Auf die Karriereleiter, fertig, los: Jetzt noch schnell für zukunftsträchtige Ausbildung bewerben

AFBB Akademie für berufliche Bildung gGmbH, Dresden
11. Juli 2014

Auf die Karriereleiter, fertig, los: Jetzt noch schnell für zukunftsträchtige Ausbildung bewerben
Auf die Karriereleiter, fertig, los: Jetzt noch schnell für zukunftsträchtige Ausbildung bewerben

Kaufmänner im Groß- und Außenhandel sind gefragt – AFBB hat noch freie Ausbildungsplätze

Der Beruf „Kauffrau/ Kaufmann im Groß- und Außenhandel“ ist noch nicht vielen Jugendlichen ein Begriff. Das ist schade, denn Kaufleute im Groß- und Außenhandel können ordentlich Karriere machen. Für die duale Ausbildung, die im September an der Akademie für berufliche Bildung gGmbH (AFBB) in Dresden beginnt, gibt es noch freie Plätze.

Kaufleute im Groß- und Außenhandel kaufen Waren bei verschiedenen Herstellern ein und verkaufen sie an Unternehmen in Handwerk und Industrie weiter. Sie beobachten den Markt, erschließen neue Zulieferer, beraten die Käufer und führen Einkaufsverhandlungen. Wer die Ausbildung an der AFBB absolviert, drückt nicht nur die Schulbank. „Wir bilden die Kaufleute im Groß- und Außenhandel dual aus. Das bedeutet, dass die Azubis den theoretischen Teil ihrer Ausbildung bei uns und den praktischen Teil ihrer Ausbildung bei einem Unternehmen absolvieren“, erläutert Sylvia Helfricht, Ausbildungskoordinatorin der AFBB in Dresden. „Dieses Modell der gemeinsamen beruflichen Ausbildung von Unternehmen und Berufsschule in freier Trägerschaft ist seit 1993 bei der AFBB ein Erfolgsmodell und eine Besonderheit in Deutschland. Gerade die Unternehmen schätzen die Zusammenarbeit sehr“, ergänzt Günter Kahle, Geschäftsführer der Akademie.

Living Quality - Anspruch und Stil
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Zu den Pluspunkten der dualen Ausbildung an der AFBB gehören beispielsweise die Zusatzqualifikationen und Auslandspraktika. „Wir bieten unseren Azubis erstklassige Lernbedingungen durch eine enge Betreuung und individuelle Förderung, berufsspezifische Zusatzqualifikationen und mehrwöchige Auslandspraktika. Die Qualität unserer Ausbildung spiegelt sich daher regelmäßig auch in den sehr guten IHK-Prüfungsergebnissen unserer Absolventen wider. Je nach Beruf finden bis zu 90 Prozent unserer Absolventen direkt nach der Ausbildung eine Anstellung“, berichtet Günter Kahle.

Zu den Praxispartnern der AFBB, die für September noch freie Ausbildungsplätze für den Beruf Kauffrau/ Kaufmann im Groß- und Außenhandel bieten, gehört beispielsweise die Sächsische Haustechnik Dresden KG in Klipphausen in der Nähe von Dresden. „Absolventen dieser Ausbildung bei uns haben glänzende Aussichten für die Zukunft. Als Fachgroßhandel für Haustechnik sorgen wir von der GC-GRUPPE mit über 100 Partnerhäusern in ganz Deutschland tagtäglich dafür, dass Fachhandwerker innovative und umweltfreundliche Produkte erhalten und die Welt mit jedem Tag ein Stück ‚grüner’ wird! Unsere Azubis bauen somit quasi mit an der Welt von morgen“, so Michael Rossada, Ausbildungsverantwortlicher der Sächsische Haustechnik Dresden KG.

Die duale Ausbildung zum Groß- und Außenhändler dauert drei Jahre und wird von der AFBB sowohl in Dresden als auch am Standort in Berlin angeboten. Die Jugendlichen, die diese Ausbildung gerne absolvieren möchten, sollten kontaktfreudig, zuverlässig, teamfähig und pünktlich sein sowie Organisationstalent besitzen. Der nächste Ausbildungsbeginn ist Anfang September. Bewerbungen für die AFBB am Standort Dresden sind ab sofort bei Sylvia Helfricht per E-Mail an shelfricht@afbb-ggmbh.de möglich, nähere Informationen gibt Frau Helfricht unter der Telefonnummer 0351 / 25 85 689 423. Bewerbungen an der AFBB am Standort Berlin sind ebenfalls ab sofort möglich bei Roland Schmidt per E-Mail an rschmidt@afbb-ggmbh.de möglich. Nähere Informationen gibt Herr Schmidt unter der Telefonnummer: 030 / 28 88 69-0.

