Für Genuss und Verantwortung – Slow Food und das BMELV gegen Lebensmittelverschwendung – Aktionstag am kommenden Samstag in Dresden

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Slow Food Deutschland e.V.
20. September 2013

Für Genuss und Verantwortung - Slow Food und das BMELV gegen Lebensmittelverschwendung - Aktionstag am kommenden Samstag in Dresden

Für Genuss und Verantwortung: Slow Food und das BMELV gegen Lebensmittelverschwendung
Aktionstag am kommenden Samstag in Dresden

Die Lebensmittelverschwendungskette beginnt auf dem Acker und endet auf dem Teller. Slow Food Deutschland e.V. hat es sich auf die Fahnen geschrieben, das Bewusstsein der Bürger für Lebensmittel wieder zu stärken. Der Verein ist deshalb nun deutschlandweit in Kooperation mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) auf Tour. Im Rahmen der Initiative des BMELV „Zu gut für die Tonne!“ machen Slow Food Deutschland und das BMELV auch Halt in Dresden. Am 28. September wird die dazugehörige Veranstaltung „Dresden rettet Gemüse“ auf der Prager Straße stattfinden.

Zu gut für die Tonne – Dresden rettet Gemüse!
Samstag, 28. September 2013
10 Uhr – 16 Uhr
Prager Straße, Dresden

„Der Wert von Lebensmitteln muss in den Vordergrund gestellt werden – das ist enorm wichtig. Wir müssen wieder bewusst und verantwortungsvoll mit Lebensmitteln umgehen und uns schon beim Einkaufen überlegen, ob wir die Masse beispielsweise an Obst und Gemüse, die sich in unserem Einkaufswagen befindet, überhaupt essen und genießen können. Ein vernünftiges Maß ist hier entscheidend“, so Dr. Rupert Ebner, Vorstandsmitglied von Slow Food Deutschland e.V. „Gemüse und Obst sind leicht verderblich und gehören mit über 40 Prozent aller weggeworfen Lebensmitteln zu den traurigen Spitzenreitern. Dabei liegt die gesellschaftliche Wertschätzung unter der vom Fleisch, jedoch macht erst das Zusammenspiel von Gemüse und Fleisch eine Mahlzeit reichhaltig.“

Am 28. September von 10 Uhr bis 16 Uhr werden verschiedene Programmpunkte die Veranstaltungsbesucher  über die Wichtigkeit dieser Thematik informieren. Vertreter von Slow Food Deutschland und des BMELV sowie Bauern, Lebensmittelproduzenten und Köche, werden vor Ort sein und unter anderem durch Tischgespräche auf das besorgniserregende Ausmaß der Lebensmittelverschwendung hinweisen. Zudem kann frisch Gekochtes gratis verkostet werden. „Wir müssen endlich aufhören, qualitativ hochwertige Lebensmittel direkt nach der Ernte zu entsorgen, nur weil sie nicht den optischen Handelsnormen entsprechen. Für den Kartoffelpreis ist in Deutschland beispielsweise auch nicht der Geschmack oder die Sorte entscheidend, sondern die Waschbarkeit, damit sie in den Läden möglichst gut aussieht. Aber wo bleibt dabei das Erlebnis ‚Essen‘, die Nahrhaftigkeit und der eigentlich hervorragende Eigengeschmack der Produkte, um die es zunehmend leider nicht mehr geht“, fragt Dr. Rupert Ebner.

Das für den Aktionstag in Dresden benötigte Gemüse wird bereits am Vortag bei einer Gemüse-Tour auf verschiedenen Höfen der Region eingesammelt. Am Samstag werden zudem sächsische Bauern mit Marktständen vertreten sein, ihr Gemüse zum Probieren anbieten sowie über die Agrarwirtschaft und ihre Erzeugnisse informieren.

Über die Aktion: Die BMELV-Initiative Zu gut für die Tonne! wurde im März 2012 gestartet. Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbände, Vertreter von Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Im Internetportal zugutfuerdietonne.de findet man neben hunderten Rezepten für „Beste Reste“ einen Wissenstest sowie hilfreiche Tipps, was jede und jeder gegen Lebensmittelverschwendung tun kann sowie eine App mit Rezepten und Tipps.

