Jazztage Dresden im SchillerGarten

Jazztage Dresden 28. April 2022 Summertime im SchillerGarten Jazztage Dresden starten Open-Air-Saison Noch vor Veröffentlichung des Gesamtprogramms des diesjährigen Herbstfestivals vom 21. Oktober bis zum 20. November 2022 und weiterer Summertime-Konzerte beginnt bei den Jazztagen Dresden am 30. April der Sommer und damit die Festival-Open-Air-Saison. … weiterlesen

Wolf Biermann und das Zentralquartett

– ERMUTIGUNG –
11.09.2014

Wolf Biermann und das Zentralquartett

ERMUTIGUNG – Wolf Biermann und das Zentralquartett in der Kreuzkirche
Dresden Einmaliges Sonderkonzert am 2. November 2014, 19 Uhr Eine
gemeinsame Veranstaltung von Freistaat Sachsen, Jazzclub Tonne und
Kreuzkirche Dresden zum 25. Jahrestag der Friedlichen Revolution in
Sachsen

Mit einem einmaligen Konzert in der Kreuzkirche Dresden werden Wolf
Biermann und das Zentralquartett mit Günter Baby Sommer, Ulrich Gumpert,
Conny Bauer und Ernst-Ludwig Petrowsky am 2. November in der Dresdner
Kreuzkirche an die Friedliche Revolution erinnern. Das Programm mit Wolf
Biermann und dem Zentralquartett entstand speziell für diesen Anlass. Das
Konzert findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Freistaates Sachsen
aus Anlass des Jubiläums „25 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche
Einheit“ statt.
Wolf Biermann und das Zentralquartett werden dabei musikalisch und
dichterisch gemeinsam den Weg in die Freiheit nachzeichnen. Dabei werden
der Dichter und Liedermacher und die Band, die seit Beginn der 1970-er
Jahre Freunde sind, einzeln und auch mit einem gemeinsamen Programmteil
auftreten.

Zentralquartett_by_Uwe_Kropinski
Zentralquartett
Wolf Biermann und das Zentralquartett
Wolf Biermann

 

 

 

 

 

 

 

WOLF BIERMANN – 1936 in Hamburg geboren. Der Vater, Kommunist und Jude,
wurde 1943 in Auschwitz ermordet. 1953 übersiedelte Biermann in die DDR.
Erste Lieder und Gedichte seit 1960.
Seit November 1965 totales Auftritts- und Publikationsverbot. Wolf
Biermann wurde der radikalste Kritiker gegen die Parteidiktatur der DDR.
Veröffentlichungen in Westdeutschland.
1976 wurde Wolf Biermann – gegen alle Rechtsnormen – ausgebürgert. Die
Ausbürgerung löste eine ungeahnt große Protestbewegung in Ost und West
aus. Er kehrt nach Hamburg zurück.
Wolf Biermann wurde mit allen großen deutschen Literaturpreisen
ausgezeichnet. Seine Gedichtbände sind unter den meistverkauften der
deutschen Nachkriegsliteratur. Er gibt Konzerte in vielen Ländern der Welt
und ist bekannt durch seine scharfzüngigen Essays, mit denen er sich
provokant in die Tagespolitik einmischt.

1973 unter dem Titel „Synopsis“ gegründet, entwickelte sich die zunächst
gänzlich ungebunden improvisierende Formation bald zu einer Instanz des
deutschen Jazz von internationaler Bedeutung. 1975 gab es eine
Umbesetzung, 1978 ein vorläufiges Ende. Seit 1984 aber spielt der Vierer
wieder in Originalbesetzung. Dabei unterstreicht der Name ZENTRALQUARTETT
das Bild einer Gruppe von führenden Jazzern der DDR. Das hochkarätige
Ensemble erzeugt in einem wohlproportionierten Gefüge aus volksliedhaften
Formelementen und avantgardistischen Instrumentalpassagen eine höchst
vitale Musik, die durch langjährige gemeinsame wie auch solistische
Erfahrung von traumhafter Sicherheit im improvisierten Zusammenspiel
geprägt ist, doch noch immer gut für musikalische Überraschungen. Es
beeindruckt, wie immer wieder fantastische Klanggebilde geschaffen werden,
durchdrungen von Witz und Ironie, dargeboten mit erfrischender
Spielfreude.

