Datenschutz (DSGVO und BDSG-neu)

Holger Korsten informiert eRecht24 Premium Agentur Partner für rechtssichere Webseiten BETRIFFT JEDEN WEBSEITENBETREIBER! Ab 25.05.2018 sind endgültig die neuen Datenschutzgesetze: EU Datenschutzgrundverordnung (EU DSGVO) Bundesdatenschutzgesetz neu (BDSG-neu) in Kraft. Die Übergangsfrist, in der Webseitenbetreiber Zeit hatten, ihre Webseiten entsprechend der neuen Datenschutzgesetze umzustellen, sind endgültig vorbei. Es drohen bei Verletzungen der Datenschutzgesetze hohe Strafen bis … weiterlesen

Mit über 800 erfolgreichen Konzerten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien – Starfucker – A Tribute to the Rolling Stones

Starfucker – A Tribute to the Rolling Stones
in Radebeul

am 18.09.2015
um 20:00 Uhr
im Mega Drome Radebeul
Meißner Str. 507, 01445 Radebeul

Mit über 800 erfolgreichen Konzerten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien - Starfucker - A Tribute to the Rolling Stones

Sie können sich die Rolling Stones nicht leisten?
Kein Grund zur Sorge. Es gibt eine Alternative – Nicht ganz so teuer, aber genauso gut – oder besser?

Seit 1998 besteht Starfucker als professionelle Rolling Stones Coverband. Mit über 800 erfolgreichen Konzerten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien ist Starfucker die meist gebuchteste Rolling Stones Tributeband Deutschlands. Die Musiker gehören zweifelsohne schon seit Jahren zu den Hochkarätern der deutschen Rocklandschaft, mit langjähriger Bühnen- und Tourneerfahrung in ganz Europa. Sie teilten sich bereits die Bühne mit Eric Clapton, Tom Jones, Robin Gibb, Bryan Adams, Jennifer Rush, Sweet, Slade, Marmalade, Equals und vielen anderen. Bei Konzerten von Starfucker spürt das Publikum den Geist von Jagger, Richards und Co. hautnah. Mit den großen Hits wie Angie, Ruby Tuesday, Paint it Black, Satisfaction und vielen mehr, lässt die Band kaum Wünsche offen um das Herz jedes Stones-Fan’s höher schlagen zu lassen. Der charismatische Frontmann Mike Kilian ist selten um einen frechen Spruch verlegen und heizt das Publikum so an, dass die Band stets nur nach Zugaben von der Bühne gelassen wird.

Ob Club, Konzerthalle oder Open Air: mit STARFUCKER erleben sie die heisseste ROLLING STONES COVERBAND.

Wenn der Geist von Jagger, Richards und Co. auch über euch kommen soll, gibt es nur eins – STARFUCKER buchen und die Steine rollen wieder.

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Künstler- und Eventagentur Frank Hubrig www.l-m-p-veranstaltungsagentur.de

 

Kaya Yanar – „Around The World Tour 2015“ in Dresden. Der Weltenbummler unter den Comedians geht mit seinem brandneuen Programm auf Tour als lustigster Reiseführer der Welt

Kaya Yanar – „Around The World Tour 2015“
02.05.2015 – 20:00 Uhr

Kaya Yanar -  2. Mai 2015 in Dresden. „Around the World – Wenn Kaya eine Reise tut“ Der Weltenbummler unter den Comedians geht mit seinem brandneuen Programm auf Tour

Veranstaltungsort:
Alter Schlachthof
Gothaer Straße 11
01097 Dresden
51.0703, 13.7343

Der Weltenbummler unter den Comedians geht mit seinem brandneuen Programm auf Tour

„Around the World“: Kaya Yanars neues Bühnenprogramm hält exakt, was es verspricht – und bietet noch so viel mehr. Der Weltenbummler unter den Comedians hat Kontinente wie Asien, Amerika und Europa bereist und – wie könnte es anders sein – die schrägsten Abenteuer erlebt. Denn die Frau fürs Leben hat Kaya Yanar zwar endlich gefunden, aber das Fernweh ist geblieben: Wo gibt es das beste Essen? Wo die traumhaftesten Strände und wo die hübschesten Frauen … ach nee, das Thema hatte sich ja erledigt.

