Sächsischer Wein erfreut sich reger Nachfrage in Berlin – Winzergenossenschaft präsentiert sich auf weltgrößter Messe für Ernährung „Grüne Woche“

Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG
21. Januar 2013

Sächsischer Wein erfreut sich reger Nachfrage in Berlin - Winzergenossenschaft präsentiert sich auf weltgrößter Messe für Ernährung „Grüne Woche“

Sächsischer Wein erfreut sich reger Nachfrage in Berlin
Winzergenossenschaft präsentiert sich auf weltgrößter Messe für Ernährung „Grüne Woche“

Unter www.medienkontor.net/index.php?id=80 können Bilder des heutigen Besuchs von Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer heruntergeladen und bei redaktioneller Berichterstattung honorarfrei verwendet werden.

Halbzeit auf der weltgrößten Verbrauchermesse für Ernährung und Landwirtschaft: Seit Freitag präsentiert sich die Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG als Sachsens größter Weinproduzent den aus aller Welt angereisten Messebesuchern auf der Grünen Woche in Berlin. Noch bis zum Sonntag, dem 27. Januar bewirbt die Winzergenossenschaft die sächsischen Weine im Zentrum der Halle 21b. Heute besuchte Sachsens Landwirtschaftsminister Frank Kupfer den Messestand.

Frank Kupfer probierte gemeinsam mit der Sächsischen Weinkönigin Katja Riedel und Lutz Krüger, Geschäftsführer der Sächsischen Winzergenossenschaft Meissen eG, einen exklusiven, nach dem Champagnerverfahren in der Flasche gereiften Sekt „Bischof Benno von Meißen – Blanc Exclusiv brut“, der ihnen sichtlich mundete. Mittelpunkt des Messestandes der Winzergenossenschaft ist nicht nur der vier Meter lange und wie eine Flussschleife geschwungene Weintresen, der alle Blicke im Zentrum der Halle 21b auf sich zieht, sondern auch ein großer, mit Helium gefüllter Ballon mit dem weithin sichtbaren Logo der Winzergenossenschaft. „Wir können bereits jetzt, praktisch zur Halbzeit der Grünen Woche, ein recht gutes Fazit ziehen, denn der Stand zieht viele Besucher an, so dass wir unsere 20 verschiedenen Weine und Sekte einer breiten Masse präsentieren können“, freut sich Manja Licht, Marketingleiterin der Winzergenossenschaft Meißen.

Die Winzergenossenschaft als Sachsens größter Weinproduzent nutzt die Messe auch, um im Großraum Berlin den einen oder anderen Vertriebspartner im direkten Kontakt über die Lese des vergangenen Herbstes sowie die in Kürze wieder verfügbaren Weine zu informieren. „Zudem wollen wir mit der Messe auch neue Besucher in unser schönes Elbtal und insbesondere in unsere multimediale WeinErlebnisWelt locken“, so Frau Licht.

Den Gast als König sehen – DEHOGA Dresden stellt Gastroberufe auf KarriereStart vor

DEHOGA Sachsen
Regionalverband Dresden e.V.
18. Januar 2013

Den Gast als König sehen - DEHOGA Dresden stellt Gastroberufe auf KarriereStart vor

Den Gast als König sehen
DEHOGA Dresden stellt Gastroberufe auf KarriereStart vor

Noch bis Sonntag stehen Dresdner Hoteliers und Gastronomen am DEHOGA-Gemeinschaftsstand anlässlich der „KarriereStart 2013“ in der Via Mobile des Dresdner Messegeländes bereit für Gespräche. Ziel ist es, möglichst viele Jugendliche für eine Ausbildung zu Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau oder Koch/Köchin zu begeistern.

Vertreten sind aus Dresden neben dem Ringhotel „Residenz Alt Dresden“, dem Hotel Novalis und dem Motel One auch das „Sächsisch-Böhmische Bierhaus“ im Haus Altmarkt. Köche des Altmarktkellers haben ein Buffet aus Soßen und Dipps aufgebaut, um zukünftige Köche auf ihren Geschmackssinn hin zu testen.

Das Altenberger 3-Sterne-Superior-Hotel Lugsteinhof (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) begeistert mit einem kleinen gastronomischen Wissenstest und fragt dabei nach Begriffen wie Catering oder Flambieren. Gewinnen kann man dabei auch etwas: Ein Hotelaufenthalt steht bereit, um den zukünftigen Lehrlingen schon mal einen Einblick zu gewähren.

