Ja, wer unterstützt denn hier unsere Kleinsten? Wer sagt denn „In unserem Unternehmernetzwerk können wir jede Woche selbst erleben, was es heißt, gemeinsam etwas zu schaffen …“?

BNI Deutschland Südost
15. Juli 2014

Gesund und entspannt in den Tag Leipziger BNI-Unternehmernetzwerk unterstützt Kita der Volkssolidarität
Gesund und entspannt in den Tag
Leipziger BNI-Unternehmernetzwerk unterstützt Kita der Volkssolidarität

„Gesund und entspannt in den Tag“ lautet das neue Motto der durch die Volkssolidarität Leipziger Land e.V. betriebenen Kindertagesstätte „Maria Franz“ in Zwenkau. Im Rahmen einer Kita-internen Initiative entwickeln derzeit Erzieher und Eltern gemeinsam mit dem KIKOO-Team Leipzig Lösungen, um gesunde Ernährung und Entspannung besser in den pädagogischen Alltag zu integrieren. Das KIKOO-Team trägt als unabhängiger Fachpartner zur Stärkung der Gesundheitschancen insbesondere in Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen bei. Qualifizierte Trainer und Coaches begleiten die Einrichtungen und entwickeln mit ihnen bedarfsorientierte Maßnahmen, die Personal, Kinder, Eltern und das soziale Umfeld einbeziehen.

Die Techniker Krankenkasse (TK) unterstützt die Kita bei diesem Vorhaben mit einer Fördersumme in Höhe von knapp 5.000 Euro. Unterstützung gibt es auch vom Leipziger BNI-Chapter „Karl Heine“, der sich mit einer Spende von 1.250 Euro in das Projekt einbringt. „Nachdem wir bereits im letzten Jahr eine Leipziger Kita mit einer Spende unterstützt haben und dabei die leuchtenden Augen der Kinder sahen, wollten wir in diesem Jahr erneut tätig werden und wurden durch KIKOO auf die geplanten Aktionen der Zwenkauer Volkssolidariäts-Kita hingewiesen“, informiert Chapterdirektor Thomas Diekmann. Und Jens Fiedler, BNI-Südost-Regionaldirektor, ergänzt: „In unserem Unternehmernetzwerk können wir jede Woche selbst erleben, was es heißt, gemeinsam etwas zu schaffen. Regelmäßig wollten wir aber auch anderen eine Freude machen. Also haben alle Unternehmer unseres Chapters mitgespendet, um gemeinsam eine so große Summe zusammen zu bekommen. Somit können die Kinder der Zwenkauer Kita zukünftig gesund und entspannt in den Tag kommen.“

Living Quality - Anspruch und Stil
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„Natürlich freuen wir uns sehr, dass es unserer Kita ermöglicht wird, an solch einem Projekt teilzunehmen. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit, erachten wir es als sehr wichtig, die Gesundheit unserer Kinder zu fördern. Dabei sehen wir die Chance, den Kindern Wege aufzuzeigen, sich gesund und trotzdem lecker zu ernähren. Außerdem hoffen wir, bei ihnen die Einsicht zu wecken, dass ein Wechsel von Spannung und Entspannung gut tut“, so Kita-Leiterin Claudia Fritzsche. Die Kita „Maria Franz“ wird derzeit von 56 Kindern im Alter zwischen 1 bis 6 Jahren besucht. Das Gesundheitsprojekt läuft bis Februar 2015.

„Die Kindertagesstätte als Knotenpunkt im Lebensalltag kann Weichen stellen und vermitteln, wie wichtig gesunde Ernährung und Entspannung ist“, erklärt Anne Herberger, Präventionsberaterin der TK in Sachsen. „Die TK möchte pädagogische Einrichtungen motivieren, eigene Wege zu finden, um die Gesundheit der Kinder zu fördern. Dabei unterstützen wir Gesundheitsinitiativen, die nicht nur auf Einzelmaßnahmen abzielen, sondern ein Gesamtkonzept verfolgen.“ Mit dem Projekt „Gesunde Kita“ macht sich die TK für Gesundheitsprojekte in Kindertagesstätten stark. Ziel ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und gesundheitsfördernde Lebens- und Arbeitsbedingungen für Kinder, Erzieher und Eltern zu schaffen. Bis zu 5.000 Euro können Schulen oder Kindergärten von der TK erhalten, wenn sie gesundheitsfördernde Prozesse gegen ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung, Sucht, Stress oder Gewalt initiieren. In diesem Jahr wurden bereits 20 Kitas in Sachsen mit einer Summe von rund 100.000 Euro gefördert.

