Türchen 22: Geschenke Zeit

Türchen 22: Geschenke Zeit

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung  war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und  sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.

Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
(Lukasevangelium 2, 1-14)

Türchen 22: Geschenke Zeit
Ein Weihnachtsposting DANKESCHÖN der Internet ERLEBNIS Agentur.
Entwicklung von Sylvana Ludwig, Julia Leuner

Türchen 16: Wege des Glücks

Türchen 16: Wege des Glücks

 

KUMQUAT – MINZE – INGWER – KONFITÜRE

Vorbereitung 15 Min. I Mikrowelle: 8 Min. bei 600 Watt
Zutaten: Für 2 Gläser, 250g Kumquats, 40g Ingwer, 300g Gelierzucker 1:1, 50ml Limettensaft, 10 Blätter frischer Minze

Kumquats waschen, in dünne Scheiben schneiden. Ingwer schälen und fein zerkleinern. Gelierzucker und Limettensaft dazugeben. Alles gut miteinander verrühren.

Alles in der Mikrowelle bei 600 Watt 8 Minuten offen kochen. Dabei zwischendurch mehrmals umrühren. Zum Schluss die frischen Minzblätter dazugeben und unterrühren. Die leicht abgekühlte Konfitüre in dicht schließende Behälter/Gläser umfüllen.

Türchen 16: Wege des Glücks
Ein Weihnachtsposting DANKESCHÖN der Internet ERLEBNIS Agentur.
Entwicklung von Sylvana Ludwig, Julia Leuner

Bürgermeister Sittel begrüßt 202 Studienanfänger an der FHD

Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH
01. Oktober 2014

Bürgermeister Sittel begrüßt 202 Studienanfänger an der FHD
Bürgermeister Sittel begrüßt 202 Studienanfänger an der FHD

Die Studierendenzahl der Fachhochschule Dresden steigt auch 2014 wieder auf insgesamt 450

Am Freitag begrüßten Prof. Dr. Ralph Großmann, Rektor der Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD), und Dresdens zweiter Bürgermeister Detlef Sittel feierlich die 202 Studienanfänger der FHD im WYNDHAM Garden Hotel in Dresden. Bürgermeister Detlef Sittel, der als Gastredner die Studierenden im Namen der Landeshauptstadt willkommen hieß, wünschte den neuen Studierenden an der FHD viel Glück und Erfolg in ihrem neuen Lebensabschnitt. Vor den fast 400 Anwesenden, unter ihnen Studenten, deren Familienangehörige und Gäste, betonte Prof. Großmann das Bestreben der Hochschule, allen Studierenden bestmögliche Studienbedingungen und damit eine optimale Vorbereitung für das Berufsleben zu bieten.

Die Einwohnerzahl Dresdens wächst und die steigende Zahl der Studierenden ist daran nicht unwesentlich beteiligt. So lobte Bürgermeister Detlef Sittel in seiner Begrüßungsrede die Etablierung privater Hochschulen in der sächsischen Bildungslandschaft. Mit ihren zukunftsträchtigen Studiengängen bilden sie die optimale Ergänzung zum Angebot staatlich finanzierter Einrichtungen und bilden Fachkräfte aus, die vor Ort benötigt werden. Beispielgebend nannte er den Studiengang Tourismus & Event Management, dessen Absolventen in Dresdens größtem Wirtschaftssektor, dem Tourismus, sehr gute Karrierechancen haben.

Seit diesem Wintersemester studieren 450 Studenten in den Bachelor-Studiengängen Modedesign, Grafikdesign Screen-/Printmedia, Business Administration, Tourismus & Event Management, Pflege-& Gesundheitsmanagement sowie Sozialpädagogik & Management an der Dresdner Privathochschule. Den größten Zuwachs verzeichnet auch in diesem Jahr der Studiengang Sozialpädagogik und Management mit allein 108 Neuimmatrikulierten, 60 davon absolvieren ihr Studium berufsbegleitend. „Die erneut große Nachfrage in unseren berufsbegleitenden Studiengängen im sozialen sowie Pflege- und Gesundheitssektor entspricht dem hohen Qualifizierungsbedarf dieser Branche“, so Dr. Manfred Adler, Kanzler der FHD. „Zusätzlich motiviert unser speziell auf Berufstätige ausgerichtetes Lehrkonzept und die Anrechnungsmöglichkeit von Berufsabschlüssen zu einem Studienbeginn. Die Präsenztage finden im 14-tägigen Rhythmus Freitagnachmittag und samstags in Dresden statt. So lassen sich Arbeit, Studium u nd Familie gut miteinander vereinbaren“, so Adler weiter.

In der neu gestarteten Fachrichtung Tourismus & Event Management haben sich zum Wintersemester 35 Studierende immatrikuliert. „Das wachsende Interesse an diesem international ausgerichteten und dem Anforderungsprofil dieser Branche Rechnung tragenden Management-Studiengang mit starker Betonung der fremdsprachlichen Ausbildung und dem integrierten Auslandssemester freut uns sehr. Auf den wachsenden Fachkräftebedarf in dieser Branche zu reagieren, war der richtige Schritt“, so Dr. Adler weiter.