Weitere Infos: www.ausbildung-und-studium.de


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Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Adolph-Kolping-Schule Dresden
19. Juni 2014

Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!
Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Kolping-Schule bot in den letzten Wochen Förderschülern Praxistage

Alle können es schaffen! Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) macht aus Schulabbrechern und Problemschülern Spitzenschüler. Doch das wissen viele Jugendliche leider noch nicht. Daher führte die Schule mit Förderschülern der achten und neunten Klassen aus Dresden und Umgebung berufspraktische Tage durch. Die Förderschüler hatten hierbei die Möglichkeit, ein bis zwei Tage lang gemeinsam mit ihren Lehrern in allen Fachbereichen am fachpraktischen Unterricht teilzunehmen.

„Wir haben die Praxistage vor drei Jahren zum ersten Mal angeboten und waren völlig beeindruckt von der enormen Resonanz. Daher gab es in diesem Jahr wieder zwei Durchgänge mit Berufspraktischen Tagen. Beide waren restlos ausgebucht“, freut sich Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Kolping-Schule. Die Adolph-Kolping-Schule Dresden ist eine private berufsbildende Förderschule und bietet neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung. „Damit den Schülern der Übergang von den Schulen zur Lernförderung in die Berufsschule gelingt, sollten sie so früh wie möglich einen praktischen Einblick in eine Berufsschule werfen. Diese Gelegenheit bieten wir den Förderschülern mit unseren ‚Schnuppertagen’, die wir aus diesem Grund in diesem Jahr erstmals nicht nur für die Neunklässler, sondern auch schon für die Achtklässler angeboten haben“, so Bianca Pilch weiter. Insgesamt haben 510 Förderschü ler aus Dresden, Heidenau, Pirna, Großenhain, Meißen, Coswig, Freital, Radeberg und Bischofswerda erfolgreich an unseren Schnuppertagen teilgenommen. Zu den ersten Schnuppertagen, die im März stattfanden, waren 260 Schüler angemeldet, für den zweiten Durchlauf vom 2. bis zum 19. Juni sogar 250 Schüler.

Während der „Berufspraktischen Tage“ können die Förderschüler einen beziehungsweise zwei ganze Schultage lang praktische Erfahrungen in der Kolping-Schule sammeln. „Die Jugendlichen konnten sich dabei in den acht bestehenden Berufsfeldern Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik ausprobieren. Hinzu kam der Bereich Elektrotechnik, den wir ab September erstmals im BVJ anbieten werden. Der neue Bereich wurde ganz besonders gut angenommen“, erläutert Pilch. Einige Schüler waren sehr begeistert, wissen nun schon genau, was sie später werden wollen. Andere sind ernüchtert und ahnen, dass sie sich besser für einen anderen Beruf entscheiden sollten. „Das ist genau das, was wir mit den Berufspraktischen Tagen erreichen wollen“, freut sich Bianca Pilch. „Auf diese Weise sind die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss gleich viel höher, denn nur wer die passende Lehre findet, kann diese auch erfolgreich abschließen“, erläutert Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de


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156 Anmeldungen: So viele BVJler hatte die Kolping-Schule noch nie – Berufsvorbereitungsjahr in acht Bereichen an der AKS wird immer beliebter

Adolph-Kolping-Schule Dresden
29. August 2013

156 Anmeldungen: So viele BVJler hatte die Kolping-Schule noch nie - Berufsvorbereitungsjahr in acht Bereichen an der AKS wird immer beliebter

156 Anmeldungen: So viele BVJler hatte die Kolping-Schule noch nie
Berufsvorbereitungsjahr in acht Bereichen an der AKS wird immer beliebter

Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS), Dresdens größte berufsbildende Förder- und Berufsschule mit Sitz am Weberplatz, bietet ab September 2013 wieder ein Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) an. 156 Jugendliche haben sich angemeldet, um mit Hilfe der AKS anschließend erfolgreich eine Lehre zu absolvieren. So viele BVJler gab es noch nie. Wer jetzt noch einen Platz ergattern möchte, muss auf der Warteliste auf ein Nachrücken hoffen!

