In punkto Integration ist die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) Vorreiter

Adolph-Kolping-Schule Dresden 11. August 2017 Gemeinsam statt getrennt: Adolph-Kolping-Schule integriert Migranten im Berufsvorbereitungsjahr Statt Migranten getrennt zu unterrichten, hat die AKS sie in verschiedene Klassen aufgeteilt In punkto Integration ist die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) Vorreiter: Vor bereits über einem Jahr hat Dresdens größte berufsbildende Förder- … weiterlesen

Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Adolph-Kolping-Schule Dresden
19. Juni 2014

Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!
Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Kolping-Schule bot in den letzten Wochen Förderschülern Praxistage

Alle können es schaffen! Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) macht aus Schulabbrechern und Problemschülern Spitzenschüler. Doch das wissen viele Jugendliche leider noch nicht. Daher führte die Schule mit Förderschülern der achten und neunten Klassen aus Dresden und Umgebung berufspraktische Tage durch. Die Förderschüler hatten hierbei die Möglichkeit, ein bis zwei Tage lang gemeinsam mit ihren Lehrern in allen Fachbereichen am fachpraktischen Unterricht teilzunehmen.

„Wir haben die Praxistage vor drei Jahren zum ersten Mal angeboten und waren völlig beeindruckt von der enormen Resonanz. Daher gab es in diesem Jahr wieder zwei Durchgänge mit Berufspraktischen Tagen. Beide waren restlos ausgebucht“, freut sich Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Kolping-Schule. Die Adolph-Kolping-Schule Dresden ist eine private berufsbildende Förderschule und bietet neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung. „Damit den Schülern der Übergang von den Schulen zur Lernförderung in die Berufsschule gelingt, sollten sie so früh wie möglich einen praktischen Einblick in eine Berufsschule werfen. Diese Gelegenheit bieten wir den Förderschülern mit unseren ‚Schnuppertagen’, die wir aus diesem Grund in diesem Jahr erstmals nicht nur für die Neunklässler, sondern auch schon für die Achtklässler angeboten haben“, so Bianca Pilch weiter. Insgesamt haben 510 Förderschü ler aus Dresden, Heidenau, Pirna, Großenhain, Meißen, Coswig, Freital, Radeberg und Bischofswerda erfolgreich an unseren Schnuppertagen teilgenommen. Zu den ersten Schnuppertagen, die im März stattfanden, waren 260 Schüler angemeldet, für den zweiten Durchlauf vom 2. bis zum 19. Juni sogar 250 Schüler.

Während der „Berufspraktischen Tage“ können die Förderschüler einen beziehungsweise zwei ganze Schultage lang praktische Erfahrungen in der Kolping-Schule sammeln. „Die Jugendlichen konnten sich dabei in den acht bestehenden Berufsfeldern Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik ausprobieren. Hinzu kam der Bereich Elektrotechnik, den wir ab September erstmals im BVJ anbieten werden. Der neue Bereich wurde ganz besonders gut angenommen“, erläutert Pilch. Einige Schüler waren sehr begeistert, wissen nun schon genau, was sie später werden wollen. Andere sind ernüchtert und ahnen, dass sie sich besser für einen anderen Beruf entscheiden sollten. „Das ist genau das, was wir mit den Berufspraktischen Tagen erreichen wollen“, freut sich Bianca Pilch. „Auf diese Weise sind die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss gleich viel höher, denn nur wer die passende Lehre findet, kann diese auch erfolgreich abschließen“, erläutert Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

156 Anmeldungen: So viele BVJler hatte die Kolping-Schule noch nie – Berufsvorbereitungsjahr in acht Bereichen an der AKS wird immer beliebter

Adolph-Kolping-Schule Dresden
29. August 2013

156 Anmeldungen: So viele BVJler hatte die Kolping-Schule noch nie - Berufsvorbereitungsjahr in acht Bereichen an der AKS wird immer beliebter

156 Anmeldungen: So viele BVJler hatte die Kolping-Schule noch nie
Berufsvorbereitungsjahr in acht Bereichen an der AKS wird immer beliebter

Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS), Dresdens größte berufsbildende Förder- und Berufsschule mit Sitz am Weberplatz, bietet ab September 2013 wieder ein Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) an. 156 Jugendliche haben sich angemeldet, um mit Hilfe der AKS anschließend erfolgreich eine Lehre zu absolvieren. So viele BVJler gab es noch nie. Wer jetzt noch einen Platz ergattern möchte, muss auf der Warteliste auf ein Nachrücken hoffen!

