Sepp-Herberger-Urkunde 2016 geht an den SV Pesterwitz

SV Pesterwitz 11. März 2016 Sepp-Herberger-Urkunde 2016 geht an den SV Pesterwitz Nach bewegten Monaten wird der Fußballverein mit Sonderpreis ausgezeichnet Am 15. April werden im Mannheimer m:con Congress Center Rosengarten die Sepp-Herberger-Urkunden verliehen. 13 Fußballvereine erhalten dann Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 58.000 Euro für ihr außergewöhnliches Engagement. Die Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes … weiterlesen

ASB Sachsen verzeichnet Mitgliederzuwachs. ASB blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück – Einsatz für ein weltoffenes Sachsen

Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Sachsen e. V.
Dezember 2014

ASB Sachsen verzeichnet Mitgliederzuwachs. ASB blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück - Einsatz für ein weltoffenes Sachsen

ASB Sachsen verzeichnet Mitgliederzuwachs
ASB blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück – Einsatz für ein weltoffenes Sachsen

Das Jahr 2014 war für Sachsens Arbeiter-Samariter-Bund ein durchweg erfolgreiches Jahr. Das zeigt sich auch an den Mitgliederzahlen. Zum Monatsbeginn Dezember verzeichnete der ASB Sachsen 55.799 Mitglieder. Wenn man die Zahlen mit 2010 vergleicht, macht dies einen Zuwachs von beachtlichen 10.000 Mitgliedern in den vergangenen vier Jahren aus. Auch bei den Freiwilligendiensten gab es Zuwächse. „Wir hatten beim Freiwilligen Sozialen Jahr und auch beim Bundesfreiwilligendienst noch nie so viele Bewerber wie in diesem Jahr“, freut sich Uwe Martin Fichtmüller, Landesgeschäftsführer des ASB Sachsen.
Insgesamt 4.500 Mitarbeiter arbeiten in den Kindertagesstätten, Alten- und Pflegeheimen und sozialen Diensten wie in der Jugend- und Altenbetreuung, in Rettungs- und Beratungsdiensten oder dem Katastrophenschutz. „Wir helfen aber nicht nur in Sachsen den sozial schwachen und hilfebedürftigen Menschen, sondern auch den in den Krisengebieten dieser Welt von Not betroffenen Menschen“, betont Fichtmüller. „Da freut uns natürlich der Zuwachs an Mitgliedern besonders. Schließlich benötigen wir stets gut motivierte Unterstützer, die Freude an der Hilfe am Menschen haben.“ Einziger Wermutstropfen für den ASB in diesem Jahr war der Verlust einiger Rettungswachen in den Ausschreibungsverfahren.

Wie andere Hilfsorganisationen auch hat der ASB Sachsen Menschen bei den großen Unwetterkatastrophen der zurückliegenden 12 Jahre immer wieder tatkräftig unterstützt – nicht nur bei Hochwasserereignissen zu Hause, sondern eben auch bei den zahlreichen und oftmals viel gravierenderen Naturkatastrophen weltweit. „Wir und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen uns daher in besonderer Weise allen in Not geratenen Menschen gegenüber verpflichtet“, so Fichtmüller. „Wir helfen jedem, der Hilfe benötigt, unabhängig von Religion, Weltanschauung oder ob er oder sie Deutsche oder Deutscher ist, aus unseren europäischen Nachbarländern kommt oder Flüchtling von weit her ist. Wir vom ASB stehen für ein weltoffenes Sachsen! Das ist und bleibt unsere Maxime.“
Wer sich in den Kreis- und Regionalverbänden des ASB in Sachsen mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten engagieren möchte, kann sich im Internet unter www.asb-sachsen.de über die Ansprechpartner informieren und findet auf diesem Weg garantiert ein Betätigungsfeld ganz nach seinem Geschmack und ganz nach dem Motto des ASB: Wir helfen hier und jetzt.

