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Allianz für Dresden gegründet Breites Bündnis für kleinteiliges Wohnquartier statt Handels-Gigantomanie

Allianz für Dresden
14. Februar 2014

Allianz für Dresden gegründet Breites Bündnis für kleinteiliges Wohnquartier statt Handels-Gigantomanie

Allianz für Dresden gegründet
Breites Bündnis für kleinteiliges Wohnquartier statt Handels-Gigantomanie

Auf Initiative des Unternehmervereins Dresden Pieschen e. V. hat sich heute die „Allianz für Dresden“ gegründet, ein Zusammenschluss verschiedener Dresdner Bürgerinitiativen, Kulturvereine sowie Unternehmervereinigungen, die dafür eintreten, dass auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs der 2009 vom Dresdner Stadtrat einstimmig beschlossene „Masterplan Leipziger Vorstadt“ mit einer Mischung aus Wohnungen, Büros und Geschäften verwirklicht wird und dafür das Projekt Mega-Supermarkt gekippt wird.

In einem kleinen Park mit Blick auf den Bahnhof Neustadt gehen Familien spazieren, Kinder toben sich auf einem Spielplatz aus, Rollerblader sausen auf einem Weg, der dem Schienenstrang der ersten deutschen Fernlinienbahnlinie folgt, und Kulturinteressierte informieren sich am Veranstaltungskalender des Alten Leipziger Bahnhofs über die nächsten Highlights im historischen Gebäude, das frisch renoviert mitten in Dresdens neuem Wohn- und Geschäftsquartier liegt. Illusion, Träumerei? Weit gefehlt! „Der Immobilienmarkt in der sächsischen Landeshauptstadt boomt, die Investoren stehen Schlange, um in attraktiven Stadtteilen in neue Wohnungen zu investieren“, so Uwe Sochor vom Unternehmerverein Dresden-Pieschen e. V. und Betreiber des Feinkostgeschäfts Savoir Vivre. „Bei einem Wachstum der Einwohnerzahl um voraussichtlich sechs Prozent bis 2025, ausgehend von den Zahlen von 2012, ist das Investieren in neue Wohnungen überaus lukrativ. Und da verschenken wir so eine zent rale Fläche für einen Großmarkt?“

Living Quality - Anspruch und Stil
Die Leipziger Vorstadt, das Gebiet rund um den Alten Leipziger Bahnhof, sollte im Rahmen des sogenannten „Masterplans Leipziger Vorstadt“ zu einer „neuen Adresse für Wohnen und Arbeiten“ gemacht werden, in dem sowohl Wohnungen als auch gewerbliche Räume geschaffen werden. Das Projekt könnte jedoch gekippt werden, wenn der aus dem fernen Saarland stammenden Einzelhandelskette Globus erlaubt wird, auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs ein riesiges SB-Warenhaus zu errichten. Aktuell sehen die Globus-Pläne eine Verkaufsfläche von 8.800 Quadratmetern zuzüglich eines Großparkplatzes mit über 1000 Stellflächen vor. Das Unternehmen hatte das Grundstück von der Deutschen Bahn AG erworben und daraufhin bei der Stadt Dresden einen Antrag auf Baurecht gestellt. Dieser wurde jüngst im Bauausschuss behandelt und aufgrund der Brisanz des Vorhabens an den Stadtrat verwiesen. Das Globus-Projekt steht dort jetzt am 6. März auf der Tagesordnung. In der Zwischenzeit hat sich ein weiterer Investor gemeldet und wirbt mit einer Kombination aus einer Veranstaltungshalle und kleinerem Einkaufsmarkt für sich.

Auf Initiative des Unternehmervereins Dresden Pieschen e. V. hat sich vor diesem Hintergrund heute die „Allianz für Dresden“ gegründet. Erste Mitstreiter in diesem Bündnis für ein kleinteiliges Wohn- und Geschäftsquartier auf dem ehemaligen Bahngelände rund um den Alten Leipziger Bahnhof sind Initiativen wie der Entwicklungsforum Dresden e.V. und der Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt e.V. Weitere Unternehmervereine und Initiativen werden folgen.

