Carola Päper ist Verhaltenstherapeutin und führt eine eigene psychologische Praxis für Beratung und Entspannung. Sie kennt sich also bestens mit dem Thema aus.“ Außerdem wird den Kursteilnehmern theoretisches Grundwissen beispielsweise über Kinderkrankheiten vermittelt.

Im Praxistraining werden die maximal zehn Teilnehmer in kleine Gruppen eingeteilt, um die Grundlagen verschiedener Atemtechniken sowie der Progressiven Muskelrelaxation (PMR) zu erlernen. Bei der PMR werden einzelne Muskelgruppen bewusst angespannt und wieder gelockert. Dadurch wird der gesamte Körper in einen Zustand tiefster Entspannung versetzt. Darüber hinaus können mögliche Schmerzen verringert werden. Damit alle Übungen gut und in angenehmer Position ausgeführt werden können, sollten sich die Teilnehmenden bequeme Kleidung, eine Gymnastikmatte, ein kleines Kissen, eine Decke und dicke Socken mitbringen.

Das Tagesseminar findet am Dienstag, dem 24. Juni von 8.30 bis 15.30 Uhr statt. Für die Teilnahme ist eine Lehrgangsgebühr von 150 Euro zu entrichten. Die Anmeldung für den Kurs ist noch bis zum 16. Juni per Telefon unter der Nummer 0351 / 258 56 89 435, per E-Mail an weiterbildung@awv.de oder über das Kontaktformular auf der Homepage möglich.

Über die awv: Seit mittlerweile 20 Jahren bietet die AWV als Bildungsträger in freier Trägerschaft ein umfangreiches Weiterbildungsangebot in der Erwachsenenbildung. Neben direkter Berufsausbildung in der Akademie für berufliche Bildung bietet die AWV zahlreiche Lehrgänge, die auf Fachwirtprüfungen vorbereiten. Außerdem betreibt die AWV eigene Fachhochschulen mit vier Bachelor-Studiengängen. Neben Dresden ist die AWV auch mit Niederlassungen in Berlin und Köln vertreten.

Weitere Infos: www.awv.de

Globus-Bebauungsplan: Kritik und Einwände jetzt! Vom 24. März bis 25. April sind Einwände möglich – Bündnis ruft Dresdner zu schriftlicher Kritik auf

Allianz für Dresden
28. März 2014

Globus-Bebauungsplan: Kritik und Einwände jetzt! Vom 24. März bis 25. April sind Einwände möglich – Bündnis ruft Dresdner zu schriftlicher Kritik auf

Globus-Bebauungsplan: Kritik und Einwände jetzt!
Vom 24. März bis 25. April sind Einwände möglich – Bündnis ruft Dresdner zu schriftlicher Kritik auf

Nachdem der Bebauungsplan-Entwurf zum SB-Warenhaus mit Shoppingzone und Großparkplatz am Alten Leipziger Bahnhof den Stadtrat knapp passiert hat, liegen die Pläne nun vom 24. März bis einschließlich 25. April öffentlich aus. Im gleichen Zeitraum können Dresdens Bürger, Initiativen, Vereine, Unternehmen und die sogenannten Träger öffentlicher Belange ihre Kritik und Einwände per Post und per E-Ma il einreichen oder aber auch vor Ort zu Protokoll geben. Die Allianz für Dresden, das Bündnis für eine bunte Leipziger Vorstadt, ruft alle Dresdner auf: Schreiben Sie Ihre Bedenken und Kritikpunkte auf und schicken Sie sie an die Stadt! Je mehr verantwortungsbewusste Dresdner zu dieser Großmarkt- und Parkplatzwüste Nein sagen, umso besser.

