Sieben Awards nach Dresden, Leipzig und Döbeln

BNI Deutschland Südost 13. Mai 2019 Mitteldeutsches BNI-Unternehmernetzwerk in München ausgezeichnet BNI Südost holt sieben Awards nach Dresden, Leipzig und Döbeln Getreu dem Motto: „Wer gibt, gewinnt“ basiert BNI weltweit bereits seit 33 Jahren auf dem Prinzip gegenseitiger Geschäftsempfehlungen. Diese Empfehlungen werden schon seit elf … weiterlesen

8 Millionen Euro Umsatz für sächsische Betriebe durch BNI-Netzwerk – Knapp 5.000 Empfehlungen haben zu diesem Rekordergebnis geführt

BNI Deutschland Südost
3. November 2014

 8 Millionen Euro Umsatz für sächsische Betriebe durch BNI-Netzwerk - Knapp 5.000 Empfehlungen haben zu diesem Rekordergebnis geführt

8 Millionen Euro Umsatz für sächsische Betriebe durch BNI-Netzwerk
Knapp 5.000 Empfehlungen haben zu diesem Rekordergebnis geführt

In den ersten drei Quartalen 2014 haben die sächsischen BNI-Unternehmen 7,7 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz erwirtschaftet, deutschlandweit sogar 20 % mehr als im Vergleichszeitraum 2013. Business Network International (BNI) ist das weltweit führende Unternehmernetzwerk und seit mehr als sechs Jahren in Sachsen erfolgreich präsent.

Für Jens Fiedler, Regionaldirektor von BNI Deutschland Südost, ist der Erfolgsrun noch lange nicht vorbei: „2014 werden BNI-Mitglieder mit Sicherheit mehr als 10 Millionen zusätzlichen Umsatz in Sachsen machen, Anzahl und Größe der Unternehmerteams wachsen stetig und damit verbunden die ausgesprochenen Geschäftsempfehlungen. Über 4.800 waren es von Januar bis September und wir blicken bereits positiv auf das Jahr 2015. Auch dann werden persönliche Empfehlungen das effektivste Tool im Geschäftsleben sein.“

Das erklärte Ziel von BNI ist: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung.

Hintergrund:
BNI® wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 6.500 Unternehmerteams in 55 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk.

Weitere Infos: www.bni-so.de

Dresdner WEITSICHT mit Top-Beteiligung zu Ende gegangen

Dresdner WEITSICHT
20. Oktober 2014

Dresdner WEITSICHT mit Top-Beteiligung zu Ende gegangen
Dresdner WEITSICHT mit Top-Beteiligung zu Ende gegangen

Etablierte Unternehmermesse zum ersten Mal im Dynamo-Stadion mit positiver Resonanz

Kontakte knüpfen und bestehende Geschäftsbeziehungen pflegen gehört zum A und O eines erfolgreichen Unternehmertums. Unter diesen Gesichtspunkten fand in den vergangenen zwei Tagen Dresdens etablierte Unternehmernetzwerkmesse, die Dresdner WEITSICHT, statt. Bereits zum vierten Mal präsentierten sich dabei über 100 Aussteller der Region und vernetzten sich untereinander.

Der Standortwechsel ins zentraler gelegene Dynamo-Stadion war nicht nur mit technischen und logistischen Vorteilen verbunden, sondern lockte auch viele Besucher an. Über 1.000 Gäste strömten an den Messetagen ins Stadion, besuchten die Vorträge, informierten sich über die ausstellenden Firmen und netzwerkten bis früh in den Morgen. „Wir freuen uns über die positive Resonanz der Messebesucher“, sagt WEITSICHT-Initiator und Unternehmer Roland Hess. „Erfolgreicher Unternehmer zu sein ist kein Geschenk, das auf dem ‚Goldtablett’ serviert wird. Die richtigen Kontakte für den Weg zum Erfolg zu knüpfen, ist tägliche harte Arbeit. Um diese Arbeit zu erleichtern und die Firmen und Dienstleistungen der Region besser zu vernetzen, habe ich die Dresdner WEITSICHT einst ins Leben gerufen.“

v.l.n.r. Roland Hess, Initiator der Dresdner WEITSICHT, Gewinner Ralf Riedel von SAX Finanz Consult und WEITSICHT-Projektleiterin Stephanie Mai - Bildquelle: MEDIENKONTOR
v.l.n.r. Roland Hess, Initiator der Dresdner WEITSICHT, Gewinner Ralf Riedel von SAX Finanz Consult und WEITSICHT-Projektleiterin Stephanie Mai – Bildquelle: MEDIENKONTOR

