Vokabeln hin oder her

BNI Deutschland Südost 29. November 2019 Gedächtnistraining nicht nur für Dresdner Lehrer Thailändisch von 1 bis 1.000 in wenigen Minuten mit megamemory® Die Frage ist, ob man als Lehrer wissen muss, wie die Zahlen 1 bis 1.000 auf Thailändisch heißen. Aber man sollte wissen, dass … weiterlesen

In punkto Integration ist die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) Vorreiter

Adolph-Kolping-Schule Dresden 11. August 2017 Gemeinsam statt getrennt: Adolph-Kolping-Schule integriert Migranten im Berufsvorbereitungsjahr Statt Migranten getrennt zu unterrichten, hat die AKS sie in verschiedene Klassen aufgeteilt In punkto Integration ist die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) Vorreiter: Vor bereits über einem Jahr hat Dresdens größte berufsbildende Förder- … weiterlesen

Erster Berufsschultag für 23 junge Spanier BSZ für Gastgewerbe startet hochmotiviert in das neue Ausbildungsjahr

DEHOGA Sachsen
Regionalverband Dresden e.V.
15. September 2014

Erster Berufsschultag für 23 junge Spanier BSZ für Gastgewerbe startet hochmotiviert in das neue Ausbildungsjahr
Erster Berufsschultag für 23 junge Spanier
BSZ für Gastgewerbe startet hochmotiviert in das neue Ausbildungsjahr

Für 23 junge Spanier beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt: Nach einem längeren Betriebspraktikum wurden sie auf beiderseitigen Wunsch als Auszubildende übernommen. Die Leiterin des BSZ für Gastgewerbe, Siri Leistner, und der Geschäftsführer des DEHOGA-Regionalverbands Dresden, Gerhard Schwabe, begrüßten die neuen Schüler an ihrem ersten Tag im Berufsschulzentrum persönlich. Getreu dem Schulmotto „Gut garniert, heiß serviert“ lernen die angehenden Fachkräfte in den nächsten drei Jahren das große Einmaleins der Küche und des Hotelwesens kennen. Doch auch „Kommunikation“ steht auf dem Stundenplan: Fachlehrer für Deutsch und Englisch unterstützen die spanischen Azubis beim Lernen oder Vertiefen einer Fremdsprache.

Im Rahmen des Förderprogramms „MobiPro-EU“ konnten sich die zukünftigen Köche, Restaurant- und Hotelfachkräfte sowie Fachkräfte für Gastgewerbe um einen Platz in einem deutschen Betrieb bewerben. Unter dem Titel „The Job of my Life“ fördern das „Bundesministerium für Arbeit und Soziales“ und die „Bundesagentur für Arbeit“ Projekte, die Jugendliche und junge Erwachsene aus Europa qualifizieren und begleiten sollen, damit sie in Deutschland eine duale Ausbildung erfolgreich absolvieren können. Für die Aufnahme in das Programm mussten die 19- bis 30-jährigen Spanier im Vorfeld einen 16-wöchigen Deutschkurs in ihrem Heimatland absolvieren. Die Hoteliers und Gastronomen konnten selbst entscheiden, ob sie sich an dem Projekt beteiligen wollen oder nicht. DEHOGA-Dresden-Geschäftsführer Schwabe hofft, mit Hilfe von „MobiPro-EU“ dem dramatischen Fachkräftemangel in der Gastronomie etwas entgegen wirken zu können: „Der demografische Wandel hat unsere Branche voll erwischt. Hatten wir vor ein paar Jahren noch 1.300 eingetragene Ausbildungsverhältnisse, so sind es jetzt nur noch 600.“ Offene Stellen in Restaurants und Hotels blieben schon länger unbesetzt, die branchenüblichen Arbeitszeiten und die geringe Entlohnung schrecken Jugendliche vor einer Laufbahn im Gastronomie- und Hotellerie-Sektor ab; obwohl gerade in Hotellerie und Gastronomie Entwicklungsmöglichkeiten gegeben sind wie in kaum einer anderen Branche. „Wir sind sehr dankbar, dass wir mit dem BSZ für Gastgewerbe einen Partner gefunden haben, der uns unterstützt und sich motiviert einer neuen Herausforderung stellt“, so Schwabe.