Hintergrund:
BNI® wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 6.500 Unternehmerteams in 55 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk.

Weitere Infos: www.bni-so.de und www.kikoo.de


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Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Adolph-Kolping-Schule Dresden
19. Juni 2014

Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!
Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Kolping-Schule bot in den letzten Wochen Förderschülern Praxistage

Alle können es schaffen! Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) macht aus Schulabbrechern und Problemschülern Spitzenschüler. Doch das wissen viele Jugendliche leider noch nicht. Daher führte die Schule mit Förderschülern der achten und neunten Klassen aus Dresden und Umgebung berufspraktische Tage durch. Die Förderschüler hatten hierbei die Möglichkeit, ein bis zwei Tage lang gemeinsam mit ihren Lehrern in allen Fachbereichen am fachpraktischen Unterricht teilzunehmen.

„Wir haben die Praxistage vor drei Jahren zum ersten Mal angeboten und waren völlig beeindruckt von der enormen Resonanz. Daher gab es in diesem Jahr wieder zwei Durchgänge mit Berufspraktischen Tagen. Beide waren restlos ausgebucht“, freut sich Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Kolping-Schule. Die Adolph-Kolping-Schule Dresden ist eine private berufsbildende Förderschule und bietet neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung. „Damit den Schülern der Übergang von den Schulen zur Lernförderung in die Berufsschule gelingt, sollten sie so früh wie möglich einen praktischen Einblick in eine Berufsschule werfen. Diese Gelegenheit bieten wir den Förderschülern mit unseren ‚Schnuppertagen’, die wir aus diesem Grund in diesem Jahr erstmals nicht nur für die Neunklässler, sondern auch schon für die Achtklässler angeboten haben“, so Bianca Pilch weiter. Insgesamt haben 510 Förderschü ler aus Dresden, Heidenau, Pirna, Großenhain, Meißen, Coswig, Freital, Radeberg und Bischofswerda erfolgreich an unseren Schnuppertagen teilgenommen. Zu den ersten Schnuppertagen, die im März stattfanden, waren 260 Schüler angemeldet, für den zweiten Durchlauf vom 2. bis zum 19. Juni sogar 250 Schüler.

Während der „Berufspraktischen Tage“ können die Förderschüler einen beziehungsweise zwei ganze Schultage lang praktische Erfahrungen in der Kolping-Schule sammeln. „Die Jugendlichen konnten sich dabei in den acht bestehenden Berufsfeldern Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik ausprobieren. Hinzu kam der Bereich Elektrotechnik, den wir ab September erstmals im BVJ anbieten werden. Der neue Bereich wurde ganz besonders gut angenommen“, erläutert Pilch. Einige Schüler waren sehr begeistert, wissen nun schon genau, was sie später werden wollen. Andere sind ernüchtert und ahnen, dass sie sich besser für einen anderen Beruf entscheiden sollten. „Das ist genau das, was wir mit den Berufspraktischen Tagen erreichen wollen“, freut sich Bianca Pilch. „Auf diese Weise sind die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss gleich viel höher, denn nur wer die passende Lehre findet, kann diese auch erfolgreich abschließen“, erläutert Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de


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Melli-Beese-Grundschule der TÜV Rheinland Schulen, Dresden Landesbibliothek ist wieder Bildungshaus

Melli-Beese-Grundschule der TÜV Rheinland Schulen, Dresden Landesbibliothek ist wieder Bildungshaus
1. August 2013

Melli-Beese-Grundschule der TÜV Rheinland Schulen, Dresden Landesbibliothek ist wieder Bildungshaus

 

 

 

 

 

 

 

 

Landesbibliothek ist wieder Bildungshaus
TÜV Rheinland eröffnet im August Private Grundschule in der Dresdner Neustadt – Schulanmeldungen sind noch möglich

1.08.2013 – Der TÜV Rheinland eröffnet zum Beginn des Schuljahres 2013/2014 im ehemaligen Gebäude der Sächsischen Landesbibliothek in der Dresdner Marienallee 12 eine neue staatlich genehmigte Grundschule. Das Gebäude und die Spielflächen sind nun fast fertig saniert. Die Räume sind bereits fertig. Die Melli-Beese-Grundschule wird mit Beginn des Schuljahres am 26. August 2013 beste Lernbedingungen bieten.