Die Eröffnung der Messe fand im Rahmen eines VIP- und Aussteller-Abends statt, an dem jeder Aussteller seine zehn besten Kunden zum entspannten Netzwerken einladen konnte. Die Messe indes war in unterschiedliche Kompetenzbereiche unterteilt. So wurden unter anderem im Mobilitätsbereich die neuesten Opel-Modelle ausgestellt und auf der Avalia-Gründerlounge präsentierten sich junge Firmen und Existenzgründer der Öffentlichkeit. „Das tolle an der WEITSICHT ist, dass nicht nur Hostessen die Stände betreuen und Flyer verteilen, vielmehr sind die Unternehmer selbst vor Ort und informieren alle Interessierten. So werden wirkliche Geschäftskontakte geschaffen“, erläutert Hess.

Bildquelle: MEDIENKONTOR Roland Hess, Initiator der Dresdner WEITSICHT, und Cornelia Hein
Bildquelle: MEDIENKONTOR – Roland Hess, Initiator der Dresdner WEITSICHT, und Cornelia Heinz, avalia Gründerlounge, bei der Pressekonferenz im Dresdner glücksgas stadion

Traditionsgemäß wurde im Rahmen der Dresdner WEITSICHT auch wieder der „Netzwerker des Jahres“ gekürt. Dieser Titel wird dem Aussteller verliehen, der die meisten Gäste zum offiziellen Messetag eingeladen hat. „Wir freuen uns, Ralf Riedel von der ‚Sax Finanz Consult GmbH’ den Titel verleihen zu dürfen“, so Roland Hess. „Er hat in großem Maße dazu beigetragen, dass die Messe lebt und daher auch im nächsten Jahr wieder hier im Stadion Dresden stattfinden wird.“

Weitere Infos: www.dresdner-weitsicht.de


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Seit heute neues Unternehmernetzwerk in Zwickau BNI Deutschland Südost gründete im Hotel Holiday Inn das Chapter „August Horch“

BNI Deutschland Südost
9. Oktober 2014

Seit heute neues Unternehmernetzwerk in Zwickau BNI Deutschland Südost gründete im Hotel Holiday Inn das Chapter „August Horch“
Seit heute neues Unternehmernetzwerk in Zwickau
BNI Deutschland Südost gründete im Hotel Holiday Inn das Chapter „August Horch“

Nach vier Chaptern in Dresden, drei in Chemnitz sowie je einem in Leipzig, Radeberg, Radebeul, Bautzen und Görlitz hat nun auch Zwickau sein eigenes BNI-Unternehmernetzwerk. Das neue Chapter trägt den Namen „August Horch“. In diesem Chapter vereinen sich ab sofort Zwickauer Unternehmen vom Architekten bis hin zur Wirtschaftsberatungsgesellschaft, um das Prinzip der professionellen Geschäftsempfehlungen zu leben. Horchs Enkelin gab den Chapternamen „August Horch“ frei, so dass das Chapter bei seinen wöchentlichen Meetings immer wieder an Horchs Tatendrang erinnert wird und diesen auch auf sich übertragen kann.

Zum Gründungs-Chapter-Direktor, der das Zwickauer Netzwerk für das erste Jahr führen wird, wurde Thomas Förster, Geschäftsführender Gesellschafter der „Förster & Borries GmbH & Co. KG“ in Zwickau, gewählt. Ihm zur Seite stehen die Oberlungwitzer Steuerberaterin Silke Vobig als Schatzmeisterin und Sebastian Wanitschka von der Glauchauer Nanotechnologie und Oberfächenveredelung „nonolamina“ als Mitgliederkoordinator.

