preiswertes Wohnen, die Kulturspange, Grünzüge und die Restaurierung der historischen Gebäude des Alten Leipziger Bahnhofs vorsehen, kann der Stadtteil nach Ansicht der Allianz für Dresden

preiswertes Wohnen, die Kulturspange, Grünzüge und die Restaurierung der historischen Gebäude des Alten Leipziger Bahnhofs vorsehen, kann der Stadtteil nach Ansicht der Allianz für Dresden

Allianz für Dresden
27. Mai 2015

preiswertes Wohnen, die Kulturspange, Grünzüge und die Restaurierung der historischen Gebäude des Alten Leipziger Bahnhofs vorsehen, kann der Stadtteil nach Ansicht der Allianz für Dresden

Allianz für Dresden engagiert sich weiter für Leipziger Vorstadt
Initiative setzt Arbeit für kleinteilige Entwicklung des Stadtteils fort – Fragebogen an OB-Kandidaten

Seit Februar letzten Jahres engagiert sich die Allianz für Dresden, der Zusammenschluss verschiedener Dresdner Bürgerinitiativen, Kulturvereine sowie Wirtschaftsverbände, Unternehmen sowie Dresdner Bürgern für eine kleinteilige Mischung aus Wohnungen, Büros, Geschäften und Gewerbeeinheiten in der Leipziger Vorstadt. Auch nach dem faktischen Aus des Globus-Großshoppingprojektes, welches die Allianz ausdrücklich begrüßt, will sich die Initiative weiter intensiv für die Entwicklung des Stadtteils engagieren. Das Bündnis wird sich aktiv bei der Überarbeitung des Masterplanes Leipziger Vorstadt einbringen und erneut den Kontakt zu den Grundstückseigentümern herstellen. Derzeit erwartet die Initiative gespannt die Antworten der OB-Kandidaten auf ihre Fragen rund um Dresdens Einzelhandel und die Entwicklung der Leipziger Vorstadt.

„Die Leipziger Vorstadt hat ein enormes Potential“, so Uwe Sochor vom Unternehmerverein Pieschen und Mitglied in der Allianz. „Allein das Gebiet zwischen Eisenbahnstraße und Erfurter Straße ist von der Lage her ein innenstadtnahes Filetstück. Hier muss wohl überlegt geplant und gebaut werden. Gut, dass der Masterplan Leipziger Vorstadt wieder als Planungsgrundlage herangezogen und überarbeitet wird.“

Mit den beschlossenen Eckpunkten zur Leipziger Vorstadt, die auch preiswertes Wohnen, die Kulturspange, Grünzüge und die Restaurierung der historischen Gebäude des Alten Leipziger Bahnhofs vorsehen, kann der Stadtteil nach Ansicht der Allianz für Dresden nun tatsächlich zukunftstauglich und bürgernah entwickelt werden. „Jetzt muss die Stadt allerdings die Überarbeitung des Masterplanes auch tatsächlich zeitnah in Auftrag geben. Dann kann es endlich auch mit diesem Stadtteil weitergehen“, bekräftigt Sochor. „Wir werden uns weiter einbringen und darauf achten, dass hier etwas mit Hand und Fuß herauskommt und dass wie versprochen Anwohner und Grundstückseigentümer in die weiteren Planungen mit einbezogen werden.“

Der neue Oberbürgermeister oder die neue Oberbürgermeisterin muss sich nach Ansicht der Allianz für Dresden persönlich dafür einsetzen, dass es mit der Leipziger Vorstadt endlich vorangeht und die Brachflächen vernünftig entwickelt und bebaut werden. Vor diesem Hintergrund hat das Bündnis sechs Fragen rund um die beiden Themen Einzelhandelsentwicklung und Leipziger Vorstadt formuliert und den sechs OB-Kandidaten mit der Bitte um schriftliche Antwort zukommen lassen. „Wir sind sehr neugierig auf die Antworten der Bewerber und werden sie selbstverständlich noch vor dem ersten Wahlgang veröffentlichen“, so Sochor.

Die Fragen behandeln Themen wie Dresdens Einzelhandelsfläche, die Entwicklung der Stadtteilzentren und des inhabergeführten Einzelhandels sowie die künftige Gestalt der Leipziger Vorstadt. Auf die Antworten der OB-Kandidaten darf man gespannt sein.

Internet: allianz-fuer-dresden.de

Nein zur „Sonderbaufläche Großflächiger Einzelhandel“ – Globus-Vorhaben in neuen Flächennutzungsplan hineingeschmuggelt: Einwendungen jetzt!

