75 Jahre Tradition und Moderne – Sächsische Winzergenossenschaft Meißen präsentiert sich mit neuem Markenauftritt

Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG
25. April 2013

75 Jahre Tradition und Moderne - Sächsische Winzergenossenschaft Meißen präsentiert sich mit neuem Markenauftritt

75 Jahre Tradition und Moderne
Sächsische Winzergenossenschaft Meißen präsentiert sich mit neuem Markenauftritt

Sachsens größter Weinhersteller, die Sächsische Winzergenossenschaft Meissen eG, präsentiert sich anlässlich ihres 75-jährigen Jubiläums ab sofort mit einem neuen Markenauftritt. Mit moderner Produktion und Erhalt der ursprünglichen Architektur wird schon seit jeher die Winzertradition gewahrt. Ein weiterer Schritt Richtung Moderne ist jetzt der neue Markenauftritt.

„Unsere Stärke liegt vor allem in den mehr als 1.500 Mitgliedern unserer Genossenschaft, die sowohl im Weinbau als auch bei der Pflege der Kulturlandschaften tätig sind“, erklärt Lutz Krüger, Geschäftsführer der Genossenschaft, und fügt hinzu: „Des Weiteren können wir stolz auf unsere vielen Einzellagen entlang der sächsischen Weinstraße sein.“ Diese Vielfalt prägte den neuen Slogan „Mosaik des guten Geschmacks“. Unter ihm soll nun alles gebündelt werden. Doch diese Vielfalt brachte bislang vor allem auch viele verschiedene Flaschen mit sich, die zur Verwirrung beigetragen haben. Die ganze Genossenschaftsproduktion soll nun in einer Flasche vereinheitlicht werden. Dazu wählte man die sogenannte Sachsenflasche, die in den 30er Jahren kreiert wurde, aus, und kehrte auch hier zur Tradition zurück. Es gab wegen der eigentümlichen Form einige Probleme mit dem Etikett und der Befüllung. Zwischendurch wurde sogar überlegt, die Flasche komplett aus dem Sortiment zu nehmen, nachdem sie der bisherige Hersteller nicht mehr produzieren wollte, doch im Glaswerk Freital fand sich ein neuer Partner, der die Sachsenflasche sogar erstmals in Weiß entwickelte. Eine neue Etikettiermaschine löste auch das Problem mit der speziellen Form der Aufkleber. In der Sachsenflasche wurden früher ausschließlich Prädikatsweine abgefüllt, jetzt gibt es durch die Vereinheitlichung in der Flasche keine Unterschiede mehr. Nur mittels unterschiedlichen Farben der Ausstattung unterscheidet man jetzt nach Lage in die Farben Türkis (größere Bereiche wie Meißen und das Elstertal) und Goldbronze (Einzellagen). Tradition wird wieder in der Form und dem Erhalt des Korkens klar, Moderne findet sich in der neuen Ausstattung der Flasche wieder.

Jährlich produziert die Winzergenossenschaft eine Million Flaschen Wein und Sekt. „Letztes Jahr war das Wetter im Sommer so schlecht, dass wir schon dachten, wir können nur die Hälfte der Ernte ordentlich einbringen“, sagt Kellermeisterin Natalie Weich. Doch zur Erntezeit stiegen die Temperaturen noch mal kräftig an, die Sonne schien und die Genossenschaft kann nun Weine mit sehr guter Qualität vorweisen. Das Absatzgebiet der Genossenschaft liegt vorwiegend im Sächsischen Elbland in Bereichen der Gastronomie und der Vinotheken sowie an der Ostseeküste.

Weitere Infos: www.winzergenossenschaft-meissen.de

Siebenbürger Holzplatte und Szegediner Gulasch – „Steiger am Landhaus“ feiert 51. Geburtstag des „Szeged“

Steiger am Landhaus, Dresden
12. April 2013

Siebenbürger Holzplatte und Szegediner Gulasch - „Steiger am Landhaus“ feiert 51. Geburtstag des „Szeged“

Siebenbürger Holzplatte und Szegediner Gulasch
„Steiger am Landhaus“ feiert 51. Geburtstag des „Szeged“

Anlässlich des 51. Geburtstags des Restaurants „Szeged“ werden dieses Jahr wieder im „Steiger am Landhaus“ Speisekarten, Fotos aus dem ehemaligen Fasskeller, aber auch Servierten und Tischdecken aus Zeiten des „Szeged“ gesammelt. Da ein Wiedersehen ja bekanntlich Freude macht, gibt es für die wieder herbeigebrachten Dinge auch immer ein kleines Dankeschön, damit keiner leer ausgeht. „Alte Fotos und Speisekarten werden beispielsweise an einer Pinnwand hinter einer Glasscheibe ausgestellt“, verrät Sebastian Matthes vom „Steiger am Landhaus“, „damit sie jeder betrachten kann, diese aber nicht noch einmal abhandenkommen.“

Getreu dem Motto „Speisen wie in alten Zeiten“ gibt es anlässlich des Ehrentags ein buntes Programm über zehn Festtage hinweg, die vom 12. bis 21. April 2013 stattfinden. Sich auf die Zeiten besinnend, in denen das „Steiger am Landhaus“ noch „Szeged“ hieß, konzentriert sich das kulinarische und kulturelle Programm auf die ungarischen Wurzeln des Restaurants. Während der Festwoche gibt es eine besondere Speisekarte, die das obligatorische Zigeunersteak enthält, aber auch die „Siebenbürger Holzplatte“ mit verschiedenen Steaks. Entstanden ist diese besondere Speisekarte, indem man aus verschiedenen Karten des „Szeged“ einige Leckereien auswählte, aber auch Wünsche der Gäste mit aufnahm. Selbstverständlich darf auch ein Festbier nicht fehlen, weshalb dieses Jahr ein bernsteinfarbenes, süffiges Helles aus Sachsen ausgeschenkt wird.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt täglich die ungarische Band „Csárdás Group“, die extra aus Budapest für den Geburtstag in den „Steiger am Landhaus“ kommt. Die Original Zigeunerkapelle spielt jeden Abend ab 18 Uhr (am Wochenende auch zum Mittagstisch ab 12 Uhr) „Csárdás“, worunter traditionelle ungarische Tanzmusik zu verstehen ist, die russische und jiddische Elemente sowie Anklänge des spanischen Flamencos aufweist. Mit den Fiedlern ist es ganz wie früher: Er zieht erst einen Tisch weiter, wenn man ihm Geld gegeben hat…
Sebastian Matthes ist es wichtig, dass keiner am Eingang stehen wird und wie früher die Gäste platziert: „Das wäre dann doch zu viel Ostalgie. Schließlich hat das Warten hinter der Kordel früher auch einige Gäste verärgert.“

Sebastian Matthes, der seit eineinhalb Jahren mit im „Steiger“ ist, hat mittlerweile mit seinem Team das Vertrauen der Gäste gewonnen. „Das merkt man daran, wenn man schon im März Reservierungen für Dezember bekommt“, freut er sich. Das Spezialgebiet des Hauses sind Firmenevents oder große Privatfeiern, da man als einziges Restaurant in Dresden aufgrund der großzügigen Räumlichkeiten beispielsweise auch für 100 Personen eine durchgängige Tafel stellen kann. Deshalb soll das Restaurant auch so bleiben, wie es seit der Komplett-Sanierung 2002 aussieht, also ohne Trennwände und Nischen im Obergeschoss.

Weitere Informationen: www.steiger-dresden.de

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