Die detaillierten Pläne zum Globus SB-Warenhaus (im Amtsdeutsch: Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt Globus SB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof) liegen ab Montag, dem 24. März bis einschließlich Dienstag, dem 25. April öffentlich aus. Die Planungen und ihre Begründung kann sich jeder Interessierte an drei Orten in der Stadt ansehen:
• Rathaus (Dr.-Külz-Ring 19, Erste Etage, Flurbereich, gegenüber Sitzungssaal 1/13)
• Stadtplanungsamt (World Trade Center, Freiberger Straße 39, Vierte Etage, Raum 4352)
• Ortsamt Neustadt (Hoyerswerdaer Straße 3, Erste Etage, Raum 111)

Im Rathaus, im Stadtplanungsamt und im Ortsamt sind dabei die folgenden Sprechzeiten zu beachten: Montag und Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 9.00 bis 18.00 Uhr. Interessierte können in diesen Zeiten die Pläne sowie deren Begründungen studieren. Direkt abgeben kann man seine schriftliche Kritik allerdings nur im Stadtplanungsamt (Sekretariat Abteilung Stadtplanung Innenstadt). Im Stadtplanungsamt besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die eigenen Ansichten zu Protokoll zu geben. Neben diesem direkten Weg können alle Stellungnahmen auch per Post an: Landeshauptstadt Dresden, Stadtplanungsamt, Postfach 120020, 01001 Dresden geschickt werden. Außerdem können die Anregungen und Kritikpunkte auch per E-Mail an das Stadtplanungsamt gesendet werden. Die entsprechende E-Mail-Adresse dafür ist: Bauleitplanung-Neustadt@dresden.de.

Ganz wichtig bei allen Stellungnahmen sind die vollständige Angabe von Name und Anschrift sowie die korrekte Nennung des betreffenden Bebauungsplanes. „Entscheidend ist dabei, dass alle Stellungnahmen innerhalb der festgesetzten Frist, also bis einschließlich 25. April, bei der Stadt eingehen und verständlich formuliert sind“, so Konrad Stransky von der Allianz für Dresden. „Je mehr Bürger, Vereine, Initiativen und Unternehmen eine Stellungnahme abgeben und klar Stellung gegen dieses stadtunverträgliche Monstrum beziehen, desto besser. Denn mit jeder Eingabe muss sich die Verwaltung beschäftigen, sie abwägen und sie muss jede beantworten. Am Ende liegt das Vorhaben auf dem Tisch des dann neugewählten Stadtrates. Hier wird sich zeigen, ob trotz einer breiten Ablehnung in der Dresdner Bevölkerung Globus dann dennoch Baurecht erhält.“

Informationen zur Offenlegung: www.dresden.de/offenlagen

Statt Stadtverwaltung auszubremsen einmal auf sie hören! Allianz für Dresden fordert: „Masterplan Leipziger Vorstadt“ konsequent umsetzen!

Allianz für Dresden
25. Februar 2014

Statt Stadtverwaltung auszubremsen einmal auf sie hören! Allianz für Dresden fordert: „Masterplan Leipziger Vorstadt“ konsequent umsetzen!

Statt Stadtverwaltung auszubremsen einmal auf sie hören!
Allianz für Dresden fordert: „Masterplan Leipziger Vorstadt“ konsequent umsetzen!

Dresdens Stadtverwaltung ist weit besser als ihr Ruf. Jahrelang beschäftigten sich die entsprechenden Ämter mit dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs. Heraus kam 2009 schließlich ein umfassendes stadtplanerisches Leitkonzept, der „Masterplan Leipziger Vorstadt“. „Die Allianz für Dresden“, das ständig wachsende Bündnis für eine bunte Leipziger Vorstadt meint: Der Plan ist gut und umsetzbar. Dresdens Stadtplaner verdienen hier ein Lob. Den Kurswechsel von Baubürgermeister Jörn Marx hin zu einem riesigen Großmarkt haben die fleißigen Mitarbeiter nicht verdient.

Jahrelang wurde im Stadtplanungsamt, im Umweltamt sowie in weiteren Teilen der Stadtverwaltung Dresden akribisch über die Entwicklung des Gebietes zwischen Leipziger Straße, Erfurter Straße, Großenhainer Straße und Eisenbahnstraße wie auch die stadtplanerische Entwicklung von Dresden insgesamt nachgedacht. Es wurden Konzepte erstellt, Straßen- und Nutzungspläne entworfen und ausführliche Begründungen formuliert. Anschließend wurden diese stadtplanerischen Ideen und Entwürfe dem Dresdner Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. „Mit großer Mehrheit oder einstimmig wurden diese Pläne beschlossen. Sei es das Einzelhandelskonzept, das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (kurz: INSEK) und sein Zentrenkonzept, der Flächennutzungsplan, das Leitbild Innenstadt oder eben der Masterplan Leipziger Vorstadt“, erläutert Uwe Sochor von der Allianz für Dresden. „Jetzt sollen diese gut durchdachten Ideen und Vorschläge plötzlich Makulatur sein? In der Endkonsequenz widersprechen die vorliegenden Globus-Pläne in Lage und Größenordnung diametral all diesen Stadtratsbeschlüssen und lassen so manchen Stadtverwaltungsmitarbeiter am Sinn seiner Arbeit zweifeln. Wir setzen uns dafür ein, dass gut durchdachte Pläne umgesetzt werden und nicht – wie hier – wieder einmal durch eine Ausnahmeentscheidung durchkreuzt werden. Gute Arbeit der Stadtverwaltung muss sich lohnen und darf nicht im Papierkorb landen“, ergänzt Konrad Stransky vom Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt.