Weitere Informationen: www.asb-sachsen.de

Dresden bietet jungen Spaniern eine Zukunft DEHOGA-Mitglieder bilden bis zu 30 junge Iberer in Hotellerie und Gastronomie aus

DEHOGA Sachsen
Regionalverband Dresden e.V.
15. Juni 2014

Dresden bietet jungen Spaniern eine Zukunft DEHOGA-Mitglieder bilden bis zu 30 junge Iberer in Hotellerie und Gastronomie aus
Dresden bietet jungen Spaniern eine Zukunft
DEHOGA-Mitglieder bilden bis zu 30 junge Iberer in Hotellerie und Gastronomie aus

Getreu dem Motto „Eine Sprache lernt man nur in der Praxis“ ermöglichen Mitglieder des Regionalverbands Dresden des DEHOGA Sachsen e. V. fast 30 Spaniern eine Ausbildung als Koch/Köchin, Restaurant- oder Hotelfachmann/-frau und schaffen damit ein Vertrauen in eine Ausbildung vor Ort, selbst wenn man der Sprache noch nicht so mächtig ist. Eine wichtige Rolle spielt hierbei eine enge Kooperation mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) sowie der IHK in Dresden.

Natürlich stellt sich die Frage, ob es in Sachsen mit seinen vier Millionen Einwohnern nicht mehr genügend potentielle Auszubildende gibt und stattdessen offene Lehrstellen mit Spaniern besetzt werden müssen? „Aufgrund der demographischen Entwicklung und einem verstärkten Drang in Richtung Hochschulen sind die Bewerberzahlen tatsächlich im Keller. In den südeuropäischen Ländern herrscht wiederum eine hohe Jugendarbeitslosigkeit, die bei unter 25-Jährigen 50 bis 60 Prozent betragen kann. Zwei Probleme, denen das Förderprogramm MobiPro-EU des Bundessozialministeriums entgegenwirken will. Es unterstützt interessierte Jugendliche aus der EU bei der Vermittlung in eine betriebliche Berufsausbildung in Deutschland und hilft so gleichzeitig unseren Unternehmen, ihren Fachkräftebedarf zu sichern“, so Lars Fiehler, Geschäftsführer Standortpolitik und Kommunikation IHK Dresden.

Bevor die angehenden Auszubildenden ihre Lehre starten, haben sie während eines zweimonatigen Praktikums die Chance, sich in Land und Betrieb einzuleben. „Hierbei hilft und unterstützt der spanisch sprechende ‚Kümmerer’ der IHK zusätzlich bei allem, was geregelt werden muss. Dies kann von ganz alltäglichen Dingen bis hin zur Wohnungssuche reichen“, ergänzt Fiehler.

Living Quality - Anspruch und Stil
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Da es allein in Dresden in diesem Jahr aber insgesamt 65 freie Stellen in den DEHOGA-Berufen gibt, ist trotzdem noch eine Menge im Angebot. „Der Schwerpunkt unserer Rekrutierungsaktivitäten liegt derzeit zwar in Spanien, das Förderprogramm ist aber für junge Menschen aus allen Ländern der EU offen“, so Robert Mattioni, Teamleiter Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) Dresden. „Wir arbeiten eng mit den Betrieben und den Agenturen für Arbeit zusammen. Unternehmen, die sich einen EU-Auszubildenden bei sich vorstellen können, müssen dies lediglich bei der Arbeitsagentur melden. Wir übernehmen dann die Suche im europäischen Ausland und schlagen den Betrieben geeignete Bewerberinnen und Bewerber vor. Natürlich treffen die Betriebe im Auswahlgespräch selbst die Entscheidung“, ergänzt Mattioni.