Zur feierlichen Immatrikulation begrüßten auch zwei Vertreter der Studierenden die Studienanfänger. Hoang Long Nguyen vom Studiengang Sozialpädagogik & Management und Oliver Piechot vom Studiengang Pflegemanagement beglückwünschten die Neuankömmlinge zu ihrer Studienentscheidung und hießen sie in der „FHD-Familie“ willkommen. Begleitet wurde die Veranstaltung musikalisch von Schülerinnen des Heinrich-Schütz-Konservatoriums Dresden e. V.


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Kennst du unsere verrückte Welt?

Sie ist schon ganzschön verrückt unsere Welt.

Es ist eine große Torheit,
um «nach außen» zu gewinnen,
«nach innen» zu verlieren,
das heißt für Glanz, Prunk, Titel und Ehre, seine Ruhe, Muße und Unabhängigkeit
ganz oder großenteils hinzugeben.

Arthur Schopenhauer


Sie ist schon ganz schön verrückt unsere Welt. Es klingt total wirr und ist trotzdem das Beste, was ich euch heute mitgeben kann.

Was sagst du zu diesem Rat? Ich lass dies heut mal ganz offen und denk mir meinen Teil ….

Vielleicht verrate ich später in den Kommentaren, was ich dazu denke!

Eurer Finn Fantastisch

Erlebnis ist … Am Ende des Tages sagen zu können: „Heute war ein geiler Tag“

Erlebnis ist ... Am Ende des Tages sagen zu können: "Heute war ein geiler Tag"

Erzähl mir, warum war heut bei dir ein geiler Tag?

So soll es sein:
Erlebnis ist … Am Ende des Tages sagen zu können: „Heute war ein geiler Tag“
… wir tragen in uns was wir selber sind – wir können ändern, was wir in uns tragen in dem wir unsere Einstellung ändern und anfangen in allem etwas gutes zu sehen! Wenn du wirklich auf den Tag zurück blickst …
„Heute war doch ein geiler Tag oder?“

Mehr Erlebnis unter http://www.final-world.de
Euer Finn Fantastisch mit Final World dem Internet Erlebnis

„Gerade noch mit einem blauen Auge davongekommen“ – Dresdner Wirtshaus Lindenschänke startet Säuberung nach der Flut

Wirtshaus Lindenschänke
Dresden, 10. Juni 2013

„Gerade noch mit einem blauen Auge davongekommen“ - Dresdner Wirtshaus Lindenschänke startet Säuberung nach der Flut

„Gerade noch mit einem blauen Auge davongekommen“
Dresdner Wirtshaus Lindenschänke startet Säuberung nach der Flut

„Es hätte schlimmer kommen können“, sagt Andrea Engert, Betreiberin des Wirtshauses Lindenschänke, „aber wir sind gerade noch mit einem blauen Auge davongekommen.“ Vor über 150 Jahren erhielt das direkt an der Elbe gelegene Wirtshaus die Konzession für Bier- und Branntweinausschank auf dessen Hofe. Diese mit älteste Schankwirtschaft der sächsischen Landeshauptstadt hat im Laufe der Jahre schon so manches Hochwasser der Elbe überstanden.

Biergarten unter Wasser

Biergarten unter Wasser. Bildquelle: MEDIENKONTOR

Als Glücksfall erwies sich die komplette Sanierung des Objekts nach der Jahrhundertflut 2002. Damals wurde das Haus komplett in eine weiße Wanne eingebettet und sämtliche Tür- und Fensteröffnungen mit mobilen Schotten versehen. Zur Stärkung der Bodenplatte wurden drei mobile „Wasserbetten“ mit je 5.000 Liter Wasser gefüllt. „Erst im November mussten wir aus versicherungstechnischen Gründen wieder eine Flutübung absolvieren. Das hat sich ausgezahlt, denn wir wussten ganz genau, wo wir hinlangen müssen“, sagt Ehemann Uwe Engert, der mit seinem Team und Hunderten freiwilligen Helfern kräftig anpackte, um noch rechtzeitig alles auch aus dem großen Verkaufsstand im etwas tiefer gelegenen Biergarten auszubauen. Auch floss entgegen anderslautenden Gerüchten dank der Sicherung kein Wasser ins Gebäude. Uwe Engert zog mit einem Feldbett auf den Dachboden der Schänke und war so immer vor Ort. „Bis auf ein paar Rinnsale an Stellen, wo Leitungen ins Haus verlegt wurden und wohl nicht richtig abgedichtet waren, blieb alles trocken. Man hatte vor elf Jahren viel investiert. Dies zahlt sich heute unter anderem dadurch aus, dass die Kühlhäuser, auch nach Tagen ohne Strom, heute immer noch bei -5° Celsius liegen. Nachdem der Gutachter da war, wird man aus hygienischen Gründen leider wohl doch alles wegwerfen müssen“, so Engert weiter.

Am 15. August 2010 haben Wirtin Andrea Engert und Ehemann Uwe Engert das seit 150 Jahren familiengeführte Wirtshaus übernommen. „Dass es da nach unseren ersten drei Jahren schon wieder zu solch einem Jahrhunderthochwasser kommen wird, hatten wir wirklich nicht erwartet. Jetzt hoffen wir, mit unserer Mannschaft das Wirtshaus bis zum Wochenende wieder in Schuss zu bekommen, damit wir endlich  wieder für unsere Gäste da sein können“, so Wirtin Andrea Engert abschließend.

Weitere Infos und Chronik der Lindenschänke: www.wirtshaus-lindenschaenke.de

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