Winterzauber in Meißens Weinbergen – Winzergenossenschaft Meißen veranstaltet am 21. und 22. Februar Winterwanderungen

Winterzauber in Meißens Weinbergen - Winzergenossenschaft Meißen veranstaltet am 21. und 22. Februar Winterwanderungen

Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG
13. Februar 2015

Winterzauber in Meißens Weinbergen - Winzergenossenschaft Meißen veranstaltet am 21. und 22. Februar Winterwanderungen

Winterzauber in Meißens Weinbergen
Winzergenossenschaft Meißen veranstaltet am 21. und 22. Februar Winterwanderungen

Wenn der Winter die Weinberge rings um Meißen in ein eisig glitzerndes Kleid hüllt, ist dies ein wunderbarer Anblick. Die Winzergenossenschaft Meissen eG bietet Weinfreunden die Möglichkeit, bei den „Hochprozentigen Winterwanderungen“ diesen Winterzauber in Kombination mit wärmenden Weinspirituosen, einem warmen Imbiss und Wissenswertem über die Arbeiten eines Winzers im Winter zu genießen. Die nächsten beiden Winterwanderungen finden am Samstag, dem 21. Februar und am Sonntag, dem 22. Februar jeweils ab 12.00 Uhr statt. Einige Karten für beide Termine sind noch erhältlich.

Die Winterwanderungen führen durch das östlich von Meißen gelegene Spaargebirge, das mit seinen rund drei Kilometern Länge und 200 Metern Breite als Sachsens kleinstes Gebirge gilt. „Streng genommen ist es auch kein Gebirge, sondern ein Höhenrücken, der nichtsdestotrotz fantastische Ausblicke bietet, bei gutem Wetter sogar bis in die Sächsische Schweiz“, meint Manja Licht, Marketingleiterin der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen. Von Meißen aus führt die Winterwanderung zunächst zur Aussicht Juchhöh auf der Karlshöhe, dem mit 192 Metern über dem Meeresspiegel höchsten Punkt im Spaargebirge. „Von dort aus haben wir einen atemberaubenden Blick ins Elbtal und auf Meißen“, verrät Winzer Tobias Thürmer, der durch die Weinberge im Spaargebirge führen wird. Danach geht es zum Kapitelberg und anschließend zum „Schwalbennest“.

Während der Wanderungen können die Teilnehmer nicht nur wunderbare Eindrücke sammeln, sie erfahren zugleich viel Wissenswertes direkt vom Fachmann über die Arbeit eines Winzers im Winter. „Auf unserer Tour erläutere ich unter anderem, wie die Reben im Winter und Frühjahr geschnitten werden. Vor allem Winzer mit vielen Rebstöcken beginnen bereits jetzt mit dem Verschnitt, der bis spätestens März abgeschlossen sein sollte“, erklärt Winzer Thürmer. Beim Gang an frischer Luft wird natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt: Nach den herrlichen Eindrücken inmitten glitzernder Rebstöcke erwartet die Wanderer am „Schwalbennest“, einem hübschen Winzerhäuschen hoch über der Elbe und direkt im Weinberg der Sächsischen Weinkönigin gelegen, neben einem heißem Grillimbiss und Glühwein auch leckere Spirituosen, die aus Trauben hergestellt werden. Verkostet werden dürfen Weinliköre wie beispielsweise der zart-süße „Traminer-Likör“ mit seinem feinwürzig-blumigen Charakter sowie Weinbrände wie der kräftig-würzige „Tresterbrand“. „Die Teilnehmer können sich an diesem Tag auf insgesamt fünf unterschiedliche Spirituosen freuen, allesamt weiterveredelte Erzeugnisse der hiesigen Weinproduktion“, verspricht Licht.

Da die Wanderung je nach Wetterlage auch über schneebedeckte Wege führt, sollte unbedingt auf festes Schuhwerk, dicke Socken zum Wechseln sowie warme Bekleidung geachtet werden. Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

„Hochprozentige Winterwanderung“
Wanderung durch Meißens Spaargebirge mit Spirituosenverkostung, Glühwein und Grillimbiss
Samstag, 21. Februar, Beginn: 12.00 Uhr, Kartenpreis: 29 Euro/Person
Sonntag, 22. Februar, Beginn: 12.00 Uhr, Kartenpreis: 29 Euro/Person
Kartenbestellungen unter: 03521 / 780 970

Nächste Veranstaltungen:
15. März, 14.00 Uhr – „Gaffeegränzchen mit der Biedermeierin“ (23 Euro pro Person)
17. April, 19.00 Uhr – Weinlesung (25 Euro pro Person)

Weitere Informationen: www.winzer-meissen.de

Malerweg zieht immer mehr Besucher an. Das PARKHOTEL ambiente in Hohnstein liegt an der dritten Wanderetappe und überzeugt mit erstklassigem Service

PARKHOTEL ambiente Hohnstein
27. Oktober 2014

Malerweg zieht immer mehr Besucher an
Malerweg zieht immer mehr Besucher an

Das PARKHOTEL ambiente in Hohnstein liegt an der dritten Wanderetappe und überzeugt mit erstklassigem Service

Wandern lohnt sich zu jeder Jahreszeit: Der Alltag verblasst und der Körper erholt sich an der frischen Luft. Doch vor allem der Herbst lockt Wanderfreunde aus der ganzen Welt in die Sächsische Schweiz. Es bieten sich nicht nur atemberaubende Ausblicke auf eine buntgefärbte Landschaft, sondern besondere mystische Momente, wenn der Nebel durch die Felsformationen zieht und der Wald von den letzten Regentropfen glitzert.

