Kosten gesenkt und dabei noch die Umwelt geschützt – Wälzlagertechnik dank erfolgreicher ÖKOPROFIT-Teilnahme jetzt Mitglied der Umweltallianz Sachsen

WälzLagerTechnik Dresden
20. Juni 2013

Kosten gesenkt und dabei noch die Umwelt geschützt - Wälzlagertechnik dank erfolgreicher ÖKOPROFIT-Teilnahme jetzt Mitglied der Umweltallianz Sachsen

Kosten gesenkt und dabei noch die Umwelt geschützt
Wälzlagertechnik dank erfolgreicher ÖKOPROFIT-Teilnahme jetzt Mitglied der Umweltallianz Sachsen

Ganze elf Mitarbeiter hat die Dresdner Wälzlagertechnik GmbH aktuell, doch das kleine, hochspezialisierte Dresdner Unternehmen – Lieferant und Produzent für hochwertige Wälzlager aller Art – ist ein „Hidden Champion“. Die Firma ist nicht nur unter den Top Ten in ihrer Branche, sondern seit dieser Woche auch zweifach ausgezeichnetes Vorzeigeunternehmen in Sachen Umweltschutz und Energieeffizienz. Die Dresdner Wälzlagertechnik GmbH (WLT) nahm in diesem und im vergangenen Jahr erfolgreich am ÖKOPROFIT-Programm der Landeshauptstadt Dresden, der Industrie- und Handelskammer Dresden, der Handwerkskammer Dresden und des Sächsischen Umweltministeriums (SMUL) teil. Die dabei erzielten Kostensenkungen zugunsten des Klima- und Umweltschutzes ebneten WLT auch den Weg in die „Umweltallianz Sachsen“. Seit dieser Woche ist WLT Mitglied in dem vom Freistaat Sachsen organisierten Firmenverbund für nachhaltiges Wirtschaften.

„Dank der intensiven Schulungen und Beratungen im Rahmen von ÖKOPROFIT konnten wir unsere Umweltbilanz doch noch weiter verbessern“, freut sich Michael Schwarz, geschäftsführender Gesellschafter des Hightech-Unternehmens im Industriegebiet Dresden-Nord. Es sind häufig Kleinigkeiten, die aber dennoch ihre Auswirkung auf die Ökobilanz haben. „Wir haben beispielsweise unser Papierfax abgeschafft und auf elektronisches Fax umgestellt und können jetzt auch dank dem lang erwarteten und nun erfolgten Anschluss an das Gasnetz der Drewag auf das teure Flüssiggas in Tanks zur Heizung unseres Altgebäudes verzichten. Alles in allem haben wir über 2.600 Euro investiert und sparen dadurch zusammen mit weiteren kleineren Maßnahmen pro Jahr 1.399 Kilowattstunden Strom und 8,8 Tonnen CO2 ein. Das ist unser Ökoprofit.“ Doch nicht nur Strom und Kohlendioxid spart die WLT künftig ein, sondern auch etwa 204 Kubikmeter Wasser im Jahr.

Die ÖKOPROFIT-Teilnahme war für das Unternehmen ein logischer Schritt, legt doch die WLT schon lange großen Wert auf Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Das vor kurzem eingeweihte neue Betriebs- und Verwaltungsgebäude der WLT etwa hat den Standard eines Niedrigenergiehauses. Das moderne Gebäude hat dreifach verglaste Fenster und verfügt über eine Luftwärmepumpe mit Wärmerückgewinnung, die je nach Jahreszeit entweder für eine adäquate Kühlung oder aber für die notwendige Wärme sorgt. Bei der Beleuchtung wurde statt auf Halogen auf modernste LED-Technik gesetzt, und auch der Betonkorpus des Gebäudes wurde zur Klimatisierung mit einem Röhrenspeichersystem versehen, das maßgeblich dazu beiträgt, die Energiekosten auf ein Minimum zu senken. „Wir haben dafür eine reichliche halbe Million Euro in die Hand genommen, wobei den Löwenanteil die Klima- und Energietechnik ausmachten“, berichtet der WLT-Geschäftsführer. „Aktuell fehlt nur noch die bereits projektierte Photovoltaikanlage auf dem Dach.“

Dr. Hartmut Schwarze vom SMUL gratuliert im Dresdner Stadtmuseum WLT-Geschäftsführer Michael Schwarz zur erfolgreichen ÖKOPROFIT-Teilnahme und übergibt die Urkunde zur Mitgliedschaft in der "Umweltallianz Sachsen"

Dr. Hartmut Schwarze vom SMUL gratuliert im Dresdner Stadtmuseum WLT-Geschäftsführer Michael Schwarz zur erfolgreichen ÖKOPROFIT-Teilnahme und übergibt die Urkunde zur Mitgliedschaft in der „Umweltallianz Sachsen“
Bildquelle: MEDIENKONTOR

Dank der umfangreichen Energieeinsparungsmaßnahmen in seinem Unternehmen erhielt WLT-Geschäftsführer Michael Schwarz im Rahmen der ÖKOPROFIT-Feierstunde in dieser Woche neben dem ÖKOPROFIT-Zertifikat auch gleich die Urkunde zur Mitgliedschaft in der „Umweltallianz Sachsen“ überreicht. Dresdens Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert, Industrie- und Handelskammer-Präsident Dr. Günther Bruntsch sowie Dr. Hartmut Schwarze vom SMUL gratulierten.

Die WLT ist damit eines von mittlerweile 885 sächsischen Unternehmen in der „Umweltallianz Sachsen“. Der Firmenverbund vereinigt sächsische Unternehmen, die sich auf freiwilliger Basis der Ressourceneffizienz und dem Umweltschutz verschrieben haben. „Mitglied in der Umweltallianz zu sein ist etwas, worauf wir durchaus stolz sein können“, meint Michael Schwarz abschließend.

Über die WLT:
Von Rillen-, Pendel- und Axial-Rillenkugellagern über Zylinderrollenlager, stromisolierte Lager, sonderbefettete Lager für schwierige Einsatzbereiche bis hin zur Antriebs- und Lineartechnik: Die Dresdner Wälzlagertechnik GmbH (WLT) ist Lieferspezialist von Wälzlagern aller Art und Güte nebst Zubehör für Produktionsmaschinen und Industrieendprodukte. WLT liefert aber nicht nur Wälzlager aller internationalen Hersteller, sondern produziert auch selbst insbesondere Sonder- und Spezialwälzlager im Premiumbereich. Wälzlager der WLT werden unter anderem in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Roboter- und Wehrtechnik eingesetzt. Außerdem ist die WLT Spezialist für herstellerunabhängige Qualitätsprüfungen und Vergleichsmessungen von Wälzlagern. 1990 in Dresden gegründet, haben sich die Dresdner mittlerweile als wichtiger Lieferant und Produzent von Wälzlagern etabliert. Das mittelständische Unternehmen mit elf Mitarbeitern wurde zudem 2011 und 2012 von Hoppenstedt Creditcheck mit der Bestnote 1 (Top-Rating) für seine Bonität ausgezeichnet.

Weitere Informationen: www.waelzlagertechnik.eu

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