Dresden hat sein erstes himmlisches Hotel – CARTE-BLANCHE-Theaterchefin gewinnt die aktuelle VOX-Staffel

CARTE BLANCHE Travestie – Revue – Theater – Dresden 4. September 2016 Dresden hat sein erstes himmlisches Hotel CARTE-BLANCHE-Theaterchefin gewinnt die aktuelle VOX-Staffel Die VOX-Reihe „Mein himmlisches Hotel“ ging in eine neue Runde. Vier teilnehmende Hotels aus ganz Deutschland stellten sich dem Wettbewerb um den … weiterlesen

Lothar´s 60 Sekunden

Vom Kunden da draußen, da komm ich her, ich muss euch sagen – er wartet auf mehr. Der hat eine Dusche mit Folienvorhang, du duschst, bist froh und pfeifst einen Marsch auf einmal klebt dir die Folie am Arsch. Dann sitzen wir auf der Terrasse … weiterlesen

Energiewende in Sachsen – eine lohnenswerte Perspektive für uns alle Sächsische Verbände der Erneuerbaren Energien veröffentlichen gemeinsame Erklärung zur Energiepolitik

Verband der Wasserkraftwerksbetreiber Sachsen und Sachsen-Anhalt e. V.
23. Juni 2014

Energiewende in Sachsen – eine lohnenswerte Perspektive für uns alle  Sächsische Verbände der Erneuerbaren Energien veröffentlichen gemeinsame Erklärung zur Energiepolitik
Energiewende in Sachsen – eine lohnenswerte Perspektive für uns alle
Sächsische Verbände der Erneuerbaren Energien veröffentlichen gemeinsame Erklärung zur Energiepolitik

Die schwarz-gelbe Staatsregierung setzt bei der Energiepolitik fast ausschließlich auf die Verstromung sächsischer Braunkohle. Dass dies auch zukünftig der Fall sein wird, zeigen die programmatischen Ausrichtungen der CDU und der FDP im kommenden Landtagswahlkampf.

Die Interessenverbände der Erneuerbaren Energien haben dies zum Anlass genommen, sich mit einer gemeinsamen Erklärung zur sächsischen Energiepolitik an die Öffentlichkeit zu wenden und laden zur Vorstellung ihrer Erklärung am 26. Juni in die Landespressekonferenz.

Anders als die schwarz-gelbe Staatsregierung stets betont, ist die Verstromung der Braunkohle nicht sauber, kostengünstig und bedarfsgerecht. Darüber hinaus ist vor dem Hintergrund des bereits spürbaren Klimawandels die aktuelle Renaissance der Braunkohle in Sachsen nicht zu verantworten. Auf der anderen Seite wird durch die schwarz-gelbe Staatsregierung bewusst versucht, Bereiche der Erneuerbaren Energien auszubremsen. Beispielhaft hierfür ist nicht zuletzt die Wasserentnahmeabgabe auf die Nutzung der Wasserkraft im Freistaat Sachsen, von der die Betreiber von Braunkohlentagebauen für das Heben und Senken von Grundwasser nach wie vor befreit sind.

„Es ist erschreckend, mit welcher Offensichtlichkeit hier wirtschaftliche Einzelinteressen unter Verletzung der Chancengleichheit aller Stromerzeugungstechnologien vertreten werden“, stellt Angela Markert, Präsidentin des Wasserkraftverbandes Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V., fest und führt weiter aus: „Der Freistaat Sachsen verschenkt damit ganz bewusst viel Potenzial an Investitionen und Entwicklung neuer Technologien, das in den Erneuerbaren Energien steckt, und er nimmt seine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die zukünftigen Generationen nicht wahr. Schon heute arbeiten mehr als das Dreifache an Menschen im Bereich der Erneuerbaren Energien in Sachsen. Einen Wirtschaftsstandort Braunkohle halte ich nicht für zukunftsfähig.“

Hintergrund:
Im Verband der Wasserkraftwerksbetreiber Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. organisiert sich die Mehrheit der kleinen und mittleren Wasserkraftanlagenbetreiber in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Derzeit hat der Verband ca. 180 Mitglieder in beiden Bundesländern.

Den vollständigen Text der Erklärung der Interessenverbände finden Sie unter: http://www.wasserkraftverband.de


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Tag der offenen Tür im „Bühlauer Posthof“ mit vielen Gästen – Vorstellung der neuen Mietergemeinschaft kam bei Besuchern gut an

kalkül Dresden gmbh Steuerberatungsgesellschaft
4. November 2013

Tag der offenen Tür im „Bühlauer Posthof“ mit vielen Gästen - Vorstellung der neuen Mietergemeinschaft kam bei Besuchern gut an

Tag der offenen Tür im „Bühlauer Posthof“ mit vielen Gästen
Vorstellung der neuen Mietergemeinschaft kam bei Besuchern gut an

Die neue Mietergemeinschaft, die sich aus der „kalkül Dresden gmbh Steuerberatungsgesellschaft“, der „BSD Unternehmensberatung Rainer Rieger“, der „VMP Venture Management Partners GmbH“ und der „Physiotherapie Urban“ im Vorderhaus des Gebäudekomplexes zusammensetzt, begrüßte ihre neuen „Nachbarn“ erfolgreich: Viele interessierte Gäste, nicht nur aus Bühlau, kamen und genossen den Tag der offenen Tür im Bühlauer Posthof.

Besonders erfreuten sich die Gäste am Auftritt des Dresdner Kreuzchors, sowie an lebhaften Mätressengeschichten von Lubomirska alias Renata Linné. Auch die Vernissage der Ausstellung des deutschen Künstlers André Mimor, der bereits für Michael Jackson malte, weckte Begeisterung.

Die Räumlichkeiten des gesamten Komplexes, das aus Vorder- und Hinterhaus besteht, sind fast komplett vermietet. Lediglich der Restaurantbereich im ehemaligen Postamt, das sogenannte „Kleine Blaue Wunder“, ist noch nicht bezogen. Gespräche mit Mietinteressenten sind jedoch auch hier schon im vollen Gange. Auch hier nutzten Interessenten die Gelegenheit, sich über eventuelle Nutzungsmöglichkeiten dieses Bühlauer Kleinods zu informieren.

„Viele werden den Bühlauer Posthof noch als Postamt 52 kennen. Die Post zog aus, die neuen Mieter zogen ein. Zwar können heute keine Briefe oder Pakete mehr aufgegeben werden, doch gibt es nun ein breites Feld verschiedenster Unternehmensbereiche“, so Dorit Stephan, Geschäftsführerin der „kalkül Dresden gmbh Steuerberatungsgesellschaft“.

Weitere Infos: www.kalkuel-dresden.de

WP-Backgrounds Lite by InoPlugs Web Design and Juwelier Schönmann 1010 Wien