Viba sweets unterstützt regionalen Branchentreff

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Nicht nur sportlich auf dem Höhenflug – DSC verdoppelt Nutzerzahlen im Live-Stream des MDR

DSC 1898 Volleyball GmbH
10. Februar 2015

Nicht nur sportlich auf dem Höhenflug - DSC verdoppelt Nutzerzahlen im Live-Stream des MDR

Nicht nur sportlich auf dem Höhenflug
DSC verdoppelt Nutzerzahlen im Live-Stream des MDR

Champions-League-Achtelfinale am morgigen Mittwoch gegen Fenerbahce Istanbul

Nicht nur sportlich ist der Höhenflug der Dresdner Volleyballerinnen momentan beeindruckend. Das Team von Trainer Alexander Waibl marschiert in der Liga ungeschlagen voran. In der Champions League gelangen dem deutschen Meister in der Gruppenphase erstmals drei Siege. Am morgigen Mittwoch wartet im „12er Play Off“ nun mit Fenerbahce Grundig Istanbul ein richtig harter Brocken.

Nicht nur die Fans in der Halle werden diese Partie mit Spannung verfolgen, sondern auch die Nutzer des Livestreams auf mdr.de. Der Mitteldeutsche Rundfunk unterstützt den DSC seit der vergangenen Saison in der europäischen Königsklasse. Dass die Rundfunkanstalt die Spiele produziert und überträgt, ist auch eine Voraussetzung dafür, dass der DSC in der Champions League antreten kann. Neben dem DSC zeigt der MDR auch die Handballerinnen des HC Leipzig und des Thüringer HC.

„Es ist uns wichtig, dass auch andere Ballsportarten außer Fußball wahrgenommen werden und eine Reputation erlangen, die wichtig für die jeweilige Sportart ist. Wir wollen uns dabei nicht aus der Verantwortung ziehen, sondern unserem journalistischem Auftrag nachkommen, indem wir intensiv darüber berichten“, erklärt MDR-Sportchef Raiko Richter.

Die Nutzerzahlen des Streams haben sich im Vergleich zur vergangenen Saison verdoppelt. Dass die Partien noch nicht live im Fernsehen gezeigt werden können, liegt an den Möglichkeiten des Sendeplatzes, die am Wochenende für den Sport einfach größer sind.

Mit rund 20 Mitarbeitern in den Bereichen Moderation, Kommentierung, Ton, Technik und Regie bestreitet der MDR ein Champions-League-Heimspiel des Dresdner SC. Dabei kooperiert die Sportredaktion in Leipzig mit dem Sachsenspiegel in Dresden. Aufgrund ihrer Verletzung unterstützt Angreiferin Katharina Schwabe in dieser Saison die Übertragungen als Co-Kommentatorin. „Es ist etwas völlig Neues für mich, aber es macht mir mit dem gesamten Team viel Spaß “, erklärt die 21-Jährige.

„Wir freuen uns sehr über die Entwicklung unserer Zusammenarbeit mit dem MDR. Dank der Unterstützung in der Champions League, aber auch der Bundesliga-Berichterstattung ist es uns gemeinsam gelungen, den DSC und den Volleyball weiter in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Unsere Erfolge werden stetig mehr, die Wettbewerbsfähigkeit in der Champions League ist gestiegen und damit auch die Attraktivität der Gruppenspiele. Daraus resultierend können wir stolz auf ein weiter wachsendes Zuschauerinteresse sein“, erklärt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

Sportlich kommt auf die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl morgen um 19.30 Uhr eine Herkulesaufgabe zu. Fenerbahce Grundig Istanbul ist aktuell eines der stärksten Teams der Welt. Mit den beiden Italienerinnen Eleonora Lo Bianco (Zuspiel) und Lucia Bosetti (Annahme/Außen) und der US-amerikanischen Weltmeistern Kristin Hildebrand (Annahme/Außen) stehen nicht nur die weltbesten Akteure auf ihren Positionen im Kader, sondern mit der Kolumbianerin Madelaynne Montano und vor allem der Koreanerin Yeon-Koung Kim die zwei wohl spektakulärsten Diagonalangreiferinnen im Welt-Volleyball. „Wir haben absolut nichts zu verlieren. Das Spiel wird ein richtiges Highlight für uns und die Fans“, blickt Kapitän Myrthe Schoot voraus.

