Ein Ritterschlag! ERSCHAFFE DIE BESTE VISION VON DIR von Ralf Bohlmann bekommt Post

Ralf Bohlmann via Facebook 20. Januar 2018 Ein Ritterschlag für mein Buch ??. Dr. med. Ulrich Strunz hat mir einen Brief geschrieben. Deutschlands meistgelesener Arzt, Bestsellerautor, über 10 Millionen verkaufte Bücher. Er schreibt zu meinem Buch: „Sehr geehrter Herr Bohlmann, glänzend geschrieben. Das kann nur ein Praktiker. Genau daran fehlt es in Deutschland (…). Authentizität … weiterlesen

Erster Kopierladen Ostdeutschlands vor 25 Jahren gestartet – Aus dem „CopyShop an der Uni“ wurde heute „fontanum“

fontanum (ehem. CopyShop an der Uni), Dresden
21. Mai 2015

copyshop fontanum

Erster Kopierladen Ostdeutschlands vor 25 Jahren gestartet
Aus dem „CopyShop an der Uni“ wurde heute „fontanum“

Vor genau 25 Jahren, kurz vor der Wiedervereinigung, suchte Richard Lesser, ein Student aus Karlsruhe, auf dem Unigelände einen CopyShop. Die Suche war wie er erwartete erfolglos und so fragte er einen jungen Mann, der gerade auf einem Grundstück zugange war, ob dieser denn einen dementsprechenden Laden kennen würde. Auch hier war die Antwort ein klares Nein, denn zu diesem Zeitpunkt gab es in ganz Dresden noch keine öffentlichen Kopierer.

Der junge Mann war Bernhard Pohlenz, und nach der negativen Aussage zum Thema CopyShop wurde er damals gefragt, ob ihm das Grundstück gehöre. Kurz nachdem er „ja, meiner Familie“ sagte, war die Idee für einen ersten CopyShop in Dresden an dieser Stelle und – wie sich später herausstellte – sogar in ganz Ostdeutschland geboren. Lesser stellte kurzfristig einen Kontakt zum Chef seines Karlsruher Kopierladens, Wilhelm Frey, her, und innerhalb kürzester Zeit gründete man zu dritt, noch nach DDR-Recht, eine GbR und eröffnete den „CopyShop an der Uni“.

Mittlerweile ist Bernhard Pohlenz alleiniger Eigentümer und nimmt das 25-jährige Firmenjubiläum zum Anlass, noch mehr auf die Wünsche der Kunden von heute einzugehen, denn vom klassischen Geschäft eines Kopierladens ist man inzwischen meilenweit entfernt. Stand man Anfang der 90er Jahre noch bis zu sechs Stunden nach einem freien Kopierer an, machen günstige Drucker für den Rechner zu Hause inzwischen den Weg zum CopyShop nicht mehr nötig. So präsentiert man sich heute als Allrounder: Vom Schreibwarengeschäft über die Herstellung von Dissertationen bis hin zur professionellen Buchbinderei kann man praktisch alle Dienstleistungen rund um das Bedrucken und In-Form-bringen von Papier nutzen. Insbesondere für die Buchbinderei stehen zwei Gesellen bereit, die sich, genau wie jeder andere Bereich des Geschäftes, stets an den Kundenwünschen ausrichten. So ist es möglich, Bücher in allen Größen zu binden und diese anschließend beispielsweise mit Goldprägung zu ver sehen. „Mit diesem Angebot besitzen wir ein weiteres Alleinstellungsmerkmal in Dresden“, so Pohlenz. Pünktlich zum Jubiläum wurde das Sortiment um den Bereich Werbetechnik erweitert. Neben Kfz-Beschriftung und der Herstellung von Firmenschildern gibt es jetzt auch die Möglichkeit, in Minutenschnelle T-Shirts bedrucken zu lassen.

Grit Lehmann (Referatsleiterin Handel | Dienstleistungen der IHK Dresden) bei der Übergabe der Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft an Bernhard Pohlenz mit dem gesamten Team. Bildquelle: MEDIENKONTOR
Grit Lehmann (Referatsleiterin Handel | Dienstleistungen der IHK Dresden) bei der Übergabe der Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft an Bernhard Pohlenz und dem gesamten Team. Bildquelle: MEDIENKONTOR

Seit 1997 bekamen 14 Jugendliche die Chance, ihr Handwerk bei Bernhard Pohlenz zu erlernen. Während Eigentümer Pohlenz dies erzählt, geht ein Schmunzeln durch den Raum, denn nicht nur ihren Traumberuf, auch die Liebe haben zwei seiner Angestellten hier gefunden. „Wir sind ein Familienunternehmen, und ganz besonders stolz bin ich auf die familiäre Atmosphäre sowie auf meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die jeden Tag ihr Bestes geben“, freut sich Bernhard Pohlenz. Einer dieser, Christian Voland, hat auch den neuen Namen entwickelt: „Die Vorgabe war, vom CopyShop-Image wegzukommen. Da wir viel mit Schrift zu tun haben, bin ich auf deren lateinischen Namen ‚font’ gekommen – ein kleiner Schritt zu ‚fontanum’. Der Chef war gleich begeistert und so hat das ganze Team gemeinsam dazu das passende Logo entwickelt.“

