Großes Bautzener Reitturnier Ende Juli mit vielen Highlights

Großes Bautzener Reitturnier

Großes Bautzener Reitturnier Bäckerei Richter, Kubschütz 17. Juli 2018 Sächsischer Pferdesport-Hotspot Baschütz in Vorfreude „Großes Bautzener Reitturnier“ Ende Juli mit vielen Highlights Vom 27. bis 29. Juli 2018 laden die Veranstalter alle Pferdesportbegeisterten zu einem der größten Freiluftreitturniere in Sachsen auf die Reitanlage in Baschütz … weiterlesen

Kaffeegespräch mit Bäckermeister Stefan Richter – Geschmack kommt von „Zeit nehmen“ – sowohl bei Kaffee als auch bei Brot

KAFFANERO, Dresden
11. August 2015

richter kaffanero

Kaffeegespräch mit Bäckermeister Stefan Richter
Geschmack kommt von „Zeit nehmen“ – sowohl bei Kaffee als auch bei Brot

Nichts trinken die Deutschen lieber als eine Tasse frisch gebrühten Kaffee – das ist nichts Neues. Und nichts wissen sie mehr zu schätzen als das gute alte Brot, am besten nach traditioneller Bäckerskunst gebacken – auch das ist bekannt. Was vielen aber neu sein dürfte, ist, dass beide –Kaffee und Brot – einige Gemeinsamkeiten haben und durchaus wunderbar zusammen passen. Das perfekte Zusammenspiel von Gebackenem und Geröstetem steht daher im Mittelp unkt des Kaffeegesprächs mit dem Kubschützer Bäckermeister Stefan Richter, zu dem die Dresdner Kaffeerösterei KAFFANERO am kommenden Dienstag, 18. August 2015, um 19 Uhr einlädt (Rosenstraße 92 in 01159 Dresden).

„Kaffee und Brot haben eine große Gemeinsamkeit: Sie werden erst dann wirklich gut, wenn man ihnen Zeit gibt. Wer schon einmal einen Sauerteig angesetzt hat, weiß, dass man sich dabei in Geduld üben muss. Beim Kaffee ist das nicht anders, denn auch das Rösten der Bohnen passiert nicht von jetzt auf gleich“, erklärt Jens Kinzer, Geschäftsführer der Dresdner Kaffeerösterei KAFFANERO. Er und sein Team kennen sich ganz besonders gut mit Kaffee aus und wissen daher auch, dass er wunderbar mit frisch gebackenem Brot harmoniert.

Um das zu beweisen, hat Kinzer einen echten Fachmann um Unterstützung gebeten und Stefan Richter, Bäckermeister aus Kubschütz, zum Kaffeegespräch eingeladen. Gemeinsam wollen sie demonstrieren, dass Brot und Kaffee durch aus ein Traumpaar sein können und halten für alle Interessierten hierzu einige kulinarische Überraschungen bereit. Denn: „Man kann Kaffee natürlich nicht nur zum Brot reichen, sondern auch einbacken“, verrät Stefan Richter. Er ist ausgebildeter Fachmann, kennt sich also bestens mit Brot aus und wird auch einige seiner Kreationen mit im Gepäck haben, wenn er am 18. August zum Kaffeegespräch ins Café der Dresdner Rösterei kommt. „Das gemütliche KAFFANERO-Café bildet den perfekten Rahmen für die Veranstaltung“, freut sich Richter und schmunzelt: „Denn auch der beste Kaffee und das beste Brot schmecken nur halb so gut, wenn die Atmosphäre nicht stimmt.“

Erstes Dresdner Kaffeegespräch mit Bäckermeister Stefan Richter
Dienstag, 18. August 2015, 19 Uhr
KAFFANERO, Rosenstraße 92 in 01159 Dresden
Eintritt frei!

