Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden! Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden! Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Allianz für Dresden
13. Februar 2015

Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden! Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden!
Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Über 370 Einwendungen gegen das Globus-Vorhaben liegen seit Mai 2014 im Stadtplanungsamt zur Bearbeitung. Die Einwendungen enthalten auch zahlreiche umfangreiche Gutachten. Gegen das Groß-Shopping-Projekt am Alten Leipziger Bahnhof sprechen viele Gründe und es ist verwaltungsrechtlich auch gar nicht genehmigungsfähig. Die Allianz für Dresden fordert vor diesem Hintergrund die Stadtratsfraktionen auf, jetzt Druck auf das Stadtplanungsamt auszuüben, um das Verfahren endlich abzuschließen. Schließlich gilt es, weitere völlig unnötige Verfahrenskosten zu vermeiden und die Angelegenheit abzukürzen.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan für das geplante riesige SB-Warenhaus wurde bisher noch nicht durch einen sogenannten Satzungsbeschluss des Stadtrates endgültig beschlossen. Die Pläne liegen derzeit im Stadtplanungsamt und warten auf ihre weitere Bearbeitung. Im Rahmen der Offenlage der Pläne im April letzten Jahres gingen bei der Stadtverwaltung über 370 Einwendungen gegen das Vorhaben ein, einschließlich zahlreicher gewichtiger Gutachten. Die Allianz für Dresden ruft vor diesem Hintergrund die Stadtratsfraktionen auf, das Verfahren abzukürzen und das Vorhaben endgültig abzulehnen. Noch dazu wo das Projekt nach Expertenmeinung vor Gericht keinerlei Bestand haben würde. „Mit dem Globus-Projekt sollte sich die Stadtverwaltung keinen Tag länger beschäftigen müssen“, bekräftigt auch Jens Heinrich Zander, stadtbekannter Architekt und Mitglied der Allianz für Dresden. „Derzeit entstehen immer weitere Verfahrenskosten, Gutachten- und Planungshonorare sowie – nicht zu vergessen – die Kosten für die zugehörige Verwaltungsarbeit der Stadtverwaltung. Das ist eine völlig unnötige Verschwendung von Zeit, Ressourcen und natürlich auch Geld.“

Ein schnelles Ende dieses völlig überdimensionierten, stadtunverträglichen und handelsschädigenden Vorhabens mit gut 12.000 m2 Verkaufsfläche und 1.050 Parkplätzen kann auf zweierlei Wegen erfolgen. Mit einer raschen Abwägung und Zusammenfassung aller Einwände und einer entsprechenden abschließenden Vorlage für den Stadtrat könnten die Stadträte das SB-Warenhaus endgültig ablehnen. „Aufgrund der stichhaltigen Fakten und Argumente kann das Stadtplanungsamt dabei eigentlich nur eine Ablehnung empfehlen“, ist sich Zander sicher. Die Alternative dazu wäre ein Aufhebungsbeschluss des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. In beiden Fällen hätte der Investor keinerlei Schadenersatzansprüche. „Der Stadtrat darf die ganze Angelegenheit nicht länger auf die lange Bank schieben“, appelliert der Architekt. „Mit einer schnellen Beendigung dieses Projektes kann zudem die neue Stadtratsmehrheit zeigen, ob sie es mit ihrer Ablehnung des Vorhabens wirklich ernst meint.“

Die Leipziger Vorstadt bietet nach Ansicht der Allianz für Dresden vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten jenseits eines gigantischen Großmarktes. Der von der Verwaltung selber erstellte und viel gelobte „Masterplan Leipziger Vorstadt“, wenn er auch nur ein städtebauliches Leitbild darstellt, zeigt vielfältige Möglichkeiten für die Entwicklung eines neuen Stadtteils auf. „Eine endgültige Ablehnung der Globus-Pläne könnte eine Initialzündung für die restlichen Grundstückseigentümer der Leipziger Vorstadt sein, sich wieder intensiv mit der Entwicklung eines neuen Stadtteils auf ihrem Grund zu beschäftigen“, so Zander abschließend.