„Ich bin stolz auf mein Team. Die Logofindung war nur eines von vielen Dingen, mit denen sich meine Mitarbeiter regelmäßig einbringen. Und das ist gut so – denn nur gemeinsam können wir auf dem Markt bestehen“, ist sich Bernhard Pohlenz abschließend sicher.

Weitere Infos: www.fontanum.de

Dresdner Autorin Emilia Licht veröffentlicht weiteres Buch „Von Mauern und Flammen“ beschreibt dramatische Liebesgeschichte

Emilia Licht
5. Mai 2014

Dresdner Autorin Emilia Licht veröffentlicht weiteres Buch
„Von Mauern und Flammen“ beschreibt dramatische Liebesgeschichte

Es ist die Liebesgeschichte zwischen Radolf und Katja, die 1989 in Prag beginnt und im nun veröffentlichten Buch „Von Mauern und Flammen“ im Mittelpunkt steht. Den Entschluss, dieses Buch zu schreiben, fasste die Autorin Emilia Licht nach dem großen Brand in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar, der ebenfalls eine Rolle in dem Roman spielt. Doch die Liebesgeschichte bleibt nicht örtlich auf Prag begrenzt. Weitere Etappen sind Dresden, zu Zeiten des Wiederaufbaus der Frauenkirche, Potsdam und eben Weimar.

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„Irgendwann hatte ich die Figuren Radolf und Katja in meinem Kopf, wusste jedoch noch nicht, in welchen Rahmen ich sie setzen wollte. Erst der Brand der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar brachte den entscheidenden Auslöser, das Buch zu schreiben, dessen Gesamtkonstrukt schon aufgestellt war, bevor ich den ersten Satz zu Papier brachte “, berichtet Emilia Licht. „Jede Figur in meinem Roman ist ein Puzzle aus vielen verschiedenen Menschen, die mir im Alltag begegnen. Ich habe einfach die für mich interessantesten Eigenschaften herausgepickt. Auch die Namen meiner Hauptfiguren Radolf und Katja sind ganz bewusst gewählt. Radolf ist ein altdeutscher Name, kaum noch bekannt. Er verkörpert in meinem Buch einen jungen Mann, der mit traditionellen Werten aufgewachsen ist und es für seine Pflicht hält, diese aufrecht zu erhalten. Katja hingegen steht für die weiche, romantische Seite im Buch.“

„Von Mauern und Flammen“ ist das zweite Buch von Emilia Licht. Die Wahldresdnerin veröffentlichte 2011 ihren ersten Roman „Hotel Blaues Wunder“ im Gmeiner Verlag, der ebenfalls in Dresden spielt. Schon früh begann sie mit dem Schreiben. Ihre ersten Kurzgeschichten schrieb sie mit 15 Jahren, die sie vor allem Familienmitgliedern liebevoll verpackt unter den Weihnachtsbaum legte. Doch ihre Liebe zur Welt der Buchstaben entdeckte sie bereits im Alter von fünf Jahren. „Ich mochte die Haptik von weißem Papier. Daher habe ich immer wieder heimlich auf der Reiseschreibmaschine meines Vaters spontane Buchstabenkombinationen abgetippt“, so Emilia Licht. Seit 2008 erscheinen regelmäßig Kurzgeschichten von ihr in diversen Zeitschriften.

„Von Mauer und Flammen“ ist im Buchhandel sowie über das Internet zu beziehen. In Dresden führen verschiedene Buchläden ebenfalls die Werke von Emilia Licht. Als Beispiel ist „Buddes Bücher“ in Dresden-Laubegast oder „Büchers Best“ in der Dresdner Neustadt zu nennen.

Weitere Infos und aktuelle Lesetermine: www.emilia-licht.de


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Seit 15 Jahren Schweizer Bücher für sächsische Bibliotheken „Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub“ stolz auf Entwicklung des Projekts

Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub e.V. (SDWC)
11. April 2014

Seit 15 Jahren Schweizer Bücher für sächsische Bibliotheken „Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub“ stolz auf Entwicklung des Projekts

Seit 15 Jahren Schweizer Bücher für sächsische Bibliotheken
„Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub“ stolz auf Entwicklung des Projekts

Es ist bereits zur Tradition geworden, dass die auf der Leipziger Buchmesse am Schweizer Stand vorgestellten Bücher und Hörbücher im Anschluss an ausgewählte sächsische Bibliotheken kostenlos übergeben werden. In diesem Jahr durften sich vor allem die Bibliotheken in Kamenz, Radeberg, Bischofswerda und Bautzen freuen.