DEHOGA-Dresden-Vorstandsvorsitzender Marco Bensen dazu: „Es ist wichtig, dass wir Präsenz zeigen und dabei im Gespräch junge Menschen für eine Ausbildung bei uns gewinnen. Nicht nur der Tourismus in Dresden sorgt für immer mehr Jobs in diesen Bereichen. Da ist es besonders wichtig, ein gut geschultes Personal vorhalten zu können, das den Gast nicht als notwendiges Etwas, sondern als den König sieht, dem entsprechende Aufmerksamkeit zuteilwerden muss.“

Weitere Informationen: www.dehoga-dresden.de

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet – Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Adolph-Kolping-Schule Dresden
18. Januar 2013

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet - Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet
Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS), eine innovative berufsbildende Förder- sowie Berufsschule, präsentiert sich zum dritten Mal auf der „KarriereStart“ in der Dresdner Messe. Die Schule informiert seit heute und noch bis Sonntag, dem 20. Januar am Messestand C-5 in Halle 4 nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch über Möglichkeiten der Berufsvorbereitung und -ausbildung. Besonders viel Interesse fand heute das Angebot, das Krawattenbinden kennen zu lernen.

„Wir wollen, dass unsere Besucher auch etwas von unseren Angeboten persönlich ausprobieren. Daher können sie unter Anleitung der Ausbilder und Azubis des technischen Bereiches selbst ein Innungsschild mit einer CNC-Fräse fräsen und anschließend feilen“, verrät Bianca Pilch, stellvertretende Leiterin der Adolph-Kolping-Schule. Bei den Ausbildern und Schülern des Bereiches Wirtschaft und Verwaltung lernen Messegäste, worauf es im Job ankommt. „Unsere Schüler führen mit den Standbesuchern ein Büroknigge-Quiz durch und zeigen zudem anschaulich, wie man Krawatten fachgerecht bindet“, erläutert Bianca Pilch.

Für Jugendliche besteht an der Adolph-Kolping-Schule die Möglichkeit, neben dem Berufsschulunterricht in verschiedenen Ausbildungen auch berufsvorbereitende Maßnahmen zu absolvieren, wie beispielsweise das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ). „Unsere Lehrer geben zu den Ausbildungen in der Kolping-Schule sowie zu den derzeit acht Berufsfeldern im BVJ – Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik – den Interessenten gern Auskunft“, so Bianca Pilch.

Die Adolph-Kolping-Schule ist am Freitag, dem 18. Januar von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr am Messestand C-5 in Halle 4 vertreten. Die Tageskarte kostet fünf Euro (ermäßigt 3,50 Euro).

Ein Tänzchen in Ehren kann niemand verwehren – Pirnaer Wirtshaus MARIENECK lädt erstmals am 19. Januar zum Tanz

Wirtshaus MARIENECK, Pirna
17. Januar 2013

Ein Tänzchen in Ehren kann niemand verwehren - Pirnaer Wirtshaus MARIENECK lädt erstmals am 19. Januar zum Tanz

Ein Tänzchen in Ehren kann niemand verwehren
Pirnaer Wirtshaus MARIENECK lädt erstmals am 19. Januar zum Tanz

Am 19. Januar geht es im beschaulichen Pirna rund. Um 19 Uhr gibt das Team des Wirtshauses MARIENECK den Startschuss für seine Jahresauftaktveranstaltung „Tanz im MARIENECK“. Damit zeigt das Restaurant, dass man hier nicht nur sehr gut speisen, sondern auch hervorragend das Tanzbein schwingen kann. Musikalisch können sich alle Gäste der Ü30-Party auf das Beste aus den 80ern und 90ern freuen. Im Eintrittspreis von 5 Euro pro Person ist zudem ein köstlicher „Sambalita“ enthalten. Reservierungen für die Pirnaer Premierenveranstaltung nimmt das älteste Wirtshaus der Stadt ab sofort unter der Telefonnummer 03501 4682620 entgegen.

„Unser Ziel ist es, die Veranstaltungswelt in Pirna bunter und abwechslungsreicher zu gestalten. Neben den mittlerweile regelmäßigen Auftritten des Frank-Nestler-Trios und anderen Künstlern wollen wir erstmals auch zum Tanz bitten. Da der Zuspruch für unsere Sonderveranstaltungen sehr groß ist, sind wir uns auch bei diesem Event sicher, dass neben Stammgästen noch viele weitere Pirnaer, Dresdner und Gäste aus der Sächsischen Schweiz sowie Urlauber den Weg in unser Wirtshaus finden werden. Es darf natürlich bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden“, so Mario Gabriel, Inhaber des Wirtshauses MARIENECK.

Wer es am 19. Januar nicht einrichten kann, mit Tanzschuhen bewaffnet, ins MARIENECK zu kommen, erhält am 23. Februar die nächste Möglichkeit. Pünktlich 19 Uhr startet die Folgeveranstaltung. Dieser Abend steht jedoch unter dem Motto „Let’s Dance mit Schlagermusik“. Der Eintritt kostet ebenfalls 5 Euro pro Person inklusive einem Begrüßungslikör. Das Team bittet auch hier um vorherige Reservierung unter vorgenannter Nummer. Einlass für beide Veranstaltungen ist ab 18.30 Uhr.

Weitere Informationen: www.marieneck-pirna.de

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