Mit dem Konzert WOLF BIERMANN UND DAS ZENTRALQUARTETT wird erstmals eine
Veranstaltung des Dresdner Jazzclubs Tonne e.V. in Zusammenarbeit mit dem
Freistaat Sachsen und der Kreuzkirche Dresden umgesetzt. Nur durch diese
Zusammenarbeit ist das Konzert an repräsentativem Ort und zu einem
besucherfreundlichen Preis möglich.
Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten sind an allen bekannten
Vorverkaufsstellen und im Internet zum Preis von 12 Euro zuzüglich
Gebühren im Vorverkauf und an der Abendkasse zum Preis von 15 Euro
erhältlich.

www.sachsen.de
www.jazzclubtonne.de
www.kreuzkirche-dresden.de


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Von der Bautzner Hammermühle zum Hochzeitsbrot Bäckermeister Stefan Richter ging zum „Deutschen Mühlentag“ unter die Müller

Bäckerei Richter, Kubschütz
Hammermühle, Bautzen
15. Juni 2014

Von der Bautzner Hammermühle zum Hochzeitsbrot Bäckermeister Stefan Richter ging zum „Deutschen Mühlentag“ unter die Müller
Von der Bautzner Hammermühle zum Hochzeitsbrot
Bäckermeister Stefan Richter ging zum „Deutschen Mühlentag“ unter die Müller

„Vor einem Jahr waren wir auf der Suche nach einem Konditor für unsere Hochzeitstorte. Meine, damals noch zukünftige, Frau Denise hatte in ihrem Bekanntenkreis immer mal wieder Kontakt zum Kubschützer Bäckermeister Stefan Richter“, verrät Hammermühlen-Betreiber Stephan Hierl, „und so kam es hier in unserer Mühle zu einem ersten Zusammentreffen. Wir waren von Anfang an auf der gleichen Wellenlänge und so wurde nicht nur die Torte vom Zuckerbäcker gefertigt, sondern uns auch ein Vorschlag für ein eigens zu unserer Hochzeit entwickeltes Brot unterbreitet.“

Dieses Brot ist jetzt bekannt als „Bautzner Hochzeitsbrot“. Der schwere 2,5-Kilo-Laib ist für eine mittelgroße Hochzeitsgesellschaft gedacht und besteht zu großen Teilen aus in der Region angebautem Champagner-Roggen.

Anspruch und Stil
Reklame

„Um diesen speziellen Roggen und auch die Weizensorte ‚Alter Pommerscher Dickkopf‘, die ebenfalls in der Oberlausitz wieder ansässig ist, speziell mahlen zu können, passt die historische Hammermühle ideal“, weiß Stefan Richter. Der bisher letzte Mahlgang fand im Jahr 1992 statt, als Stephan Hierls Großvater aus Altersgründen die Mühle aufgab.

Anlässlich des „Deutschen Mühlentags“ am Pfingstmontag präsentierte Stefan Richter sein „Bautzner Hochzeitsbrot“ direkt vor Ort der Öffentlichkeit. Dazu wurde im Mühlengebäude extra ein kleiner Laden eingerichtet, wo Richter neben Brot auch Kuchen anbot. „Die Gäste waren begeistert und brachten uns auf die Idee, zukünftig am Wochenende Brot und Kuchen anzubieten. Jetzt muss ich den Bäckermeister nur noch überzeugen, mitzumachen“, schmunzelt Hierl. Richter wiederum konnte Hierl beim Mühlentag überzeugen, die Mühle wieder zum Arbeiten zu bringen: „Etwa ein halbes Jahr werden wir noch brauchen, bis wir mit den Vorarbeiten fertig sind, aber dann dürfte es soweit sein, und wir können wieder Bautzner Mehl herstellen“, hofft Hierl abschließend.

Weitere Infos: www.richter-kubschuetz.de


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Benefizminute sammelt für PARAVAN-Stiftung insgesamt 3.055 Euro – Gelder fließen in die Mobilitätsforschung für Menschen mit Behinderung

Benefizminute
6. November 2013

Benefizminute sammelt für PARAVAN-Stiftung insgesamt 3.055 Euro - Gelder fließen in die Mobilitätsforschung für Menschen mit Behinderung

Benefizminute sammelt für PARAVAN-Stiftung insgesamt 3.055 Euro
Gelder fließen in die Mobilitätsforschung für Menschen mit Behinderung

