Große Kultdisko der 80er Jahre mit Live-Act „LOTOS“ – Tribute to Depeche Mode

Große Kultdisko der 80er Jahre mit Live-Act "LOTOS" - Tribute to Depeche Mode

Die KULTDISCO und PARTY der 80er JAHRE
in Radebeul

am 24.10.2015
um 20:00 Uhr
im Mega Drome Radebeul
Meißner Str. 507, 01445 Radebeul

Große Kultdisko der 80er Jahre mit Live-Act "LOTOS" - Tribute to Depeche Mode

LOTOS - Die Kultband "Depeche Mode des Ostens" ist wieder in Originalbesetzung auf der Bühne


LOTOS – Die Kultband „Depeche Mode des Ostens“ ist wieder in Originalbesetzung auf der Bühne! Analoger Synthesizersound der 80iger! Die Band wurde 1981 vom damaligen Sänger Dieter Heidloß gegründet, der nach einigen Umbesetzungen 1987 das Management von LOTOS übernahm.

In der Besetzung mit

Jörg Schurig (voc)
Andreas Goldmann (voc, keyb)
Michael Leonhardt (git)
Dirk Ebersbach (keyb)

hatte die Band mit „Domino“, „Fräulein Frankenstein“, „Need A Girl“, „Twisted Live“ und vielen anderen Titeln beim Jugendfernsehen „Rund“ und „1199“ sowie im Rundfunk großen Erfolg. Der neueste Titel ist „Niemandsland“ – und es sollen weitere folgen!


Mit dabei eine Riesenauswahl von Rock & Popmusik dieser Ära. Großer Live Act  mit „LOTOS“, die wahrscheinlich beste Coverband in Deutschland von DEPECHE MODE.

Da brennt die Luft – große Lightshow und starker Sound zum Tanzen und Zuhören.


LOTOS wieder LIVE in Originalbesetzung


L.-M.-P. Veranstaltungsagentur

Emotionen pur. RENFT spielte wieder! Die guten alten Songs.

Konzert mit der Gruppe Renft
in Dresden-Langebrück

am 09.10.2015
um 20:00 Uhr
im Bürgerhaus Dresden-Langebrück
Hauptstr. 4, 01465 Langebrück

Emotionen pur. RENFT spielte wieder! Die guten alten Songs

RENFT ist eine deutsche Rockband, deren Wurzeln im Osten Deutschlands liegen. 1958 von Klaus Jentzsch in der Messestadt Leipzig gegründet, begann die Geschichte „Renft“ mit Bill Haleys „Rock around the clock” und R. Charles’ „I cant stop loving you”. Später, in den 60er Jahren strahlten Hamburger Starclub, Carnaby Street und Woodstock weit über den eisernen Vorhang. Beatles, Stones und Dylan, Animals, Steppenwolf, Cream und Crosby, Stills, Nash and Young sowie Vanilla Fudge, Pink Floyd und King Crimson wurden für die Band zum musikalischen Leitbild. Indirekt beeinflussten deren Songs die eigene Kreativität, wurden zur Orientierung der Klaus Renft Combo und prägten ihren Stil.

Bereits in den frühen 70er Jahren, völlig unabhängig von wechselnden Besetzungen, ereichte diese Band Kultstatus, wurde Begriff und Nest für Opposition und Auflehnung gegenüber einer staatlich verordneten Kulturdoktrin. Unter diesem Zwang entstand von 1971 bis 1975 eine Band, die man schlicht einfach nur RENFT nannte. Ihre Songs, facettenreich, von Folk, Blues über Balladen bis hin zum Rock, erstürmten die Hitparaden. Die erste Band, deren Sänger deutsch sangen. RENFT wurde Hoffnungsträger für eine heranwachsende Generation, schuf eine Brücke für deren Integration in eine vom sozialistischen Alltagstrott bestimmten Gesellschaft. Immer wild und unberechenbar, wurde RENFT durch das Verbot 1975 zur Legende.

Nach dem Fall der Mauer. Emotionen pur. RENFT spielte wieder! Die guten alten Songs. Nicht in Urbesetzung, aber dennoch mit hervorragenden Musikern. Jeder im Osten Deutschlands kennt die Band. In keiner Plattensammlung fehlen ihre Lieder. Hoffnungsträger noch immer für ihre älter gewordenen Fans, stilistisch unabhängig von Mode und Trends, bezeugen ihre Lieder Unbeugsamkeit, erinnern an Zivilcourage. Immer wieder gibt das RENFT’sche Liedgut seinen Althippies Kraft, Mut und Halt und nunmehr können auch ihre Kinder die Jugendjahre ihrer Väter und Mütter nacherleben.