Jugendliche, die an staatlichen Schulen als Problemfälle gelten und es dort vielleicht niemals zum Schul- und Ausbildungsabschluss schaffen, erhalten an der Adolph-Kolping-Schule eine zweite Chance. Das hat sich mittlerweile offenbar herumgesprochen, so dass die Zahl der BVJler deutlich gestiegen ist. Im BVJ an der Kolping-Schule erhalten Schüler die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss nachzuholen und dabei verschiedene Berufszweige kennenzulernen. Die BVJler wählen dafür zwei Fachgebiete aus acht Berufsfeldern aus. Zur Wahl stehen Bau-, Holz- oder Metalltechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Körperpflege und Kosmetik, Gartenbau und Agrarwirtschaft sowie Wirtschaft, Verwaltung und Verkauf.

Während des BVJ arbeiten die Schüler in den gewählten Fachbereichen sowohl theoretisch als auch praktisch. „Unser Ziel ist es, dass die Schüler herausfinden, welches Berufsbild ihnen Spaß macht, so dass sie danach mit besonders großer Motivation eine erfolgreiche Ausbildung absolvieren können. Denn nur, wer die passende Lehre findet, kann diese auch erfolgreich abschließen“, weiß Schulleiter Lothar Großmann. Da die Schüler in beiden Bereichen auch jeweils ein Praktikum absolvieren müssen, können sie hier den Firmenchefs ihr praktisches Talent beweisen und so mit etwas Glück sogar eine betriebliche Ausbildung erhalten. 17 BVJlern der Kolping-Schule ist das in diesem Jahr gelungen. „Das ist für uns eine sehr gute Zahl, denn viele Betriebe scheuen sich trotz Fachkräftemangels leider immer noch davor, leistungsschwachen Schülern eine Chance zu geben. Wir merken bei uns in der Schule jedoch tagtäglich, dass viele Jugendliche zu guten Leistungen fähig sind, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt und an sie glaubt. Wichtig ist natürlich auch, dass sie einen Beruf finden, der ihnen Spaß macht“, so Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin.

Den theoretischen Teil der Ausbildung können die Schüler im Anschluss an das BVJ auch an der Kolping-Schule machen: „Wir bieten derzeit Berufsschulunterricht in 18 verschiedenen Ausbildungsberufen an. Ausgebildet werden beispielsweise Verkäufer, Beiköche, Fachlageristen oder Bauten- und Objektbeschichter. Anders als an staatlichen Berufsschulen dauert die Ausbildung bei uns jedoch drei statt zwei Jahre, so dass auch benachteiligte und schwächere Schüler die Ausbildung erfolgreich abschließen können“, erklärt Frau Pilch. Das Konzept der Kolping-Schule kommt auch bei Ausbildungsbetrieben hervorragend an: „Viele Betriebe schicken ihre Azubis für die theoretische Ausbildung direkt zu uns“, verrät Lothar Großmann.

Weitere Infos: www.aksdresden.de

BVJ als Einstieg in die duale Ausbildung – Motivierte Schüler der Adolph-Kolping-Schule bekommen übers BVJ eine Ausbildung bei namhaften Firmen

Adolph-Kolping-Schule Dresden
18. Juni 2013

BVJ als Einstieg in die duale Ausbildung - Motivierte Schüler der Adolph-Kolping-Schule bekommen übers BVJ eine Ausbildung bei namhaften Firmen

BVJ als Einstieg in die duale Ausbildung
Motivierte Schüler der Adolph-Kolping-Schule bekommen übers BVJ eine Ausbildung bei namhaften Firmen

Die Adolph-Kolping-Schule (AKS), berufsbildende Förder- und Berufsschule, bringt Jugendliche auf den richtigen Weg: Viele der Schüler würden an staatlichen Schulen als Problemfälle gelten. An der Kolping-Schule lernen sie wieder, dass Schule Spaß macht und erzielen gute Abschlussquoten. Wer sich bemüht, erhält sogar direkt nach dem Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) eine duale Ausbildung. So ist es auch bei Martin Grzesik (16). Er hat gerade sein Praktikum in der Sächsischen Haustechnik Dresden KG in Klipphausen absolviert und nun schon einen Ausbildungsvertrag ab August in der Tasche.