Weitere Infos: www.kaffanero.de

Nur noch zehn Tage für Einwände gegen Globus-Monster! Einwände nur noch bis 25. April möglich – Bündnis ruft Dresdner erneut zu schriftlicher Kritik auf

Allianz für Dresden
15. April 2014

Nur noch zehn Tage für Einwände gegen Globus-Monster! Einwände nur noch bis 25. April möglich – Bündnis ruft Dresdner erneut zu schriftlicher Kritik auf

Nur noch zehn Tage für Einwände gegen Globus-Monster!
Einwände nur noch bis 25. April möglich – Bündnis ruft Dresdner erneut zu schriftlicher Kritik auf

Seit dem 24. März haben bereits zahlreiche Dresdner ihre Einwendungen gegen den Bau des Globus-SB-Warenhauses am Alten Leipziger Bahnhof an die Stadtverwaltung geschickt. Der Bebauungsplan zum Globus-Projekt mit 12.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und 1050 Parkplätzen passierte den Stadtrat am 6. März äußerst knapp und sorgte auf vielen Seiten für Kopfschütteln. Die Allianz für Dresden, das BÍ ndnis für eine bunte Leipziger Vorstadt, ruft erneut alle Dresdner zur Kritik auf: Schreiben Sie Ihre Bedenken und Kritikpunkte auf und schicken Sie sie bis 25. April an die Stadt! Je mehr Dresdner zu diesem Handelsmonster, das unter anderem das sichere berufliche Ende vieler Bäcker und Fleischer bedeutet, Nein sagen, desto besser.

Nur noch bis einschließlich Freitag, dem 25. April liegen die detaillierten Pläne zum Globus SB-Warenhaus (im Amtsdeutsch: Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt Globus SB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof) öffentlich aus. Die Pläne sind im Rathaus, Stadtplanungsamt (World Trade Center), im Ortsamt Neustadt (Hoyerswerdaer Straße 3) sowie im Rathaus Pieschen einsehbar. Im Internet sind sie unter: www.dresden.de/offenlagen zugänglich. Wer sich den Gang in die Amtsstuben sparen möchte, wo überdies Sprechzeiten zu beachten sind, kann sich die Planungen auch ganz bequem auf der Homepage der Allianz für Dresden www.allianz-fuer-dresden.de/#dokumente ansehen. Während der Zeit, in der die Pläne in den Ämtern einsehbar sind, hat jeder Dresdner die Möglichkeit, seine Einwände und Kritikpunkte an das Stadtplanungsamt per E-Mail an Bauleitplanung-Neustadt@dresden.de zu schicken.

Anspruch und Stil
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„Jetzt sind die Dresdner an der Reihe, Einspruch gegen diesen völlig überflüssigen Handelsriesen einzulegen“, so Uwe Sochor von der Allianz für Dresden. „Das SB-Warenhaus von Globus passt überhaupt nicht an dieser Stelle, schädigt enorm kleine Geschäfte wie Fleischer oder Bäcker und verschärft die schon bestehende gravierende Überversorgung im Einzelhandel. Gleichzeitig müssen Geschäfte der fußläufigen Versorgung schließen. Eine solche Konzentration kann man nicht gutheißen. Deshalb unser Appell: Schicken Sie Ihre Kritik bis zum 25. April an das Stadtplanungsamt. Je mehr Dresdner Bürger, Initiativen, Vereine und Unternehmen sich hier zu Wort melden, umso besser. Schließlich muss jede Einwendung bearbeitet und beantwortet werden.“ Einen Vordruck für Einwendungen gibt es als Download unter www.allianz-fuer-dresden.de/#einspruch.

Die zwölf zentralen Argumente gegen das Globus-Vorhaben hat die Allianz für Dresden auf ihrer Homepage unter www.allianz-fuer-dresden.de/#argumente zusammengestellt. „Außerdem sind auch all die Globus-kritischen Gutachten auf unserer Homepage zu finden, die Baubürgermeister Jörn Marx und die Spitze des Stadtplanungsamtes beim Durchpeitschen des Projektes so geflissentlich unter den Tisch fallen ließen“, ergänzt Dr. Jochen Leonhardt vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), der ebenfalls die Allianz für Dresden unterstützt. „Der große Rest des Stadtplanungsamtes schüttelt ob dieses Einknickens vor dem Handelsgiganten nur noch den Kopf.“

