Modedesign-Studentin der FHD erhält Architekturpreis Am 22. September wird Ariane Königshof für ihr „Betonkleid“ ausgezeichnet

Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH
19. September 2014

Modedesign-Studentin der FHD erhält Architekturpreis Am 22. September wird Ariane Königshof für ihr „Betonkleid“ ausgezeichnet
Modedesign-Studentin der FHD erhält Architekturpreis
Am 22. September wird Ariane Königshof für ihr „Betonkleid“ ausgezeichnet

Ein Kleid aus Beton – ist das möglich? Ariane Königshof, Studentin an der Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD) hat das scheinbar Unmögliche möglich gemacht und wird jetzt dafür ausgezeichnet. Am 22. September um 18.30 Uhr verleiht der TUDALIT e.V. im Dresdner Hotel Elbflorenz im Rahmen der sogenannten „Anwendertagung“ seinen diesjährigen Architekturpreis an Ariane Königshof.

Die 23-jährige Modedesign-Studentin im vierten Semester hat das Betonkleid aus Textilbeton im Rahmen eines Studienprojektes im Fach „Experimentelles Gestalten“ entworfen. Bei dem Projekt hatten die jungen Modedesign-Studenten alle gestalterischen Freiheiten der Welt. „Ich konnte zum ersten Mal bewusst Architektur mit Mode mixen und ein etwa beim Brückenbau verwendetes Material in der Mode einsetzen“, so Ariane Königshof, die sich bei ihrer Arbeit durch ihr vorheriges Architekturstudium inspirieren ließ. „Mich reizt die Kombination von Architektur und Mode. Schon in meinem Architekturstudium habe ich gerne mit Textilmaterialien gearbeitet, also den umgekehrten Weg beschritten.“

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Bildquelle: Ariane Königshof.
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Bildquelle: Ariane Königshof.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Der in Dresden beheimatete und von Werkstoffforschern der TU Dresden gegründete TUDALIT e.V. schreibt alljährlich – in diesem Jahr war es bereits das sechste Mal – einen Wettbewerb um seinen Architekturpreis aus. Unter dem Slogan „Leichter bauen – Zukunft formen“ arbeitet der Verein seit 2009 intensiv daran, Produkte aus oder in Verbindung mit textilbewehrtem Beton weltweit bekannt zu machen. „Ich wollte mehr über Textilbeton erfahren und habe mich an TUDALIT gewandt“, erzählt Königshof. „Als ich dem Geschäftsführer Herrn Thyroff von meiner Idee erzählte, Mode und Architektur zu kombinieren, war er sofort begeistert und riet mir, bei ihrem Wettbewerb mitzumachen.“

Textilbeton ist ein neuer und innovativer Verbundstoff, bei dem aus Beton und Glasfasergeweben sehr dünne und vielseitig verwendbare „Stoffplatten“ hergestellt werden können. Studenten und Studentinnen sowie junge Absolventen und Absolventinnen aus den Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Design und Landschaftsarchitektur sind jedes Jahr herzlich eingeladen, mit ihren Ideen am TUDALIT-Wettbewerb teilzunehmen. Die Teilnehmer haben dabei alle Freiheiten bei der Verwendung von Textilbeton. Von Bauwerken bis hin zur Stadtmöblierung ist alles möglich.

Die FHD bietet neben Modedesign sechs weitere Bachelor-Studiengänge an. Als private Fachhochschule bietet die FHD ihren Studenten perfekte Bedingungen in Studiengruppen von maximal 25 Kommilitonen. „Die Studenten finden bei uns eine familiäre Studienatmosphäre vor und werden individuell betreut und gefördert. Dass unser Konzept funktioniert, sehen wir an jungen Talenten wie Ariane Königshof“, erklärt Dr. Manfred Adler, Kanzler der FHD. „Sie hat es geschafft, ein einzigartiges Projekt zu entwickeln, und das während ihrer Prüfungen. Hut ab!“

Weitere Informationen: www.fh-dresden.eu


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Design-Studiengänge: Jetzt bewerben für die Eignungstests! FHD bietet je 20 Plätze in den begehrten Studiengängen Mode- und Grafikdesign

Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH
11. Juli 2014

Design-Studiengänge: Jetzt bewerben für die Eignungstests! FHD bietet je 20 Plätze in den begehrten Studiengängen Mode- und Grafikdesign