Der Malerweg im Elbsandsteingebirge gehört zu einem der landschaftlich schönsten Wanderwege Deutschlands und wird nicht umsonst als „König aller Wanderwege“ bezeichnet. Mit einer Gesamtlänge von 112 Kilometern kann er nur etappenweise bewältigt werden. Die insgesamt acht Etappen erfreuen sich indes stetiger und deutlich wachsender Beliebtheit. Laut dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. hat sich allein die Zahl der über den Service des Vereins gebuchten Übernachtungen beinahe verdoppelt. Wurden 2013 noch 1.174 Übernachtungen gebucht, so wollten Urlauber in diesem Jahr bereits 2.027 Nächte direkt am Malerweg verbringen.

Von dieser Beliebtheit profitiert auch das PARKHOTEL ambiente in Hohnstein. Es ist an der wahrhaft malerischen dritten Etappe des Wanderweges gelegen. Diese verläuft zwischen Hohnstein und Altendorf. Das Hotel hat sich besonders auf Wanderer und Naturliebhaber spezialisiert. Das spiegelt sich vor allem in der stets saisonalen und auf heimische Gerichte ausgerichteten Speisekarte wider. Im Restaurant „Malerweg“ gibt es nicht nur schmackhafte Menüs für Hotelgäste, sondern auch kleinere Gerichte für die Rast zwischendurch. Beanspruchte Muskeln können nach einer anstrengenden Wanderung im hauseigenen Wellness-Bereich mit Sauna und Massagen gelockert werden. „Unserer Gäste genießen den Service und die familiäre Atmosphäre in unserem Haus“, so Hoteldirektorin Silke Geike. „Unser Hotel ist genau der richtige Startpunkt für Ausflüge in die Natur.“

Weitere Infos: www.hotelambiente.com


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Bürgermeister Sittel begrüßt 202 Studienanfänger an der FHD

Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH
01. Oktober 2014

Bürgermeister Sittel begrüßt 202 Studienanfänger an der FHD
Bürgermeister Sittel begrüßt 202 Studienanfänger an der FHD

Die Studierendenzahl der Fachhochschule Dresden steigt auch 2014 wieder auf insgesamt 450

Am Freitag begrüßten Prof. Dr. Ralph Großmann, Rektor der Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD), und Dresdens zweiter Bürgermeister Detlef Sittel feierlich die 202 Studienanfänger der FHD im WYNDHAM Garden Hotel in Dresden. Bürgermeister Detlef Sittel, der als Gastredner die Studierenden im Namen der Landeshauptstadt willkommen hieß, wünschte den neuen Studierenden an der FHD viel Glück und Erfolg in ihrem neuen Lebensabschnitt. Vor den fast 400 Anwesenden, unter ihnen Studenten, deren Familienangehörige und Gäste, betonte Prof. Großmann das Bestreben der Hochschule, allen Studierenden bestmögliche Studienbedingungen und damit eine optimale Vorbereitung für das Berufsleben zu bieten.

Die Einwohnerzahl Dresdens wächst und die steigende Zahl der Studierenden ist daran nicht unwesentlich beteiligt. So lobte Bürgermeister Detlef Sittel in seiner Begrüßungsrede die Etablierung privater Hochschulen in der sächsischen Bildungslandschaft. Mit ihren zukunftsträchtigen Studiengängen bilden sie die optimale Ergänzung zum Angebot staatlich finanzierter Einrichtungen und bilden Fachkräfte aus, die vor Ort benötigt werden. Beispielgebend nannte er den Studiengang Tourismus & Event Management, dessen Absolventen in Dresdens größtem Wirtschaftssektor, dem Tourismus, sehr gute Karrierechancen haben.

Seit diesem Wintersemester studieren 450 Studenten in den Bachelor-Studiengängen Modedesign, Grafikdesign Screen-/Printmedia, Business Administration, Tourismus & Event Management, Pflege-& Gesundheitsmanagement sowie Sozialpädagogik & Management an der Dresdner Privathochschule. Den größten Zuwachs verzeichnet auch in diesem Jahr der Studiengang Sozialpädagogik und Management mit allein 108 Neuimmatrikulierten, 60 davon absolvieren ihr Studium berufsbegleitend. „Die erneut große Nachfrage in unseren berufsbegleitenden Studiengängen im sozialen sowie Pflege- und Gesundheitssektor entspricht dem hohen Qualifizierungsbedarf dieser Branche“, so Dr. Manfred Adler, Kanzler der FHD. „Zusätzlich motiviert unser speziell auf Berufstätige ausgerichtetes Lehrkonzept und die Anrechnungsmöglichkeit von Berufsabschlüssen zu einem Studienbeginn. Die Präsenztage finden im 14-tägigen Rhythmus Freitagnachmittag und samstags in Dresden statt. So lassen sich Arbeit, Studium u nd Familie gut miteinander vereinbaren“, so Adler weiter.