„Dresden braucht mehr Wohnungen und nicht noch mehr Einkaufsfläche“, stellt Konrad Stransky vom Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt klar. „Das Gebiet rund um den Leipziger Bahnhof wäre perfekt für ein neues attraktives und sogar zentrumsnahes Wohngebiet! Der Masterplan Leipziger Vorstadt zeigt, wie das geht. So ein Filetstück Innenstadt für banales Einkaufen per Auto opfern? Das kann es doch wohl nicht sein! Es gibt bereits genug Handelsflächen-Leerstand in Dresdens Ortsteilzentren. Jetzt heißt es: Kritik einreichen zum Bebauungsplan, am 25. Mai zur Stadtratswahl gehen und die Richtigen wählen!“

www.allianz-fuer-dresden.de


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Einspruch gegen Globus-Monster jetzt! Vom 24. März bis 25. April sind Einwände möglich – Bündnis ruft Dresdner zu schriftlicher Kritik auf

Allianz für Dresden
28. März 2014

Einspruch gegen Globus-Monster jetzt! Vom 24. März bis 25. April sind Einwände möglich – Bündnis ruft Dresdner zu schriftlicher Kritik auf

Einspruch gegen Globus-Monster jetzt!
Vom 24. März bis 25. April sind Einwände möglich – Bündnis ruft Dresdner zu schriftlicher Kritik auf

Nachdem der Bebauungsplan zum Globus-Projekt mit seinen horrenden 12.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und 1050 Parkplätzen den Stadtrat äußerst knapp passiert hat, ist jetzt die Zeit gekommen, bei der Stadtverwaltung Einspruch gegen das Vorhaben am Alten Leipziger Bahnhof einzulegen. Die Allianz für Dresden, das Bündnis für eine bunte Leipziger Vorstadt, ruft alle Dresdner auf: Schreiben Sie Ihre Bedenken und Kritikpunkte auf und schicken Sie sie an die Stadt! Je mehr verantwortungsbewusste Dresdner zu diesem Handelsmonster, das unter anderem den sicheren beruflichen Tod von vielen Bäckern und Fleischern bedeutet, Nein sagen, umso besser.

Von Montag, dem 24. März bis einschließlich Freitag dem 25. April liegen die detaillierten Pläne zum Globus SB-Warenhaus (im Amtsdeutsch: Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 6007, Dresden-Neustadt Globus SB-Markt am Alten Leipziger Bahnhof) öffentlich aus. Die Pläne sind im Rathaus, Stadtplanungsamt (World Trade Center) und im Ortsamt Neustadt (Hoyerswerdaer Straße 3) einsehbar. Wer sich den Gang in die Amtsstuben sparen möchte, wo überdies Sprechzeiten zu beachten sind, kann sich die Planungen auch ganz bequem auf der Homepage der Allianz für Dresden www.allianz-fuer-dresden.de/#dokumente ansehen. Während der Zeit, in der die Pläne in den Ämtern einsehbar sind, hat jeder Dresdner die Möglichkeit, seine Einwände und Kritikpunkte an das Stadtplanungsamt per E-Mail an Bauleitplanung-Neustadt@dresden.de zu schicken.

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„Jetzt sind die Dresdner an der Reihe, Einspruch gegen diesen völlig überdimensionierten Handelsriesen einzulegen“, so Uwe Sochor von der Allianz für Dresden. „Der Globus-Markt passt überhaupt nicht an dieser Stelle, schädigt enorm kleine Geschäfte wie Fleischer oder Bäcker und verschärft die schon bestehende gravierende Überversorgung im Einzelhandel. Gleichzeitig müssen Geschäfte der fußläufigen Versorgung schließen. Eine solche Konzentration kann man nicht gut heißen. Deshalb unser Appell: Schicken Sie Ihre Kritik bis zum 25. April an das Stadtplanungsamt. Je mehr Dresdner Bürger, Initiativen, Vereine und Unternehmen sich hier zu Wort melden, umso besser. Schließlich muss jede Einwendung bearbeitet und beantwortet werden.“ Einen Vordruck für Einwendungen gibt es als Download unter www.allianz-fuer-dresden.de/#einspruch.