Deutschlands erste Pilotin, die aus Dresden stammende Melli Beese (1886 – 1925), ist Namensgeberin der Bildungseinrichtung, die mit einer ersten Klasse an den Start gehen wird. Die neue Grundschule befindet sich in der ehemaligen Infanteriekaserne. „Die Kaserne wurde 1894/95 für das Infanterieregiment Nr. 177 gebaut und nach dem damaligen Kronprinzen Friedrich-August-Kaserne benannt, ein Erweiterungsbau folgte 1904“, weiß Silke Nebe, Schulleiterin der TÜV Rheinland Schulen Dresden. Später nutzte die Kriegsschule das Bauwerk. 1947 bezog die Sächsische Landesbibliothek einen Teil des Gebäudekomplexes. Nach Verlegung der Einrichtung zum Zelleschen Weg diente die frühere Kaserne als Magazin der Bibliothek.

2011 begann der Umbau des Gebäudes zu einer Kindertagesstätte sowie zur neuen Grundschule. „In den letzten zwei Jahren wurde alles aufwändig saniert, damit über 400 Kinder im Alter von null bis zu zehn Jahren spielen, lernen und lachen können“, berichtet Silke Nebe. Die Sanierung stellte Eigentümer und Architekten vor viele Herausforderungen: „Der Denkmalschutz und die Bedürfnisse von Kindern passten nicht immer 100-prozentig zueinander. Aber gemeinsam mit den Trägern, wie dem TÜV Rheinland und dem DRK, haben wir ein wundervolles Kinderhaus geschaffen“, so der Verantwortliche für die Sanierung, Herr Töpfer der Bau Complex GmbH. Das „Haus der kleinen Entdecker“ in Trägerschaft des DRK und die Melli-Beese-Grundschule nehmen nun ganz allmählich Besitz vom Gebäude und dem Außengelände.

Insgesamt verfügt die Grundschule über sechs große helle Klassenzimmer, eine Lernwerkstatt und einen Matschraum. Die Melli-Beese-Grundschule wird in hellen und großen Räumen den Kindern Freiräume zum Forschen und Entdecken bieten. „Wir fördern das Interesse an Technik und Naturwissenschaften bereits im Grundschulalter“, erläutert die Schulleiterin. Die Privatschule setzt daher auf ein Ganztageskonzept, in dem vor allem Platz zum eigenständigen Forschen und Entdecken bleibt. „Kinder lieben es, nicht nur Dinge zu untersuchen und zu erleben, es ist für den Nachwuchs auch eine beliebte und erfolgreiche Variante, sich Wissen anzueignen“, erläutert Silke Nebe. Die Suche nach Antworten auf Forschungsfragen lässt Kinder ausprobieren, analysieren und auf diese Weise auch leichter lernen.

Das Konzept der Melli-Beese-Grundschule trägt dieser Grundannahme mit ihrem naturwissenschaftlich-technischen Profil Rechnung. „Wir fordern und fördern jedes Kind individuell entsprechend seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten und befähigen es zum selbstständigen Denken und Handeln. Durch den kindgerechten Tagesablauf wechseln sich Lern- und Erholungszeiten in einem lernfördernden Rhythmus ab. Im Interesse der berufstätigen Eltern wird in der Schulzeit die Betreuung der Kinder zudem von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr gewährleistet sein“, sagt Silke Nebe.

Rückfragen, Infos & Schulanmeldungen gibt es bei Silke Nebe unter der Telefonnummer 0351 / 320 292 40.