Internet: allianz-fuer-dresden.de

„Werden Sie sich als Stadträtin/Stadtrat für oder gegen das Globus-Projekt am Alten Leipziger Bahnhof einsetzen und warum?“

Allianz für Dresden
30. Juli 2014

Was halten die neuen Stadträte von den Globus-Plänen?
Was halten die neuen Stadträte von den Globus-Plänen?

Jetzt online: Statements von 30 Mitgliedern des neuen Stadtrates – klare Mehrheit dagegen

Der Ausgang der Stadtratswahl hat es gezeigt. Das geplante riesige SB-Warenhaus auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs wird es im neu zusammengesetzten Stadtrat schwer haben. Die Allianz für Dresden, der Zusammenschluss von Dresdner Kulturvereinen sowie Wirtschaftsverbänden und Unternehmen für eine Rückkehr zur stadtplanerischen Vernunft in der Leipziger Vorstadt, hatte vor der Kommunalwahl über 200 Stadtratskandidaten nach ihrer Meinung zu den Globus-Plänen befragt. Die „Vor-der-Wahl“-Aussagen der nun tatsächlich in das Stadtparlament gewählten Stadträte können jetzt auf der Internetseite der Allianz nachgelesen werden.

Auf der Internetseite der Allianz für Dresden sind ab sofort unter dem Menüpunkt „Politik“ 30 Statements von Dresdens neugewählten Stadträten zu den SB-Warenhaus-Plänen der Globus Warenhaus Holding eingestellt. Im Vorfeld der Stadtratswahl hatte das Bündnis alle Spitzenkandidaten sowie Zweitplatzierten auf den Kandidatenlisten um ein Statement zu der Frage: „Werden Sie sich als Stadträtin/Stadtrat für oder gegen das Globus-Projekt am Alten Leipziger Bahnhof einsetzen und warum?“ gebeten. Von den über 80 eingegangenen Antworten hat die Allianz für Dresden nun die Statements der tatsächlich in den neuen Stadtrat gewählten Bürgervertreter zusammen- und ins Internet gestellt. Insgesamt 30 Statements kamen so zusammen. „Jetzt kann jeder interessierte Dresdner ganz leicht überprüfen, ob diese neuen Stadträte auch bei ihrer Meinung bleiben“, erklärt Konrad Stransky vom Allianz-Mitglied Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt. „Ob also vor der Wahl Gesagtes auch nach der Wahl noch gilt.“

Von den 30 Stadträten (4 von der CDU, 2 von den Freien Bürgern, 7 von den Linken, 9 von den Grünen, 7 von der SPD und 1 von den Piraten) sprechen sich insgesamt 24 gegen das Projekt aus, 3 behalten sich die Entscheidung noch vor und lediglich 3 Stadträte sprechen sich für das Großprojekt mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und 1050 Parkplätzen am Alten Leipziger Bahnhof aus.

„Für das Gelände rund um den Alten Leipziger Bahnhof gibt es so viele wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten“, bekräftigt Stransky. „Der Masterplan Leipziger Vorstadt hat es schon 2009 gezeigt. Eine kleinteilige Mischung aus Gewerbe, Wohnen und Kultur, sprich ein bunter lebendiger Stadtteil könnte entstehen. Sogar für geförderten Sozialwohnungsbau wäre Platz. Ein Engagement auf diesem Gebiet hat ja jetzt sogar Bürgermeister Sittel ins Gespräch gebracht. Käme allerdings das riesige und im Grunde völlig überflüssige Warenhaus, wäre diese Chance unwiederbringlich verbaut.“


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Handelsverband Sachsen wählte nach vier Jahren neuen Bezirksvorstand. Was hat KONSUM-Chef Roger Ulke damit zu tun?

