Die blühenden Lindenbäume im Garten des direkt an der Elbe gelegenen Dresdner Wirtshauses Lindenschänke laden ein

Wirtshaus Lindenschänke, Dresden 15. Juni 2017 Lindenblüte trifft Viba-Schokolade Dresdner Wirtshaus Lindenschänke feiert diesen Samstag Lindenblüten-Sommerfest Die blühenden Lindenbäume im Garten des direkt an der Elbe gelegenen Dresdner Wirtshauses Lindenschänke laden ein zum Start in die Sommersaison. Frisch gepflückt werden die Lindenblüten in zahlreiche Speisen … weiterlesen

Die drei Landesmeistertitel gehen an weibliche Auszubildende in Dresden, Leipzig und Chemnitz

Dehoga

DEHOGA Sachsen Mai 2017 Landesjugendmeister 2017 der Hotellerie- und Gastronomie-Branche stehen fest Die drei Landesmeistertitel gehen an weibliche Auszubildende in Dresden, Leipzig und Chemnitz Großes Herzklopfen in Küche, Restaurant und Hotelbereich. Nach zwei Tagen intensiver Prüfungen in Theorie und Praxis wurden die besten Auszubildenden bei … weiterlesen

Dresdner CARTE-BLANCHE-Chefin Zora Schwarz eröffnet Boutique als Pop-up-Shop

CARTE BLANCHE Travestie – Revue – Theater – Dresden März 2017 Glamour und Glitzer nicht nur aus zweiter Hand Dresdner CARTE-BLANCHE-Chefin Zora Schwarz eröffnet Boutique als Pop-up-Shop Ende 2017 findet im Dresdner CARTE BLANCHE, dem größten Travestie-Revue-Theater Europas, die Premiere der neuen Show statt. Um … weiterlesen

Vor 17 Jahren knüpfte der „Wirtestammtisch Altenberg/Geising“ erste Kontakte zur Hotelfachschule in Teplitz (Teplice)

Dehoga

DEHOGA Sachsen Regionalverband Dresden e.V. 4. April 2017 „X. Wochen der Tschechischen Küche im Erzgebirge“ in Teplitz (Teplice) eröffnet DEHOGA-Regionalverband Dresden e.V. unterstützt weiterhin Zusammenarbeit mit Nordböhmen Vor 17 Jahren knüpfte der „Wirtestammtisch Altenberg/Geising“ erste Kontakte zur Hotelfachschule in Teplitz (Teplice). Bereits 2004 kamen von … weiterlesen

„Warum rülpset und furzet ihr nicht?“

Wirtshaus Lindenschänke, Dresden 20. Januar 2017 „Warum rülpset und furzet ihr nicht?“ Dresdner „Wirtshaus Lindenschänke“ begrüßt Lutherjahr auf seine eigene Weise 2017 ist Lutherjahr. Zum 500-sten Mal jährt sich die Veröffentlichung der 95 Thesen, die, so die Überlieferung, Martin Luther im Jahr 1517 an die … weiterlesen

3-Gänge-Menüs für 248 Gäste gleichzeitig möglich – Nächster Schritt in Europas größtes Travestietheater fertiggestellt

CARTE BLANCHE
Travestie – Revue – Theater – Dresden
September 2015

CARTEBLANCHE500

3-Gänge-Menüs für 248 Gäste gleichzeitig möglich
Nächster Schritt in Europas größtes Travestietheater fertiggestellt

Es ist soweit: die letzten Schritte beim Ersatzneubau des Dresdner Travestie-Revue-Theaters „Carte Blanche“ in den Hüllen des ehemaligen Pfunds-Festspielhauses sind eingeläutet. Die große Hebebühne, die einen besonders wichtigen Faktor für den zukünftigen Flutschutz darstellt, wurde installiert. Die letzte Flut zerstörte große Teile der Technik, die im Keller gelagert wurde. Mit der Hebebühne kann bei einer erneuten Flut die Technik leicht aus dem Keller in die oberen Eta gen gerettet werden. Dazu können größere Requisitenteile mit der Bühne einfacher transportiert werden.

Bereits fertiggestellt ist die neue große Küche des Theaters. Das Gastronomieteam wird dort an einem ausgelasteten Abend mit bis zu 248 Gästen alle Hände voll zu tun haben. Theater-Intendantin Zora Schwarz freut es. „Hier könnte ich mich ausleben und müsste nicht einmal etwas wegräumen“, scherzt die leidenschaftliche Köchin, „vielleicht werden wir uns an einem spielfreien Montag abends mal zum gemeinschaftlichen Kochen treffen.“ Die neue Küche hat ihren Platz in der alten Cocktailbar gefunden. Diese wird demnächst als Raucherlounge im unteren Teil des Gebäudes wiedereröffnet.