Der Masterplan Leipziger Vorstadt umfasst auch die vieldiskutierte Hafencity zwischen Leipziger Straße und der Elbe. Sochor dazu: „Die am Pieschener Hafen geplante Hafencity ist nicht unser Thema. In diese Diskussion um Hochwasserschutz, Gebäudehöhen und Freiraum für Künstler mischen wir uns nicht ein. Uns geht es um das Gelände rund um den Alten Leipziger Bahnhof auf der anderen Seite der Leipziger Straße.“

Die Entwicklung des Gebietes ist auch ohne die Ansiedlung eines riesigen stadtunverträglichen Supermarktes möglich. Der Masterplan sieht ein neues Stadtviertel mit Straßen, Wegen und Grünstreifen vor, das sich in die vorhandene Umgebung einfügt und deren Straßenraster folgt. Das nördlich angrenzende Gründerzeitviertel (Alexander-Puschkin-Platz/Erfurter Straße) wird durch diese neue Leipziger Vorstadt nach Süden ergänzt. Es soll ein Stadtviertel entstehen, welches auch gerade für junge Familien und ältere Menschen attraktiv ist und mit kleinteiliger, fußläufiger Nahversorgung punktet. Einen wichtigen Bestandteil des Plans bildet der Alte Schlachthof mit seinen Nebengebäuden. Die kulturelle Nutzung dieses Areals soll weiter bestehen und fest in die vorgesehene Neubebauung integriert werden. Für die erhaltenen und denkmalgeschützten Gebäude des Alten Leipziger Bahnhofs ist ebenfalls eine kulturelle Nutzung vorgesehen. „Hier finden sich bestimmt Investoren, die durch die Umsetzung einer Wohnbebauung mit kleinen Geschäften in diesem Gebiet die Sanierung des Alten Bahnhofs mitstemmen“, findet Diego Schwarz vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) Wirtschaftsregion Dresden, dessen Verband sich seit kurzem ebenfalls in der Allianz für Dresden engagiert.

Dass die Entwicklung eines neuen Stadtviertels nicht von heute auf morgen erfolgen kann, ist den Stadtplanern beim Verfassen des Masterplans durchaus bewusst gewesen. „Das Konzept sieht daher für die Realisierung auch drei aufeinander folgende Zeitphasen einschließlich Zwischennutzungen vor“, erklärt Sochor „Der gegenwärtige Immobilienmarkt und die große Nachfrage nach Wohnraum beschleunigen jetzt aber die Entwicklung! Der Masterplan kann schneller Realität werden als viele denken.“

Bisher sind in der „Allianz für Dresden“ folgende Initiativen und Vereine zusammengeschlossen:

· Unternehmerverein Dresden Pieschen e. V. (Ansprechpartner: Uwe Sochor)
· Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt e. V. (Ansprechpartner: Konrad Stransky)
· Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschland e.V. Wirtschaftsregion Dresden (Ansprechpartner: Diego Schwarz)
· Unternehmerverband Sachsen e.V. (Ansprechpartner: Klaus-Dieter Lindeck)

Saubere Nägel und ordentliches Auftreten: So meistern Jugendliche das Vorstellungsgespräch – awv lehrt Schüler am 16. September im Knigge-Kurs, worauf es ankommt

awv – Akademie für Wirtschaft und Verwaltung GmbH
6. September 2013

Saubere Nägel und ordentliches Auftreten: So meistern Jugendliche das Vorstellungsgespräch - awv lehrt Schüler am 16. September im Knigge-Kurs, worauf es ankommt