Heute, nach den tragischen Todesfällen der letzten Jahre, ist sich die Band um Leadsänger Thomas „Monster“ Schoppe der Bedeutung der Renft-Songs als Erbe bewusster denn je. Ihm zur Seite stehen Delle Kriese an den Drums, Marcus „Basskran“ Schloussen am Bass und Gitarrist Gisbert „Pitti“ Piatkowski. Dabei steht die Band wieder einmal vor der Aufgabe, die unendliche Geschichte RENFT weiter zu schreiben, sie nicht in den Annalen abgelegt zu lassen. Doch noch immer wartet die Band auf ihre Rehabilitierung und Würdigung gerade von den großen Medien und Künstleragenturen, ruft, ja fordert sie auf, der RENFT-Band genug Aufmerksamkeit und Unterstützung zu geben, eben weil sie geschichtlich so wertvoll ist. Die vielen RENFT-Fans haben geradezu ein Recht darauf, das RENFT von den großen Medien präsentiert und beachtet wird, um sie für die Zukunft zu erhalten und ihre Konzerte hautnah zu erleben.

Das jetzige Konzertprogramm von RENFT stützt sich auf die drei wichtigsten und zugleich stilistisch unterschiedlichsten Grundpfeiler seiner Komponisten und Sänger wie Peter „Cäsar“ Gläser, Christian „Kuno“ Kunert und Thomas „Monster“ Schoppe.

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Künstler- und Eventagentur Frank Hubrig www.l-m-p-veranstaltungsagentur.de

Modedesign-Studentin der FHD erhält Architekturpreis Am 22. September wird Ariane Königshof für ihr „Betonkleid“ ausgezeichnet

Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH
19. September 2014

Modedesign-Studentin der FHD erhält Architekturpreis Am 22. September wird Ariane Königshof für ihr „Betonkleid“ ausgezeichnet
Modedesign-Studentin der FHD erhält Architekturpreis
Am 22. September wird Ariane Königshof für ihr „Betonkleid“ ausgezeichnet

Ein Kleid aus Beton – ist das möglich? Ariane Königshof, Studentin an der Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD) hat das scheinbar Unmögliche möglich gemacht und wird jetzt dafür ausgezeichnet. Am 22. September um 18.30 Uhr verleiht der TUDALIT e.V. im Dresdner Hotel Elbflorenz im Rahmen der sogenannten „Anwendertagung“ seinen diesjährigen Architekturpreis an Ariane Königshof.

Die 23-jährige Modedesign-Studentin im vierten Semester hat das Betonkleid aus Textilbeton im Rahmen eines Studienprojektes im Fach „Experimentelles Gestalten“ entworfen. Bei dem Projekt hatten die jungen Modedesign-Studenten alle gestalterischen Freiheiten der Welt. „Ich konnte zum ersten Mal bewusst Architektur mit Mode mixen und ein etwa beim Brückenbau verwendetes Material in der Mode einsetzen“, so Ariane Königshof, die sich bei ihrer Arbeit durch ihr vorheriges Architekturstudium inspirieren ließ. „Mich reizt die Kombination von Architektur und Mode. Schon in meinem Architekturstudium habe ich gerne mit Textilmaterialien gearbeitet, also den umgekehrten Weg beschritten.“

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Bildquelle: Ariane Königshof.
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Bildquelle: Ariane Königshof.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Der in Dresden beheimatete und von Werkstoffforschern der TU Dresden gegründete TUDALIT e.V. schreibt alljährlich – in diesem Jahr war es bereits das sechste Mal – einen Wettbewerb um seinen Architekturpreis aus. Unter dem Slogan „Leichter bauen – Zukunft formen“ arbeitet der Verein seit 2009 intensiv daran, Produkte aus oder in Verbindung mit textilbewehrtem Beton weltweit bekannt zu machen. „Ich wollte mehr über Textilbeton erfahren und habe mich an TUDALIT gewandt“, erzählt Königshof. „Als ich dem Geschäftsführer Herrn Thyroff von meiner Idee erzählte, Mode und Architektur zu kombinieren, war er sofort begeistert und riet mir, bei ihrem Wettbewerb mitzumachen.“

Textilbeton ist ein neuer und innovativer Verbundstoff, bei dem aus Beton und Glasfasergeweben sehr dünne und vielseitig verwendbare „Stoffplatten“ hergestellt werden können. Studenten und Studentinnen sowie junge Absolventen und Absolventinnen aus den Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Design und Landschaftsarchitektur sind jedes Jahr herzlich eingeladen, mit ihren Ideen am TUDALIT-Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnehmer haben dabei alle Freiheiten bei der Verwendung von Textilbeton. Von Bauwerken bis hin zur Stadtmöblierung ist alles möglich.

