Riesen-Erfolg für die Adolph-Kolping-Schule – 15 BVJler wurden jetzt erfolgreich an Ausbildungsbetriebe vermittelt

Adolph-Kolping-Schule Dresden
13. August 2013

Riesen-Erfolg für die Adolph-Kolping-Schule - 15 BVJler wurden jetzt erfolgreich an Ausbildungsbetriebe vermittelt

Riesen-Erfolg für die Adolph-Kolping-Schule
15 BVJler wurden jetzt erfolgreich an Ausbildungsbetriebe vermittelt

Die Adolph-Kolping-Schule (AKS) am Weberplatz ist Dresdens größte Förder- und Berufsschule. Schüler, die an staatlichen Schulen als Problemfälle gelten und es dort vielleicht niemals zum Schul- und Ausbildungsabschluss schaffen, erhalten an der AKS eine zweite Chance. Über das Pflichtpraktikum im Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) konnten die engagierten Lehrer der AKS in diesem Jahr 15 BVJler in eine Ausbildung ab diesem Monat vermitteln – eine super Erfolgsquote!

Für Jugendliche besteht an der AKS die Möglichkeit, Berufsschulunterricht in 18 verschiedenen Ausbildungsberufen sowie berufsvorbereitende Maßnahmen zu absolvieren. Ausgebildet werden beispielsweise Verkäufer, Beiköche, Bürokräfte, Fachlageristen oder Bauten- und Objektbeschichter. Damit die schulisch oft schwächeren Jugendlichen die Ausbildung erfolgreich absolvieren, wird diese an der AKS auf drei statt der üblichen zwei Jahre gestreckt. Eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen ist das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ). Die BVJler wählen dafür zu Beginn des Berufsvorbereitungsjahres zwei Fachgebiete aus den Berufsfeldern Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Ernährung und Hauswirtschaft, Wirtschaft/Verwaltung und Verkauf, Gartenbau und Agrarwirtschaft, Metalltechnik, Körperpflege/Kosmetik sowie Bautechnik. Während des BVJ arbeiten die Schüler in den zwei gewählten Fachzweigen sowohl fachtheoretisch als auch praktisch. In beiden Bereichen müssen die Jugendlichen zudem ein Praktikum absolvieren. „Ziel des BVJ ist es, dass die Schüler danach in dem gewählten und geeigneten Berufsbild mit besonders großer Motivation eine erfolgreiche Ausbildung absolvieren können“, so Pilch.

Genau dieses Ziel wurde nun erreicht. In diesem Jahr konnten 15 der rund 100 BVJler in eine Ausbildung vermittelt werden. „Dass wir in diesem Jahr eine Vermittlungsquote von 15 Prozent aufweisen können, ist ein riesiger Erfolg für die AKS und bestärkt uns, weiter an unserem gesamtschulischen Konzept festzuhalten“, so Schulleiter Lothar Großmann. Denn um die Motivation der Schüler zu erhöhen, betrachten die Lehrer nicht nur den Unterricht selbst als enorm wichtig, sondern auch den Bereich außerhalb des Unterrichts. „Unsere Lehrer sind beispielsweise für die BVJler nicht nur Ansprechpartner während der Unterrichtsstunden, sondern unterstützen diese auch bei außerschulischen Angelegenheiten, sei es bei Bewerbungen oder wichtigen Behördengängen“, erläutert Bianca Pilch, stellvertretende Schulleiterin der Adolph-Kolping-Schule. Mit viel Hingabe und Engagement kümmern sich die Pädagogen um jeden einzelnen Schüler, was sich in den guten Abschlussquoten widerspiegelt. „Ein Geheimnis unseres Erfolges ist sicherlich auch, dass bei uns jeder die gleichen Chancen erhält und wir niemanden abschreiben“, ergänzt Großmann.