„Wir geben jedem eine Chance und arbeiten sehr eng und persönlich mit den Schülern zusammen“, erläutert Lothar Großmann, Schulleiter der Adolph-Kolping-Schule, das Erfolgskonzept. Jugendliche können an der AKS sowohl Berufsschulunterricht in 20 verschiedenen Berufen als auch vielfältige berufsvorbereitende Maßnahmen machen. Ausgebildet werden beispielsweise Verkäufer, Beiköche oder Fachlageristen. Eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen ist das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ). „Die Jugendlichen können sich dabei in zwei der acht Berufsfelder Holztechnik, Farbtechnik/Raumgestaltung, Ernährung/Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung, Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik ausprobieren. So finden sie heraus, was ihnen Spaß macht, das erhöht deutlich die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss der anschließenden Berufsausbildung“, erläutert Schulleiter Lothar Großmann. In beiden gewählten Bereichen absolvieren die Schüler jeweils zwei Praktika. „Wer sich hier von seiner besten Seite zeigt, erhält nicht selten direkt einen Ausbildungsvertrag und kann so den Wunschberuf dual, also teils im Unternehmen und teils in der Berufsschule erlernen“, verrät Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin.

Andreas Viehrig, Betriebsleiter für Logistik (links) hilft Martin Grzesik (16) in der Sächsischen Haustechnik Dresden KG in Klipphausen welche Produkte im Lagerregal an welcher Stelle zu finden sind.
Andreas Viehrig, Betriebsleiter für Logistik (links) hilft Martin Grzesik (16) in der Sächsischen Haustechnik Dresden KG in Klipphausen welche Produkte im Lagerregal an welcher Stelle zu finden sind.
Bildquelle: MEDIENKONTOR

Genauso war es bei Martin Grzesik. Der 16-Jährige macht derzeit ein BVJ an der Kolping-Schule im Bereich Wirtschaft und Verwaltung. Sein Praktikum absolvierte er in der Sächsischen Haustechnik Dresden KG in Klipphausen. Den Kontakt hatte die AKS hergestellt. „Die Arbeit hat mir von Anfang an sehr viel Spaß gemacht, es gab eigentlich nichts, das ich nicht mochte. Und auch die Kollegen waren alle sehr nett“, so der junge Mann. Andreas Viehrig, Betriebsleiter für Logistik  in der Sächsischen Haustechnik Dresden KG, war mit der Arbeit des Praktikanten sehr zufrieden und bot ihm eine Ausbildung im Unternehmen an. „Es fällt schon auf, wenn jemand sich engagiert zeigt. Es ist sehr schwer, geeignete Auszubildende zu bekommen. Wir haben gemerkt, dass gute Noten bei der Wahl nicht alles sind. Wichtiger ist, ob jemand auch in der Praxis Leistung zeigt. Genau das hat Martin Grzesik bewiesen. Wenn er sich auch in der Ausbildung weiter so anstrengt wie bisher, werden wir ihn in jedem Fall übernehmen“, verspricht Andreas Viehrig.

Beginn der dualen Ausbildung zum Fachlageristen wird nun am 1. August sein. Anders als an staatlichen Berufsschulen dauert die Ausbildung an der Kolping-Schule drei statt zwei Jahre, so dass auch schwächere Schüler die Ausbildung erfolgreich abschließen. Auch der Wechsel von Theorie und Praxis ist anders: „Wir machen keinen Blockunterricht, denn dann haben die Schüler jedes Mal große Teile des Erlernten schon wieder vergessen. Stattdessen besuchen unsere Schüler jede Woche drei Tage lang den Ausbildungsbetrieb und zwei Tage unsere Schule“, erläutert Bianca Pilch.

Weitere Informationen: Tel. 0351 / 47 89 50 und www.aksdd.de

Große Ehre für die Kolping-Schule! Adolph-Kolping-Schule ist am 19. und 20. Juni „Prüfschule“ der Handwerkskammer Dresden

Adolph-Kolping-Schule Dresden
14. Juni 2013

Große Ehre für die Kolping-Schule! Adolph-Kolping-Schule ist am 19. und 20. Juni „Prüfschule“ der Handwerkskammer Dresden

Große Ehre für die Kolping-Schule!
Adolph-Kolping-Schule ist am 19. und 20. Juni „Prüfschule“ der Handwerkskammer Dresden

Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) am Weberplatz wird am 19. und 20. Juni zur „Prüfschule“. Das bedeutet jedoch nicht etwa, dass die Kolping-Schule auf Sicherheit, Unterrichtsmethoden oder Hygiene geprüft wird. Alle diese Faktoren sind in der berufsbildenden Förderschule tadellos. An besagten Tagen werden in dem schönen, modern eingerichteten Schulgebäude rund 100 Auszubildende der Handwerkskammer jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr geprüft.