3-Gänge-Menüs für 248 Gäste gleichzeitig möglich - Nächster Schritt in Europas größtes Travestietheater fertiggestellt
Die Chefs der mit am Bau beteiligten einzelnen Gewerke mit Theaterchefin Zora Schwarz und Feldschlösschen-Gastroleiter Uwe Tschuschke. Bildquelle: MEDIENKONTOR

Mit der Fertigstellung der Küche und dem Anschließen der großen Zapfanlage konnte auch die mittlerweile zwölfjährige Zusammenarbeit mit der Feldschlösschen-Brauerei gebührend gefeiert werden. Das gesamte Planungsteam um Theater-Architekt Jens Zander und Feldschlösschen-Gastronomiechef Tschuschke konnte mit dem ersten frisch gezapften Bier im neuen Haus auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit anstoßen. Tschuschke erinnert sich zurück an das erste Treffen zwischen ihm und Zora im November 2003: „Nachdem wir uns dann drei Jahre lang an den anderen herangetastet haben, sind wir nun sehr froh, das Travestietheater fest an unserer Seite zu haben. Schließlich gehören Kunst, Kultur, gute Laune und ein Feldi einfach zusammen!“

Weitere Infos: www.carte-blanche-dresden.de

Radeberger Kräuterlikör unterstützt Gastronomie und Hotellerie in Dresden und Ostsachsen – „Original Radeberger seit 1877“ lebt Regionalität vor

Radeberger Kräuterlikör unterstützt Gastronomie und Hotellerie in Dresden und Ostsachsen

Radeberger Destillation & Liqueurfabrik GmbH
23. März 2015

Radeberger Kräuterlikör unterstützt Gastronomie und Hotellerie in Dresden und Ostsachsen - „Original Radeberger seit 1877“ lebt Regionalität vor

Radeberger Kräuterlikör unterstützt Gastronomie und Hotellerie in Dresden und Ostsachsen
„Original Radeberger seit 1877“ lebt Regionalität vor

Zur Unterstützung der ostsächsischen Hoteliers und Gastronomen entschied sich die Radeberger Likörfabrik zu einer Fördermitgliedschaft im Regionalverband Dresden des DEHOGA Sachsen. Eine solche Mitgliedschaft soll immer beiden nutzen: Zum einen der Verbandsarbeit des Hotel- und Gaststättenverbandes an sich und zum anderen möchte man sich mit dem Produkt „Original Radeberger seit 1877“ in der Region weiter bekannter machen.

Anlässlich der durch Freistaat Sachsen und IHK Dresden in der Dresdner Dreikönigskirche durchgeführten Tagung REGIONALE unterstützte der Radeberger Kräuter die in der Tagungs-Mittagspause durchgeführte Mitgliederversammlung des DEHOGA Dresden. Die durch die Anwesenden bestätigten neu-kooptierten Vorstandsmitglieder Holger Thieme und Conrad Siebert erhielten dabei aus der Hand des DEHOGA-Dresden-Vorstandsvorsitzenden Marco Bensen jeweils eine Flasche des edlen Kräuters.

Auch die an der Podiumsdiskussion „Wohin geht die Trend-Reise mit regionalen Produkten in der Hotellerie und Gastronomie?“ am Nachmittag beteiligte Inhaberin des Logis-Hotels „L’Auberge Gutshof“ in Bischofswerda, Tina Weßollek, steht auf Regionalität. Neben dem in Sachsen auch als „Radeberger Bitter“ bekannten Kräuterlikör stehen außerdem Spezialitäten auf ihrer Speisekarte, die sie möglichst mit regionalen Produkten zubereitet. „Französisch kochen mit regionalen Produkten“ ist daher ihre Devise – und der Erfolg gibt ihr mittlerweile recht. „Regionalität tut gut – und das schmeckt man nicht nur bei unserem ‚Original Radeberger seit 1877’“, ist sich dessen Pressesprecher Peter Dyroff sicher.

Radeberger Kräuterlikör unterstützt Gastronomie und Hotellerie in Dresden und Ostsachsen
Foto: Die beiden neuen Vorstandsmitglieder des DEHOGA-Regionalverbands Dresden, Holger Thieme (li.) und Conrad Siebert (re.) jeweils mit einem „Radeberger Bitter“ , übergeben durch den DEHOGA-Dresden-Vorstandsvorsitzenden Marco Bensen. Bildquelle: MEDIENKONTOR

Im letzten Jahr wurde die Gold-Medaille von Amerikas größtem und einflussreichstem Spirituosenwettbewerb „San Francisco Spirits Competition“ an das Radeberger Kräuterlikör-Team übergeben. Eingereicht wurden insgesamt 1.407 Spirituosen aus 63 Ländern, die in 85 verschiedenen Kategorien unterteilt waren. Die Beurteilung fand im Rahmen einer Blindverkostung durch eine 34-köpfige Expertenjury statt. Damit reiht sich die neu erhaltene Goldmedaille in die Riege vieler weiterer Prämierungen ein. Kurz zuvor erhielt der edle Kräuterlikör aus Radeberg beim „World Spirits Award“ in Klagenfurt ebenfalls eine Goldmedaille.