Für die Unternehmen lohnt es sich ebenfalls, auch Schüler mit schlechteren Schulnoten bei der Azubi- und Angestelltensuche zu berücksichtigen: „Wir haben gemerkt, dass gute Noten bei der Wahl nicht alles sind. Wichtiger ist, ob jemand auch in der Praxis Leistung zeigt“, berichtet Andreas Viehrig, Betriebsleiter für Logistik  in der Sächsischen Haustechnik Dresden KG. Der 16-jährige AKS-Schüler Martin Grzesik hatte bei ihm im Praktikum sein Können bewiesen und wird nun ab August eine Ausbildung in dem Unternehmen machen. Was viele Unternehmen nicht wissen, ist, dass sich die Ausbildung schwächerer Schüler aun dazu gerne jederzeit“, so Bianca Pilch.

Aufgrund des großen Zuspruchs sind für das BVJ im September 2013 nur noch wenige Restplätze vorhanden. Wer gerne noch ein BVJ an der AKS machen möchte, kann sich bei Christine Müller unter der Telefonnummer  0351 / 478950 im Sekretariat der Schule melden.

Weitere Infos: www.aksdresden.de

BNI-Gemeinschaftsstand ständig umlagert – Nicht nur das Glücksrad zog Gäste an den Stand des weltgrößten Empfehlungsnetzwerks

BNI Deutschland Südost
25. März 2013

BNI-Gemeinschaftsstand ständig umlagert - Nicht nur das Glücksrad zog Gäste an den Stand des weltgrößten Empfehlungsnetzwerks
Foto zeigt einige der Unternehmer, die sich den BNI-Gemeinschaftsstand teilten mit Regionaldirektor Jens Fiedler (3. v.r.)
Bildquelle: MEDIENKONTOR

BNI-Gemeinschaftsstand ständig umlagert
Nicht nur das Glücksrad zog Gäste an den Stand des weltgrößten Empfehlungsnetzwerks

Bereits zum zweiten Mal schlossen sich im „BNI Deutschland Südost“ organsierte Unternehmer der Region zusammen und stellten erneut einen gemeinsamen Messeauftritt zur WIR 2013 in Kamenz auf die Beine.

Was letztes Jahr im Ohorner (und jetzt Radeberger) BNI-Chapter „Johann Gottlieb Fichte“ während der wöchentlichen Morgenmeetings begann, hat bereits im ersten Jahr Früchte getragen. Denn im BNI-Empfehlungsnetzwerk haben sich Firmen „kennengelernt“, die gemerkt haben, wie wichtig es ist, ein eigenes Netzwerk nutzen zu können.

Zur Messe unterstützten sich alle gegenseitig und arbeiteten Hand in Hand. So stand auch immer ein Ansprechpartner des BNI für Fragen zur Verfügung stehen, während ein anderer sein Unternehmen präsentierte. So konnte über den gesamten Messezeitraum jedes Mitgliedsunternehmen sein Unternehmen eine Stunde lang vorstellen. Zusätzlich waren immer noch weitere Ansprechpartner da, um über die vielen Möglichkeiten der BNI-Netzwerke zu informieren. Beim Glücksrad waren viele tolle Preise zu gewinnen, die von den einzelnen BNI-Mitgliedern gestellt wurden.

Regionaldirektor Jens Fiedler war vom Besucheransturm am Stand sehr überrascht. „Noch überraschter war ich davon, dass viele Unternehmer aus der Region uns bereits kannten. Viele Einladungen zu unseren wöchentlichen Meetings nach Radeberg und auch in unser Bautzner Chapter ‚Gregorius Mättig‘ wurden durch uns ausgesprochen. Der Messeauftritt war für uns als Netzwerk ein voller Erfolg und wird sich sicher auch an den Umsatzzahlen der nächsten Monate messen lassen“, so Jens Fiedler abschließend.

Hintergrund:
BNI – Business Network International ist die Organisation für Geschäftsempfehlungen mit über 25 Jahren Erfahrung. Für die Mitglieder gilt die Besonderheit, dass jede Berufssparte nur ein einziges Mal pro Chapter (Gruppe) vertreten sein darf. Mit über 145.000 Mitgliedern in 6.200 Chaptern ist BNI die erfolgreichste Plattform für Kontakte und Geschäftsempfehlungen weltweit.