Nein zur „Sonderbaufläche Großflächiger Einzelhandel“ - Globus-Vorhaben in neuen Flächennutzungsplan hineingeschmuggelt: Einwendungen jetzt!

Allianz für Dresden
27. Februar 2015

Nein zur „Sonderbaufläche Großflächiger Einzelhandel“ - Globus-Vorhaben in neuen Flächennutzungsplan hineingeschmuggelt: Einwendungen jetzt!

Nein zur „Sonderbaufläche Großflächiger Einzelhandel“
Globus-Vorhaben in neuen Flächennutzungsplan hineingeschmuggelt: Einwendungen jetzt!

Merklich still ist es geworden rund um das Shopping-Großprojekt am Alten Leipziger Bahnhof. Während man sich in der rot-rot-grünen Stadtratskooperation in dieser Frage gegenseitig belauert, treibt die Stadtverwaltung unverdrossen, mangels anderer politischer Vorgaben, die rechtlichen Grundlagen für den riesigen Globus-Markt weiter voran. So auch im ab heute öffentlich ausliegenden Entwurf zum neuen Flächennutzungsplan. Das Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs ist dort als „Sonderbaufläche Großflächiger Einzelhandel“ vermerkt. Die Allianz für Dresden ruft dazu auf, gegen diese Festlegung Einwendungen an die Stadt zu schicken und stattdessen für das Gebiet eine „Gemischte „Baufläche einschließlich Kultursymbol“ zu fordern. Damit soll die Chance zu einem neuen lebendigen Kultur-, Wohn- und Geschäftsquartier auf diesem Gelände und in der restlichen Leipziger Vorstadt gewahrt werden. Einwendungen sind ab sofort bis zum 10. April möglich.

„Der Bereich des Alten Leipziger Bahnhofs wird im Flächennutzungsplanentwurf entsprechend der aktuellen Beschlüsse des Stadtrates als Sonderbaufläche Einzelhandel und gemischte Baufläche einschließlich eines Kultursymbols dargestellt“, heißt es auf Seite 132 des Textteiles des neuen Flächennutzungsplan-Entwurfes (FNP). Mit dieser Festsetzung soll auch von Seiten des FNP dem geplanten SB-Warenhaus der Boden bereitet werden. „Entgegen allen bisherigen stadtplanerischen Zielen, etwa im Zentrenkonzept und dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (INSEK), soll am Alten Leipziger Bahnhof das Globus-Großprojekt mit sage und schreibe 12.000 m2 Verkaufsfläche und über 1.000 Parkplätzen ermöglicht werden. Dies, obwohl in Kürze gleich nebenan am Albertplatz rund um das ehemalige DVB-Hochhaus schon die Edeka-Mall mit über 5.000 m2 Verkaufsfläche Dresdens Überversorgung im Einzelhandel weiter nach oben treibt“, kritisiert Uwe Sochor von der Allianz für Dresden. „Nicht von ungefähr ist die Mehrheit der Dresdner gegen das Projekt, wie Umfragen deutlich gezeigt haben.“

Seit gestern liegt der Entwurf eines neuen Flächennutzungsplans für das gesamte Dresdner Stadtgebiet in sechzehn Ortsämtern und Rathäusern zur Einsichtnahme aus. Auch im Internet sind die Pläne einsehbar. Bis einschließlich 10. April können alle Bürger Dresdens Einwendungen gegen den FNP-Entwurf bei der Stadt einreichen. „Wir rufen alle Dresdner, insbesondere die Pieschener und Neustädter dazu auf: Schreiben Sie Einwendungen gegen die geplante Festschreibung des Alten Leipziger Bahnhofs als ‚Sonderbaufläche Großflächiger Einzelhandel’“, so Sochor. „Das Gebiet darf nicht für überflüssige Einkaufsflächen vergeudet werden, sondern sollte stattdessen für eine Mischung aus kultureller Nutzung, Arbeitsstätten und Wohnen ausgewiesen werden, also als sogenannte ‚Gemischte Baufläche einschließlich eines Kultursymbols’.“

Ein ganzer Strauß an fundierten Argumenten spricht gegen das Globus-Vorhaben, beispielsweise das 2007 durch den Stadtrat bestätigte INSEK, die Grundlage für die Ansiedlung von Einzelhandelsunternehmen in Dresden. Das im INSEK enthaltene Zentrenkonzept geht bereits heute von einem Verkaufsflächenüberangebot aus und prognostiziert eine Störung der Zentrenstruktur bei einer weiteren Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel außerhalb dieser Stadtteilzentren. Deshalb, so das INSEK, sollen neue Einzelhandelsvorhaben nur noch in „abgegrenzten zentralen Versorgungsbereichen“ entstehen, wozu das Areal Alter Leipziger Bahnhof aber nicht gehört. Ebenfalls werden mit der „Sonderbaufläche Einzelhandel“ die Vorgaben des Landesentwicklungsplanes (LEP) ignoriert. Hier wurde festgelegt, dass Einzelhandelseinrichtungen von mehr als 800 Quadratmetern nur in den zentralen Versorgungsbereichen zulässig sind.