Niemand kann sich so sehr für die Eigenheiten und Besonderheiten fremder Länder und Kulturen begeistern wie Kaya Yanar. Eine Begeisterung, die er ungefiltert in sein neues Programm „Around the World“ einfließen lässt und es so zu einem einzigartigen Erlebnis macht: „Gefühlte drei Mimikwechsel pro Sekunde, geschätzte 50 Sprachen und Dialekte im Repertoire“ attestierte ihm der Westfälische Anzeiger bereits anlässlich seines letzten Erfolgsprogramms „ALL INCLUSIVE!“

In beeindruckender Schlagzahl geht der Comedian nun Fragen auf die Spur, die ihn um den Schlaf bringen: Warum essen Chinesen alles, was vier Beine hat und kein Tisch ist? Warum trinken Iren dasselbe Zeug, mit dem sie auch ihre Straßen teeren? Warum sagen die Türken „muz“, wenn doch der Rest der Welt findet, dass das Wort „Banane“ völlig in Ordnung ist? Und warum haben ausgerechnet die Schweizer eine schnelle A- und langsame B-Post? Kaya Yanar beobachtet Sprachen, Kulturen und Menschen so eingehend, dass er deren Marotten auf den Punkt nachzeichnen kann. Und nur er, Sohn türkischer Eltern, Besitzer eines deutschen Passes und passionierter Weltreisender, darf diese Marotten so unverblümt aufs Korn nehmen. Schließlich geht’s bei Kaya nie nur um den nächsten Lacher, sondern immer auch ein bisschen ums Herz – da zieht selbst die Süddeutsche Zeitung den Hut und spricht von „Integrationscomedy“.

Denn er beherrscht seine Kunst bis ins Detail: Kaya punktet mit perfektem Timing und seinem Talent, Sprachen und Akzente in atemberaubendem Tempo zu imitieren. Mit „Around the World“ entschärft der Comedian Kulturschocks, berichtet von skurrilen Reiseerlebnissen und wundersamen Begegnungen. Anders gesagt: Kaya Yanar begeistert neben Ranjid, Francesco und Hakan in seiner ganz neuen Rolle – als lustigster Reiseführer der Welt.

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Kurorte Mitteldeutschlands rücken enger zusammen – 1. Gemeinsamer Landesbädertag Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Düben

Sächsischer Heilbäderverband e. V.
14. November 2014

Kurorte Mitteldeutschlands rücken enger zusammen

Kurorte Mitteldeutschlands rücken enger zusammen
1. Gemeinsamer Landesbädertag Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Düben

Die Kurorte Mitteldeutschlands, allesamt (noch) keine Marktführer in der Kur- und Bäderbranche, wollen künftig ihre Kräfte bündeln und so die kurörtliche Tradition Mitteldeutschlands mit vereinten Kräften zu einer attraktiven Marke weiter entwickeln. Dies auch vor dem Hintergrund eines boomenden Gesundheitstourismus in Europa mit täglich wachsenden Angeboten, aber auch Herausforderungen. Die Heilbäderverbände Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts luden daher ihre Kurorte am heutigen Freitag zum 1. Gemeinsamen Landesbädertag ins strategisch günstig im Dreiländereck gelegene Moorheilbad Bad Düben ein. Auf dem Branchentreffpunkt für Bürgermeister, Kurdirektoren und Geschäftsführer von Kurkliniken, Gesundheitsbädern und Medical-Wellness-Hotels wurde von den drei Verbänden eine Kooperationsvereinbarung unter-zeichnet. „Unsere drei Verbände rücken jetzt enger zusammen“, so Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Resch, Präsident des Sächsischen Heilbäderverbandes. „Wir wollen die Synergien dazu nutzen, Mitteldeutschlands Kurort- und Heilbadbranche weiter voranzubringen und in der Öffentlichkeit über die jeweiligen Landesgrenzen hinweg bekannter zu machen.“