Über Slow Food: Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich dafür einsetzt, dass jeder Mensch Zugang zu Nahrung hat, die sein Wohlergehen sowie das der Produzenten und der Umwelt erhält. Slow Food tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen. In Deutschland hat Slow Food 13.000 Mitglieder und 83 lokale Gruppen. Seit 20 Jahren engagiert sich Slow Food Deutschland für die Wertschätzung und gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Seit 2011 veranstaltet Slow Food Deutschland öffentliche Aktionen mit vielen tausend Teilnehmenden gegen Lebensmittelverschwendung.

Weitere Infos: www.zugutfuerdietonne.de und www.slowfood.de

Schlanker bis Weihnachten: Restplätze für Ernährungskurs ohne Jojo-Effekt – Vital-Treff-Dresden hat noch freie Plätze für 12-Wochen-Ernährungskurs ab dem 4. September

Vital-Treff-Dresden
30. August 2013

Schlanker bis Weihnachten: Restplätze für Ernährungskurs ohne Jojo-Effekt - Vital-Treff-Dresden hat noch freie Plätze für 12-Wochen-Ernährungskurs ab dem 4. September

Schlanker bis Weihnachten: Restplätze für Ernährungskurs ohne Jojo-Effekt
Vital-Treff-Dresden hat noch freie Plätze für 12-Wochen-Ernährungskurs ab dem 4. September

Der Herbst naht und mit ihm auch wieder die Pfunde: In der kalten Jahreszeit neigen viele Menschen dazu, besonders üppig zu speisen. Wie man im Herbst und Winter ohne zu hungern abnehmen kann und dabei zugleich den gefürchteten Jojo-Effekt umgeht, weiß Ernährungs-Coach Christiane Flohr vom Vital-Treff-Dresden. Für den „Ernährungs-Kurs im Vital-Treff“, der am Mittwoch, dem 4. September beginnt und in zwölf Workshops eingeteilt ist, gibt es jetzt noch Restplätze.

Die meisten Diäten funktionieren nach dem Prinzip FDH, also „Friss die Hälfte“. Die Pfunde purzeln hierbei meist genauso schnell, wie sie wieder zurückkommen. Nicht selten zeigt die Waage dann sogar noch mehr als vor der Diät. Mit Hilfe von Christiane Flohr und ihrem 12-Wochen-Kurs wird sich dies jedoch ändern. Der Kurs geht über zwölf Wochen und findet erstmals am 4. September um 19.00 Uhr in den Räumen des Vital-Treffs-Dresden (Haydnstraße 20) statt. „In der ersten Sitzung besprechen wir, ob alle Teilnehmerinnen zu dieser Kurszeit kommen können. Falls nicht, stimmen wir gemeinsam eine andere Zeit ab“, verspricht Christiane Flohr. Ebenfalls beim ersten Treffen findet eine Bio-Impedanz-Messung statt. „Hierbei wird der Ist-Zustand ermittelt, das heißt, die Teilnehmer erfahren ihre aktuelle Muskelmasse, ihren Körperfettanteil und wo das Körperfett genau sitzt, ihren Organfettwert sowie sogar ihr wahres Stoffwechselalter“, erläutert Frau Flohr.

Danach stehen jede Woche unterschiedliche Themen auf dem Programm. „In den zwölf Workshops werden die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit anschaulich erläutert. Es wird zudem auch besprochen, wie die Ernährungsumstellung bei den gegebenen individuellen Tagesabläufen optimal gestaltet werden kann. Für die Umsetzung im Alltag gibt es viele Tipps und Rezepte“, so Christiane Flohr. Der Speck schmilzt derweil quasi fast wie von selbst: „Die Teilnehmer passen durch das Gelernte automatisch ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten an, ohne dabei zu leiden oder zu hungern, und werden dafür mit dem Blick in den Spiegel reichlich belohnt. Das Schöne hierbei ist, dass durch die dauerhafte Umstellung falscher Angewohnheiten auch die Figur dauerhaft modelliert wird und der Jojo-Effekt gar nicht erst entstehen kann“, erläutert Christiane Flohr. Regelmäßige Körperanalysen machen den Erfolg zudem messbar.