„Unsere Schule wird an diesen beiden Tagen zur ‚Prüfschule’ nicht nur für eigene Auszubildende, sondern auch für Jugendliche anderer Berufsschulen aus Dresden sowie den Altkreisen Weißeritzkreis, Meißen, Riesa und Großenhain. Für uns ist dies eine besondere Ehre und belegt das große Vertrauen, das die Handwerkskammer nicht nur in unsere Schule, sondern auch in unsere Lehrkräfte setzt, denn diese sind alle in Prüfungskommissionen vertreten“, erläutert Lothar Großmann, Schulleiter der Kolping-Schule. Die private berufsbildende Förderschule bietet neben Berufsschulunterricht in 18 Ausbildungsberufen vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung. Die Rolle als Gastgeber bedeutet für die Kolping-Schule aber auch viel Aufwand: „Viele Klassen planen an diesem Tag einen alternativen Unterricht, wie beispielsweise interessante und lehrplanbezogene Exkursionen außerhalb des Schulgebäudes, damit die Prüflinge die nötige Ruhe im Schulgebäude erhalten. Das ist allerdings bei 800 Schülern gar keine so leichte Aufgabe“, schmunzelt Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin.

Die rund 80 Auszubildenden absolvieren an den beiden Tagen ihre so genannten Kenntnisprüfungen. Die Fertigkeitsprüfungen finden dann zu einem späteren Zeitpunkt direkt in den betrieblichen Einrichtungen statt. Zu den Ausbildungen, die geprüft werden, gehören die Berufe Ausbau-, Tiefbau- und Hochbaufacharbeiter, Holzbearbeiter sowie der Gartenbauwerker und der Hauswirtschaftstechnische Helfer. „Für alle diese Berufe gibt es von der Handwerkskammer berufene Prüfungskommissionen, die für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Prüfungen verantwortlich zeichnen. Auch Lehrer der Adolph-Kolping-Schule sind in allen Prüfungskommissionen vertreten, um die Azubis so bestmöglich auf die Prüfung vorzubereiten“, verrät Bianca Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de

Einzigartig in Dresden: Berufsbildende Förderschule veranstaltet Literaturwettbewerb! Schüler der Kolping-Schule führen am Mittwoch, 24. April, um 14.00 Uhr ihre Werke auf

Adolph-Kolping-Schule Dresden
18. April 2013

Einzigartig in Dresden: Berufsbildende Förderschule veranstaltet Literaturwettbewerb! Schüler der Kolping-Schule führen am Mittwoch, 24. April, um 14.00 Uhr ihre Werke auf

Einzigartig in Dresden: Berufsbildende Förderschule veranstaltet Literaturwettbewerb!
Schüler der Kolping-Schule führen am Mittwoch, 24. April, um 14.00 Uhr ihre Werke auf

Welche Betonung braucht ein Gedicht? Wie wirkt ein Rap richtig cool? Und wie gibt man ein Buch spannend wieder? Die stilgetreue Darstellung verschiedener Textformen ist schon für unsereins nicht leicht, aber für als leistungsschwach „verrufene“ Förderschüler dürfte es noch schwerer sein. Nicht so jedoch für die Schüler der Adolph-Kolping-Schule Dresden: Die Schule ist Dresdens, vielleicht sogar Sachsens einzige berufsbildende Förderschule, deren Schüler mit Feuereifer verschiedene Werke für ihren Literaturwettbewerb einstudiert haben!

Der Literaturwettbewerb hat an der Adolph-Kolping-Schule Tradition und findet dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. 19 Schülergruppen haben sich angemeldet, um am kommenden Mittwoch vor einer Jury ihre einstudierten Stücke zum Besten zu geben. „Einige Klassen wollen Sketche aufführen, andere Gedichte oder sogar Raps. Manche unserer Jugendlichen tragen selbst selbstgeschriebene Werke vor“, so Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Adolph-Kolping-Schule, die neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung bietet. Die besten Vorführungen werden prämiert, die Gewinner erhalten kleine Sachpreise wie beispielsweise Wertgutscheine für Bücher. Um eine möglichst objektive Wahl der Sieger zu gewährleisten, ist die Jury bunt gemischt. Zu den Preisrichtern gehören neben Teilen des Schülerrates auch Lehrer und ein Mitglied des Sekretariatsbereiches.