„Der Flächennutzungsplan-Entwurf möchte für den Alten Leipziger Bahnhof eine Ausnahme bar jeglicher städtebaulicher Vernunft festschreiben. Dies würde der Stadt und insbesondere ihrem Einzelhandel einen Bärendienst erweisen“, ist sich Sochor sicher. „Die Leipziger Vorstadt hat wahrlich Besseres verdient! Das Gebiet des Alten Leipziger Bahnhofs sollte als gemischte Baufläche festgeschrieben werden und, damit auch künftig eine kulturelle Nutzung etwa der alten Bahnhofsgebäude möglich ist, zusätzlich mit einem Kultursymbol versehen werden. Wir von der Allianz für Dresden werden auf jeden Fall entsprechende Einwendungen an die Stadt gegen die ‚Sonderbaufläche Großflächiger Einzelhandel’ einreichen!“

FNP-Entwurf und alle Informationen zu Einwendungen: www.dresden.de/FNP-Entwurf-Beteiligung
Einwendungen an: flaechennutzungsplan@dresden.de
Internet: www.allianz-fuer-dresden.de

Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden! Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden! Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Allianz für Dresden
13. Februar 2015

Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden! Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Globus-Vorhaben jetzt endlich beenden!
Laufendes Verfahren verursacht unnötige Verwaltungsarbeit, Verfahrens- und Gutachterkosten

Über 370 Einwendungen gegen das Globus-Vorhaben liegen seit Mai 2014 im Stadtplanungsamt zur Bearbeitung. Die Einwendungen enthalten auch zahlreiche umfangreiche Gutachten. Gegen das Groß-Shopping-Projekt am Alten Leipziger Bahnhof sprechen viele Gründe und es ist verwaltungsrechtlich auch gar nicht genehmigungsfähig. Die Allianz für Dresden fordert vor diesem Hintergrund die Stadtratsfraktionen auf, jetzt Druck auf das Stadtplanungsamt auszuüben, um das Verfahren endlich abzuschließen. Schließlich gilt es, weitere völlig unnötige Verfahrenskosten zu vermeiden und die Angelegenheit abzukürzen.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan für das geplante riesige SB-Warenhaus wurde bisher noch nicht durch einen sogenannten Satzungsbeschluss des Stadtrates endgültig beschlossen. Die Pläne liegen derzeit im Stadtplanungsamt und warten auf ihre weitere Bearbeitung. Im Rahmen der Offenlage der Pläne im April letzten Jahres gingen bei der Stadtverwaltung über 370 Einwendungen gegen das Vorhaben ein, einschließlich zahlreicher gewichtiger Gutachten. Die Allianz für Dresden ruft vor diesem Hintergrund die Stadtratsfraktionen auf, das Verfahren abzukürzen und das Vorhaben endgültig abzulehnen. Noch dazu wo das Projekt nach Expertenmeinung vor Gericht keinerlei Bestand haben würde. „Mit dem Globus-Projekt sollte sich die Stadtverwaltung keinen Tag länger beschäftigen müssen“, bekräftigt auch Jens Heinrich Zander, stadtbekannter Architekt und Mitglied der Allianz für Dresden. „Derzeit entstehen immer weitere Verfahrenskosten, Gutachten- und Planungshonorare sowie – nicht zu vergessen – die Kosten für die zugehörige Verwaltungsarbeit der Stadtverwaltung. Das ist eine völlig unnötige Verschwendung von Zeit, Ressourcen und natürlich auch Geld.“

Ein schnelles Ende dieses völlig überdimensionierten, stadtunverträglichen und handelsschädigenden Vorhabens mit gut 12.000 m2 Verkaufsfläche und 1.050 Parkplätzen kann auf zweierlei Wegen erfolgen. Mit einer raschen Abwägung und Zusammenfassung aller Einwände und einer entsprechenden abschließenden Vorlage für den Stadtrat könnten die Stadträte das SB-Warenhaus endgültig ablehnen. „Aufgrund der stichhaltigen Fakten und Argumente kann das Stadtplanungsamt dabei eigentlich nur eine Ablehnung empfehlen“, ist sich Zander sicher. Die Alternative dazu wäre ein Aufhebungsbeschluss des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. In beiden Fällen hätte der Investor keinerlei Schadenersatzansprüche. „Der Stadtrat darf die ganze Angelegenheit nicht länger auf die lange Bank schieben“, appelliert der Architekt. „Mit einer schnellen Beendigung dieses Projektes kann zudem die neue Stadtratsmehrheit zeigen, ob sie es mit ihrer Ablehnung des Vorhabens wirklich ernst meint.“