Die zwölf zentralen Argumente gegen das Globus-Vorhaben hat die Allianz für Dresden auf ihrer Homepage unter www.allianz-fuer-dresden.de/#argumente zusammengestellt. „Außerdem sind auch all die Globus-kritischen Gutachten auf unserer Homepage zu finden, die Baubürgermeister Jörn Marx und die Spitze des Stadtplanungsamtes beim Durchpeitschen des Projektes so geflissentlich unter den Tisch fallen ließ“, ergänzt Dr. Jochen Leonhardt vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), der ebenfalls die Allianz für Dresden unterstützt. „Der große Rest des Stadtplanungsamtes schüttelt ob dieses Einknickens vor dem Handelsgiganten nur noch den Kopf.“

„Dresden braucht mehr Wohnungen und nicht noch mehr Einkaufsfläche“, ergänzt Konrad Stransky vom Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt. „Das Gebiet rund um den Leipziger Bahnhof wäre perfekt für ein neues attraktives und sogar zentrumsnahes Wohngebiet! Der Masterplan Leipziger Vorstadt zeigt, wie das geht. So ein Filetstück Innenstadt für banales Einkaufen per Auto opfern? Das kann es doch wohl nicht sein! Es gibt bereits genug sterbende Einkaufszentren in Dresden. Jetzt heißt es: Kritik einreichen zum Bebauungsplan und am 25. Mai bei der Stadtratswahl die Globus-Gegner wählen!“

Informationen zur Offenlegung: www.dresden.de/offenlagen


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Genussoase im traumhaften Erlwein-Capitol bescherte Dresden ein kulinarisches Wochenende Besondere und handwerklich hergestellte Produkte luden auf die 10. Kulinaria & Vinum ein

Genussoase im traumhaften Erlwein-Capitol bescherte Dresden ein kulinarisches Wochenende
Besondere und handwerklich hergestellte Produkte luden auf die 10. Kulinaria & Vinum ein
Dresden 23.03.2014

Genussoase im traumhaften Erlwein-Capitol bescherte Dresden ein kulinarisches Wochenende Besondere und handwerklich hergestellte Produkte luden auf die 10. Kulinaria & Vinum ein

Handgemachte Ravioli mit Aprikosen-Ricotta-Füllung, selbst gemachtes Eis mit gebackener Banane, herzhafte Marmelade aus gelbem Paprika, beste Salami vom Highland Naturrind, edles Trüffelöl und Weine aus den schönsten Anbaugebieten – beim Wandeln durch das Erlwein-Capitol ließen sich die Besucher in stimmungsvollem Ambiente von feinen kulinarischen Produkten verwöhnen.

„Was für ein köstliches Wochenende! Ich bin begeistert, dass die Messe in den vergangenen drei Tagen einen so tollen Zuspruch erfahren hat. Wir rechnen bis heute Abend mit 5.500 Besuchern.“ freut sich Anne Frank, Geschäftsführerin der TMS Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH.
Mit der Einladung zum Genießen bot die Genuss-Messe ihren Besuchern in diesem Jahr ein breites Spektrum an handwerklich hergestellten, besonderen und gesunden Produkten. Im Fokus stand dabei der direkte Kontakt zwischen Produzenten und Besuchern – ob für die Gastronomie oder die heimische Küche – auf der Messe herrschte ein reger Austausch über die Art der Produktion, die verwendeten Zutaten und die Möglichkeiten der Verwendung.