In anderen Bundesländern habe man bereits positive Erfahrungen mit europäischen Auszubildenden sammeln können, freut sich Schulleiterin Leistner. 818 Euro erhalten die Azubis als personengebundene Förderung in Form einer Ausbildungsvergütung. Neben Unterkunft und Verpflegung müssen mit dieser Summe auch alle weiteren Lebenshaltungskosten gedeckt werden. Ab 2015 werden die Mittel für zukünftige Azubis nur noch projektbezogen vergeben. Eine Verkürzung der dreijährigen Ausbildungszeit ist nicht vorgesehen. Die Ausbildungsinhalte der Lehrberufe am BSZ unterscheiden sich laut Leistner im ersten Jahr nicht. Danach werden die Fächer dem jeweiligen Berufsziel angepasst. Für die spanischen Lehrlinge wurde eine separate Klasse eingerichtet, damit neben der fachlichen auch eine sprachliche Qualifikation gewährleistet werden kann. Neben den Spaniern besuchen auch Azubis aus anderen europäischen Ländern, zum Beispiel aus Ungarn und Bulgarien, den Unterricht. Speziell ausgebildete Deutsch-, Fremdsprachen- und Fachlehrer arbeiten Hand in Hand als Team, um dem deutschen Ausbildungsstandard gerecht zu werden: „Die erforderlichen Fachkenntnisse Nicht-Muttersprachlern beizubringen, bleibt eine Herausforderung“, gesteht sich die Schuldirektorin ein. Damit der Deutschunterricht nicht zu kurz kommt, werden die Schüler montags und dienstags in Tagesklassen unterrichtet – das übliche Block-System im Wechsel von 14 Tagen Schule und vier Wochen im Betrieb kommt nicht zum Einsatz. Neben der kommunikativen Schulung in Deutsch und Englisch stehen beispielsweise die Lernfelder „Küche“ und „Service“ sowie Wirtschaftskunde im Ausbildungsplan. Die Vermittlung von Fach-Französisch erfolgt in der „Europaklasse“ erst im fortgeschrittenen Verlauf der Berufsausbildung, um eine Überforderung durch neue Fremdsprachen zu vermeiden. Von der erfolgreichen Nachwuchsgewinnung in Dresden ist der Vertreter des Gastgewerbes überzeugt: „Die jungen Spanier sind hochmotiviert, vielen fehlte es in ihrer Heimat an einer beruflichen Perspektive. Die Ausbildung in Deutschland wird der Start in ein neues Leben werden“, so Schwabe abschließend.

Weitere Informationen: www.dehoga-dresden.de


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Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Adolph-Kolping-Schule Dresden
19. Juni 2014

Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!
Statt Hartz IV die passende Ausbildung machen: Förderschüler gingen „schnuppern“!

Kolping-Schule bot in den letzten Wochen Förderschülern Praxistage

Alle können es schaffen! Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) macht aus Schulabbrechern und Problemschülern Spitzenschüler. Doch das wissen viele Jugendliche leider noch nicht. Daher führte die Schule mit Förderschülern der achten und neunten Klassen aus Dresden und Umgebung berufspraktische Tage durch. Die Förderschüler hatten hierbei die Möglichkeit, ein bis zwei Tage lang gemeinsam mit ihren Lehrern in allen Fachbereichen am fachpraktischen Unterricht teilzunehmen.

„Wir haben die Praxistage vor drei Jahren zum ersten Mal angeboten und waren völlig beeindruckt von der enormen Resonanz. Daher gab es in diesem Jahr wieder zwei Durchgänge mit Berufspraktischen Tagen. Beide waren restlos ausgebucht“, freut sich Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Kolping-Schule. Die Adolph-Kolping-Schule Dresden ist eine private berufsbildende Förderschule und bietet neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung. „Damit den Schülern der Übergang von den Schulen zur Lernförderung in die Berufsschule gelingt, sollten sie so früh wie möglich einen praktischen Einblick in eine Berufsschule werfen. Diese Gelegenheit bieten wir den Förderschülern mit unseren ‚Schnuppertagen’, die wir aus diesem Grund in diesem Jahr erstmals nicht nur für die Neunklässler, sondern auch schon für die Achtklässler angeboten haben“, so Bianca Pilch weiter. Insgesamt haben 510 Förderschü ler aus Dresden, Heidenau, Pirna, Großenhain, Meißen, Coswig, Freital, Radeberg und Bischofswerda erfolgreich an unseren Schnuppertagen teilgenommen. Zu den ersten Schnuppertagen, die im März stattfanden, waren 260 Schüler angemeldet, für den zweiten Durchlauf vom 2. bis zum 19. Juni sogar 250 Schüler.