Der Abnehmwille wird aber nicht nur mit vielen wissenswerten Informationen über die richtige Ernährung gestärkt, sondern auch mit einem kleinen Wettbewerb im Kurs: „Meiner Erfahrung nach spornt es viele Teilnehmer an, wenn sie die Aussicht haben, etwas von ihren Seminargebühren am Ende zurückerstattet zu bekommen“, so Frau Flohr. Daher wird ein Teil der Kosten zu Beginn in einen Gewinntopf eingezahlt und am Ende unter den drei Abnehmsiegern aufgeteilt. Gewinner ist hierbei nicht, wer die meisten Kilos abspeckt, sondern wer es schafft, prozentual das meiste Körperfett abzubauen. „Auf diese Weise ist der Vergleich auch gerecht. Wer die Sieger sind, zeigt hierbei der Vergleich der Bio-Impedanz-Messung zu Beginn des Kurses mit den Werten am Ende sehr deutlich“, erläutert der Ernährungs-Coach.

Die Kursgebühr beträgt 98 Euro. Die erste Unterrichtseinheit ist als kostenloser Probetermin zu verstehen. Anmeldungen sind direkt bei Christiane Flohr unter der Telefonnummer 0351 / 45 40 95 91 oder per E-Mail an kontakt@vital-treff-dresden.de möglich.

Weitere Informationen zum Vital-Treff gibt es unter www.vital-treff-dresden.de

Fluthelferparty am 14. September an Altmicktener Elbwiesen – „Wirtshaus Lindenschänke“ und „Einflugschneide“ sagen mit buntem Programm Danke

Wirtshaus Lindenschänke, Dresden
29. August 2013

Fluthelferparty am 14. September an Altmicktener Elbwiesen - "Wirtshaus Lindenschänke" und "Einflugschneide" sagen mit buntem Programm Danke

Fluthelferparty am 14. September an Altmicktener Elbwiesen
„Wirtshaus Lindenschänke“ und „Einflugschneide“ sagen mit buntem Programm Danke

Bis zu 400 Helfer waren in den bangen Stunden in Dresden-Übigau vor Ort und haben ihre letzten Kräfte mobilisiert, um einen Damm zu errichten, der den historischen Kern des Dresdner Stadtteils schützen sollte. Mit Erfolg! Übigau ist weitestgehend trocken geblieben. Da der Damm direkt am „Wirtshaus Lindenschänke“ errichtet wurde und Wirtin Andrea Engert so alles hautnah miterlebte, während sie mit ihrem Mann Uwe und dem Team des Wirtshauses gemeinsam mit den Helfern gegen die Wassermassen kämpfte, organisiert sie gemeinsam mit „Einflugschneisen“-Wirt Gunnar Findeisen eine Fluthelferparty. Findeisen selbst ist privat auch Nachbar der Lindenschänke. Wäre Wasser durchgekommen, hätte es auch ihn erwischt. Deshalb lädt er nun mit den Engerts zur Dankeschön-Party ein. Diese findet am 14. September unterhalb des Wirtshauses Lindenschänke an den dortigen Elbwiesen statt.

„Wir haben uns ein buntes Programm einfallen lassen, das für jede Altersgruppe etwas zu bieten hat. Nachmittags, 16 Uhr, geht es mit dem Senioren- und Kinderprogramm los. Abends ab 19 Uhr spielt die Band ‚Canyon Boys‘, die uns mit auf die Idee der Fluthelferparty brachte. Die Jungs wollten ein Zeichen setzen und suchten nach einer geeigneten Plattform, musikalisch den Fluthelfern zu danken. Wir waren sofort im Boot. Der Eintritt zur Feier ist natürlich frei und jeder herzlich willkommen“, so Wirtshaus-Lindenschänke-Wirtin Andrea Engert.

Alle Getränke und Speisen vom Grill werden an diesem Tag zum Selbstkostenpreis ausgegeben. Das Team des Wirtshauses Lindenschänke und das der Einflugschneise hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen der Gäste und eine große Feier, um das Engagement der Helfer zu würdigen.