„Wir sind jedes Jahr mit einem Schweizer Gemeinschaftsstand auf der Leipziger Buchmesse vertreten“, erklärt Regula von Bergen vom Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband. „Dabei werden wir immer von 30 bis 40 Verlagen unterstützt, deren Bücher dann in den Besitz des Verbands übergehen.“

Ursprünglich sollten die zahlreichen Bücher der Schweizer Autoren lediglich für eine Ausstellung in fünf sächsischen Bibliotheken dienen, um vor Ort Kindern und Erwachsenen die schweizerische Kultur näher zu bringen, wobei die letzte der Ausstellungsbibliotheken jeweils alle Bücher überreicht bekam.

„Wir wollten die Beziehung zwischen Deutschland und der Schweiz auch auf kulturellem Weg stärken. Daher stellten wir zunächst eine Anfrage an die Frankfurter Buchmesse und bekamen prompt eine positive Rückmeldung“, berichtet Kerstin Scheibe von der Sächsischen Landesfachstelle für Bibliotheken. Der Transport stellte dabei jedoch ein kleines Hindernis dar: „Wir mussten innerhalb von ein paar Tagen sämtliche Bücher von Frankfurt nach Dresden transportieren. Am Ende haben wir dies auch geschafft, jedoch konnten wir uns angesichts dieser Strapazen nicht vorstellen, eine solche Aktion im nächsten Jahr weiterzuführen“.

Deshalb wurde aufgrund des kürzeren Transportweges ab dem Jahr 2000 die Leipziger Buchmesse als Bezugsstelle für die Schweizer Literatur genutzt. „2005 standen dann viele Veränderungen an: die drei sächsischen Fachstellen für Bibliotheken in Leipzig, Dresden und Chemnitz wurden zu einer Landesfachstelle zusammengefasst, wir entschieden uns, feierliche Bücherübergaben in allen ausgewählten Bibliotheken zu veranstalten und der Schweizerisch-Deutsche Wirtschaftsclub (SDWC) trat dankenswerter Weise als Unterstützer an uns heran“, ergänzt Scheibe.

„Wir möchten die Möglichkeiten, die uns dieses Projekt eröffnet, nicht nur nutzen, um den Austausch der Kulturen zu fördern, sondern gleichzeitig die einzelnen Wirtschaftsstandorte erkunden und mit Unternehmen vor Ort in Kontakt treten, um beide Länder auch wirtschaftlich zu vernetzen und einander näher zu bringen“, sagt Rechtsanwalt Björn-M. Bennert, Vorsitzender des Schweizerisch-Deutschen Wirtschaftsclubs e.V.

Seit 2007 wird das Großprojekt nun auch vertraglich vom Schweizerischen Honorarkonsul Sachsens, Peter S. Kaul, unterstützt: „Bereits in meiner vorhergehenden Position habe ich diese tolle Aktion unterstützt, da ich es für sehr wichtig erachte, das Verhältnis zwischen der Schweiz und Deutschland zu verbessern. Besonderes Lob muss ich dabei der ‚großen Macherin’ Frau Scheibe aussprechen, die es jedes Jahr aufs Neue schafft, die Qualität dieser Veranstaltung zu steigern“.

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Seit nunmehr 15 Jahren werden die auf den Schweizer Literaturtagen in Sachsen vorgestellten Bücher nach der Leipziger Buchmesse in ausgewählte Bibliotheken gebracht. „Bei der Auswahl kommt es uns vor allem darauf an, dass die Büchereien engagiert ihren Bildungsauftrag verfolgen“, so Scheibe. „Wir möchten mit der feierlichen Bücherübergabe und der anschließenden Lesung zudem für einen Tag erreichen, dass die Bibliothek die volle Aufmerksamkeit bekommt und Einwohner, die vielleicht schon länger nicht mehr in ihrer heimischen Bücherei waren, einen Anreiz finden, diese wieder einmal zu besuchen“.

„Wir wünschen uns sehr, dass das Projekt in solch einer guten Partnerschaft weitergeführt wird“, sagt Bennert. „Kultur und Wirtschaft gehören zusammen wie die beiden Seiten einer Münze.“

Die Bücherübergabe ist ein Gemeinschaftsprojekt der Sächsischen Landesfachstelle für Bibliotheken unter tatkräftiger Mithilfe des Schweizerischen Honorarkonsulates im Freistaat Sachsen, dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband und dem Schweizerisch-Deutschen Wirtschaftsclub e.V.

Weitere Informationen: www.sdwc.de


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