Weitere Infos: www.radeberger-likoerfabrik.de

Das Warten hat hoffentlich bald ein Ende – Dresdner Wirtshaus Lindenschänke plant Wiedereröffnung am 1. April

Das Warten hat hoffentlich bald ein Ende - Dresdner Wirtshaus Lindenschänke plant Wiedereröffnung am 1. April

Wirtshaus Lindenschänke, Dresden
26. Februar 2015

Das Warten hat hoffentlich bald ein Ende - Dresdner Wirtshaus Lindenschänke plant Wiedereröffnung am 1. April

Das Warten hat hoffentlich bald ein Ende
Dresdner Wirtshaus Lindenschänke plant Wiedereröffnung am 1. April

Noch herrscht in den Räumen des Wirtshauses Lindenschänke geschäftiges Treiben der verschiedenen an der Flutschädenbeseitigung beteiligten Firmen, aber was lange währt, wird hoffentlich bald gut. Ab dem 1. April und somit passend zum Frühlingsbeginn will das Team der Lindenschänke, so alles gut geht, das Gasthaus von den Flutschäden befreit haben und frisch gestärkt in die neue Saison starten.

„Es hätte schlimmer sein können, aber wir sind gerade noch mit einem blauen Auge davongekommen“, sagte Andrea Engert, Betreiberin des Wirtshauses Lindenschänke. So ihre Aussage zum Ende des letzten Jahres – erwies sich doch die Sanierung des Objekts nach der Jahrhundertflut 2002 als Glücksfall. Damals wurde das Haus komplett in eine weiße Wanne eingebettet und sämtliche Tür- und Fensteröffnungen mit mobilen Schleusen versehen. Zur Stärkung der Bodenplatte wurden drei mobile „Wasserbetten“ mit je 5.000 Liter Wasser gefüllt. „Erst im November 2012 mussten wir aus versicherungstechnischen Gründen wieder eine Flutübung absolvieren.

Das hat sich ausgezahlt, denn wir wussten bei der 2013er Elbeflut ganz genau, wo wir hinlangen müssen“, sagt Ehemann Uwe Engert, der mit seinem Team und Hunderten freiwilligen Helfern kräftig anpackte, um noch rechtzeitig alles aus dem großen Verkaufsstand im etwas tiefer gelegenen Biergarten auszubauen. Auch ging das Wirtshaus-Team davon aus, dass dank der Sicherung kein Wasser ins Gebäude kam. Uwe Engert zog mit einem Feldbett auf den Dachboden der Schänke und war so immer vor Ort. „Bis auf ein paar Rinnsale an Stellen, wo Leitungen ins Haus verlegt wurden und wohl nicht richtig abgedichtet waren, blieb alles trocken. Allerdings haben wir nicht bedacht, dass durch lockere Sandsteineingangsportale wie beispielsweise an der Terrassentür Wasser eintreten konnte“, so Engert weiter. „Dieses Wasser lief dann entlang der Versorgungsrohre durch den Holzfußboden in die Dämmung.“

Infolge dessen musste in den vergangenen Monaten der gesamte Fußboden herausgerissen und jetzt komplett neu gemacht werden. Ebenso erfahren die gesamten Räumlichkeiten im Untergeschoss einschließlich Kühlhäuser gerade eine entsprechende Erneuerung.
Am 15. August 2010 haben Wirtin Andrea Engert und Ehemann Uwe Engert das seit 150 Jahren familiengeführte Wirtshaus übernommen. Dass es da nach den ersten drei Jahren wieder zu solch einem Jahrhunderthochwasser kommen wird, hatte keiner erwartet. Aber jetzt hofft das Team der Lindenschänke, dass die Bauarbeiter und Handwerker Gas geben, damit das Wirtshaus planmäßig zum 1. April geöffnet werden kann. „Wir hoffen, dass unsere Wiedereröffnung nicht zum Aprilscherz wird und freuen uns nach der langen Zeit des Wartens, endlich wieder Gäste bei uns begrüßen zu dürfen“, so Wirtin Andrea Engert abschließend.

Weitere Infos und Chronik der Lindenschänke: www.wirtshaus-lindenschaenke.de

WP-Backgrounds Lite by InoPlugs Web Design and Juwelier Schönmann 1010 Wien