Der Gesundheitstourismus wächst, und von diesem Trend profitieren auch die Kurorte Mitteldeutschlands angefangen bei Templin im Norden Brandenburgs, Ilsenburg am Rande des Harzes bis hin nach Bad Brambach nahe der tschechisch-deutschen Grenze. Und doch ist auf diesem Gebiet noch viel Luft nach oben. „Unsere drei Heilbäder- und Kurortverbände wollen deshalb die Stellung ihrer Kurorte in der Brache nicht nur deutschland-, sondern auch europaweit fördern. Schließlich ist eine stärkere Konzentration auf den Gesundheitstourismus notwendig. Dies auch vor dem Hintergrund stetig zurückgehender Zahlen der einstmals wirtschaftlich wichtigen ambulanten Kuren und der unzureichenden Honorierung von Reha-Leistungen durch die Kranken- und Rentenkassen“, so Thomas Richter, Vorsitzender des Brandenburgischen Kurorte- und Bäderverbandes. „Wir werden ganz konkret unser Marketing koordinieren und gemeinsame Fachfortbildungen organisieren.“

Kurorte Mitteldeutschlands rücken enger zusammen - 1. Gemeinsamer Landesbädertag Sachsens, Brandenburgs und Sachsen-Anhalts in Bad Düben
Vordere Reihe von Links nach rechts: Thomas Richter (Brandenburg), Karl-Ludwig Resch (Sachsen) und Gert Sauer (Sachsen-Anhalt) bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen den drei Mitteldeutschen Heilbäderverbänden. Hintere Reihe: Reiner Heun, Kurdirektor und Geschäftsführer des HEIDE SPA Hotel & Resort Bad Düben (links), sowie Michael Czupalla, Landrat des Landkreises Nordsachsen. Bildquelle: MEDIENKONTOR.

Im fachlichen Teil des gemeinsamen Landesbädertages widmeten sich die Branchenvertreter den Chancen und wirtschaftlichen Perspektiven des Gesundheitstourismus in den Kurorten Mitteldeutschlands. Auf der Datengrundlage des Sparkassen-Tourismusbarometers referierte Thomas Wolber vom Ostdeutschen Sparkassenverband über das Thema „Diagnose Gesundheitstourismus: Mehr Chancen durch Innovation, Kundennähe und Kooperation?“. Wolber riet der Branche, die gemeinsamen Stärken der Kurorte in der Mitte Deutschlands zu bündeln. Klein, aber hochmodern und fein – das sei das Pfund der Branche. Wie mit attraktiven und passend zugeschnittenen Angeboten zusätzliche Gäste zu gewinnen sind, damit beschäftigte sich Prof. Dr. med. Karl Ludwig Resch, der neben seiner Tätigkeit als Verbandspräsident auch seit vielen Jahren im Auftrag staatlicher und privater Auftraggeber am Institut für Gesundheits-forschung in Bad Elster forscht, in seinem Vortrag „Gesundheitstourismus im Kurort – Big Business! Aber wie?“

Der erste Drei-Länder-Bädertag kann dank der positiven Resonanz in der Branche als großer Erfolg bezeichnet werden. „Wir haben viele Erfahrungen austauschen können“, freut sich Gert Sauer, Geschäftsführender Vorsitzender des Heilbäder- und Kurorteverbands Sachsen-Anhalt. „Ob Vertreter der Kurgesellschaften, Hotels, Gesundheitsbäder, Kliniken, der Kurmittelhäuser oder die Bürgermeister selbst – alle waren sich einig: Die Kurort- und Heilbäderregion Mitteldeutschlands ist gut aufgestellt. Dies muss aber deutlich bekannter werden.“

Internet: www.kursachsen.de

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