Weitere Infos: www.bni-so.de

AFBB macht Bewerber fit für Kreativ-Berufe – Anmeldungen für Vorbereitungskurs und Eignungstest nur noch bis 30. März möglich

AFBB – Akademie für berufliche Bildung gGmbH, Dresden
22. März 2013

AFBB macht Bewerber fit für Kreativ-Berufe - Anmeldungen für Vorbereitungskurs und Eignungstest nur noch bis 30. März möglich

AFBB macht Bewerber fit für Kreativ-Berufe
Anmeldungen für Vorbereitungskurs und Eignungstest nur noch bis 30. März möglich

Lust auf einen kreativen Beruf? Mode gestalten, Prospekte designen, Grafiken und Schriften entwerfen, Internetseiten kreieren? Die Akademie für berufliche Bildung gGmbH (AFBB) hat zahlreiche Berufsausbildungen und Fachhochschulstudiengänge in kreativen Berufen im Angebot. Ob Mediengestaltung, Mode- oder Grafikdesign – wer kreativ sein will, ist bei der AFBB richtig. Die eigenen künstlerischen Fähigkeiten kostenlos testen und verbessern können jetzt alle Bewerber beim zweitägigen AFBB-Vorbereitungskurs am 4. und 5. April in der Gasanstaltstraße 3-5. Dieser fachmännisch betreute Kurs macht fit für den eigentlichen Eignungstest für die Kreativ-Ausbildungsgänge der AFBB am 20. April.

Zu Beginn jeder künstlerischen Ausbildung steht meist ein Eignungstest. Doch da beginnt schon das Problem für die kreativen Köpfe: Reichen die eigenen Fähig- und Fertigkeiten aus, um aufgenommen zu werden? Ist die Arbeitsprobenmappe gut genug? Die AFBB hilft hier mit einem speziellen zweitägigen Vorbereitungskurs am 4. und 5. April (jeweils von 8.00 bis 15.15 Uhr). „Der Kurs ist kostenlos und wird professionell von unseren Dozenten geleitet, alles gestandene Mode- und Grafikdesigner“, berichtet Jörg Schulz, stellvertretender Geschäftsführer der AFBB. „Sie schauen sich die mitgebrachten Arbeitsprobenmappen an, bewerten sie und geben Tipps, um sie noch besser zu gestalten.“

Bei dem Kurs in der Gasanstaltstraße 3-5 geht es um die Steigerung der individuellen Gestaltungsfähigkeiten, der Fertigkeiten beim Einsatz verschiedener manueller Darstellungstechniken sowie um die Auseinandersetzung mit Bildsprache und ihre Wirkungen. Außerdem lernen die Teilnehmer, ihre künstlerischen Arbeiten richtig zu präsentieren. „Wer den Vorbereitungskurs besucht, hat dann beim Eignungstest auf alle Fälle bessere Chancen“, so Schulz.

Zum Vorbereitungskurs mitzubringen ist lediglich eine Mappe mit selbst erstellten Arbeitsproben wie Modeentwürfe, Fotografiearbeiten, Grafiken, Schriftgestaltungen oder Plastiken. Digitale Arbeiten sind ebenfalls gern gesehen.

Anmeldungen zum Vorbereitungskurs und Eignungstest für die Kreativ-Ausbildungsgänge sind noch bis zum 30. März direkt bei Kati Zuber an der Akademie für berufliche Bildung gGmbH per Telefon unter der Nummer 0351 / 25 85 689-419 oder per E-Mail an kzuber@afbb-ggmbh.de möglich. Vorbereitungskurs und Eignungstest finden in der Gasanstaltstraße 3-5 statt.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten: www.ausbildung-und-studium.de      

Pflegeheime werden überwacht wie Strafkolonien – Nur Bürokratieabbau, mehr Flexibilität und gute Bezahlung helfen gegen drohenden Pflegenotstand

Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V.
21. März 2013

Pflegeheime werden überwacht wie Strafkolonien - Nur Bürokratieabbau, mehr Flexibilität und gute Bezahlung helfen gegen drohenden Pflegenotstand

Pflegeheime werden überwacht wie Strafkolonien
Nur Bürokratieabbau, mehr Flexibilität und gute Bezahlung helfen gegen drohenden Pflegenotstand

Dass die Gesellschaft immer älter wird und damit immer mehr Menschen, auch in Sachsen, pflegebedürftig werden, ist nichts Neues. Gleichzeitig genießen Pflegeberufe leider kein besonders hohes Ansehen, und die staatlichen Kontrollen der Branche nehmen inzwischen ungeahnte Ausmaße an. Die überbordende Bürokratie verschlingt mittlerweile Unsummen. Ebenso hindern starre Qualifikationsregeln einen flexiblen Einsatz von Pflegepersonal und Hilfskräften. Auch Bezahlung und Arbeitsbedingungen sind stark verbesserungswürdig.

Der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachen e. V. (ASB Sachsen), dessen Orts- und Kreisverbände zahlreiche Pflegeheime betreiben, fordert daher von Sachsens Politik mehr Engagement beim Bürokratieabbau in der Pflege, mehr Freiräume beim Personaleinsatz sowie mehr Geld aus den Sozialkassen für die Bezahlung der Pflegekräfte. „Sachsen ist eben nicht nur das Land der Ingenieure und Techniker, die Landesregierung sollte sich endlich auch für die Sozialberufe engagieren“, fordert Uwe Fichtmüller, Landesgeschäftsführer des ASB Sachsen.

Der ASB Sachsen betreut in seinen Pflegeheimen (vollstationäre Pflege) etwa 2.200 pflegebedürftige Menschen, hinzu kommen Pflegebedürftige in der teilstationären und in der ambulanten Pflege. Insgesamt beschäftigt der ASB Sachsen dafür etwa 3.000 Pflegekräfte. „Unsere Pflegeeinrichtungen werden mittlerweile allerdings überwacht, als wären sie australische Strafkolonien im 18. Jahrhundert“, empört sich Fichtmüller. „Immer mehr hochqualifiziertes Fachpersonal wird aus der Pflege abgezogen, um in der Kontrolle der Einrichtungen zu arbeiten, wofür es sogar noch besser bezahlt wird. Seit Jahren steigen die Ausgaben  der Pflegekassen für Verwaltung und Prüfung der Pflegeeinrichtungen ständig an. Eine absurde Entwicklung. Hinzu kommt, dass unsere Pflegekräfte immer mehr Zeit in die schriftliche Dokumentation ihrer Arbeit investieren müssen, Zeit, die dann für die Pflegebedürftigen fehlt.“

Ein weiteres Ärgernis ist die Fachkraftquote in der Pflege. Die starren Regeln verhindern, dass für weniger qualifizierte Tätigkeiten in der Pflege, wie die Grundpflege, Pflegehilfspersonal eingesetzt werden kann. „Der vorgegebene und finanzierte Personalschlüssel macht es uns darüber hinaus sehr schwer, zusätzliches Betreuungspersonal etwa für Gespräche oder Spaziergänge einzusetzen. Dennoch tun wir es und unsere Heimbewohner danken es uns“, so der ASB-Landesgeschäftsführer. „Warum aber auch noch jedes Bundesland eigene Personalschlüssel, Fachkraftquoten und Leistungskataloge festlegen kann anstatt einer bundeseinheitlichen Regelung, ist mir völlig unverständlich.“