Die Leipziger Vorstadt bietet nach Ansicht der Allianz für Dresden vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten jenseits eines gigantischen Großmarktes. Der von der Verwaltung selber erstellte und viel gelobte „Masterplan Leipziger Vorstadt“, wenn er auch nur ein städtebauliches Leitbild darstellt, zeigt vielfältige Möglichkeiten für die Entwicklung eines neuen Stadtteils auf. „Eine endgültige Ablehnung der Globus-Pläne könnte eine Initialzündung für die restlichen Grundstückseigentümer der Leipziger Vorstadt sein, sich wieder intensiv mit der Entwicklung eines neuen Stadtteils auf ihrem Grund zu beschäftigen“, so Zander abschließend.

Internet: allianz-fuer-dresden.de

Was haben eine Dresdner Eisenbahntrasse mit einem Märchen der Brüder Grimm gemeinsam?

Leipziger Vorstadt 2015 endlich voranbringen! Allianz für Dresden ruft Stadtrat und Verwaltung zum Handeln auf

Allianz für Dresden
21. Januar 2015

Leipziger Vorstadt 2015 endlich voranbringen! Allianz für Dresden ruft Stadtrat und Verwaltung zum Handeln auf

Leipziger Vorstadt 2015 endlich voranbringen!
Allianz für Dresden ruft Stadtrat und Verwaltung zum Handeln auf

In der Leipziger Vorstadt geht es nicht voran. Streit um den Bebauungsumfang beim Marina Garden, Verzögerungen bei der Definition des Hochwasserschutzes bei der Hafencity und das Setzen auf ein schädliches und letztendlich nicht genehmigungsfähiges Großshopping-Projekt wie Globus lähmen die Entwicklung. Dabei wäre gerade jetzt, in Zeiten des Baubooms, die Gelegenheit günstig, einen neuen Stadtteil entstehen zu lassen. Die Allianz für Dresden ruft daher die Verwaltung und vor allem den Stadtrat auf: Bringen Sie 2015 die Leipziger Vorstadt endlich voran!

Nachgedacht und geplant wurde schon viel zur Leipziger Vorstadt. Dresdens neue Stadtratsmehrheit will nun den Masterplan Leipziger Vorstadt wiederbeleben und bis 2016 überarbeiten lassen. Doch der seit der Kommunalwahl neu zusammengesetzte Stadtrat hat dem Stadtplanungsamt bis heute keinen entsprechenden Auftrag erteilt. „Hier muss 2015 Bewegung hinein“, fordert Uwe Sochor vom Unternehmerverein Pieschen und Mitglied der Allianz. „Auch wenn dieses Jahr OB-Wahlen anstehen und der Baubürgermeister ebenfalls neu gewählt wird, sollte der Stadtrat mehr dafür tun, um die Entwicklung dieses Gebietes, welches dank seiner Innenstadtnähe und Elblage ein enormes Potential hat, rechtzeitig voranzubringen.“

Wenn 2015 nicht entscheidende Schritte getan werden, so die Befürchtung der Allianz für Dresden, schließt sich das Bauboom-Zeitfenster wieder und die Flächen zwischen Eisenbahntrasse und Erfurter Straße verharren weiterhin im Dornröschenschlaf. „Sowohl beim Marina Garden als auch bei der Hafencity müssen doch Lösungen möglich sein. Die Hochwasserberechnungen liegen schließlich grundsätzlich alle vor. Der Stadtrat könnte darauf aufbauend schnell Baurecht schaffen“, so Jens Heinrich Zander, stadtbekannter Architekt und ebenfalls Mitglied der Allianz für Dresden. „Was die großen Flächen auf der anderen Seite der Leipziger Straße angeht, so sollten die Eigentümer sich zusammentun und gemeinsam einen Nutzungs- und Anliegenkatalog formulieren, auf dessen Grundlage das Stadtplanungsamt dann zügig Bebauungspläne für den Stadtrat erarbeitet. Das eine oder andere Stadtratsmitglied könnte dabei durch sanften Druck den Prozess beschleunigen.“