Während der „Berufspraktischen Tage“ können die Förderschüler einen beziehungsweise zwei ganze Schultage lang praktische Erfahrungen in der Kolping-Schule sammeln. „Die Jugendlichen konnten sich dabei in den acht bestehenden Berufsfeldern Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik ausprobieren. Hinzu kam der Bereich Elektrotechnik, den wir ab September erstmals im BVJ anbieten werden. Der neue Bereich wurde ganz besonders gut angenommen“, erläutert Pilch. Einige Schüler waren sehr begeistert, wissen nun schon genau, was sie später werden wollen. Andere sind ernüchtert und ahnen, dass sie sich besser für einen anderen Beruf entscheiden sollten. „Das ist genau das, was wir mit den Berufspraktischen Tagen erreichen wollen“, freut sich Bianca Pilch. „Auf diese Weise sind die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss gleich viel höher, denn nur wer die passende Lehre findet, kann diese auch erfolgreich abschließen“, erläutert Pilch.

Weitere Infos: www.aksdresden.de


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Alles neu macht der Mai: IBB-Schulen haben eigene Kletterwand und neue Schulleiterin

Private Ganztagsgrundschule IBB gGmbH Dresden
Freitag, den 9. Mai 2014, 11.00 Uhr

Alles neu macht der Mai: IBB-Schulen haben eigene Kletterwand und neue Schulleiterin

Alles neu macht der Mai: IBB-Schulen haben eigene Kletterwand und neue Schulleiterin

Am Freitag erhalten die Schüler der Privaten Ganztagsschulen IBB in Striesen ein ganz besonderes „Geschenk“: An der Außenmauer der IBB-Grundschule wird dann eine elf Meter hohe und fünf Meter breite Kletterwand eingeweiht. Die ersten mutigen Schüler dürfen dann natürlich unter fachkundiger Anleitung auch gleich probeklettern. Doch d as ist nicht die einzige Neuheit: Angelika Pohlmann leitet zudem seit einigen Wochen die beliebte Private Ganztagsgrundschule IBB mit ruhiger Hand.

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Die Privaten Ganztagsschulen IBB bieten den Kindern bestmögliche Lernbedingungen, bei denen persönliche Begabungen besonders gestärkt werden. Damit jeder Schüler individuell gefördert werden kann, haben die Klassen maximal 20 Schüler. Doch das ist längst nicht die einzige Besonderheit der IBB-Schulen: „Das Engagement unserer Pädagogen zielt auf die ganzheitliche Ausprägung motorischer, sozialer und kognitiver Fähigkeiten der Kinder. Da die Verbindung von Unterricht und Freizeit die Möglichkeiten zum sozialen Lernen und Handeln und den Erwerb von Schlüsselqualifikationen erweitert, ergänzen in unseren drei Bereichen Gesundheit, Sprache und Kreativität Kurse und Freizeitangebote den Unterricht. So wird auch die neue Kletterwand im Rahmen des neuen Ganztagsangebotes Klettern genutzt werden“, erläutert Dagmar Mager, Geschäftsführerin der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden. Finanziert wurde die Kletterwand vom Förderverein Private Schule IBB.

Die neue Kletterwand wird Dagmar Mager am Freitag gemeinsam mit Angelika Pohlmann, der neuen Schulleiterin der IBB-Ganztagsgrundschule, einweihen. Damit Sie sich ein persönliches Bild von der neuen Schulleiterin sowie der Kletterwand der IBB-Ganztagsgrundschule machen können, möchten wir Sie hiermit recht herzlich zur

Einweihung der Kletterwand & Vorstellung der neuen Grundschulleiterin
an der IBB-Ganztagsgrundschule (Paul-Gerhardt-Straße 17, 01309 Dresden)
am Freitag, dem 9. Mai 2014 um 11.00 Uhr einladen.

Als Ansprechpartner und für Fotos stehen IBB-Geschäftsführerin Dagmar Mager, die neue Schulleiterin Angelika Pohlmann sowie die Schüler zur Verfügung. Im Anschluss wird es Fingerfood geben, so dass beim Genießen genügend Zeit für Fragen ist.

