Erste Aufführung der DDR-Persiflage mit Kult-Charakter nach der Sommerpause – Kabarett „Plan B“ führt „Verlorene Zeit – Genossen!“ im „Seventies“ in Radebeul auf

Restaurant Seventies, Radebeul
29. Oktober 2013

Erste Aufführung der DDR-Persiflage mit Kult-Charakter nach der Sommerpause - Kabarett „Plan B“ führt „Verlorene Zeit – Genossen!“ im „Seventies“ in Radebeul auf

Erste Aufführung der DDR-Persiflage mit Kult-Charakter nach der Sommerpause
Kabarett „Plan B“ führt „Verlorene Zeit – Genossen!“ im „Seventies“ in Radebeul auf

Ostalgie pur! Die erste Aufführung des kultigen Kabaretts „Verlorene Zeit – Genossen!“ nach der Sommerpause findet am 9. November in Radebeul statt. Spielstätte ist traditionell das Restaurant „Seventies“. Die DDR-Persiflage, die regelmäßig die Kapazitäten des Seventies an ihre Grenzen bringt, wird von den Schauspielern Stephan Arendt, Anette Paul und Uta Fehlberg aufgeführt.

Das Ostalgie-Schauspiel nimmt das Publikum dank seiner Zeitmaschine mit in die Vergangenheit, vorbei an Kampfgruppenübungen, VMI-Einsätzen, Fahnenapellen und Brigadeversammlungen. Zum Thema „30 Jahre politisch-satirisches Kabarett in der DDR“ bietet das Kabarett „Plan B“ erneut ein volles „Deutsches Demokratisches Programm“. Für nur wenige Mark (umgerechnet 15 Euro pro Person) können sich Gäste bei geringem Energieaufwand und fast unbeschadet in die DDR versetzen lassen. Bis auf einen kleinen Mangel, die fehlende Einstellung des Blickwinkels, ist die Zeitmaschine wieder voll funktionstüchtig. Experten gehen davon aus, dass der Blickwinkel-/Standpunkt-Oszillograph in den Wirren des Herbstes 1989 entwendet wurde. So ist heute nur eine satirische Betrachtung der Zeitgeschichte möglich.

Die Gäste werden sich gemeinsam mit den Schauspielern Stephan Arendt, Anette Paul und Uta Fehlberg, die auch für die Musik verantwortlich zeichnet, auf eine kabarettistische Zeitreise in die Deutsche Demokratische Republik begeben:

„Verlorene Zeit – Genossen!“
Samstag, 9. November 2013, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)
Seventies, Wasastraße 50 in 01445 Radebeul

Für alle, die gern im Vorfeld noch das eine oder andere „DDR-Häppchen“ zu sich nehmen möchten, empfiehlt das Team des Seventies, bereits im Vorfeld einen Tisch zu reservieren, da während der Veranstaltung keine Bewirtung stattfinden kann. Reservierungen werden telefonisch unter 0351 8351777 entgegengenommen.

Weitere Infos: www.70-dresden.de
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Vertieftes Wissen über Bier im „Steiger am Landhaus“ – Das ehemalige Szeged lädt zu bierseligen Seminaren inklusive Verkostung ein

Steiger am Landhaus, Dresden
19. August 2013

Vertieftes Wissen über Bier im „Steiger am Landhaus“ - Das ehemalige Szeged lädt zu bierseligen Seminaren inklusive Verkostung ein

Vertieftes Wissen über Bier im „Steiger am Landhaus“
Das ehemalige Szeged lädt zu bierseligen Seminaren inklusive Verkostung ein

Seit 2011 ist aus der ehemaligen ungarischen Gaststätte ein Erlebnisrestaurant zum Thema Bergbau geworden. Da darf natürlich das Kultgetränk Bier nicht fehlen, vor allem weil zum Bergbau auch immer schon Bier gehörte. Damit aber die im letzten Jahr in Deutschland gebrauten rund 100 Millionen Hektoliter Bier nicht einfach nur getrunken werden, sondern man auch noch etwas darüber lernen kann, kreierte das Team des „Steiger am Landhaus“ das „bierselige Seminar“. Dass die Ägypter vor 5.000 Jahren wahrscheinlich die Erfinder des Bieres waren und dass Bier von Osiris als göttliches Getränk bezeichnet wurde, erzählt „Braumeister Frank Peters“, der eigentlich Kabarettist ist, stets mit einem Augenzwinkern. Damit die Gäste dabei nicht auf dem Trockenen sitzen, stehen acht Fassbiere vom hellen Hausbier über Hefeweizen bis hin zu dunklem Hausbier zur Verkostung bereit. Selbstverständlich erfährt man zu jedem Bier auch interessante Details, wie beispielsweise, dass das Pilsner in Deutschland und besonders in Sachsen sehr beliebt ist, weshalb einige bayerische Brauereien eigens für Sachsen ein Pilsner brauen.

Anders als eine Brauerei bietet der „Steiger am Landhaus“ Bierverkostungen, bei denen der Gast noch etwas über das Bier lernen kann, im Zentrum Dresdens an. Nur etwa 100 Meter von der Frauenkirche entfernt besticht dieses Angebot durch seine Erreichbarkeit, weshalb es auch gerade für Geschäfts- oder Familienfeiern sehr geeignet ist. Außerdem kann man dort eine Sortenvielfalt von Bieren aus sechs verschiedenen Brauereien kosten und nicht nur das Bier einer einzigen Brauerei. Nach Fettbemmen zur Begrüßung, die dann als Grundlage herhalten dürfen, bekommen die Teilnehmer des „bierseligen Seminars“ im „Steiger am Landhaus“ etwas Richtiges zu essen, von dem man auch satt wird: Spanferkel mit vielerlei Beilagen. So wird bei diesen Seminaren komplett für das leibliche Wohl gesorgt.

„Abgerundet wird der Abend durch die Verkostung eines Bockbierbrands, den die ‚Erste Dresdner Spezialitätenbrennerei Augustus Rex‘ aus Freiberger Bier fertigt, indem sie dieses destilliert“, verrät Sebastian Matthes vom Steiger am Landhaus. Mit diesem Brand gewann die Brennerei sogar beim ‚World Spirits Award‘ die Goldmedaille, was die Qualität und Exklusivität unterstreicht.

Das „Bierselige Seminar“ wird für 15 bis 60 Personen angeboten und sollte mindestens zwei Tage vorher angemeldet werden. Je nach Gruppengröße kostet die Teilnahme inklusive Essen und Bierproben pro Person um die 30 Euro.

Weitere Informationen: www.steiger-dresden.de

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