Jugendliche, die an staatlichen Schulen als Problemfälle gelten und es dort vielleicht niemals zum Schul- und Ausbildungsabschluss schaffen, erhalten an der Adolph-Kolping-Schule eine zweite Chance. Das hat sich mittlerweile offenbar herumgesprochen, so dass die Zahl der BVJler deutlich gestiegen ist. Im BVJ an der Kolping-Schule erhalten Schüler die Möglichkeit, den Hauptschulabschluss nachzuholen und dabei verschiedene Berufszweige kennenzulernen. Die BVJler wählen dafür zwei Fachgebiete aus acht Berufsfeldern aus. Zur Wahl stehen Bau-, Holz- oder Metalltechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Körperpflege und Kosmetik, Gartenbau und Agrarwirtschaft sowie Wirtschaft, Verwaltung und Verkauf.

Während des BVJ arbeiten die Schüler in den gewählten Fachbereichen sowohl theoretisch als auch praktisch. „Unser Ziel ist es, dass die Schüler herausfinden, welches Berufsbild ihnen Spaß macht, so dass sie danach mit besonders großer Motivation eine erfolgreiche Ausbildung absolvieren können. Denn nur, wer die passende Lehre findet, kann diese auch erfolgreich abschließen“, weiß Schulleiter Lothar Großmann. Da die Schüler in beiden Bereichen auch jeweils ein Praktikum absolvieren müssen, können sie hier den Firmenchefs ihr praktisches Talent beweisen und so mit etwas Glück sogar eine betriebliche Ausbildung erhalten. 17 BVJlern der Kolping-Schule ist das in diesem Jahr gelungen. „Das ist für uns eine sehr gute Zahl, denn viele Betriebe scheuen sich trotz Fachkräftemangels leider immer noch davor, leistungsschwachen Schülern eine Chance zu geben. Wir merken bei uns in der Schule jedoch tagtäglich, dass viele Jugendliche zu guten Leistungen fähig sind, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt und an sie glaubt. Wichtig ist natürlich auch, dass sie einen Beruf finden, der ihnen Spaß macht“, so Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin.

Den theoretischen Teil der Ausbildung können die Schüler im Anschluss an das BVJ auch an der Kolping-Schule machen: „Wir bieten derzeit Berufsschulunterricht in 18 verschiedenen Ausbildungsberufen an. Ausgebildet werden beispielsweise Verkäufer, Beiköche, Fachlageristen oder Bauten- und Objektbeschichter. Anders als an staatlichen Berufsschulen dauert die Ausbildung bei uns jedoch drei statt zwei Jahre, so dass auch benachteiligte und schwächere Schüler die Ausbildung erfolgreich abschließen können“, erklärt Frau Pilch. Das Konzept der Kolping-Schule kommt auch bei Ausbildungsbetrieben hervorragend an: „Viele Betriebe schicken ihre Azubis für die theoretische Ausbildung direkt zu uns“, verrät Lothar Großmann.

Weitere Infos: www.aksdresden.de

Einzigartig in Dresden: Berufsbildende Förderschule veranstaltet Literaturwettbewerb! Schüler der Kolping-Schule führen am Mittwoch, 24. April, um 14.00 Uhr ihre Werke auf

Adolph-Kolping-Schule Dresden
18. April 2013

Einzigartig in Dresden: Berufsbildende Förderschule veranstaltet Literaturwettbewerb! Schüler der Kolping-Schule führen am Mittwoch, 24. April, um 14.00 Uhr ihre Werke auf

Einzigartig in Dresden: Berufsbildende Förderschule veranstaltet Literaturwettbewerb!
Schüler der Kolping-Schule führen am Mittwoch, 24. April, um 14.00 Uhr ihre Werke auf

Welche Betonung braucht ein Gedicht? Wie wirkt ein Rap richtig cool? Und wie gibt man ein Buch spannend wieder? Die stilgetreue Darstellung verschiedener Textformen ist schon für unsereins nicht leicht, aber für als leistungsschwach „verrufene“ Förderschüler dürfte es noch schwerer sein. Nicht so jedoch für die Schüler der Adolph-Kolping-Schule Dresden: Die Schule ist Dresdens, vielleicht sogar Sachsens einzige berufsbildende Förderschule, deren Schüler mit Feuereifer verschiedene Werke für ihren Literaturwettbewerb einstudiert haben!