Seit heute neues Unternehmernetzwerk in Zwickau BNI Deutschland Südost gründete im Hotel Holiday Inn das Chapter „August Horch“
v.l.n.r. Sebastian Wanitschka, Thomas Förster, Silke Vobig und Jens Fiedler – Bildquelle: MEDIENKONTOR

Jens Fiedler, Chef von „BNI Deutschland Südost“, freut sich über Zuwachs aus dem Westen Sachsens: „Mit 13 Chaptern in meiner Region sind wir jetzt mehr als gut aufgestellt. Diese ‚13’ soll für unsere Zwickauer Gruppe und natürlich auch für alle sächsischen BNI’ler eine Glückszahl und zugleich Ansporn sein, weitere Gruppen in Stollberg, Aue oder auch Annaberg-Buchholz ins Leben zu rufen. Somit würde sich gerade für die Zwickauer das Empfehlungsnetzwerk in Heimatnähe nochmals erheblich erweitern. Ich weiß, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Das Unternehmernetzwerk „BNI Deutschland Südost“ wurde am 13. September 2007 ins Leben gerufen. Getreu dem Motto: „Wer gibt, gewinnt“, basiert BNI weltweit bereits seit über 25 Jahren auf dem Prinzip gegenseitiger Geschäftsempfehlungen. Diese geben sich die Unternehmer bei allwöchentlichen Frühstücks-Treffen, bei denen man sich innerhalb des Chapters besser kennen lernt.

Hintergrund:
BNI® wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 6.500 Unternehmerteams in 55 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk.

Weitere Infos: www.bni-so.de


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7 Uhr morgens im Waldenburger Mustergarten Fast 50 Unternehmer aus der Region beim BNI-Unternehmerfrühstück

BNI Deutschland Südost
4. Juli 2014

7 Uhr morgens im Waldenburger Mustergarten Fast 50 Unternehmer aus der Region beim BNI-Unternehmerfrühstück
7 Uhr morgens im Waldenburger Mustergarten
Fast 50 Unternehmer aus der Region beim BNI-Unternehmerfrühstück

„Es ist schon eine sehr frühe Zeit – so morgens um 7 Uhr. Aber ich freue mich, dass dennoch so viele Unternehmer aller Couleur unserer Einladung gefolgt sind“, sagt Firmenchefin Birgit Eichler. „Für uns eine vollkommen neue Präsentationsmöglichkeit, so viele potentielle zukünftige ‚Außendienstler‘ in unseren Mustergärten und Schwimmteichen in geballter Form informieren zu dürfen.“

Doch die Idee des Frühstücks kam nicht von ungefähr: Seit etwa einem Jahr macht sich die Waldenburger Unternehmerin einmal die Woche auf dem Weg nach Chemnitz, um dort mit vielen anderen Gleichgesinnten zu frühstücken – und dabei zu netzwerken. „Als sächsischer Ableger des weltgrößten Empfehlungsnetzwerks BNI geht es nicht darum, den anderen morgens etwas zu verkaufen“, erläutert BNI-Regionaldirektor Jens Fiedler. „Vielmehr werden alle Anwesenden jede Woche aufs Neue darüber informiert, was der einzelne in seiner Firma so macht. Denn nur wer das weiß, kann den jeweiligen Unternehmer auch weiterempfehlen und so helfen, Umsatz zu generieren.“

„Wer gibt, gewinnt“ – so lautet das Motto von BNI. „Ich bekomme natürlich nicht jede Woche zehn Empfehlungen – aber es wäre schön, wenn es irgendwann dazu käme“, verrät Eichler. „Deshalb hatte ich für heute meine morgendliche Netzwerkrunde zu mir geladen, um mit ihnen und einigen Unternehmern aus der Stadt, die BNI noch nicht kannten, meine Gartenbau-Firma vor Ort so zu präsentieren, dass man zukünftig nicht umhin kann, mich empfehlen zu müssen“, so Eichler schmunzelnd. „Morgens im Grünen, noch dazu bei strahlendem Sonnenschein, wer konnte da meiner Einladung widerstehen.“

7 Uhr morgens im Waldenburger Mustergarten Fast 50 Unternehmer aus der Region beim BNI-Unternehmerfrühstück_
Birgit Eichler und BNI-Regionaldirektor Jens Fiedler Bildquelle: MEDIENKONTOR

Hintergrund:
BNI® wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 6.500 Unternehmerteams in 55 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk.