Design-Studiengänge: Jetzt bewerben für die Eignungstests!
FHD bietet je 20 Plätze in den begehrten Studiengängen Mode- und Grafikdesign

Lust auf einen kreativen Studiengang in Dresden? Die Design-Studiengänge der Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule GmbH (FHD) veranstalten am 24. Juli von 12.00 bis 18.00 Uhr und am 25. Juli von 8.00 bis 12.00 Uhr ihre Eignungstests. Interessierte können sich jetzt noch kurzfristig bewerben und werden anschließend zur Eignungsprüfung eingeladen. Wer diese besteht, kann dann ab dem Wintersemester 2014/2015 wahlweise Dresdens erstes und einziges Studium für Modedesign oder Grafikdesign Screen/Printmedia studieren.

Beide Designstudiengänge haben den Abschluss Bachelor of Arts und erstrecken sich über eine Studienzeit von sieben Semestern. Integriert ist ein Praxissemester, in dem die Studenten ihre erlernten Fähigkeiten vertiefen.

Der Studiengang Modedesign wird seit 2011 an der FHD angeboten und hat einen exzellenten Ruf. Neben Zeichnen, Modeillustration, Schnittkonstruktion, Entwurfs- und Nähtechnik sowie Kunst- und Kulturgeschichte und Designtheorie steht natürlich auch die Kollektionsentwicklung auf dem Lehrplan. „Ab dem zweiten Semester müssen unsere Studenten in jedem Semester ein komplettes Outfit entwerfen, im dritten Semester sogar gleich mehrere“, berichtet Prof. Katerina Machova, Dekanin der Design-Fakultät. „Sogar Modejournalismus und Modepsychologie sind Bestandteil des Studiums.“

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In dem modularisierten Bachelor-Studiengang „Grafikdesign Screen-/Printmedia“ werden grundlegende Darstellungs- und Entwurfstechniken, verschiedene Werkstattarbeiten, Projektkonzeption, aber auch Kunstgeschichte, Kultur- und Medientheorie gelehrt. Elemente aus der Soziologie, Psychologie und Ästhetik sind ebenfalls Teil des Studiums und unterstützen dessen gestalterisch-konzeptionelle und industrieorientierte Ausrichtung. Exkursionen, eine Vielzahl an Projektangeboten und individuelle Studien- und Karriereberatung ergänzen die Bachelor-Ausbildung an der FHD. Im Verlauf des Studiums können die Studenten sich dann auf den Bereich “Screenmedia“ oder „Printmedia“ spezialisieren.

„Am Eignungstest kann jeder teilnehmen, der über die Fachhochschulreife verfügt und sich für unsere Design-Studiengänge interessiert“, erläutert Antje Schwarte, Leiterin der Studienorganisation und des Prüfungsamtes der FHD. Zum Test gehört neben der Präsentation einer Mappe mit mindestens 20 „eigenen Kunstwerken“ auch die Bewältigung einer praktischen künstlerisch-gestalterischen Arbeitsaufgabe vor Ort. In einem abschließenden Gespräch bekommt der Bewerber Gelegenheit, seine eigene Mappe zu erläutern und Fragen zum Studium zu stellen. Wer diese Probe besteht, hat gute Chancen auf einen der begehrten 20 Studienplätze pro Studiengang.

Der zweitägige Eignungstest findet am Donnerstag, dem 24. Juli von 12.00 bis 18.00 Uhr sowie am Freitag, dem 25. Juli von 8.00 bis 12.00 Uhr in den Räumen der FHD (Lingnerallee 3, 5. Etage) statt. Bewerbungen für die Eignungsprüfung sind noch kurzfristig direkt bei Frau Schwarte per E-Mail an aschwarte@fh-dresden.eu oder per Telefon unter der Nummer 0351 / 25 85 68 95 57 möglich.

Informationen zu Studiengängen, Eignungstests und Immatrikulation unter:
www.fh-dresden.eu


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FHD-Modedesigner können nicht „nur“ Kleider entwerfen!

Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH
15. Mai 2014

FHD-Modedesigner können nicht „nur“ Kleider entwerfen!

FHD-Modedesigner können nicht „nur“ Kleider entwerfen!