Passend zur bevorstehenden Grillsaison, präsentierte sich die Ronic Elektrogeräte GmbH mit einer Weltneuheit auf der Messe. Luisa Groos, Vertriebsmitarbeiterin des Unternehmens, bestätigte: „Wir sind erstmals in Dresden und wir präsentieren einen rauchfreien Holzkohlegrill in sechs frischen Farben. Der Clou dabei ist: der Grill kann zu Hause auf dem Balkon- oder Terrassentisch oder auch problemlos unterwegs beim Picknick eingesetzt werden. Es macht Spaß, den Grill auf der Kulinaria & Vinum den Dresdnern vorzustellen. Wir sind mit unserem Messeauftritt zufrieden.“

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Fleißig geprüft und bewertet wurde bei der öffentlichen Brot- und Wurstprüfung der Bäcker-Innung und Fleischerinnung Dresden. Auf der Messe nahmen renommierte Prüfer die eingereichten Produkte genau unter die Lupe und testeten 112 Brote und 70 Brötchen und weitere 60 Wurstwaren auf Geruch, Geschmack und Beschaffenheit. „Das Ergebnis wird den Innungsbestrieben per Gutachten und Zertifikat zur Verfügung gestellt. Damit erhalten diese einen Nachweis über die Qualität ihrer Produkte. Zudem können sich auch Verbraucher über die Homepage www.brot-test.de über die prämierten Proben in ihrer Region informieren“, resümiert Michael Isensee, Qualitätsprüfer des Instituts für Qualitätssicherung IQBack.

Auch Matthias Schmidt, Geschäftsführer von der Fleischerinnung Dresden, hat die Prüfung der Roh-, Wurst- und Brühwurstproben drei Tage lang begleitet. „Mit der Wurstprüfung wollen wir das Handwerk wieder mehr an den Verbraucher heranführen“, sagt er und weist dabei auf die regionale Qualität der Produkte hin.
Wer eher Wein, schmackhafte Delikatessen oder nach etwas Süßem suchte, der konnte sich von feiner Schokolade, kreativen Eiskreationen oder frischem Kaffee verwöhnen lassen. Mit dem Schweizer Schokoladenhersteller Chocolats Camille Bloch, welcher seit über 80 Jahren die Leidenschaft zur Schokolade lebt, hat die Kulinaria & Vinum Dresden einen international renommierten Aussteller gewonnen. „Die Zartbitterschokolade und unsere neue weiße Sorte kamen besonders gut beim Publikum an. Die Sachsen kennen unsere Schokoladen und suchen unseren Stand gezielt auf“, freut sich Uwe Petzold von der Vertriebsagentur des Schokoladenherstellers über den Zuspruch am Messestand.

Absolut zufrieden zeigte sich auch Roman Mörner mit dem Coffee-Bike: „Ich bin rundherum zufrieden, mit so einem Ansturm habe ich nicht gerechnet. In den vergangenen drei Tagen habe ich ca. 600 Kaffeespezialitäten ausgeschenkt. Nächstes Jahr komme ich mit zwei Berliner Coffee-Bikes wieder.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.dresdner-kulinaria.de


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Zweite Messe „Feiern & Genießen“ lockt mit Highlights Präsentation von Cranberry-Orangen-Osterbrot und Cranberry-Orange-Messe-Eis

Messe „Feiern & Genießen“, Bautzen
Bäckerei Richter, Kubschütz
13. März 2014

Zweite Messe „Feiern & Genießen“ lockt mit Highlights Präsentation von Cranberry-Orangen-Osterbrot und Cranberry-Orange-Messe-Eis     Zweite Messe „Feiern & Genießen“ lockt mit Highlights Präsentation von Cranberry-Orangen-Osterbrot und Cranberry-Orange-Messe-Eis

Zweite Messe „Feiern & Genießen“ lockt mit Highlights
Präsentation von Cranberry-Orangen-Osterbrot und Cranberry-Orange-Messe-Eis

In der Bautzner Stadthalle „Krone“ warten am 22. und 23. März viele Highlights auf die Besucher der zweiten „Feiern & Genießen“ Messe. Unter anderem sorgen das „Zuckerbäcker-Osterbrot“ der Bäckerei Richter Kubschütz, ein Osterlikör aus Wilthen sowie das eigens für die Messe entwickelte Eis für den großen kulinarischen Genuss.