Weitere Infos: www.bni-so.de und www.eichler-waldenburg.de


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Von der Bautzner Hammermühle zum Hochzeitsbrot Bäckermeister Stefan Richter ging zum „Deutschen Mühlentag“ unter die Müller

Bäckerei Richter, Kubschütz
Hammermühle, Bautzen
15. Juni 2014

Von der Bautzner Hammermühle zum Hochzeitsbrot Bäckermeister Stefan Richter ging zum „Deutschen Mühlentag“ unter die Müller
Von der Bautzner Hammermühle zum Hochzeitsbrot
Bäckermeister Stefan Richter ging zum „Deutschen Mühlentag“ unter die Müller

„Vor einem Jahr waren wir auf der Suche nach einem Konditor für unsere Hochzeitstorte. Meine, damals noch zukünftige, Frau Denise hatte in ihrem Bekanntenkreis immer mal wieder Kontakt zum Kubschützer Bäckermeister Stefan Richter“, verrät Hammermühlen-Betreiber Stephan Hierl, „und so kam es hier in unserer Mühle zu einem ersten Zusammentreffen. Wir waren von Anfang an auf der gleichen Wellenlänge und so wurde nicht nur die Torte vom Zuckerbäcker gefertigt, sondern uns auch ein Vorschlag für ein eigens zu unserer Hochzeit entwickeltes Brot unterbreitet.“

Dieses Brot ist jetzt bekannt als „Bautzner Hochzeitsbrot“. Der schwere 2,5-Kilo-Laib ist für eine mittelgroße Hochzeitsgesellschaft gedacht und besteht zu großen Teilen aus in der Region angebautem Champagner-Roggen.

Anspruch und Stil
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„Um diesen speziellen Roggen und auch die Weizensorte ‚Alter Pommerscher Dickkopf‘, die ebenfalls in der Oberlausitz wieder ansässig ist, speziell mahlen zu können, passt die historische Hammermühle ideal“, weiß Stefan Richter. Der bisher letzte Mahlgang fand im Jahr 1992 statt, als Stephan Hierls Großvater aus Altersgründen die Mühle aufgab.

Anlässlich des „Deutschen Mühlentags“ am Pfingstmontag präsentierte Stefan Richter sein „Bautzner Hochzeitsbrot“ direkt vor Ort der Öffentlichkeit. Dazu wurde im Mühlengebäude extra ein kleiner Laden eingerichtet, wo Richter neben Brot auch Kuchen anbot. „Die Gäste waren begeistert und brachten uns auf die Idee, zukünftig am Wochenende Brot und Kuchen anzubieten. Jetzt muss ich den Bäckermeister nur noch überzeugen, mitzumachen“, schmunzelt Hierl. Richter wiederum konnte Hierl beim Mühlentag überzeugen, die Mühle wieder zum Arbeiten zu bringen: „Etwa ein halbes Jahr werden wir noch brauchen, bis wir mit den Vorarbeiten fertig sind, aber dann dürfte es soweit sein, und wir können wieder Bautzner Mehl herstellen“, hofft Hierl abschließend.

Weitere Infos: www.richter-kubschuetz.de


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Tourismusverband Prignitz e.V. bleibt Dresdner Medienexperten treu

MEDIENKONTOR Dresden GmbH
06. Mai 2014

Tourismusverband Prignitz e.V. bleibt Dresdner Medienexperten treu

Tourismusverband Prignitz e.V. bleibt Dresdner Medienexperten treu 
Weitere Vertragsverlängerung mit PR-Agentur MEDIENKONTOR Dresden GmbH 

Im nordwestlichsten Zipfel des Landes Brandenburg, direkt angrenzend an die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, befindet sich eine der ältesten Kulturlandschaften dieser Region, das Reisegebiet Prignitz. Der dort ansässige Tourismusverband Prignitz e.V. hat sich nun in diesem Jahr erneut für eine Kooperation mit der Dresdner PR-Agentur MEDIENKONTOR GmbH entschieden. Damit ist es offiziell: Gemeinsam starten der Verband und das Unternehmen bereits in das siebte Jahr ihrer Zusammenarbeit und blicken gemeinsam auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit auch in der Zukunft.

