Heut 13:00 Uhr gehts los: Ein Mokka im (und am) „Mokka“ – Autohaus Peschel und KAFFANERO gemeinsam auf der „Kulinaria & Vinum“

KAFFANERO, Dresden
Autohaus Peschel GmbH & Co. KG, Dresden
19. März 2015

Ein Mokka im (und am) „Mokka“ - Autohaus Peschel und KAFFANERO gemeinsam auf der „Kulinaria & Vinum“ peschel250

Ein Mokka im (und am) „Mokka“
Autohaus Peschel und KAFFANERO gemeinsam auf der „Kulinaria & Vinum“

Morgen ist es endlich wieder soweit: Dresdens Genuss-Messe „Kulinaria & Vinum“ öffnet ihre Tore für alle Feinschmecker, Hobbyköche und ernährungsinteressierte Dresdner. Von Freitag bis Sonntag können im Erlwein-Forum, direkt gegenüber der Messe Dresden, wieder gesunde, handwerklich erzeugte und vor allem hochwertige Spezialitäten genossen werden. In den vier Themenbereichen „In Vino veritas“, „So süß ist unsere Welt“, „Von den Alpen bis ans Mittelmeer“ und „Gesundheit kommt von innen“ präsentieren sich sächsische, deutsche und internationale Genuss-Macher. Mit dabei ist das Autohaus Peschel GmbH & Co. KG gemeinsam mit Dresdens neuer Kaffee-Rösterei KAFFANERO.

„Wir präsentieren uns zum ersten Mal auf der ‚Kulinaria & Vinum’ und freuen uns bereits auf die vielen Besucher. Passend zum Thema werden wir einen Opel ,Mokka´ an unserem Stand haben“, so Jens Richter, Prokurist des Autohauses. Um den Genuss des Sportwagens perfekt zu machen, haben sich Autohaus Peschel und KAFFANERO einen besonderen Clou ausgedacht: „Wer an unserem Stand vorbeikommt, der kann nicht nur den Opel bewundern, sondern zudem auch einen Mokka im (oder am) Mokka genießen“, so Richter weiter. Somit gibt’s den Mokka nicht nur zum Anfassen und Bestaunen, sondern auch zum Trinken.

Der Mokka zum Trinken kommt aus der Dresdner KAFFANERO-Röstmaschine. Auch die Kaffee-Rösterei präsentiert sich in diesem Jahr erstmalig auf der Dresdner Genuss-Messe. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass das Autohaus Peschel uns mit ins Boot geholt hat und wir unsere Kaffee-Spezialitäten auf der Messe präsentieren dürfen“, berichtet KAFFANERO-Geschäftsführer Jens Kinzer. KAFFANERO wird mit seinen hausgerösteten Kaffee-Spezialitäten für besondere Genuss-Momente während der „Mokka-Schau“ sorgen. Wer bei der Besichtigung des Opels auf den Geschmack gekommen ist, der kann sich den Kaffeegenuss auch gleich für zuhause einpacken lassen, denn: „An unserer ,Mokka-Bar´ kann man den Kaffee natürlich nicht nur verkosten. Wir werden auch einige unserer Kaffeemischungen zum Verkauf anbieten“, verspricht Kinzer.

Die exklusive Mokka-Kombination aus Auto und Kaffee kann an allen drei Öffnungstagen der Kulinaria & Vinum am gemeinsamen Messestand von Autohaus Peschel und KAFFANERO besucht werden. Die Messe öffnet am Freitag von 13 Uhr bis 20 Uhr, Samstag von 10 Uhr bis 19 Uhr und Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr. Die Tageskarte gibt’s für 8,50 Euro, ermäßigt einen Euro weniger.

Weitere Infos: www.kaffanero.de und www.peschel-automobile.de

Geschmackvoll genießen in Dresden-Striesen Restaurant Stresa mit „Radeberger-Bitter-Teller“ beim BBQ unterwegs

Radeberger Destillation & Liqueurfabrik GmbH
11. Juli 2014

Geschmackvoll genießen in Dresden-Striesen Restaurant Stresa mit „Radeberger-Bitter-Teller“ beim BBQ unterwegs    Von Dresden in einen Teil der Welt „Original Radeberger seit 1877“ kooperiert mit der FLAIR Gastronomie am Flughafen

Geschmackvoll genießen in Dresden-Striesen
Restaurant Stresa mit „Radeberger-Bitter-Teller“ beim BBQ unterwegs

Ab sofort kann im Restaurant Stresa in Dresden-Striesen vom speziell designten „Radeberger-Bitter-Teller“ zum Sonntags-Barbecue geschlemmt werden. Der Teller wurde im Auftrag der Radeberger Destillations- und Liqueurfabrik entworfen und ist eine Art Zwei in Eins. Zum einen ist er ein Halter für ein Glas angenehm würzigen und bittersüßen Radeberger Kräuterlikör, zum anderen ist er Teller für die Köstlichkeiten des Barbecue-Buffets.