Weitere Infos: www.dresdnersportclub.de

Positiver Ausblick für den SDWC – Mitgliederversammlung in Radebeul blickt zurück auf erfolgreiche Kooperationen

Schweizerisch-Deutscher Wirtschaftsclub (SDWC) e.V.
14. März 2013

Positiver Ausblick für den SDWC - Mitgliederversammlung in Radebeul blickt zurück auf erfolgreiche Kooperationen

Positiver Ausblick für den SDWC
Mitgliederversammlung in Radebeul blickt zurück auf erfolgreiche Kooperationen

Der Schweizerisch-Deutsche Wirtschaftsclub e.V. (SDWC) konnte bei seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in Radebeul auf ein ereignisreiches Jahr mit regem internationalen Austausch und vielfältigen Veranstaltungen zurückblicken.

Der SDWC wurde 1996 gegründet, mit dem Ziel, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen tätigen Schweizer Firmen und mitteldeutschen Unternehmen zu fördern sowie die Wirtschaftskontakte in die Schweiz zu vertiefen. Das geschieht insbesondere durch zahlreiche Veranstaltungen und Unternehmertreffen, die von dem Wirtschaftsclub organisiert und von der „Credit Suisse“, einem langjährigen Partner des SDWC, mit unterstützt werden.

Ein herausragender Termin war der Swiss-Business-Lunch am 15. Juni vergangenen Jahres, der im Rathaus Leipzig stattfand und dem Gedankenaustausch des Schweizer Botschafters mit Repräsentanten aus regionaler Wirtschaft und Politik diente. Mit von der Partie waren seinerzeit neben dem Botschafter der Schweiz in Deutschland, Tim Guldimann, dem Leipziger Bürgermeister für Wirtschaft, Uwe Albrecht, auch Peter S. Kaul, langjähriger schweizerischer Honorarkonsul für den Freistaat Sachsen. Referiert wurde unter anderem über das Demokratie-Verständnis der Schweiz und den Schweizer Interessen an einer noch intensiveren Zusammenarbeit mit Deutschland. Peter S. Kaul hatte die Veranstaltungsreihe bereits vor vielen Jahren ins Leben gerufen.

Anlässlich des Schweizer Nationalfeiertages veranstaltete der SDWC in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Konsulat am 21. September 2012 am IFW-Forschungsstandort SupraTrans in Dresden-Niedersedlitz den „Schweizer Tag 2012“. Zahlreiche Gäste erhielten dabei Einblicke in Schweizer Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Unter den Ehrengästen waren Markus Baldegger, Vizedirektor der „Credit Suisse“, sowie eine Delegation aus Züricher Wirtschaftspolitikern und Verkehrsexperten, angeführt von Ernst Stocker, Regierungsrat (vergleichbar Mitglied der Landesregierung) und Vorsteher der Volkswirtschaftsdirektion (Wirtschaftsminister). Unter anderem präsentierte das „Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung e.V. (IFW)“ sein Forschungsprojekt „SupraTrans II“, an dem der Kanton Zürich seit Jahren nicht nur finanziell beteiligt ist, sondern auch mit Fachwissen tatkräftig unterstützt. Die Begrüßungsrede hielt der Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWA), Hartmut Fiedler, der die hervorragende Kooperation zwischen den sächsischen und schweizerischen Partnern lobte. Insbesondere für sächsische Unternehmen gehört der Innovationsstandort Schweiz zu den bedeutendsten Auslandsmärkten.

Die Jahresendveranstaltung im swissôtel Dresden rundete das erfolgreiche Jahr des SDWC ab und bot noch einmal die Gelegenheit zum Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Kultur.