Bleibt noch die chronische Unterfinanzierung der Pflege, einer der wichtigsten Missstände. „Wenn wir unsere Pflegekräfte halten und neue hinzugewinnen wollen, müssen wir für eine attraktive adäquate Bezahlung sowie ordentliche Arbeitsbedingungen sorgen“, so Fichtmüller. „Wir beim ASB engagieren uns auf diesem Feld, stoßen aber stets an die Grenzen des Systems.“ Eine bessere Bezahlung der Pflegerinnen und Pfleger kann aber nur über höhere Pflegesätze und eine Erhöhung des Pflegeversicherungsbeitrages gegenfinanziert werden. Der Weg dahin ist kompliziert und viele haben dabei mitzureden. So achtet etwa der Kommunale Sozialverband Sachsen sehr darauf, dass die Erhöhung der Pflegesätze nicht dazu führt, dass mehr Heimbewohner zu Sozialhilfeempfängern werden. Schließlich müssen für deren Unterstützung zuallererst die Kommunen aufkommen. „Eine finanzielle Besserstellung der Pflegefachkräfte führt aber unweigerlich zu höheren Sozialausgaben. Wird etwa ein höherer Pflegeversicherungsbeitrag von der Politik nicht akzeptiert, geraten wir sehenden Auges in einen bisher nie dagewesenen Pflegenotstand. Ob sich ein reiches Land wie Deutschland eine solche Entsolidarisierung leisten kann, muss ganz klar mit Nein beantwortet werden. An dieser Stelle ist auch die Landesregierung gefragt“, stellt Fichtmüller abschließend klar.

Schulleiter verrät Geheimtricks: So packen Schulabbrecher einen Abschluss! Adolph-Kolping-Schule belohnt ab Dienstag, dem 19. März ihre Schüler mit Berlin-Trip

Adolph-Kolping-Schule Dresden
8. März 2013

Schulleiter verrät Geheimtricks: So packen Schulabbrecher einen Abschluss! Adolph-Kolping-Schule belohnt ab Dienstag, dem 19. März ihre Schüler mit Berlin-Trip

Schulleiter verrät Geheimtricks: So packen Schulabbrecher einen Abschluss!
Adolph-Kolping-Schule belohnt ab Dienstag, dem 19. März ihre Schüler mit Berlin-Trip

Die Adolph-Kolping-Schule Dresden (AKS) macht aus Schulabbrechern und Problemschülern Spitzenschüler! Zu den Geheimtricks, mit denen Schulleiter Lothar Großmann seine 900 Schüler fit macht, gehört unter anderem die Projektfahrt nach Berlin. Am Dienstag, dem 19. März fahren 14 ausgewählte Schüler mit zwei Pädagogen bis zum 22. März in die Bundeshauptstadt.

„Viele Schüler, die an staatlichen Schulen als Problemfälle galten und es vielleicht niemals zum Schul- und Ausbildungsabschluss geschafft hätten, erzielen bei uns gute Abschlussquoten. Einige Schüler lernen bei uns erst wieder, dass Schule Spaß machen kann und dass auch sie einen Abschluss schaffen können, denn wir arbeiten sehr eng und persönlich mit den Schülern zusammen, geben jedem eine Chance“, berichtet Lothar Gro­ßmann, Schulleiter der privaten berufsbildenden Förderschule, die neben Berufsschulunterricht in 20 Ausbildungsberufen auch vielfältige Maßnahmen der Berufsvorbereitung bietet. Beleg für die Spitzenarbeit ist neben den Abschlussquoten auch die dreifache Auszeichnung der Schule als „Schule mit Idee“.

„Um die Motivation unserer Schüler für einen Schulabschluss und eine Ausbildung zu erhöhen, haben wir ein gesamtschulisches Konzept: Wir betrachten nicht nur den Unterricht selbst als enorm wichtig, sondern auch der Bereich außerhalb des Unterrichts“, erläutert Großmann. So werden den Schülern zahlreiche außerschulische Projekte in unterschiedlichen Bereichen angeboten. „Schüler, die nicht nur gute bis sehr gute Noten erreichen, sondern auch im Sozialverhalten hervorragend sind, belohnen wir mit dieser Projektfahrt, die bei den Schülern sehr beliebt und somit ein toller Ansporn für gute Leistungen ist. Wir finanzieren zwar einen Teil der Kosten aus eigener Tasche, aber die hervorragenden Abschlussquoten unserer Schüler zeigen uns, dass dieses Geld gut eingesetzt ist“, verrät Großmann.