Will man die Entwicklung der Leipziger Vorstadt voranbringen, sind jedoch Gespräche mit den Eigentümern unerlässlich. Die Allianz für Dresden steht hier bereits im Kontakt zu den Grundstücksbesitzern. Nach einem ersten Treffen Mitte November soll es im Februar weitere Beratungen geben. Auch Globus ist hier in der Pflicht, sich Gedanken über sein großes Grundstück zu machen. Das riesige Warenhaus jedenfalls wird nicht kommen. „Wenn es gelingt, die unterschiedlichen Interessenslagen unter einen Hut zu bringen, der Dresdner Stadtrat deutlich mehr Engagement zeigt und die erforderlichen Bebauungspläne in Auftrag gibt, dann kann, so denken wir, schon 2016 mit ersten Erschließungsmaßnahmen auf der landwärtigen Seite der Leipziger Straße begonnen werden.“

Grundstücksneuordnungen, Rahmen- und Einzelbebauungspläne werden nötig sein, damit ein klar gegliederter Stadtteil entstehen kann. Dazu müssen viele Gespräche geführt werden. „Der Masterplan Leipziger Vorstadt muss gar nicht groß überarbeitet werden, er bietet ausreichend Spielräume“, so Zander abschließend. „Schon jetzt kann weitergearbeitet werden. Der Masterplan hat ja bereits Entwicklungsphasen definiert, man sollte schlichtweg einmal damit beginnen! Ziel muss sein, endlich einen städtebaulich durchdachten, gemischten und kleinteiligen Stadtteil zu realisieren.“

Internet: allianz-fuer-dresden.de

Drei Dresdner Unternehmen auf dem Weg zum „Oskar“

Großer Preis des Mittelstandes
Servicestelle Dresden
5. September 2014

Drei Dresdner Unternehmen auf dem Weg zum „Oskar“
Drei Dresdner Unternehmen auf dem Weg zum „Oskar“

Jetzt Chance auf den „Großen Preis des Mittelstandes“ – Entscheidung

Ganz dem Motto „Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft – Mehr Arbeitsplätze“ wurde drei Dresdner Unternehmen, „AugustusTours“, „Autohaus Peschel“ und der „DRESCHER Incoming & Tourismus“ jetzt die Urkunde zur Aufnahme in die „Juryliste“ des „Großen Preises des Mittelstandes“ übergeben. Das bedeutet, dass die drei Dresdner Firmen nur noch einen Schritt von Deutschlands anerkanntestem Wirtschaftspreis entfernt sind.

Der „Große Preis des Mittelstandes“ wird jährlich von der Oskar-Patzelt-Stiftung als Träger ausgeschrieben. Nominiert werden für den Preis können Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe. Gewählt werden kann nur durch Dritte, das heißt Kommunen, Verbände, Institutionen und Firmen werden gebeten, kompetente und zuverlässige Mittelständler für die Wahl vorzuschlagen. Bei der weiteren Auswahl, sozusagen der Phase Zwei, wird darauf geachtet, dass folgende Kriterien erfüllt werden: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe, Marketing. Die Endentscheidung über Preisträger und Finalisten treffen zwölf Landes- und eine Abschlussjury. Die regionalen Ehrungen der jeweils drei Unternehmen als Preisträger und fünf Finalisten finden am morgigen 6. September im Rahmen eines festlichen Balls im Dresdner Kongresszentrum statt.

v.l.n.r. Servicestellen-Leiter Roland Hess, Jens Richter, Anke Herrmann und Christfried Drescher - Bildquelle: MEDIENKONTOR
Drei Dresdner Unternehmen auf dem Weg zum „Oskar“ v.l.n.r. Servicestellen-Leiter Roland Hess, Jens Richter, Anke Herrmann und Christfried Drescher – Bildquelle: MEDIENKONTOR

„AugustusTours“ hat es mit seiner Unternehmensphilosophie bereits zum zweiten Mal so weit geschafft. Der seit knapp 18 Jahren existierende Spezialist für Aktiv- und Gruppen-Reisen war bereits im Jahr 2006 Finalist des Preises. „Unser kleines Unternehmen aus 12 bis 15 Mitarbeitern organisiert für jeden Reisenden einen unvergesslichen und individuellen Aufenthalt“, erklärt Anke Herrmann, Inhaberin von „AugustusTours“. Zum einen setzt sich AugustusTours ein, internationale Reisegruppen speziell nach Dresden, aber auch nach Deutschland insgesamt zu locken. Zum anderen organisiert der Dresdner Reiseveranstalter Aktivreisen für Individualgäste und Vereine. Als sachsenweit größtes Unternehmen für Fahrrad- und Wanderreisen organisiert der Aktivspezialist beispielsweise Wandertouren in der Sächsischen Schweiz oder Radtouren am Elbe- und Oder-Neiße-Radweg.