Fachkräftemangel in der Pflege: Jetzt verkürzt zum Altenpfleger ausbilden lassen Praxiserfahrungen werden nun anerkannt – Bewerbungen für Ausbildungsstart im September an der Dresdner TÜV Rheinland Schule sind noch möglich

Berufsfachschule für Altenpflege der TÜV Rheinland Schulen Dresden
15. Juli 2013

Fachkräftemangel in der Pflege: Jetzt verkürzt zum Altenpfleger ausbilden lassen Praxiserfahrungen werden nun anerkannt - Bewerbungen für Ausbildungsstart im September an der Dresdner TÜV Rheinland Schule sind noch möglich

Fachkräftemangel in der Pflege: Jetzt verkürzt zum Altenpfleger ausbilden lassen
Praxiserfahrungen werden nun anerkannt – Bewerbungen für Ausbildungsstart im September an der Dresdner TÜV Rheinland Schule sind noch möglich

Dresden, 15.07.2013. Unsere Bevölkerung wird zunehmend älter. Der extreme Fachkräftemangel in der Pflege hat nun zu einer Bundesinitiative geführt, die erstmals verschiedene Verkürzungs- und Fördermöglichkeiten der Ausbildung zum Altenpfleger ermöglicht. Bewerbungen für eine Ausbildung ab September an der TÜV Rheinland Berufsschule für Altenpflege (Marienallee 12, Dresden) sind noch kurzfristig möglich.

Die Dresdner TÜV Rheinland Schule bildet mit über 30 Kooperationspart-nern Altenpfleger aus. Aufgrund der hohen Qualität der Ausbildung sowie des erwarteten Bevölkerungswandels haben die Absolventen eine Übernahmegarantie. Die regulär dreijährige Berufsausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger beginnt am 2. September 2013. Die Ausbildung steht allen Bewerbern mit Realschulabschluss oder Abitur, Interesse an einem Gesundheitsfachberuf sowie Leidenschaft für Menschen offen.

Aktuelle Änderungen des Altenpflegegesetzes, gültig ab 1. April 2013, sollen helfen, den Fachkräftemangel zu beheben. „Besonders wichtig ist die Änderung zur Verkürzung der Ausbildung. Nicht nur relevante Kenntnisse und Fähigkeiten aus einer abgeschlossenen Ausbildung können auf Antrag angerechnet werden, sondern jetzt auch erstmals Berufserfahrungen in der Pflege“, erläutert Silke Nebe, Schulleiterin der TÜV Rheinland Schulen Dresden.

Ungelernte Mitarbeiter aus Pflegeheimen oder mobilen Pflegediensten können mit zwei Jahren Berufserfahrung eine Verkürzung der Ausbildung beantragen. Um die Ausbildung zum Altenpfleger zu absolvieren, müssen sie nun nicht einmal aus dem Job aussteigen. „Die Arbeitsagentur fördert die Ausbildung im Rahmen des WeGebAU-Programmes so, dass die Teilnehmer in ihrem Arbeitsverhältnis bleiben können. Was genau man jeweils für die Ausbildung anerkennen lassen kann und welche Fördermöglichkeiten bestehen, erläutern die Mitarbeiter der Berufsfachschule für Altenpflege gerne im persönlichen Gespräch“, erläutert die Schulleiterin.

Gelegenheit hierfür ist immer donnerstags von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Berufsfachschule für Altenpflege der TÜV Rheinland Schule Dresden, Marienallee 12. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0351 / 320 292 40

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit über 140 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 17.200 Menschen in 65 Ländern weltweit. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität, Effizienz und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte und gestaltet Prozesse für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüf- und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. www.tuv.com im Internet.

TÜV Rheinland is a global leader in independent inspection services, founded more than 140 years ago. The group maintains a presence in 65 countries with 17,200 employees; annual turnover is EUR 1.5 billion. The independent experts stand for quality, efficiency and safety for people, technology and the environment in nearly all aspects of life. TÜV Rheinland inspects technical equipment, products and services, oversees projects and helps to shape processes for companies. Its experts train people in a wide range of careers and industries. To this end, TÜV Rheinland employs a global network of approved labs, testing and education centres. Since 2006, TÜV Rheinland has been a member of the United Nations Global Compact to promote sustainability and combat corruption. Website: www.tuv.com

Ihr Ansprechpartner: Silke Nebe, Schulleiterin der TÜV Rheinland Schulen Dresden, Tel. (0351) 320 29 240 oder (0172) 323 14 57, silke.nebe@de.tuv.com

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