Weitere Informationen unter: www.ibb-dresden.de


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„Ritterschlag“ für private Ganztagsmittelschule Private Ganztagsmittelschule IBB ist nun Staatlich anerkannte Mittelschule

Private Ganztagsschule IBB gGmbH Dresden
30. April 2014

„Ritterschlag“ für private Ganztagsmittelschule Private Ganztagsmittelschule IBB ist nun Staatlich anerkannte Mittelschule

„Ritterschlag“ für private Ganztagsmittelschule
Private Ganztagsmittelschule IBB ist nun Staatlich anerkannte Mittelschule

Um eine Privatschule zu gründen, ist ein harter, steiniger Weg quer durch Behörden und vor allem die eigene Finanzierung ohne staatliche Zuschüsse zu bewältigen. Doch die Private Schule IBB Dresden gGmbH scheute keine Mühe, um den Traum einer Privaten Ganztagsmittelschule, die allen Schülerinnen und Schülern optimale Lernmöglichkeiten bietet, auf der Wittenberger Straße 9 in Striesen in die Realität umzu setzen. Nach über drei Jahren wurde nun die Privatschule mit der Auszeichnung „Staatlich anerkannte Mittelschule“ geadelt.

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„Wir haben jetzt endlich den amtlichen Bescheid der Sächsischen Bildungsagentur erhalten, damit ist das Anerkennungsverfahren erfolgreich beendet und unsere Schule darf sich jetzt ‚Private Ganztagsmittelschule der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden – Staatlich anerkannte Ersatzschule’ nennen“, freut sich Silke Gerlach, Schulleiterin der Ganztagsmittelschule. In dem amtlichen Schreiben heißt es konkret: „Im Anerkennungsverfahren wurde festgestellt, dass die o. g. Ersatzschule die Gewähr dafür bietet, die an entsprechende öffentlichen Schulen gestellten Anforderungen auf Dauer zu erfüllen.“ „In dieses Verfahren ist viel Kraft und Mühe der Pädagogen, Elternvertreter und unserer Sekretärin geflossen. Deshalb ist die Freude besonders groß, endlich diesen Titel tragen zu dürfen“, so Dagmar Mager, Geschäftsführerin der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden. Denn für die Anerkennung musste die Privatschule des IBB nicht nur über drei Jahre lang wie in eine r Art „Wartezeit“ beweisen, dass sie allein aus privaten Mitteln betrieben werden kann, sondern auch, dass es ihr gelingt, das schuleigene Konzept im Alltag umzusetzen und dabei zugleich nach den sächsischen Lehrplänen zu arbeiten.

Zum Konzept der Privaten Ganztagsmittelschule IBB gehört unter anderem eine maximale Klassenstärke von nur 20 Kindern. „Wir wollen, dass die Kinder unter den bestmöglichen Bedingungen lernen. Die kleinen Klassengrößen ermöglichen, dass jedes Kind in seinem Lernprozess optimale Unterstützung erhält und individuell gefördert wird“, erläutert Schulleiterin Silke Gerlach. Zum festen Schulalltag gehören auch die tägliche Freiarbeit, die das selbstständige Lernen der Kinder enorm fördert, sowie häufige Nutzung außerschulischer Lernorte in allen Unterrichtsfächern. Kinder brauchen Entwicklungsräume und Entfaltungsmöglichkeiten ohne unmittelbaren, permanenten Leistungsdruck – so die pädagogische Überzeugung der privaten Ganztagsschule. „Der Unterricht wird in 90-Minuten-Blöcken rhythmisiert, das tägliche Ganztagsangebot bis 16.00 Uhr ist fest in den Schulalltag integriert und stellt das gemeinsame Lernen und Leben in den Mittelpunkt. In den Bereichen Gesu ndheit, Sprache und Kreativität ergänzen Kurse und Freizeitangebote den Unterricht“, so Frau Gerlach. So entsteht beispielsweise derzeit in der Mittelschule ein vier Meter hoher Kletterraum im Kellergeschoss.

Schulanmeldungen für alle drei IBB-Ganztagsschulen sind bei Silke Gerlach per E-Mail an gerlach@ibb-dresden.de möglich.

Über die IBB: Zur Privaten Schule IBB gGmbH gehören derzeit die Private Ganztagsgrundschule IBB – Staatlich anerkannte Grundschule sowie die Private Ganztagsmittelschule IBB und das private Ganztagsgymnasium IBB, die ihren gemeinsamen Sitz in der Wittenberger Straße 9 haben. Zudem bietet die Private Schule IBB die Fachhochschulreife sowie die Ausbildung zum/zur Europäischen Wellnesskosmetiker/in, zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in, zum/zur staatlich geprüften Sozialassistenten/in, zum/zur Kaufmann/-frau für Gesundheitswesen oder für Freizeit und Tourismus, zum/zur Veranstaltungskaufmann/-frau, zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/-frau sowie zum/zur staatlich geprüften Medizinischen Dokumentationsassistenten/in und Podologen/in an.