Ziel des jährlich stattfindenden Wettstreits ist es, die Motivation der Schüler zu stärken. „Jeder hat irgendeine Stärke, oftmals ist es etwas, das die Schüler selbst gar nicht erwartet hätten. Bei manchen ist es eben die Literatur, bei anderen die Mathematik, deshalb veranstalten wir nun auch eine Matheolympiade. Aber egal, was es ist, es verschafft den Jugendlichen so ein ganz neues Selbstbild, das zeigt: Auch wenn mich alle anderen abschreiben, ich weiß, wenn ich will, schaffe ich es! Durch dieses neue Selbstbewusstsein verbessern sich oft auch die Leistungen auf anderen Gebieten“, weiß Bianca Pilch. Mit Methoden wie dem Literaturwettbewerb oder der Matheolympiade erzielen die Pädagogen der Kolping-Schule hervorragende Abschlussquoten. „Viele unserer gut 850 Schüler gelten an staatlichen Schulen als Problemfälle und würden es dort vielleicht niemals zum Schul- und Ausbildungsabschluss schaffen“, erläutert Pilch.

Einige Schüler lernen erst an der Kolping-Schule wieder, dass Schule Spaß machen kann und so verwundert es nicht, dass die Schule dreifach als „Schule mit Idee“ ausgezeichnet wurde. Neben dem Literaturwettbewerb und der Matheolympiade motivieren die rund 60 Pädagogen die Schüler vor allem mit einer engen, persönlichen Atmosphäre: „Viele unserer Schüler kennen Wärme und Anerkennung von zu Hause gar nicht. Dass die Jugendlichen sich hier wohlfühlen, merken wir auch daran, dass wir in unserem schön und farbenfroh gestalteten, mit hochmodernen Fachkabinetten ausgestatteten Schulgebäude nie mit Schmierereien Probleme hatten. Im Gegenteil: Alle helfen mit, dass unsere Schule so schön bleibt“, so Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de    

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet – Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Adolph-Kolping-Schule Dresden
18. Januar 2013

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet - Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet
Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS), eine innovative berufsbildende Förder- sowie Berufsschule, präsentiert sich zum dritten Mal auf der „KarriereStart“ in der Dresdner Messe. Die Schule informiert seit heute und noch bis Sonntag, dem 20. Januar am Messestand C-5 in Halle 4 nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch über Möglichkeiten der Berufsvorbereitung und -ausbildung. Besonders viel Interesse fand heute das Angebot, das Krawattenbinden kennen zu lernen.

„Wir wollen, dass unsere Besucher auch etwas von unseren Angeboten persönlich ausprobieren. Daher können sie unter Anleitung der Ausbilder und Azubis des technischen Bereiches selbst ein Innungsschild mit einer CNC-Fräse fräsen und anschließend feilen“, verrät Bianca Pilch, stellvertretende Leiterin der Adolph-Kolping-Schule. Bei den Ausbildern und Schülern des Bereiches Wirtschaft und Verwaltung lernen Messegäste, worauf es im Job ankommt. „Unsere Schüler führen mit den Standbesuchern ein Büroknigge-Quiz durch und zeigen zudem anschaulich, wie man Krawatten fachgerecht bindet“, erläutert Bianca Pilch.

Für Jugendliche besteht an der Adolph-Kolping-Schule die Möglichkeit, neben dem Berufsschulunterricht in verschiedenen Ausbildungen auch berufsvorbereitende Maßnahmen zu absolvieren, wie beispielsweise das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ). „Unsere Lehrer geben zu den Ausbildungen in der Kolping-Schule sowie zu den derzeit acht Berufsfeldern im BVJ – Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik – den Interessenten gern Auskunft“, so Bianca Pilch.

Die Adolph-Kolping-Schule ist am Freitag, dem 18. Januar von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr am Messestand C-5 in Halle 4 vertreten. Die Tageskarte kostet fünf Euro (ermäßigt 3,50 Euro).

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