Das Bündnis setzt sich dafür ein, dass der ursprüngliche „Masterplan Leipziger Vorstadt“ doch verwirklicht und das Projekt Mega-Supermarkt gekippt wird. „Bei dem Kampf um die Entwicklung der Leipziger Vorstadt geht es ja nicht nur darum, dass mehr Fläche für Wohnen und Arbeiten geschaffen wird. Es geht auch um die Frage, wie viel Handelsfläche die Stadt Dresden verträgt. Wollen wir wirklich, dass auf der Fläche ein riesiger Supermarkt in der Größe von zwölf Aldi-Märkten gebaut wird, anstelle von Wohnungen und kleinteiligen Gewerberäumen für Existenzgründer, Handwerksbetriebe und Kleinunternehmer, die in einer wachsenden Kulturstadt wie Dresden doch viel dringender gebraucht werden?“, erklärt Uwe Sochor von der Allianz für Dresden die Hintergründe des Zusammenschlusses. Gemeinsam treten die Allianzmitglieder dafür ein, dass die Leipziger Vorstadt so weiterentwickelt wird wie ursprünglich geplant, sprich zu einem Gebiet, in dem modernes Wohnen, Arbeiten und Naherholung vereint werden.

„Dass das Thema jetzt im siebzigköpfigen Stadtrat liegt, ist für ein derart riesiges Projekt mit immensen Auswirkungen auf Verkehr, Einzelhandel und Stadtentwicklung nur angemessen“, findet Sochor. „Wir rufen alle interessierten Stadtteilinitiativen, Vereinigungen, Verbände und Vereine auf: Machen Sie mit bei der Allianz für Dresden und wirken Sie mit uns gemeinsam auf die Dresdner Stadträte ein! Ein stadtplanerisches Filetstück wie das Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs darf nicht zu einer Parkplatz- und Großmarktwüste verkommen, sondern soll für eine kleinteilige Stadterweiterung verwendet werden, die an dieser Stelle dringend nötig ist.“

Bisher sind in der „Allianz für Dresden“ folgende Initiativen und Vereine zusammengeschlossen:
• Unternehmerverein Dresden Pieschen e. V. (Ansprechpartner: Uwe Sochor)
• Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt e. V. (Ansprechpartner: Konrad Stransky)


Mehr Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Stefan Meyer-Götz wird zweiter Geschäftsführer – Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei verstärkt sich zur Fortführung des Wachstumskurses

Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei
22. März 2013

Stefan Meyer-Götz wird zweiter Geschäftsführer - Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei verstärkt sich zur Fortführung des Wachstumskurses

Stefan Meyer-Götz wird zweiter Geschäftsführer
Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei verstärkt sich zur Fortführung des Wachstumskurses

Mit Stefan Meyer-Götz als zweitem Geschäftsführer verstärkt sich die „Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei“ zur Fortführung des erfolgreichen Wachstums der letzten Jahre.

Ab sofort leiten Karsten Lehmann, bisher alleiniger Geschäftsführer, und Stefan Meyer-Götz zusammen die Geschäfte des Unternehmens. Die gemeinsamen Ziele sind solides Wachstum, die Ausweitung der Produktion und der Aktivitäten in Sachsen und den angrenzenden Bundesländern, sowie die Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen.

„Mit großer Freude trete ich meine neue Position bei der ‚Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei‘ an“, kommentiert Stefan Meyer-Götz seine berufliche Veränderung, „es erwarten mich viele spannende Aufgaben und ein hoch motiviertes Team.“

Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium war Stefan Meyer-Götz viele Jahre als selbstständiger Projekt- und Veranstaltungsleiter für Kunden wie Red Bull, Coca Cola und Mercedes Benz tätig. Von 2009 bis 2011 betreute er die Filmnächte am Elbufer in Dresden.

„Das wichtigste Ziel meiner Tätigkeit als Geschäftsführer ist zweifellos die Fortsetzung des positiven Wachstums der ‚Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei‘, die sich in den letzten Jahren zu einer der erfolgreichsten Spezialitätenröstereien über die Grenzen Sachsens hinaus entwickelt hat und nicht grundlos als ‚Röster des Jahres 2011‘ im deutschsprachigen Raum prämiert wurde. Dabei erscheint mir wesentlich, dass wir unsere Beziehungen zu bestehenden Kunden und Partnern aus der Gastronomie und Hotellerie weiter intensivieren sowie eine ‚Genusswelt‘ für Dresdner und für Dresden-Touristen werden“, verrät Meyer-Götz.

Karsten Lehmann, Geschäftsführer der „Dresdner Kaffee und Kakao Rösterei“, ergänzt: „Mit Stefan Meyer-Götz haben wir eine Verstärkung für unser Team gewonnen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen in der Konzeptberatung und exklusiven Kundenbetreuung wird er eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung unserer Wachstumspläne spielen.“

Weitere Infos: www.dresden-kaffee.de

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