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Riesenkran hebt letzte Decke auf das neue IBB-Gymnasium Rund 17 Meter lange Deckenelemente werden heute mit 110 Meter hohem Kran eingesetzt

Private Ganztagsschule IBB gGmbH Dresden
5. März 2014

Riesenkran hebt letzte Decke auf das neue IBB-Gymnasium Rund 17 Meter lange Deckenelemente werden heute mit 110 Meter hohem Kran eingesetzt

Riesenkran hebt letzte Decke auf das neue IBB-Gymnasium
Rund 17 Meter lange Deckenelemente werden heute mit 110 Meter hohem Kran eingesetzt

Ein spektakulärer Anblick bietet sich heute noch bis in die Abendstunden auf der Augsburger Straße in Striesen: Beim Bau des neuen, größeren Schulgebäudes für das Private Ganztagsgymnasium IBB auf der Augsburger Straße 14 wurde gestern einer der größten Teleskop-Mobilkräne Deutschlands aufgebaut. Der Kran kann seinen Teleskoparm von 50 bis 110 Metern Länge ausfahren und hebt seit heute morgen 8.00 Uhr die letzte Spannbetondecke in die Baustelle des Gymnasiums.

Die Arbeiten am neuen IBB-Gymnasium laufen seit dem letzten Herbst auf Hochtouren, denn der Unterricht im neuen Schulgebäude soll bereits im September mit Beginn des neuen Schuljahres 2014/2015 beginnen. „Unsere letzte Etage wird von 26 Deckenplatten aus Spannbeton getragen. Jede ist 16,9 Meter lang, 120 Zentimeter breit, 50 Zentimeter dick und rund 14 Tonnen schwer. Um sie Stück für Stück auf die Seitenwände des Gymnasiums aufzusetzen, benötigen wir nun erneut diesen riesigen Kran. Das ist schon ein seltener Anblick in Dresden, denn selbst ohne Verlängerung ist der Teleskoparm bereits 60 Meter lang“, erläutert Dagmar Mager, Geschäftsführerin der Privaten Schule IBB gGmbH Dresden und somit Bauherrin des Gymnasiums.

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Damit der Kran arbeiten kann, wurde die Augsburger Straße sogar zwischen der Hutten- und der Löscherstraße gesperrt. „Das neue Gymnasium hat eine Tiefgarage mit 32 Stellplätzen sowie im Untergeschoss und im Souterrain eine geräumige Turnhalle. Im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss sind fünfzehn große Klassenzimmer geplant, die 320 Schülern Platz bieten. Hinzu kommen Fachkabinette für Chemie, Biologie und Physik, zahlreiche Funktionsräume wie Lehrer- und Elternsprechzimmer sowie Flure mit Sitzbereichen zum Verweilen, Spielen und Lernen. Heute hebt der Kran die Deckenplatten für das letzte Stockwerk, ein sogenanntes Staffelgeschoss, in 14,9 Metern Höhe über das dritte Obergeschoss“, erläutert Architekt Torsten Heinze von der TGA Consult GmbH aus Freital. Im Staffelgeschoss entstehen dann in den nächsten Wochen ein 200 Quadratmeter großer Speisesaal, eine Kochküche, in der frisch gekocht wird, sowie ein Musikraum. Nach Fertigstellung des Staffelgeschos ses wird das Gymnasium stolze 18,4 Meter Höhe aufweisen.

Ein wichtiger Aspekt beim Neubau des Gymnasiums war die Umsetzung des Schulkonzeptes in den Räumlichkeiten: „Wir wollen, dass die Kinder unter den bestmöglichen Bedingungen lernen. Die kleinen Klassengrößen mit maximal 20 Schülern ermöglichen dies“, erläutert Silke Gerlach, Leiterin der drei Ganztagsschulen. „Eine 15 Meter hohe Kletterwand und ein Badmintonfeld sind im Außenbereich geplant, und in der Mittelschule soll ein zusätzlicher vier Meter hoher Kletterraum im Kellergeschoss entstehen. Zudem sind barrierefreie Zugänge für Menschen mit Behinderung vorgesehen“, verrät Bauherrin Dagmar Mager. Mit dem neuen Schulgebäude auf der Augsburger Straße 14 ist der eigene Campus der IBB komplett, denn direkt neben dem künftigen Gymnasium befinden sich die IBB-Mittelschule und die IBB-Grundschule. „Die Schulhöfe der Schulen werden dann miteinander verbunden sein“, resümiert Dagmar Mager. Schulanmeldungen für alle drei Schulen sind bei Silke Gerlach per E-Mail an gerlach@ibb-dresden.de möglich.