Weitere Infos: www.wirtshaus-lindenschaenke.de

Siebenbürger Holzplatte und Szegediner Gulasch – „Steiger am Landhaus“ feiert 51. Geburtstag des „Szeged“

Steiger am Landhaus, Dresden
12. April 2013

Siebenbürger Holzplatte und Szegediner Gulasch - „Steiger am Landhaus“ feiert 51. Geburtstag des „Szeged“

Siebenbürger Holzplatte und Szegediner Gulasch
„Steiger am Landhaus“ feiert 51. Geburtstag des „Szeged“

Anlässlich des 51. Geburtstags des Restaurants „Szeged“ werden dieses Jahr wieder im „Steiger am Landhaus“ Speisekarten, Fotos aus dem ehemaligen Fasskeller, aber auch Servierten und Tischdecken aus Zeiten des „Szeged“ gesammelt. Da ein Wiedersehen ja bekanntlich Freude macht, gibt es für die wieder herbeigebrachten Dinge auch immer ein kleines Dankeschön, damit keiner leer ausgeht. „Alte Fotos und Speisekarten werden beispielsweise an einer Pinnwand hinter einer Glasscheibe ausgestellt“, verrät Sebastian Matthes vom „Steiger am Landhaus“, „damit sie jeder betrachten kann, diese aber nicht noch einmal abhandenkommen.“

Getreu dem Motto „Speisen wie in alten Zeiten“ gibt es anlässlich des Ehrentags ein buntes Programm über zehn Festtage hinweg, die vom 12. bis 21. April 2013 stattfinden. Sich auf die Zeiten besinnend, in denen das „Steiger am Landhaus“ noch „Szeged“ hieß, konzentriert sich das kulinarische und kulturelle Programm auf die ungarischen Wurzeln des Restaurants. Während der Festwoche gibt es eine besondere Speisekarte, die das obligatorische Zigeunersteak enthält, aber auch die „Siebenbürger Holzplatte“ mit verschiedenen Steaks. Entstanden ist diese besondere Speisekarte, indem man aus verschiedenen Karten des „Szeged“ einige Leckereien auswählte, aber auch Wünsche der Gäste mit aufnahm. Selbstverständlich darf auch ein Festbier nicht fehlen, weshalb dieses Jahr ein bernsteinfarbenes, süffiges Helles aus Sachsen ausgeschenkt wird.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt täglich die ungarische Band „Csárdás Group“, die extra aus Budapest für den Geburtstag in den „Steiger am Landhaus“ kommt. Die Original Zigeunerkapelle spielt jeden Abend ab 18 Uhr (am Wochenende auch zum Mittagstisch ab 12 Uhr) „Csárdás“, worunter traditionelle ungarische Tanzmusik zu verstehen ist, die russische und jiddische Elemente sowie Anklänge des spanischen Flamencos aufweist. Mit den Fiedlern ist es ganz wie früher: Er zieht erst einen Tisch weiter, wenn man ihm Geld gegeben hat…
Sebastian Matthes ist es wichtig, dass keiner am Eingang stehen wird und wie früher die Gäste platziert: „Das wäre dann doch zu viel Ostalgie. Schließlich hat das Warten hinter der Kordel früher auch einige Gäste verärgert.“

Sebastian Matthes, der seit eineinhalb Jahren mit im „Steiger“ ist, hat mittlerweile mit seinem Team das Vertrauen der Gäste gewonnen. „Das merkt man daran, wenn man schon im März Reservierungen für Dezember bekommt“, freut er sich. Das Spezialgebiet des Hauses sind Firmenevents oder große Privatfeiern, da man als einziges Restaurant in Dresden aufgrund der großzügigen Räumlichkeiten beispielsweise auch für 100 Personen eine durchgängige Tafel stellen kann. Deshalb soll das Restaurant auch so bleiben, wie es seit der Komplett-Sanierung 2002 aussieht, also ohne Trennwände und Nischen im Obergeschoss.

Weitere Informationen: www.steiger-dresden.de

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