Handelsverband Sachsen e.V.
Bezirksverband Ostsachsen
17. Juli 2014

KONSUM-Chef Roger Ulke zum Bezirksvorsitzenden gewählt Handelsverband Sachsen wählte nach vier Jahren neuen Bezirksvorstand

KONSUM-Chef Roger Ulke zum Bezirksvorsitzenden gewählt
Handelsverband Sachsen wählte nach vier Jahren neuen Bezirksvorstand

Alle vier Jahre ist es wieder soweit und der Vorstand für den Bezirk Ostsachsen des Handelsverbandes Sachsen muss satzungsgemäß neu gewählt werden. Ziel ist es, die Interessen des Einzelhandels auch regional zu vertreten sowie mit umfangreichen Dienstleistungen und Projekten die Wettbewerbsfähigkeit des Handels zu stärken. Der Bezirksverband umfasst das komplette Gebiet der Landesdirektion Dresden.

Zum neuen Bezirksvorsitzenden wurde der Dresdner KONSUM-Chef Roger Ulke gewählt. Ihm zur Seite steht als Stellvertreter Axel Unruh, der das „Kaufhaus an der Spreequelle“ in Ebersbach-Neugersdorf nebst einer Filiale in Zittau betreibt.
Weitere Vorstandsmitglieder sind Carsten Doms (expert Electronic-Service-Center GmbH in Hoyerswerda), Katrin Hantsche (Pulsnitzer Pfefferkuchen Hantsche, Großröhrsdorf), Jörg Heber (Bettenhaus Heber, Bautzen), Robert Langhof (OBI GmbH & Co. Deutschland KG, Dresden), Andrea Paul (Reformhaus Paul, Zittau) und Matthias Peikert (REWE Matthias Peikert OHG, Dresden).

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Zu den Dienstleistungen der Bezirksgeschäftsstelle in Dresden gehören die Bereiche Betriebs-, Umwelt-, Energie- sowie Rechtsberatung einschließlich Vertretung in der Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit. „Unser Handelsverband Deutschland hat 2010 gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium das Qualitätszeichen ‚Ausgezeichnet Generationenfreundlich’ eingeführt. Wir sind stolz darauf, dass bislang schon sehr viele Betriebe aus unserer Region erfolgreich am Zertifizierungsverfahren teilgenommen haben und wollen dies in den nächsten Jahren weiter ausbauen“, sagt Jutta Müller, Geschäftsführerin im Handelsverband Sachsen. „Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Geschäftsstelle werde ich den neuen Vorstand bestmöglich unterstützen.“

Weitere Informationen: www.handel-sachsen.de


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Dresdner Rechtsanwalt hält weiter Kontakt zur Schweiz Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub wählte neuen Vorstand

Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub (SDWC) e.V.
28. März 2014

Dresdner Rechtsanwalt hält weiter Kontakt zur Schweiz Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub wählte neuen Vorstand

Seit der letzten Vorstandswahl des Schweizerisch-Deutschen Wirtschaftsclubs (SDWC) e.V. sind zwei Jahre vergangen. Zeit für einen Rückblick und für Neuwahlen.

Auf der Mitgliederversammlung des SDWC im Radebeuler Hotel „Goldener Anker“ wurde am Freitag der Dresdner Rechtsanwalt Björn-M. Bennert erneut zum Präsidenten gewählt. Ihm zur Seite steht als Vizepräsident wieder Siegfried Multhaupt (Leipzig).

Den Vorstand komplettieren Kay-Uwe Blechschmidt (Leipzig) und Frank Barthen (Dresden) als weitere Mitglieder. Zu Gebiets-Repräsentanten für die Region Hoyerswerda-Kamenz-Elsterheide wurden Evelin Graf (Hoyerswerda) und für die Region Sachsen-Anhalt Harry Jost (Halle) ernannt. Die Schirmherrschaft über die Vereinsarbeit hat weiterhin der Schweizer Honorarkonsul in Dresden, Peter Kaul, inne.