Der Literaturwettbewerb hat an der Adolph-Kolping-Schule Tradition und findet dieses Jahr bereits zum elften Mal statt. 19 Schülergruppen haben sich angemeldet, um am kommenden Mittwoch vor einer Jury ihre einstudierten Stücke zum Besten zu geben. „Einige Klassen wollen Sketche aufführen, andere Gedichte oder sogar Raps. Manche unserer Jugendlichen tragen selbst selbstgeschriebene Werke vor“, so Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Adolph-Kolping-Schule, die neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung bietet. Die besten Vorführungen werden prämiert, die Gewinner erhalten kleine Sachpreise wie beispielsweise Wertgutscheine für Bücher. Um eine möglichst objektive Wahl der Sieger zu gewährleisten, ist die Jury bunt gemischt. Zu den Preisrichtern gehören neben Teilen des Schülerrates auch Lehrer und ein Mitglied des Sekretariatsbereiches.

Ziel des jährlich stattfindenden Wettstreits ist es, die Motivation der Schüler zu stärken. „Jeder hat irgendeine Stärke, oftmals ist es etwas, das die Schüler selbst gar nicht erwartet hätten. Bei manchen ist es eben die Literatur, bei anderen die Mathematik, deshalb veranstalten wir nun auch eine Matheolympiade. Aber egal, was es ist, es verschafft den Jugendlichen so ein ganz neues Selbstbild, das zeigt: Auch wenn mich alle anderen abschreiben, ich weiß, wenn ich will, schaffe ich es! Durch dieses neue Selbstbewusstsein verbessern sich oft auch die Leistungen auf anderen Gebieten“, weiß Bianca Pilch. Mit Methoden wie dem Literaturwettbewerb oder der Matheolympiade erzielen die Pädagogen der Kolping-Schule hervorragende Abschlussquoten. „Viele unserer gut 850 Schüler gelten an staatlichen Schulen als Problemfälle und würden es dort vielleicht niemals zum Schul- und Ausbildungsabschluss schaffen“, erläutert Pilch.

Einige Schüler lernen erst an der Kolping-Schule wieder, dass Schule Spaß machen kann und so verwundert es nicht, dass die Schule dreifach als „Schule mit Idee“ ausgezeichnet wurde. Neben dem Literaturwettbewerb und der Matheolympiade motivieren die rund 60 Pädagogen die Schüler vor allem mit einer engen, persönlichen Atmosphäre: „Viele unserer Schüler kennen Wärme und Anerkennung von zu Hause gar nicht. Dass die Jugendlichen sich hier wohlfühlen, merken wir auch daran, dass wir in unserem schön und farbenfroh gestalteten, mit hochmodernen Fachkabinetten ausgestatteten Schulgebäude nie mit Schmierereien Probleme hatten. Im Gegenteil: Alle helfen mit, dass unsere Schule so schön bleibt“, so Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de    

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet – Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Adolph-Kolping-Schule Dresden
18. Januar 2013

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet - Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Andrang am AKS-Messestand: Hier lernen Jugendliche, wie man Krawatten bindet
Adolph-Kolping-Schule informiert auf der „KarriereStart“ nicht nur theoretisch

Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS), eine innovative berufsbildende Förder- sowie Berufsschule, präsentiert sich zum dritten Mal auf der „KarriereStart“ in der Dresdner Messe. Die Schule informiert seit heute und noch bis Sonntag, dem 20. Januar am Messestand C-5 in Halle 4 nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch über Möglichkeiten der Berufsvorbereitung und -ausbildung. Besonders viel Interesse fand heute das Angebot, das Krawattenbinden kennen zu lernen.

„Wir wollen, dass unsere Besucher auch etwas von unseren Angeboten persönlich ausprobieren. Daher können sie unter Anleitung der Ausbilder und Azubis des technischen Bereiches selbst ein Innungsschild mit einer CNC-Fräse fräsen und anschließend feilen“, verrät Bianca Pilch, stellvertretende Leiterin der Adolph-Kolping-Schule. Bei den Ausbildern und Schülern des Bereiches Wirtschaft und Verwaltung lernen Messegäste, worauf es im Job ankommt. „Unsere Schüler führen mit den Standbesuchern ein Büroknigge-Quiz durch und zeigen zudem anschaulich, wie man Krawatten fachgerecht bindet“, erläutert Bianca Pilch.

Für Jugendliche besteht an der Adolph-Kolping-Schule die Möglichkeit, neben dem Berufsschulunterricht in verschiedenen Ausbildungen auch berufsvorbereitende Maßnahmen zu absolvieren, wie beispielsweise das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ). „Unsere Lehrer geben zu den Ausbildungen in der Kolping-Schule sowie zu den derzeit acht Berufsfeldern im BVJ – Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik – den Interessenten gern Auskunft“, so Bianca Pilch.

Die Adolph-Kolping-Schule ist am Freitag, dem 18. Januar von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr am Messestand C-5 in Halle 4 vertreten. Die Tageskarte kostet fünf Euro (ermäßigt 3,50 Euro).

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