Der nächste Kandidat kommt aus der Autobranche. „Das ‚Autohaus Peschel’ ist mit meiner Frau und mir jetzt in der vierten Generation“, teilt Jens Richter, Prokurist des Autohauses, mit. „Angefangen hat alles im Jahr 1928 mit dem Verkauf von Textil- und Kurzwaren und später Motorrädern. Heute sind wir Opel-Nutzfahrzeug- und Flottenzentrum sowie Isuzu-Haupthändler und an drei Standorten vertreten.“ Das Unternehmen beschäftigt derzeit insgesamt 120 Mitarbeiter.

Der dritte Nominierte für den „Großen Preis des Mittelstandes“ kommt wieder aus der Tourismusbranche. „Als Full-Service-Dienstleister im Dresdner Tourismus machen wir fast alles möglich“, informiert Geschäftsführer Christfried Drescher über sein Unternehmen. „Von der Busreise über die Veranstaltungsorganisation bis hin zur Übernachtungs- oder Location-Vermittlung finden wir gemeinsam mit unseren Partner das richtige für die jeweiligen Kunden“.

Die Koordinierung der Aktivitäten am Standort Dresden hat der Organisator der Unternehmernetzwerkmesse „Dresdner WEITSICHT“, Roland Hess, ehrenamtlich als Servicestellenleiter übernommen. „Vor Jahren wurden bereits meine Eltern für ihren damaligen Malerbetrieb ausgezeichnet. So bin ich schon relativ jung mit Mittelstands-Preis in Kontakt gekommen und weiß daher heute auch, von was ich spreche“, so Roland Hess.

Weitere Infos: www.mittelstandspreis.com


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„Richtiger und überfälliger Schritt“ Allianz für Dresden begrüßt Beschluss der neuen „Stadtratskoalition“ zur Leipziger Vorstadt

Allianz für Dresden
13. August 2014

"Richtiger und überfälliger Schritt" Allianz für Dresden begrüßt Beschluss der neuen "Stadtratskoalition" zur Leipziger Vorstadt
„Richtiger und überfälliger Schritt“
Allianz für Dresden begrüßt Beschluss der neuen „Stadtratskoalition“ zur Leipziger Vorstadt

Die Pläne der neuen Mehrheit im Dresdner Stadtrat, den Masterplan Leipziger Vorstadt wiederzubeleben und bis 2016 zu überarbeiten, wird von der Allianz für Dresden, dem Zusammenschluss von Dresdner Kulturvereinen sowie Wirtschaftsverbänden und Unternehmen für eine Rückkehr zur stadtplanerischen Vernunft in der Leipziger Vorstadt, ausdrücklich begrüßt. Ebenfalls ungeteilte Zustimmung im Bündnis finden die Passagen in der Kooperationsvereinbarung zum Thema Einzelhandel. Die Allianz für Dresden bietet in diesem Zusammenhang weiterhin ihre konstruktive Mitarbeit bei der Planung einer durchdachten Entwicklung der Leipziger Vorstadt an.

Die heute vorgestellten Vorhaben und Ziele der neuen „Stadtratskoalition“ im Dresdner Stadtparlament aus SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und der LINKEN unter Einbeziehung der Piraten bezüglich der weiteren Entwicklung der Leipziger Vorstadt (auf Seite 5 der Kooperationsvereinbarung) werden von der Allianz für Dresden einhellig begrüßt. „Sich wieder zurück auf den Pfad des Masterplans Leipziger Vorstadt zu begeben ist ein richtiger und längst überfälliger Schritt“, erklärt Konrad Stransky vom Allianz-Mitglied Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt. „Endlich kehrt wieder Vernunft ein. Der Masterplan ist eine gute Grundlage, auf der unbedingt aufgebaut werden sollte. Jetzt geht es darum, sich von dem geplanten riesigen SB-Warenhaus am Alten Leipziger Bahnhof endgültig zu verabschieden und, wie es in der Kooperationsvereinbarung richtig heißt, ausreichend Überflutungsflächen zu sichern, soziokulturelle Nutzungen zu erhalten, kleinteilige Handelsflächen und urbane Wohnquartiere zu schaffen.“

UmfrageEinkaufszentren1-TUDKowiMKO
Quelle: TU Dresden, Institut für Kommunikationswissenschaft, Febr.2014
Regulierung-Einkaufszentrum
Quelle: TU Dresden, Institut für Kommunikationswissenschaft, Febr.2014

 

 

 

 

 

 

Die Allianz für Dresden steht mit ihren Mitgliedern in jedem Fall als Diskussionspartner bereit, um den in der Kooperationsvereinbarung versprochenen Dialog und der umfassenden Bürgerbeteiligung darüber konstruktiv zu begleiten. „Wir bringen uns gerne ein, schließlich haben wir so manchen Städtebau- , Architektur- und Einzelhandelsexperten in unseren Reihen“, ergänzt Uwe Sochor vom Allianz-Mitglied Unternehmerverein Pieschen.