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Der 1996 gegründete SDWC hat es sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den weit über einhundert im Freistaat tätigen Schweizer Firmen und mitteldeutschen Unternehmen zu fördern sowie Wirtschaftskontakte in die Schweiz zu vertiefen. Die aktuell 92 Mitglieder betreiben dazu nicht nur intensive Kontakt- und Netzwerkarbeit innerhalb des Vereins, sondern pflegen auch Kooperationen mit weiteren wirtschaftlichen sowie politischen Organisationen und Verbänden in Sachsen. Zudem werden zahlreiche Veranstaltungen und Unternehmertreffen zwischen Firmen aus der Schweiz und Mitteldeutschland organisiert.

Die nächsten größeren Veranstaltungen sind Anfang April die Bücherübergaben an die städtischen Bibliotheken in Kamenz, Radeberg, Bautzen und Bischofswerda im Rahmen der Schweizer Kulturtage sowie der Schweizer Tag 2014 am 12. September in Dresden.

Weitere Informationen: www.sdwc.de


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Neue Herausforderungen für Luisenhof-Geschäftsführer Armin Schumann ist neuer Vizepräsident des DEHOGA Sachsen

DEHOGA Sachsen
Regionalverband Dresden e.V.
12. Februar 2014

Neue Herausforderungen für Luisenhof-Geschäftsführer  Armin Schumann ist neuer Vizepräsident des DEHOGA Sachsen
Neue Herausforderungen für Luisenhof-Geschäftsführer
Armin Schumann ist neuer Vizepräsident des DEHOGA Sachsen

Der DEHOGA Sachsen e.V. hat zwei neue Vizepräsidenten; mit Armin Schumann ist auch ein Vertreter des Regionalverbands Dresden unter ihnen. Der Geschäftsführer des Luisenhofs will den Landesvorstand mit seiner gastronomischen Erfahrung verstärken und dabei helfen, die Gastronomie- und Hotelbranche in Sachsen weiter voran zu bringen.

„Ich freue mich sehr darüber, dass ich den DEHOGA Sachsen ab sofort als einer von zwei Vizepräsidenten unterstützen darf. Für das Jahr 2014 haben wir uns als Verband wieder einiges vorgenommen: Wir wollen vor allem die positive Entwicklung der Region als starkem Wirtschaftsstandort weiter vorantreiben und so vor Ort auch in Zukunft Ausbildungs- und Arbeitsplätze zur Verfügung stellen und sichern. Durch meine neue Aufgabe kommen natürlich einige Herausforderungen auf mich zu, denen ich mich aber sehr gerne stelle“, sagt Armin Schumann.

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Der Geschäftsführer des Dresdner Luisenhofs, bis dato Mitglied im Landesvorstand des DEHOGA Sachsen, rückt nach der Wahl, die im Rahmen einer Versammlung in Leipzig stattfand, nun also zum Vizepräsidenten auf. Helmut Apitzsch, Präsident des Landesverbandes, gratuliert: „Zuerst möchte ich Herrn Schumann natürlich, auch im Namen des gesamten Verbandes, zu seiner Wahl zum Vizepräsidenten beglückwünschen. Der Großteil der Vorstandsmitglieder kommt aus der Hotellerie, daher freue ich mich, dass wir mit ihm jetzt einen weiteren Vertreter aus der Gastronomie in unseren Reihen haben. Wir fragen uns jedes Jahr aufs Neue, was wir als DEHOGA Sachsen noch besser machen können; mit Herrn Schumann als Leiter eines Restaurants sind wir nun breiter aufgestellt und können diese Arbeit noch präziser fortführen.“

Dem schließt sich auch Marco Bensen, Vorstandsvorsitzender des DEHOGA-Regionalverbandes Dresden, an: „Uns als Regionalverband freut es natürlich sehr, dass ein Dresdner nun einer von zwei Vizepräsidenten des Landesverbands ist. Armin Schumann wird als Gastronom und Geschäftsführer des Luisenhofs den Vorstand des DEHOGA Sachsen mit seiner Erfahrung mit Sicherheit verstärken. Stellvertretend für den gesamten Regionalverband Dresden wünsche ich ihm viel Erfolg für die neue Herausforderung, aber auch viel Freude bei den Aufgaben, die auf ihn zukommen.“

www.dehoga-dresden.de


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