„Mit der Kombination aus Likör und Barbecue lässt sich ein völlig neues Geschmackserlebnis erfahren, denn ‚ernährungsphysiologisch‘ ist es richtig, ein Dinner mit einem magenschonenden und appetitanregenden Likör oder Kräuterbitter zu beginnen. Dieser öffnet den Magen und macht gleichzeitig Vorfreude auf das bevorstehende Mahl“, erläutert Bodo Staske, Markenbotschafter für „Original Radeberger seit 1877“. „Wenn man einen Schluck Likör zusammen mit einem gegrillten Stück Lende auf der Zunge genießt“, meint Staske zudem, „dann bekommt der Fleischgeschmack noch eine besondere exzellente Note“.

Badischer Wein
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Interessierte Feinschmecker können jeden zweiten und vierten Sonntag von 18 Uhr bis 22 Uhr die Barbecue-Spezialitäten zu sich nehmen. Der in limitierter Anzahl gefertigte Teller kann mit Sommersalaten, mit Ziegenkäse gefüllten Grilltomaten, frisch gegrilltem Gemüse oder für den Grill angerichteten saisonalem Fisch sowie mit „American Flank Steaks“ oder auch frisch marinierten Spareribs gefüllt werden. Dazu bietet Chefkoch Oliver Marsch hausgemachte Dips und ein großes Beilagen-Buffet. Das delikate Geschmackserlebnis gibt es für 24,90 Euro inklusive dem Radeberger Kräuterlikör als Begrüßungsgetränk. „Unsere große Terrasse lädt geradezu ein, sich hierher durch den wohlriechenden Duft unseres großen Gartengrills verführen zu lassen“, ist sich Betreiber Sebastian Böhme sicher. „Und sollte es dennoch mal leicht winden und tröpfeln – im Inneren des Stresa haben wir viel Platz für alle.“

Während des Endspiels um die Fußballweltmeisterschaft 2014 gilt dieses Angebot natürlich auch. Somit werden Geschmack- und Fußball-Erlebnis miteinander verbunden und können beim WM-Sommer-BBQ ausgekostet werden.

Weitere Infos: www.radeberger-likoerfabrik.de


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Zum Fünfjährigen frühstücken à la française – Feinschmecker-Restaurant „La Fourchette“ läutet Sonntage französisch-karibisch ein

La Fourchette, Dresden
12. August 2013

Zum Fünfjährigen frühstücken à la française - Feinschmecker-Restaurant „La Fourchette“ läutet Sonntage französisch-karibisch ein


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Zum Fünfjährigen frühstücken à la française
Feinschmecker-Restaurant „La Fourchette“ läutet Sonntage französisch-karibisch ein

Jeden ersten Sonntag im Monat darf ab sofort französisch-karibisch geschlemmt werden. „Wir feiern in diesem Jahr unser fünfjähriges Bestehen. Ohne unsere Gäste wäre das nicht möglich gewesen. Daher möchten wir Danke sagen und sie ab sofort zumindest einmal monatlich auch an einem Sonntagvormittag von 11 Uhr bis 15 Uhr für 20 Euro pro Person inklusive einem Softgetränk mit unseren Spezialitäten verwöhnen“, so Betreiber und Küchenchef Mohamed el Imam Aidara. Im kleinen Kreis feierte der Betreiber, der in Dresden als „Mo“ besser bekannt ist, am Wochenende sein Bestehen. Dabei war auch Künstlerin Margot Avemark, die seit diesem Jahr das Restaurant mit Bildern, in denen unter anderem Jamaika thematisch verarbeitet ist, schmückt. „Ich bin sehr stolz, sie als Partnerin gewonnen zu haben. Ihre Bilder stehen natürlich auch zum Verkauf. Erwirbt ein Gast eines der Bilder, so wird dieses durch ein neues ersetzt. Ich finde es sehr schön, da so immer ‚frischer Wind‘ an den Wänden des La Fourchette weht“, erklärt Mo.