Living Quality - Anspruch und Stil
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Ihren Weg zueinander fanden die PR-Agentur und der Tourismusverband Anfang 2006. Damals entschied der Tourismusverband Prignitz, seine PR- und Öffentlichkeitsarbeit außerhalb des Verbandsgebietes durch das MEDIENKONTOR-Team in Dresden vertreten zu lassen. Aufmerksam war man auf die Dresdner Experten wiederum durch die ambiente Wellness Hotel Group geworden, für welche die PR-Spezialisten bereits sehr erfolgreich agierten. „Zu Beginn unserer Kooperation war die Tourismusregion Prignitz außerhalb Brandenburgs noch recht unbekannt. Dies hat sich allerdings zur Freude aller Beteiligten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Dank der kompetenten Unterstützung der MEDIENKONTOR GmbH ist die Prignitz nun auch in der überregionalen Presse regelmäßig vertreten, wodurch natürlich auch unser Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung außerhalb Brandenburgs deutlich gestiegen ist“, so Uwe Neumann, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Prignitz eV. „Das wundert uns nicht, denn über die Kulturregion mit einer der schönsten und urtümlichsten Naturlandschaften Deutschlands gibt es viel zu berichten“, ergänzt Stephan Trutschler, Geschäftsführer der MEDIENKONTOR GmbH in Dresden, der inzwischen selber schon mehrfach mit der gesamten Familie dort Urlaube verbrachte. „Wir freuen uns über die erneute Vertragsverlängerung und das damit in uns gesetzte Vertrauen außerordentlich und sind gespannt, welche interessanten Themen dieses Jahr in der Prignitz anstehen.“

Über die Prignitz: Die Prignitz gehört zu den ältesten Kulturlandschaften der Mark Brandenburg. Räumlich umfasst die Prignitz etwa das Gebiet zwischen den Flüssen Elbe, Elde, Dosse und Havel. Die Landschaftsbezeichnung „Prignitz“ wurde erstmals 1349 in einer Urkunde erwähnt. Eine der möglichen Übersetzungen des wohl aus dem Slawischen kommenden Begriffs lautet „unwegbares Waldgebiet“. Die Prignitz gehörte zur Mark Brandenburg und zu Preußen. Heute ist sie der nordwestlichste Teil des Landes Brandenburg und grenzt direkt an Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Das UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg ist ein einmaliges Rückzugsgebiet für die Pflanzen und Tiere der Auenlandschaft und zugleich ideales Erholungsgebiet für stressgeplagte Großstädter.

Über MEDIENKONTOR: Die MEDIENKONTOR Dresden GmbH ist als Agentur für PR & Design darauf spezialisiert, Unternehmen jeglicher Branchen inklusive ihrer Botschaften in das öffentliche Interesse zu rücken. Die Kompetenzen umfassen den Bereich Public Relations, Pressearbeit, (Web-)Redaktion, Eventorganisation, Moderation und Kommunikationsdesign. Trainings für Öffentlichkeitsarbeit runden das Portfolio für nationale und internationale Kunden ab. Die seit 15 Jahren bestehende Agentur arbeitet mit 16 Mitarbeitern inzwischen für Auftraggeber sowohl in Europa als auch in Lateinamerika, den USA, West, Ost- und Zentralafrika sowie auf dem indischen Subkontinent. 