„An beiden Tagen werden den Gästen jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr nicht nur gastronomische Besonderheiten, sondern auch ein ausgewogenes Unterhaltungsprogramm geboten“, berichtet Annett Scholz, Veranstalterin der Messe. „Wir haben eine Live-Kochshow vorbereitet, bei der thailändische, karibische und vegetarische Küche angeboten wird. Zudem zeichnet sich unsere Veranstaltung durch ihr eigenes Messerestaurant, den ‚Gourmet-Tempel‘ aus, in dem die Besucher nach Herzenslust schlemmen können.“

Für Unterhaltung sorgt ein umfangreiches Bühnenprogramm. „Die Tanzschule Mühlmann aus Bautzen wird zum Beispiel eine getanzte Modenschau aufführen. Wir freuen uns ebenso auf unser Programm-Highlight Anthony, der am Sonntag um 16 Uhr als Schlagersäger auftreten wird“, erläutert Scholz weiter.

„Wir hatten letztes Jahr bereits viel Erfolg mit unserem Zuckerbäckerstollten, bei dem wir die Rosinen durch Cranberrys und frisch kandierte Orangen ersetzt haben. Genau dieses Konzept wollten wir auch für unser Osterbrot wieder aufgreifen“, erklärt der Kubschützer Bäckermeister Stefan Richter. Das Hefeteigbrot wird von Hand gefertigt und mit in Weinbrand eingelegten Cranberrys, kandierten Orangen, Mandeln und Erdnüssen versehen. „Neben dem ‚Zuckerbäcker-Osterbrot‘ werden wir auch unser Festtagsbrot vorstellen, das ohne Weizen gefertigt wird und durch Champagner-Roggen sein spezielles Aroma entwickelt.“

Veranstalterin Annett Scholz ist guter Dinge: „Die Messe auch in diesem Jahr wieder veranstalten zu können ist wunderbar. Vor allem freue ich mich, dass mehr als zwei Drittel der letztjährigen Aussteller wieder mit an Bord sind.“

Weitere Infos: www.richter-kubschuetz.de und www.feiernundgeniessen-bautzen.de


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Feinste Kaffee-Pralinen zur Winterszeit – Kubschützer Bäckerei Richter mit edlen Kreationen in der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei

Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei
Bäckerei Richter, Kubschütz
30. Dezember 2013

Feinste Kaffee-Pralinen zur Winterszeit - Kubschützer Bäckerei Richter mit edlen Kreationen in der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei Feinste Kaffee-Pralinen zur Winterszeit - Kubschützer Bäckerei Richter mit edlen Kreationen in der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei_

Feinste Kaffee-Pralinen zur Winterszeit
Kubschützer Bäckerei Richter mit edlen Kreationen in der Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei

Präsente zum Neuen Jahr 2014 jetzt schon zu vergeben, ist normalerweise eher unüblich, doch im Fall der „Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei“ stört das niemanden. Dort gibt es nämlich ab sofort und passend zum Jahreswechsel neben wohlschmeckendem Kaffee auch süße Köstlichkeiten in der Ladentheke zu entdecken. Der unverhoffte Wohltäter ist Bäckermeister Stefan Richter aus Kubschütz, der seine höchste Zuckerbäckerkunst im „Café Käseglocke“ auf dem Postplatz abgeliefert hat. Bei einem heißen Kaffee oder einem milden Cappuccino können sich Ruhesuchende daher nun auch in den gemütlich eingerichteten Räumlichkeiten der „Käseglocke“ sowie im Rösterei-Café in der Neustädter Markthalle feinste Erzeugnisse der Bäckerei Richter auf der Zunge zergehen lassen und dabei den kalten Winter vor der Haustür für kurze Zeit vergessen.