Da die Projektfahrt im Rahmen des Ethikunterrichts durchgeführt wird, wurden aus rund 400 Schülern, die das Fach Ethik belegt haben, 14 Spitzenschüler ausgewählt. „Während der Projektfahrt bauen die Schüler wichtige soziale Kompetenzen wie beispielsweise Teamfähigkeit aus und kommen bei ihren Ausflügen und Besichtigungen mit vielen Themen aus dem Bereich der Ethik hautnah in Kontakt“, weiß Großmann. So besuchen die Schüler beispielsweise das Theaterstück „Masken“, das Probleme widerspiegelt, mit denen Jugendliche heutzutage oft zu kämpfen haben. Auf dem Plan stehen die Herstellung eines Trickfilms, um dem Thema Manipulation auf den Grund zu gehen, sowie die Besichtigung des Holocaust-Mahnmals, um sich die Naziverbrechen zu veranschaulichen, und eine Gesprächsrunde in der islamischen Grundschule, um das friedliche Miteinander verschiedener Kulturen in Berlin zu erleben.

Weitere Infos: www.aksdresden.de

Den Gast als König sehen – DEHOGA Dresden stellt Gastroberufe auf KarriereStart vor

DEHOGA Sachsen
Regionalverband Dresden e.V.
18. Januar 2013

Den Gast als König sehen - DEHOGA Dresden stellt Gastroberufe auf KarriereStart vor

Den Gast als König sehen
DEHOGA Dresden stellt Gastroberufe auf KarriereStart vor

Noch bis Sonntag stehen Dresdner Hoteliers und Gastronomen am DEHOGA-Gemeinschaftsstand anlässlich der „KarriereStart 2013“ in der Via Mobile des Dresdner Messegeländes bereit für Gespräche. Ziel ist es, möglichst viele Jugendliche für eine Ausbildung zu Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau oder Koch/Köchin zu begeistern.

Vertreten sind aus Dresden neben dem Ringhotel „Residenz Alt Dresden“, dem Hotel Novalis und dem Motel One auch das „Sächsisch-Böhmische Bierhaus“ im Haus Altmarkt. Köche des Altmarktkellers haben ein Buffet aus Soßen und Dipps aufgebaut, um zukünftige Köche auf ihren Geschmackssinn hin zu testen.

Das Altenberger 3-Sterne-Superior-Hotel Lugsteinhof (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) begeistert mit einem kleinen gastronomischen Wissenstest und fragt dabei nach Begriffen wie Catering oder Flambieren. Gewinnen kann man dabei auch etwas: Ein Hotelaufenthalt steht bereit, um den zukünftigen Lehrlingen schon mal einen Einblick zu gewähren.

DEHOGA-Dresden-Vorstandsvorsitzender Marco Bensen dazu: „Es ist wichtig, dass wir Präsenz zeigen und dabei im Gespräch junge Menschen für eine Ausbildung bei uns gewinnen. Nicht nur der Tourismus in Dresden sorgt für immer mehr Jobs in diesen Bereichen. Da ist es besonders wichtig, ein gut geschultes Personal vorhalten zu können, das den Gast nicht als notwendiges Etwas, sondern als den König sieht, dem entsprechende Aufmerksamkeit zuteilwerden muss.“

Weitere Informationen: www.dehoga-dresden.de

Akademie für berufliche Bildung auf der „KarriereStart“ – AFBB präsentiert riesiges Ausbildungsspektrum auf der Berufsaus- und Weiterbildungsmesse

AFBB – Akademie für berufliche Bildung gGmbH, Dresden 11. Januar 2013 Akademie für berufliche Bildung auf der „KarriereStart“ AFBB präsentiert riesiges Ausbildungsspektrum auf der Berufsaus- und Weiterbildungsmesse Die „KarriereStart“ ist Sachsens wichtigste Messe für Jugendliche zur Auswahl der passenden Berufsausbildung und für bereits Berufstätige, die … weiterlesen

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