Weitere Informationen: www.medienkontor.net und www.dieprignitz.de 


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Umfangreiche Website zur Leipziger Vorstadt jetzt online. Allianz für Dresden stellt Dokumente und Argumente für Masterplan ins Netz – Bündnis wächst mit Fleischerinnung und Dürrröhrsdorfer

Allianz für Dresden
27. Februar 2014

Umfangreiche Website zur Leipziger Vorstadt jetzt online. Allianz für Dresden stellt Dokumente und Argumente für Masterplan ins Netz - Bündnis wächst mit Fleischerinnung und Dürrröhrsdorfer

Umfangreiche Website zur Leipziger Vorstadt jetzt online
Allianz für Dresden stellt Dokumente und Argumente für Masterplan ins Netz – Bündnis wächst mit Fleischerinnung und Dürrröhrsdorfer

Die „Allianz für Dresden“, der Zusammenschluss verschiedener Dresdner Bürgerinitiativen, Kulturvereine sowie Unternehmervereinigungen für eine bunte Leipziger Vorstadt, geht online. Seit heute ist die Internetseite des Bündnisses freigeschaltet. Unter www.allianz-fuer-dresden.de finden sich alle nötigen Informationen rund um das SB-Warenhaus-Projekt am Leipziger Bahnhof und seine Alternative, den Masterplan Leipziger Vorstadt. Interessierte können Gutachten einsehen, die Chronologie verfolgen und zahlreiche Argumente für ein lebendiges Wohnquartier rund um den Alten Leipziger Bahnhof finden. Außerdem ist das Bündnis seit heute bei Facebook unter www.facebook.com/AllianzfuerDresden, Google+ und Twitter vertreten. Unterdessen verstärken weitere Unterstützer das Bündnis.

Was steht eigentlich genau im Masterplan Leipziger Vorstadt und was will dagegen der Bebauungsplan für das geplante riesige SB-Warenhaus? Was sagen Fachleute in ihren Gutachten zur geplanten Großansied lung? Alle relevanten Dokumente finden sich seit heute unter www.allianz-fuer-dresden.de im Internet. „Außerdem finden dort Interessierte die zwölf wichtigsten Argumente für die Schaffung eines neuen Stadtviertels mit einer Mischung aus Wohnungen, Büros und Geschäften und gegen die vorgesehene gigantische Handelsnutzung“, verrät Diego Schwarz vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) Wirtschaftsregion, dessen Verband jüngst dem Bündnis beigetreten ist. Ergänzt wird der Webauftritt der Allianz für Dresden durch eine breite Präsenz in den neuen sozialen Medien. Das Bündnis ist ebenfalls seit heute bei Facebook, Google+ und Twitter vertreten.

Anspruch und Stil
Gleichzeitig mit der Freischaltung der Internetseite und der Präsenz in den digitalen Netzwerken konnte die Allianz für Dresden weitere Unterstützer gewinnen. Mit dabei ist jetzt auch die Fleischerinnung Dresden. Geschäftsführer Matthias Schmidt begründet diesen Schritt so: „Dresden braucht nicht noch mehr Verkaufsfläche, sondern Wohnungen und durchdachte neue Stadtviertel mit kleinteiligem Handel. Die Allianz für Dresden liegt hier völlig richtig, wenn sie für das zentrumsnahe Gelände rund um den Alten Leipziger Bahnhof die Umsetzung des längst beschlossenen Masterplans Leipziger Vorstadt fordert.“ Zur Allianz zählt außerdem seit heute auch die Dürrröhrsdorfer Fleisch- und Wurstwaren GmbH.

Damit sind jetzt in der „Allianz für Dresden“ folgende Initiativen und Vereine zusammengeschlossen:

· Unternehmerverein Dresden Pieschen e. V. (Ansprechpartner: Uwe Sochor)
· Gewerbe- und Kulturverein Äußere Neustadt e. V. (Ansprechpartner: Konrad Stransky)
· Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschland e.V. Wirtschaftsregion Dresden (Ansprechpartner: Diego Schwarz)
· Unternehmerverband Sachsen e.V. (Ansprechpartner: Klaus-Dieter Lindeck)
· Dürrröhrsdorfer Fleisch- und Wurstwaren GmbH (Ansprechpartner: Ralph Ehrentraut)
· Fleischerinnung Dresden (Ansprechpartner: Matthias Schmidt)

www.allianz-fuer-dresden.de


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