Die FHD bietet neben Modedesign sechs weitere Bachelor-Studiengänge an. Als private Fachhochschule bietet die FHD ihren Studenten perfekte Bedingungen in Studiengruppen von maximal 25 Kommilitonen. „Die Studenten finden bei uns eine familiäre Studienatmosphäre vor und werden individuell betreut und gefördert. Dass unser Konzept funktioniert, sehen wir an jungen Talenten wie Ariane Königshof“, erklärt Dr. Manfred Adler, Kanzler der FHD. „Sie hat es geschafft, ein einzigartiges Projekt zu entwickeln, und das während ihrer Prüfungen. Hut ab!“

Weitere Informationen: www.fh-dresden.eu


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Fachhochschule Dresden beruft drei neue Professoren Printdesignerin, Kindheitspädagogin und Modedesigner erweitern Lehrpersonal

In der "Residenz Am Schloss" » #business #party http://event.final-world.de/
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Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH
8. Mai 2014

Fachhochschule Dresden beruft drei neue Professoren Printdesignerin, Kindheitspädagogin und Modedesigner erweitern Lehrpersonal

Fachhochschule Dresden beruft drei neue Professoren
Printdesignerin, Kindheitspädagogin und Modedesigner erweitern Lehrpersonal

Die Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD) hat drei neue Professoren ernannt. Damit wächst die Zahl der FHD-Professoren auf vierzehn, die Hälfte davon sind Frauen. Verstärkt werden die Fachbereiche Modedesign, Grafikdesign und Sozialpädagogik & Management.

Living Quality - Anspruch und Stil
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Gestern überreichte Prof. Dr. Ralph Großmann, Rektor der FHD, im Rahmen einer Feierstunde drei Hochschullehrern ihre Berufungsurkunden. An der Fakultät Design wurde Diplom-Kommunikationsdesignerin Katrin Androschin zur Professorin für Printdesign und Diplom-Designer Frieder Weißbach zum Professor für Modedesign und Entwicklung ernannt. Dr. Susanne Kleber aus der Fakultät Betriebswirtschaft wurde zur Professorin für Sozialpädagogik/Pädagogik der Kindheit berufen.

Die gebürtige Österreicherin Prof. Katrin Androschin schloss 1992 ihr Diplom-Studium Kommunikationsdesign an der Fachhochschule München mit Auszeichnung ab. Die Expertin für Visuelle Kommunikation, Typografie sowie Gestaltungs- und Kampagnenkonzeption war international bei renommierten Design-Agenturen tätig, unter anderem in San Francisco, Zürich, London und Berlin. Bisher lehrte sie als Professorin für Corporate Design und Branding an der Berliner Technischen Kunsthochschule und als Vertragsprofessorin für visuelle Kommunikation und Branding an der Freien Universität Bozen in Italien. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie als Managing Partner der Markenagentur Embassy tätig.

Prof. Frieder Weißbach legte 2008 als Jahrgangsbester sein Diplom an der Hochschule für Kunst und Design Halle, Burg Giebichenstein mit Auszeichnung ab. Anschließend war er dort Meisterschüler. Er etablierte erfolgreich sein eigenes Modelabel „howitzweissbach“ und veranstaltete internationale Fashionshows und Ausstellungen unter anderem in Paris, Barcelona, Ljubljana und Berlin. Bis 2013 wirkte er bei der Akkreditierung des Studienganges „Fashiondesign“ an der Berliner Technischen Kunsthochschule mit.

Die studierte Diplom-Pädagogin Prof. Dr. Susanne Kleber promovierte 2004 an der Fakultät Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Dresden. Während ihrer fast achtjährigen Tätigkeit am Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften der TU Dresden setzte sie ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre auf die Konzeptentwicklung im Bereich der Kindheits- sowie der Medienpädagogik. International war sie unter anderem als Leiterin und Fachberaterin von Kindereinrichtungen in Ecuador und Polen beschäftigt.

Über die FHD: Die Fachhochschule Dresden ist eine private Hochschule und erhielt 2010 die staatliche Anerkennung. Zurzeit sind 265 Studierende an der FHD immatrikuliert. Diese werden intensiv von 57 Lehrenden betreut, unter ihnen 14 Professoren. Die FHD lehrt an zwei Standorten. Auf dem Campus Lingnerallee ist die Fakultät Design beheimatet. Zu ihr gehören die Bachelor-Studiengänge Modedesign, Grafikdesign sowie Medieninformatik/Mediadesign. Am Campus Gasanstaltstraße befindet sich die Fakultät Betriebswirtschaft. Zu ihr gehören die Studiengänge Business Administration, Pflege- & Gesundheitsmanagement, Sozialpädagogik & Management sowie Tourismus & Event Management. Alle Studiengänge werden als Vollzeitvariante angeboten. Pflege- & Gesundheitsmanagement, Sozialpädagogik & Management und Tourismus & Event Management sind auch als berufsbegleitendes Studium möglich.

ksolbach@fh-dresden.eu


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