Der Präsident des SDWC, der in Dresden ansässige Rechtsanwalt Björn-Markus Bennert, sieht der weiteren Zusammenarbeit mit den Schweizer Partnern durchweg positiv entgegen: „Auf den vielfältigen Veranstaltungen des vergangenen Jahres wurde wieder einmal deutlich, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Schweiz nach wie vor unerlässlich für Unternehmen im mitteldeutschen Raum ist. Wir freuen uns sehr, dass die Kooperation mit unseren Partnern so erfolgreich verläuft und dass wir auch im Jahr 2012 viele hochrangige Gäste begrüßen durften. Unser Ziel ist es, die geknüpften Kontakte aufrecht zu erhalten und natürlich weitere dazu zu gewinnen.“

Die wichtigsten Veranstaltungen in diesem Jahr werden die Eröffnung der Schweizer Literaturtage auf der Leipziger Buchmesse sowie der „Schweizer Tag 2013“ in Gerichshain bei Leipzig sein.

Weitere Informationen: www.sdwc.de

Topfkieker aufgepasst! „Paulsdorfer Hof“ entführt nach Bayern, Böhmen und Thüringen

Hotel & Restaurant Paulsdorfer Hof, Dippoldiswalde
14. Februar 2013

Topfkieker aufgepasst! "Paulsdorfer Hof" entführt nach Bayern, Böhmen und Thüringen

Topfkieker aufgepasst!
„Paulsdorfer Hof“ entführt nach Bayern, Böhmen und Thüringen

Auf kulinarische Reise in Nachbars Töpfe geht es vom 25. Februar bis 3. März täglich ab dem Haltepunkt „Paulsdorfer Hof“. Das Restaurant an der Talsperre Malter ermöglicht seinen Gästen, in dieser Woche ab dem Dippoldiswalder Ortsteil Paulsdorf auf Entdeckungstour nach Böhmen via Thüringen und Bayern zu gehen. Wie viel Zeit der Ausflug in Anspruch nimmt, hängt vom Hunger der Gäste ab. Diese können sich eine Woche lang von den deutsch-tschechischen Spezialitäten täglich von 11.30 Uhr bis 23.30 Uhr verwöhnen lassen.

Zur Auswahl stehen als pikantes Häppchen für Zwischendurch oder als Vorspeise hausgemachter Obatzter mit frischem Brot und zum „Zuzeln“ bayrische Weißwürschtel mit Brezn und süßem Senf. Wer es deftig mag, bestellt am besten Schweinshaxe mit Kraut und Klößen oder ein thüringisches Rostbrätl mit Zwiebeln und Bratkartoffeln. Aber auch der Schwarzbierbraten mit Klößen und Rotkraut sollte nicht unbeachtet bleiben. In Böhmen „angekommen“, darf Gulasch mit Knödeln natürlich nicht fehlen. Zu guter Letzt gibt es als kleine böhmische Nascherei eine Portion süße Pflaumenknödel. Die bayrisch-böhmisch-thüringischen Spezialitäten sind etwas für jeden Geldbeutel.  Ab 4,50 Euro können der Obatzter verspeist und die Würschteln „gezuzelt“ werden, die Hauptspeisen kosten maximal 12,50 Euro pro Portion.

„Wir wagen den Sprung in weiter entfernte Regionen und stellen uns der kulinarischen Herausforderung, den typischen Geschmack aus Bayern, Böhmen und Thüringen zu uns an die Talsperre Malter zu holen. Sollte jemand vor oder nach seiner ‚Ankunft‘ im jeweiligen Zielland Lust haben, sich sportlich auf unserer Bowlingbahn zu betätigen oder beim Billard eine ‚ruhige Kugel‘ zu schieben, ist dies kein Problem. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, dass die Bahn oder der Tisch zu einer bestimmten Zeit frei ist, kann gern vorher telefonisch bei uns reservieren“, so Uwe Maaß, Betriebsleiter des „Paulsdorfer Hofs“, und fügt abschließend hinzu: „Die Bremsen sind geölt. Für die Reise kann also nichts mehr schief gehen. Wir freuen uns auf viele Mitreisende bei der kulinarischen Tour durch Nachbars Töpfe.“

Weitere Infos: www.paulsdorfer-hof.de

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