Das Feinschmecker-Restaurant, das auf bekömmliche sowie leichte Art und Weise Zutaten aus der Karibik mit jenen aus Frankreich verbindet, ist auf der Wittenberger Straße 87 im Herzen von Dresden-Striesen zu finden. Von Beginn an war es für den Betreiber wichtig, die fruchtige Exotik mit französischer Eleganz in die Elbestadt zu bringen. Der gebürtige Senegalese, auch als „Küchenzauberer“ bekannt, hatte das Kochen in vielen Jahren bei zahlreichen namhaften Köchen in Frankreich gelernt. Nach Dresden verschlug es den bekennenden Feinschmecker Mitte der 90er Jahre. Sein Vorhaben, die karibisch-französische Küche in Dresden anzusiedeln, kam sehr gut an.

„Wir haben von Anfang an einen sehr guten Stand bei den Dresdnern gehabt. Sie lieben die leichte Küche und sind echte Genießer. Das schätze ich sehr an ihnen. Neben unserem A-la-Carte-Geschäft nutzen auch viele unser Business-Essen und die Kochkurse. Gerne komme ich natürlich auch nach wie vor als Mietkoch zu unseren Gästen nach Hause, um live vor Ort zu kochen“, so Mohamed el Imam Aidara abschließend.

Weitere Infos: www.la-fourchette.de

Seit 20 Jahren werden Gäste auf Rosen gebettet – Landhotel Rosenschänke in Kreischa wird Dritter bei Kochsternstunden und feiert Jubiläum

Landhotel Rosenschänke
Kreischa, 17. Juni 2013

Seit 20 Jahren werden Gäste auf Rosen gebettet - Landhotel Rosenschänke in Kreischa wird Dritter bei Kochsternstunden und feiert Jubiläum

Seit 20 Jahren werden Gäste auf Rosen gebettet
Landhotel Rosenschänke in Kreischa wird Dritter bei Kochsternstunden und feiert Jubiläum

Der im Jahr 1857 erbaute Gasthof wurde 1974 Betriebsgaststätte der Gärtnerischen Produktionsgenossenschaft „Im Lockwitztal Gombsen“, die ein Aufzuchtbetrieb für Rosen war. Im September 1990 übernahm dann Familie Walther/Heger das traditionsreiche Gasthaus und baute es zum Landhotel mit zehn Doppelzimmern und Restaurant aus. Am 1. Mai 1993 konnten die ersten Hotelgäste begrüßt werden.

Die Rosenschänke ist ein reines Familienunternehmen, in dem sich alles um die edle Blume dreht. Sowohl optisch bei der Dekoration im gesamten Haus als auch kulinarisch steht die Rose im Mittelpunkt. Vom Likör über Rosenpfeffer bis zu kandierten Blütenblättern hält das feine Aroma Einzug in Gläser und auf Teller. Mit leichten und saisonalen Speisen, gewürzt und verfeinert mit Rosen und Wildkräutern aus dem eigenen Garten, verwöhnt seit Mai 2012 Küchenchef und Patissier Sebastian Probst nicht nur Feinschmecker. Frische und Natürlichkeit der Zutaten ist dabei oberstes Gebot. „Keines der Produkte wird künstlich erzeugt und es wird nichts hinzugekauft“, erklärt Evelyn Walther die Philosophie des Hauses.

Wirtin Evelyn Walther, Gatte Olaf mit Tochter Stephanie und deren Freund (und Küchenchef) Sebastian Probst
Wirtin Evelyn Walther, Gatte Olaf mit Tochter Stephanie und deren Freund (und Küchenchef) Sebastian Probst
Bildquelle: MEDIENKONTOR

Die Blüten von mehr als 250 Rosenstöcken werden jedes Jahr verarbeitet. Sie stammen zu fast 30 Prozent aus eignen Gärten und zu 70 Prozent aus dem Garten von Sebastian Probsts Eltern im schwäbischen Eutendorf. „Meine Mutter sammelt zufällig seit 15 Jahren Rosen. So kam eines zum anderen“, erzählt der studierte Hotelbetriebswirt und ausgebildete Konditor und Patissier, der seine Lehre zum Koch im Ringhotel Krone in Schwäbisch Hall absolvierte.

Das Konzept kommt an: 2013 wurde die Rosenschänke bei den Kochsternstunden, bei dem die teilnehmenden Restaurants von den Gästen bewertet werden, auf den dritten Platz gewählt. Auch 2014 können sie sich wieder von der hohen Qualität der Speisen und der Gastfreundlichkeit der Familie Walther überzeugen; die Teilnahme im nächsten Jahr steht bereits fest. Für alle, die nicht so lange warten wollen, empfiehlt sich jederzeit ein Ausflug vor die Tore der sächsischen Landeshauptstadt.

Weitere Infos: www.landhotel-rosenschaenke.de

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