„Wir haben uns für einen Koch entschieden. Bereits das Telefoninterview vorab verlief äußerst entspannt, weil ich selbst Spanisch spreche. Daher weiß ich auch: ‚Sprache lernt man nicht in der Theorie, sondern in der Praxis‘ – genau dies möchte ich meinem Auszubildenden jetzt ermöglichen“, so Marco Bensen, Vorsitzender des DEHOGA Dresden und gleichzeitig Hoteldirektor des INNSIDE Dresden, „die größte Angst der neuen Azubis ist die der Sprachbarriere – und diese Angst werden wir ihnen nehmen.“

Weitere Informationen: www.dehoga-dresden.de


Weitere Informationen unter » www.dresdentalking.de NEUE Event-Tipps.

Konzerteintrag Jugend-Jazzorchester Sachsen Februar

Kaleidoscopia – ein buntes Projekt des Jugendjazzorchesters Sachsen
15.01.2014

 Konzerteintrag Jugend-Jazzorchester Sachsen Februar
Marko Lackner
 Konzerteintrag Jugend-Jazzorchester Sachsen Februar
Besinnt man sich auf die Wortherkunft des optischen Gerätes Kaleidoskop, so fallen die Begriffe „schön“, „Form“ und „sehen“. Der Namensgeber der Konzerte des Jugendjazzorchesters Sachsen unter der Leitung des Saxophonisten Marko Lackner ist treffend gewählt, wie man sowohl sehen als auch hören kann: Die überraschende Kombination von Form und Farbe, sowie die schillernde Brechung des Lichts mit immer neuer, unvorhersehbarer Gestalt, wie sie von dem Kaleidoskop bekannt ist, dient Marko Lackner bei diesem Programm als gestalterisches Motiv.

Die reichen Farben und das musikalische Potential des JJO Sachsen regen dabei auf spielerische Weise die Phantasie der Hörer an, und erzählen jedem seine eigene Geschichte. Davon überzeugen kann man sich an folgenden Terminen:
• 20.02.14 | Seifhennersdorf | Öffentliche Generalprobe | Windmühle Seifhennersdorf
• 21.02.14 | Gemeinschaftskonzert mit der Big Band „Swing It“ im Robert-Schumann-Saal des Robert-Schuhmann-Konservatoriums Zwickau
• 22.02.14 | Leipzig, Centralpalast
• 23.02.14 | Dresden, Tante JU

Das Jugendjazzorchester Sachsen, das sein Publikum seit über 20 Jahren begeistert, hat in dieser Zeit über 300 musikalischen Nachwuchstalenten die Gelegenheit gegeben, ihr Können in jährlich zwei Projektphasen mit unterschiedlichen Gästen und Workshopleitern unter Beweis zu stellen. Internationale Größen der Jazzszene wie Rolf von Nordenskjöld, Ansgar Striepens, Milan Svoboda, Al Porcino, Marko Lackner, Carla Bley, Steve Swallow oder Joe Sullivan haben hierbei mit den Jugendlichen Kompositionen und Arrangements verschiedenster Jazzmusiker erarbeitet und diese dann innerhalb des Projektes in mehreren Konzerten aufgeführt.

Dabei führten Konzertreisen die jungen Musiker weit über die Landesgrenzen hinaus bis nach Dänemark, Tschechien, Großbritannien, Polen, Lettland, Schweden, Spanien, Ungarn, Finnland, Italien, Indien, Griechenland, Kanada oder Rumänien.

Geboren in Kärnten/Österreich, zog es Marko Lackner während des Studiums nach Köln, wo er sich als Saxophonist, Komponist und Dirigent in der deutschen Szene etablierte. Er hat u.a. mit Bob Brookmeyers New Art Orchestra, dem Sunday Night Orchestra Nürnberg, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, der NDR-Bigband, der WDR-Bigband, dem Bundesjugendjazzorchester 2007 und 2010, dem Zürich Jazz Orchestra und dem Aarhus Jazz Orchestra zusammengearbeitet.

2003 wurde Marko Lackner Professor für Bigband und Saxophon an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, seit 2009 arbeitet er als Professor für Bigband und Komposition an der Hochschule für Musik Würzburg.

http://www.saechsischer-musikrat.de/


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