In der neu gestarteten Fachrichtung Tourismus & Event Management haben sich zum Wintersemester 35 Studierende immatrikuliert. „Das wachsende Interesse an diesem international ausgerichteten und dem Anforderungsprofil dieser Branche Rechnung tragenden Management-Studiengang mit starker Betonung der fremdsprachlichen Ausbildung und dem integrierten Auslandssemester freut uns sehr. Auf den wachsenden Fachkräftebedarf in dieser Branche zu reagieren, war der richtige Schritt“, so Dr. Adler weiter.

Zur feierlichen Immatrikulation begrüßten auch zwei Vertreter der Studierenden die Studienanfänger. Hoang Long Nguyen vom Studiengang Sozialpädagogik & Management und Oliver Piechot vom Studiengang Pflegemanagement beglückwünschten die Neuankömmlinge zu ihrer Studienentscheidung und hießen sie in der „FHD-Familie“ willkommen. Begleitet wurde die Veranstaltung musikalisch von Schülerinnen des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden e. V.


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Eine Kurtaxe für Nicht-Kurorte ist das falsche Instrument. Heilbäderverband zum Urteil des OVG Bautzen: Land darf sich nicht davonstehlen

Sächsischer Heilbäderverband e. V.
09. Oktober 2014

Eine Kurtaxe für Nicht-Kurorte ist das falsche Instrument
Eine Kurtaxe für Nicht-Kurorte ist das falsche Instrument

Heilbäderverband zum Urteil des OVG Bautzen: Land darf sich nicht davonstehlen

Seit dem 1. Februar dieses Jahr erhebt die Stadt Dresden eine Kurtaxe. Das Vorhaben der Stadt hatte bereits im Vorfeld für viel Unmut unter Sachsens Kurorten und ihrem Verband, dem Sächsischen Heilbäderverband gesorgt, führt doch die inflationäre Verwendung des Begriffes Kurtaxe zur Verwässerung in der öffentlichen Wahrnehmung. Welche Stadt, welche Gemeinde ist nun ein Kurort und welche Kommune nic ht? Prädikatisierte Kurorte investieren große Summen zum Unterhalt und zur Pflege ihrer kurörtlichen Infrastruktur sowie zur Qualitätssicherung ihrer natürlichen Heilmittel. Auch die zahlreichen Kulturangebote für die Kurgäste werden durch die Kurtaxe finanziert.

Heute hat nun das OVG Bautzen über die Klage des DEHOGA Sachsen gegen die Dresdner Kurtaxe entschieden und die Kurtaxsatzung der Stadt Dresden „als nicht rechtmäßig eingestuft“.

Dazu der Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes Prof. Karl-Ludwig Resch: „Wir begrüßen das Urteil und bleiben dabei, eine Kurtaxe zur Finanzierung von Tourismusmaßnahmen und Stadtmarketing zu erheben, ist und bleibt das falsche Instrument. Das passt hinten und vorne nicht. Auch gerade im Hinblick auf die tatsächlichen Kurorte, die mit ihrer Kurtaxe, die diesen Namen auch verdient, explizit in ihre umfangreiche Kurinfrastruktur investieren. Wir gehen als Verband davon aus, dass auch die Stadt Meißen, die ebenfalls seit wenigen Wochen eine Kurtaxe erhebt, diese nun zumindest in dieser Begrifflichkeit wieder einkassieren muss!“

Insgesamt, so bekräftigt der Verbandspräsident, geht die Diskussion in die falsche Richtung. Vielmehr sei das Land Sachsen gefordert. „Die gängige Praxis in Sachsen, dass die Gemeinden in Sachsen ihren Tourismus komplett selbst finanzieren müssen, darf so nicht Bestand haben. Es kann nicht angehen, dass sich Sachsen für diesen Bereich der Wertschöpfung für ‚nicht zuständig’ erklärt und stattdessen in andere Wirtschaftsbereiche beträchtliche Anteile des Steueraufkommens reinvestiert! Ohne Taschenrechner lässt sich einfach überschlagen, dass die Reinvestitionsrate im Tourismus zur Entwicklungsförderung für eine nachhaltige Konkurrenzfähigkeit am Markt mit 7 Millionen Euro im Jahr in Sachsen weniger als 1 Promille beträgt bzw. pro Arbeitsplatz gerade mal etwas über 30 Euro, die zahlreichen nicht vollbeschäftigten Arbeitsplätze komplett ausgeklammert.

Das Land Sachsen darf sich hier in den kommenden Jahren nicht wieder so aus der Verantwortung stehlen wie bisher. Dann entstehen auch nicht so unsinnige Diskussionen, Debatten und Prozesse wie jetzt um eine Kurtaxe in ‚Nicht-Kurorten’.“

Weitere Informationen: www.kursachsen.de


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