Über die IBB: Zur Privaten Schule IBB gGmbH gehören derzeit die Private Ganztagsgrundschule IBB – Staatlich anerkannte Grundschule sowie die Private Ganztagsmittelschule IBB und das private Ganztagsgymnasium IBB, die ihren gemeinsamen Sitz in der Wittenberger Straße 9 haben. Zudem bietet die Private Schule IBB die Fachhochschulreife sowie die Ausbildung zum/zur Europäischen Wellnesskosmetiker/in, zum/zur staatlich anerkannten Erzieher/in, zum/zur staatlich geprüften Sozialassistenten/in, zum/zur Kaufmann/-frau für Gesundheitswesen oder für Freizeit und Tourismus, zum/zur Veranstaltungskaufmann/-frau, zum/zur Sport- und Fitnesskaufmann/-frau sowie zum/zur staatlich geprüften Medizinischen Dokumentationsassistenten/in und Podologen/in an.

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Damit Babys leben dürfen: Kolping-Schüler unterstützen werdende Mütter – Schüler der Adolph-Kolping-Schule Dresden spendeten heute 700 Euro für den Verein KALEB

Adolph-Kolping-Schule Dresden
6. Dezember 2013

Damit Babys leben dürfen: Kolping-Schüler unterstützen werdende Mütter - Schüler der Adolph-Kolping-Schule Dresden spendeten heute 700 Euro für den Verein KALEB

Damit Babys leben dürfen: Kolping-Schüler unterstützen werdende Mütter
Schüler der Adolph-Kolping-Schule Dresden spendeten heute 700 Euro für den Verein KALEB

Schwanger! Was für die meisten Frauen ein Grund zur Freude ist, erscheint mancher Frau als Weltuntergang. Damit die ungeborenen Kinder dennoch eine Chance haben, engagiert sich der Verein KALEB Dresden e.V. mit zahlreichen Projekten wie beispielsweise Dresdens einziger Babyklappe. Die Schüler der Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) am Weberplatz haben jetzt die gemeinnützige Arbeit mit den Einnahmen ihres Weihnachtsmarktes unterstützt. Zum Nikolaustag spendeten die Jugendlichen dem Verein heute 700 Euro!

KALEB ist die Abkürzung für „Kooperative Arbeit Leben Ehrfürchtig Bewahren“. Das zentrale Anliegen des 1993 gegründeten Vereins ist der Lebensschutz. Zu den Hilfsangeboten gehört neben der Babyklappe auf der Bautzner Straße 52 beispielsweise auch die Kleiderkammer, ein 24-Stunden-Notruf sowie die Unterstützung werdender Mütter bei anonymer Geburt beziehungsweise Begleitung in die Adoptionsvermittlung der Stadt Dresden. „Am besten ist es natürlich, wenn die Mütter die Kinder behalten, darum bieten wir auch zahlreiche Selbsthilfegruppen, Kurse und Hilfsangebote für Familien in schwierigen Lebenslagen an, wie beispielsweise die Eltern-Kind-Gruppe für minderjährige Eltern“, erläutert Margret Mehner, Vorstandsvorsitzende des Vereins KALEB Dresden e.V.

Die Schüler der Adolph-Kolping-Schule Dresden, eine der ältesten berufsbildenden Förderschulen im Freistaat, lernten die Arbeit des Vereins in Projektstunden kennen. So kam die Idee, die Einnahmen des jährlich stattfindenden Weihnachtsmarktes an den Verein zu geben. Bei dem Weihnachtsmarkt, der am vergangenen Freitag in der Kolping-Schule stattfand, verkauften die Schüler selbstgebastelte Weihnachtsdekorationen und Kreatives für den Gabentisch. „Es kamen so insgesamt immerhin 700 Euro zusammen, was wirklich viel ist, wenn man bedenkt, dass die selbstgemachten Produkte auf dem Weihnachtsmarkt ja auch nur für ein geringes Geld verkauft wurden. Dieses Geld haben die Schüler in diesem Jahr für anonyme Geburten im Rahmen des Projektes Findelbaby des KALEB Dresden e.V. gespendet“, berichtet Lothar Großmann, Schulleiter der Kolping-Schule.

Weitere Infos gibt es unter www.aksdresden.de sowie unter www.kaleb-dresden.de.

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