Die Fachhochschule Dresden – Private Fachhochschule gGmbH (FHD) im Herzen der Stadt ist bekannt für ihre erstklassigen privaten Studiengänge mit Praxisbezug. Wer an der FHD sein Modedesign-Studium erfolgreich absolviert hat, kann jedoch noch mehr als „nur“ tolle Kleidungsstücke und Schuhe entwerfen: FHD-Absolventen haben auch hervorragende technische Kompetenzen. Das hat nun Prof. Dr. Katerina Machova, Dekanin der Fakultät Design der FHD, erfolgreich unter Beweis gestellt.

Prof. Dr. Katerina Machova, Textilingenieurin, Professorin für Design und zugleich Dekanin der Fakultät Design an der FHD, wirkte insgesamt zwei Jahre in einem Team aus Designern und Materialwissenschaftlern bei der Entwicklung einer neuartigen Matratze mit: Die neu entwickelte Bett-Matratze SOULMAT ist dank der fleißigen Unterstützung der FHD-Dekanin nun ein Alleskönner. Sie wärmt bei Kälte, kühlt bei Überhitzung und leitet Schweiß ab. „Unsere Maßgabe war: ‚Effizienz im Schlaf’. Mit diesem Ziel vor Augen habe ich gemeinsam mit dem Team der Firma SOULMAT an der Entwicklung einer Bett-Matratze gearbeitet, die zum einem dem Bedürfnis nach Sauberkeit, Natürlichkeit, individueller Anpassung und optimaler Klimatisierung nachkommt, zum anderen aber trotzdem noch über eine einfache Handhabung verfügt“, berichtet Prof. Dr. Katerina Machova. „Dank der guten Zusammenarbeit von Professor Machova und unserem Team ist die Matratze nun extrem leicht und hygienisch , komfortabel und thermoregulierend sowie im Härtegrad verstellbar. Sie stellt einen Meilenstein in der Entwicklung moderner Schlafsysteme dar und erspart dem Käufer die Entscheidung, ob er lieber auf einer harten oder einer weichen Unterlage schlafen möchte“, erläutert Kay Steinbach, Erfinder der SOULMAT und Geschäftsführer der Product Emotion GmbH in Radebeul.

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Katerina Machova ist Textilingenieurin und hat ihr Spezialgebiet im Abstandsgewirke. Das zahlte sich bei der Zusammenarbeit aus: „Die bei SOULMAT verwendeten dreidimensionalen Abstandsgewirke haben sich dort bewährt, wo Temperaturausgleich benötigt wird – in der Raumfahrt, in Autositzen und in Sportschuhen. Frau Machova stellte mit ihrer Kompetenz und ihrem Spezialwissen über textile 3D-Konstruktionen eine wahre Bereicherung für unser Team dar. Wir sind sehr dankbar für die Kooperation mit ihr und der FHD, dadurch wurde uns die Entwicklung einer Matratze mit so spezifischen Eigenschaften überhaupt erst möglich. Über eine Zusammenarbeit bei zukünftigen Projekten würden wir uns sehr freuen“, so Kay Steinbach. Für Professor Machova ist an der Zusammenarbeit besonders wichtig, dass hier deutlich wird, dass Modedesigner mehr können als nur schöne Kleider und Schuhe entwerfen: „Wir haben damit unter Beweis gestellt, dass die Fakultät Design der FHD auch die Komp etenz hat, technische Produkte zu entwickeln. Modedesign erfordert dabei auch technisches Kenntnisse zu den Stoffen, die im Produkt eingesetzt werden – egal ob sich um schicke Bekleidung handelt oder um eine Funktionsmatratze“, so die Dekanin abschließend.

Über die FHD: Sieben verschiedene Studiengänge stehen an der Fachhochschule Dresden derzeit zur Auswahl. Neben „Modedesign“ bietet die FHD auch die Studiengänge „Business Administration“ sowie „Grafikdesign Screen/Printmedia“ mit den Abschlüssen Bachelor of Arts an. Neu hinzugekommen ist der Bachelor-Studiengang „Medieninformatik/Mediendesign“. Neben diesen vier bietet die FHD drei weitere Studiengänge an, die nicht nur in Vollzeit, sondern auch berufsbegleitend studiert werden können: Zum einen den Studiengang „Tourismus & Event Management“ und zum anderen die Studienrichtungen „Pflege- & Gesundheitsmanagement“ sowie „Sozialpädagogik & Management“.

Weitere Infos: www.fh-dresden.eu


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