Saubere Nägel und ordentliches Auftreten: So meistern Jugendliche das Vorstellungsgespräch
awv lehrt Schüler am 16. September im Knigge-Kurs, worauf es ankommt

Der Weg zum Traumberuf scheitert für viele Jugendliche schon beim Vorstellungsgespräch. Meist sind nicht die Schulnoten schuld, sondern ein schlechter erster Eindruck. Was viele nicht wissen: Innerhalb weniger Sekunden bilden Menschen sich ein Urteil über ihr Gegenüber. Worauf es ankommt, lernen Schüler am 16. September von 8.00 bis 15.00 Uhr im Kurs „Knigge für Auszubildende und Schüler“ der Akademie für Wirtschaft und Verwaltung GmbH (awv) in Dresden. Anmeldungen sind noch möglich.

Die awv führt pro Jahr über 100 Weiterbildungskurse erfolgreich durch. Einer der Kurse ist der Knigge-Kurs. Trainer und Dozent Veit Blochberger zeigt den Kursteilnehmern, worauf es beispielsweise bei einer Bewerbung oder im Vorstellungsgespräch ankommt. „Um überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, sollten sich die Jugendlichen zunächst klar machen, dass der Vorentscheid bereits im Internet stattfindet. ’Personaler’ von kleinen Unternehmen prüfen gern mögliche Kandidaten und deren persönliches Umfeld. Dies hat zur Folge, dass bis zu 20 Prozent der Bewerbungen aufgrund fragwürdiger Online-Darstellungen keine Berücksichtigung finden“, berichtet Blochberger. Deshalb sei es wichtig, beispielsweise im Facebook genau zu überlegen, welche Inhalte online gestellt werden.

Im Vorstellungsgespräch selbst spiele dann auch das äußere Erscheinungsbild eine große Rolle. „Viele Jugendliche achten hierbei zwar auf die passende Kleidung, vergessen aber beispielsweise, die Schuhe auch hinten zu putzen. Wichtig sind zudem saubere, gepflegte Fingernägel, natürlich auch bei Männern. Frauen sollten bei den Nägeln auf auffällige Farben und kitschige Motive verzichten und Make-up nur dezent auftragen sowie extravaganten Schmuck und sichtbare Piercings besser weglassen“, so Blochberger.

Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt die Körpersprache: „Viele wissen einfach nicht, wie sie auf andere wirken. Beispielsweise erfolgt die Begrüßung durch Händedruck. Wer stellt einen Azubi ein, dessen Hand sich wie ein Waschlappen anfühlt? Welche Gefühle kommen auf, wenn der Augenkontakt fehlt?“, fragt der Trainer. Als bewährtes Hilfsmittel nutzt er daher in seinem Knigge-Kurs eine Videoanalyse. „Sie bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, sich selbst in Bewerbungssituationen zu erleben und ihr Verhalten dementsprechend anzupassen“, weiß Blochberger.

Der nächste Kurs „Knigge für Auszubildende und Schüler“ der awv findet am 16. September von 8.00 bis 15.00 Uhr im Gebäude der Akademie für Wirtschaft und Verwaltung GmbH (Blochmannstraße 2, am Straßburger Platz) statt. Der Kurs kostet 60 Euro. Für Azubis der AFBB, dem Spezialisten für berufliche Ausbildung der awv, ist der Kurs kostenlos. Anmeldungen sind noch bis zum 12. September im Internet unter www.ausbildung-und-studium.de/weiterbildung oder bei Madeleine Wolf, Leiterin des Bereiches Weiterbildung der awv, per E-Mail an mwolf@awv.de oder per Telefon unter der Nummer 0351 / 2585689-435 möglich.

Weitere Infos gibt es unter: www.ausbildung-und-studium.de.

Über die awv: Seit mittlerweile 20 Jahren bietet die awv als Bildungsträger in freier Trägerschaft ein umfangreiches Weiterbildungsangebot in der Erwachsenenbildung. Neben direkter Berufsausbildung in der Akademie für berufliche Bildung bietet die awv zahlreiche Lehrgänge, die auf Fachwirtprüfungen vorbereiten. Außerdem betreibt die awv eigene Fachhochschulen mit vier Bachelor-Studiengängen. Neben Dresden ist die awv auch mit einer Niederlassung in Berlin vertreten.

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