Dass die Kooperationspartner die Innenstadt und die Stadtteilzentren stärken wollen und die Ansiedlung weiterer autoorientierter Großmärkte auf der grünen Wiese verhindern wollen, nimmt die Allianz für Dresden ebenfalls wohlwollend zur Kenntnis. Nicht weniger Zustimmung findet die Absicht der politischen Partner, den kleinteiligen regional verankerten Einzelhandel gezielt weiter entwickeln zu wollen. „Endlich rückt der inhabergeführte Einzelhandel wieder in den Fokus der Stadtpolitik. Ein längst überfälliger Schritt zur Unterstützung des Mittelstandes“, so Sochor abschließend.

Internet: allianz-fuer-dresden.de


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„Werden Sie sich als Stadträtin/Stadtrat für oder gegen das Globus-Projekt am Alten Leipziger Bahnhof einsetzen und warum?“

Allianz für Dresden
30. Juli 2014

Was halten die neuen Stadträte von den Globus-Plänen?
Was halten die neuen Stadträte von den Globus-Plänen?

Jetzt online: Statements von 30 Mitgliedern des neuen Stadtrates – klare Mehrheit dagegen

Der Ausgang der Stadtratswahl hat es gezeigt. Das geplante riesige SB-Warenhaus auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs wird es im neu zusammengesetzten Stadtrat schwer haben. Die Allianz für Dresden, der Zusammenschluss von Dresdner Kulturvereinen sowie Wirtschaftsverbänden und Unternehmen für eine Rückkehr zur stadtplanerischen Vernunft in der Leipziger Vorstadt, hatte vor der Kommunalwahl über 200 Stadtratskandidaten nach ihrer Meinung zu den Globus-Plänen befragt. Die „Vor-der-Wahl“-Aussagen der nun tatsächlich in das Stadtparlament gewählten Stadträte können jetzt auf der Internetseite der Allianz nachgelesen werden.

Auf der Internetseite der Allianz für Dresden sind ab sofort unter dem Menüpunkt „Politik“ 30 Statements von Dresdens neugewählten Stadträten zu den SB-Warenhaus-Plänen der Globus Warenhaus Holding eingestellt. Im Vorfeld der Stadtratswahl hatte das Bündnis alle Spitzenkandidaten sowie Zweitplatzierten auf den Kandidatenlisten um ein Statement zu der Frage: „Werden Sie sich als Stadträtin/Stadtrat für oder gegen das Globus-Projekt am Alten Leipziger Bahnhof einsetzen und warum?“ gebeten. Von den über 80 eingegangenen Antworten hat die Allianz für Dresden nun die Statements der tatsächlich in den neuen Stadtrat gewählten Bürgervertreter zusammen- und ins Internet gestellt. Insgesamt 30 Statements kamen so zusammen. „Jetzt kann jeder interessierte Dresdner ganz leicht überprüfen, ob diese neuen Stadträte auch bei ihrer Meinung bleiben“, erklärt Konrad Stransky vom Allianz-Mitglied Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt. „Ob also vor der Wahl Gesagtes auch nach der Wahl noch gilt.“

Von den 30 Stadträten (4 von der CDU, 2 von den Freien Bürgern, 7 von den Linken, 9 von den Grünen, 7 von der SPD und 1 von den Piraten) sprechen sich insgesamt 24 gegen das Projekt aus, 3 behalten sich die Entscheidung noch vor und lediglich 3 Stadträte sprechen sich für das Großprojekt mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und 1050 Parkplätzen am Alten Leipziger Bahnhof aus.