„Was möchte ein Feinschmecker mehr, als in bequemer Atmosphäre hochwertige Produkte aus der Region zu genießen?“ meint Bäckermeister Stefan Richter. „Ich selbst biete meinen Kunden seit einigen Monaten ebenso die gerösteten Spezialitäten der ‚Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei‘ an, denn ich bin fest davon überzeugt, dass handwerkliche Qualitätsprodukte einfach zusammengehören.“ Der Standort in Dresden ist dabei gut gewählt, denn die denkmalgeschützte „Käseglocke“ auf dem Dresdner Postplatz ist ein idealer Haltepunkt für Leute, die eine kurze Pause einlegen möchten, gerne naschen oder noch einen Neujahrsgruß suchen.

Die gute Zusammenarbeit der beiden Traditionshäuser beweist, dass Kaffee und Schokolade in Pralinenform bestens harmonieren und bei den Kunden sehr gut ankommen. Zweifler sollten die diesjährig kreierten Röster-Trüffel mit einem besonders hohen Anteil aus frisch gerösteten Bohnen der Dresdner Kaffee-Manufaktur probieren. Diese überzeugen durch eine dunkle Kaffee-Schokolade-Ganache in Form eines kleinen Kaffeetässchens, einem Topping aus weißer Schokolade und einer vergoldeten Velluto-Bohne. Anstelle von industriell hergestellten Fertigmischungen will Richter, der sich sehr für die traditionelle Backkunst einsetzt, vor allem eigene Kreationen mit frischen und regionalen Rohstoffen umsetzen. Der Dresdner Kaffee in seinen Pralinen ist dafür ideal.

Weitere Infos: www.richter-kubschuetz.de und www.kaffee-dresden.de

 


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Stollen-Verkostung auf Oberlausitzer Art – Wirtshaus Lindenschänke präsentiert Stollenkreationen aus Kubschützer Bäckerei Richter

Bäckerei Richter, Kubschütz
Wirtshaus Lindenschänke, Dresden
11. Dezember 2013

Stollen-Verkostung auf Oberlausitzer Art - Wirtshaus Lindenschänke präsentiert Stollenkreationen aus Kubschützer Bäckerei Richter  Stollen-Verkostung auf Oberlausitzer Art - Wirtshaus Lindenschänke präsentiert Stollenkreationen aus Kubschützer Bäckerei Richter

Stollen-Verkostung auf Oberlausitzer Art
Wirtshaus Lindenschänke präsentiert Stollenkreationen aus Kubschützer Bäckerei Richter Gäste

Seit Monaten gibt es in dem im Dresdner Stadtteil Übigau direkt an der Elbe gelegenen Wirtshaus bereits das vom Kubschützer Bäckermeister Stefan Richter kreierte Schänkenbrot. Die Nachfrage bei den Gästen, die sogar ganze Brote für Zuhause mitnehmen, ist so groß, dass man sich dort entschlossen hat, im Advent auch mal den Stollen aus der Oberlausitz verkosten zu lassen. „Wir selbst haben die letzten Jahre immer unseren Stollen von Richters bezogen“, verrät Lindenschänken-Wirtin Andrea Engert, „vor allem der Mohnstollen hat es uns angetan.“

So wird nun an diesem Sonntag, 15. Dezember, ab 15 Uhr das Oberlausitzer Stollen-Gedeck angeboten. Neben besagtem Mohnstollen wird es auch den limitierten „Zuckerbäckerstollen 2013“ mit Cranberrys, Walnüssen und weißer Schokolade zum Verkosten geben. Wer dabei sein möchte, zahlt 6,50 Euro für das Stollengedeck, bestehend aus zwei Scheiben Stollen und einem Heißgetränk.

„Alle unsere Backwaren sind mit Herz und Hand gebacken“, sagt Bäckermeister Stefan Richter. „Dass das Schänkenbrot im Wirtshaus Lindenschänke so großen Anklang findet, freut mich sehr. Natürlich bin ich interessiert an den Meinungen zum klassischen Oberlausitzer Mohnstollen und zum neuen Cranberry-Zuckerbäckerstollen. Zum 3. Advent werde ich im Wirtshaus persönlich anwesend sein und stehe für ‚Fachfragen‘ der Gäste gerne zur Verfügung.“

www.wirtshaus-lindenschaenke.de und www.richter-kubschuetz.de

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