„Für das Gelände rund um den Alten Leipziger Bahnhof gibt es so viele wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten“, bekräftigt Stransky. „Der Masterplan Leipziger Vorstadt hat es schon 2009 gezeigt. Eine kleinteilige Mischung aus Gewerbe, Wohnen und Kultur, sprich ein bunter lebendiger Stadtteil könnte entstehen. Sogar für geförderten Sozialwohnungsbau wäre Platz. Ein Engagement auf diesem Gebiet hat ja jetzt sogar Bürgermeister Sittel ins Gespräch gebracht. Käme allerdings das riesige und im Grunde völlig überflüssige Warenhaus, wäre diese Chance unwiederbringlich verbaut.“


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Soviel Vergesslichkeit macht sprachlos! Baubürgermeister Marx ohne Plan B für Alten Leipziger Bahnhof – dabei liegt alles in der Schublade

Allianz für Dresden
07. Juli 2014

Soviel Vergesslichkeit macht sprachlos! Baubürgermeister Marx ohne Plan B für Alten Leipziger Bahnhof – dabei liegt alles in der Schublade
Soviel Vergesslichkeit macht sprachlos!
Baubürgermeister Marx ohne Plan B für Alten Leipziger Bahnhof – dabei liegt alles in der Schublade

Die künftig neuen Mehrheiten im Dresdner Stadtrat machen Baubürgermeister Jörn Marx schon jetzt zu schaffen. Er bangt um das riesige SB-Warenhaus-Projekt von Globus am Alten Leipziger Bahnhof. Es gibt keinen Plan B für das Gelände, behauptet Marx und ignoriert dabei seinen eigenen Plan von 2009, den „Masterplan Leipziger Vorstadt“ mit einer Mischung aus kleinteiliger Wohnbebauung, Kultureinrichtungen, Einzelhan del und Gewerbe. Auch das Argument, Wohnen wäre dort wegen der Hochgleise nicht möglich, ist fadenscheinig, gibt es doch an vielen Stellen in Dresden Wohnbebauung direkt an Hochgleisen mit weit mehr Zugverkehr.

„Der Masterplan“, so lobte Baubürgermeister Jörn Marx noch 2009 im Vorwort des Konzeptes „entwirft eine räumliche Vision für eine neue und einmalige Adresse an der Elbe.“ Die Entwicklung des Gebietes, so Marx weiter, „steht … in der Verantwortung in dieser exponierten Lage Qualität und Baukultur, die Dresden auszeichnen, fortzusetzen und um eine weitere Facette zu bereichern.“ Die Allianz für Dresden, die sich für eine städtebaulich vernünftige und kleinteilige Entwicklung der Leipziger Vorstadt einsetzt, kann diesen Worten nur zustimmen und fordert Marx auf, zum städtebaulichen Grundgerüst des Masterplans Leipziger Vorstadt zurückzukehren. „Zu behaupten, die Stadt hätte keinen Plan B, ist eine durchschaubare Verdrehung der Tatsachen. Soviel Ideenlosigkeit, aber auch Vergesslichkeit machen einen sprachlos“, kritisiert Diego Schwarz vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der neben vielen anderen Vereinen und Verbänden in der Alli anz für Dresden aktiv ist. „Wurde Mitte 2013 ein Bauantrag von Kaufland vom Baubürgermeister noch mit dem Hinweis auf den Masterplan abgelehnt, stellt der gleiche Herr Marx das Globus-Projekt plötzlich als alternativlos hin, was es definitiv nicht ist. Ein Projekt, das noch dazu nachweislich dem Einzelhandel in Pieschen und der Neustadt empfindlich schadet. “

Living Quality - Anspruch und Stil
Reklame

Auch ein vom Baubürgermeister unterschriebenes Ergebnisprotokoll aus dem Jahr 2010 spricht eine andere Sprache. Am 3. Dezember 2010 hatte das Stadtplanungsamt die Grundstücks-eigentümer der Leipziger Vorstadt-Nord zwischen Leipziger Straße und der Bahntrasse zu einem Runden Tisch eingeladen, Thema: der Masterplan Leipziger Vorstadt. „Nördlich der Leipziger Straße“, so heißt es in dem Protokoll, „sind ergänzende an der Lage und Nachfrage orientierte Wohnangebote möglich“. Voraussetzung sei dabei, dass die bestehenden gewerblichen und kulturwirtschaftlichen Nutzungen nicht eingeschränkt werden. Weiter heißt es dort, die Größe der angedachten Handelseinrichtungen „sprengt den Rahmen des Einzugsbereichs der Ortsteilzentren Leipziger Straße/Oschatzer Straße … und Äußere Neustadt … , die geplanten möglichen Wohnungseinheiten einschließlich des … Hafenareal(s) rechtfertigen nicht die Verkaufsflächenzahlen.“

„Es wird also höchste Zeit für einen neuen Runden Tisch zur Leipziger Vorstadt-Nord, schon allein um Herrn Marx an den von ihm selber maßgeblich mit entwickelten Masterplan Leipziger Vorstadt zu erinnern. Die Sanierung des Alten Bahnhofs kann schließlich auch im Rahmen von Wohnungsbauvorhaben finanziert werden“, so Schwarz abschließend.

Internet: www.allianz-fuer-dresden.de


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