Zur Preisverleihung des „Großen Preises des Mittelstandes 2013“ in Berlin war das Team der Benefizminute vor Ort, um erneut die Spendentrommel zu rühren. Die Benefizminute ist eine Kommunikations- und Werbeplattform mit karitativem Charakter, die den Bekanntheitsgrad von Unternehmen steigern soll. In Form einer Spende konnten sich Unternehmer an diesem Abend sozial engagieren und erhielten zusätzlich als Gegenleistung einen professionellen Imageclip, der fortan für sie zur freien Nutzung zur Verfügung steht. Auch die finale Veranstaltung einer der wichtigsten Wirtschaftspreise Deutschlands bot somit für die geladenen Unternehmer den idealen Rahmen, um die Kompetenzen ihrer Firmen wohltätig in Szene setzen zu lassen.

Die gelungene Kombination aus „Helfen und Geholfen werden“ sorgte dafür, dass auch während der Preisverleihung in Berlin eine beachtliche Spendensumme zusammenkam. „Am heutigen Abend wurden Spenden mit einer Gesamtsumme von 3.055 Euro für die ‚PARAVAN-Stiftung‘ gesammelt. Diese Stiftung engagiert sich dafür, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Das ist ein toller Erfolg“, freut sich Roland Hess, Initiator der Benefizminute. Die PARAVAN-Stiftung will Behinderten in erster Linie ein mobileres Leben ermöglichen. Die gesammelten Spenden fließen daher vor allem in Wissenschaft und Forschung, aber auch in den Beratungsservice für betroffene Menschen.

In diesem Jahr waren die Mitarbeiter der Benefizminute neben der finalen Preisverleihung bereits auf zwei weiteren Veranstaltungen des „Großen Preises des Mittelstands 2013“. So konnte in Dresden vor Ort eine Spende in Höhe von 795 Euro gesammelt werden, zur Preisverleihung in Würzburg kamen sogar 1.445 Euro zusammen. Das hören vor allem die Verantwortlichen der PARAVAN-Stiftung gerne, denn dieser kommen die Spendengelder von allen drei Gala-Abenden im Rahmen der Preisverleihung „Großer Preis des Mittelstandes 2013“ zugute.

Über die Benefizminute:
Die Benefizminute wurde 2011 ins Leben gerufen und ist seither in vielen Teilen Deutschlands unterwegs gewesen, um Unternehmer und wohltätige Vereine zusammen zu bringen. Die Unternehmensvorstellung wird direkt am Messestand der Unternehmen mit einer professionellen Kamera oder am Benefizminuten-eigenen Stand gefilmt. Bisher war die Benefizminuten-Kamera vorwiegend bei Messen in Dresden, Berlin und Chemnitz zugegen. 2012 wurden auch Unternehmer der Veranstaltung „Großer Preis des Mittelstandes“ in Würzburg und Düsseldorf dank der innovativen Ideen und dem Know-how des Teams in karitative Szene gesetzt. Aktuell konnten schon rund 90 Unternehmen für die Teilnahme an dem Projekt gewonnen werden. Diese spendeten insgesamt 11.355 Euro.

Weitere Infos: www.benefizminute.de

Zum Fünfjährigen frühstücken à la française – Feinschmecker-Restaurant „La Fourchette“ läutet Sonntage französisch-karibisch ein

La Fourchette, Dresden
12. August 2013

Zum Fünfjährigen frühstücken à la française - Feinschmecker-Restaurant „La Fourchette“ läutet Sonntage französisch-karibisch ein


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Zum Fünfjährigen frühstücken à la française
Feinschmecker-Restaurant „La Fourchette“ läutet Sonntage französisch-karibisch ein

Jeden ersten Sonntag im Monat darf ab sofort französisch-karibisch geschlemmt werden. „Wir feiern in diesem Jahr unser fünfjähriges Bestehen. Ohne unsere Gäste wäre das nicht möglich gewesen. Daher möchten wir Danke sagen und sie ab sofort zumindest einmal monatlich auch an einem Sonntagvormittag von 11 Uhr bis 15 Uhr für 20 Euro pro Person inklusive einem Softgetränk mit unseren Spezialitäten verwöhnen“, so Betreiber und Küchenchef Mohamed el Imam Aidara. Im kleinen Kreis feierte der Betreiber, der in Dresden als „Mo“ besser bekannt ist, am Wochenende sein Bestehen. Dabei war auch Künstlerin Margot Avemark, die seit diesem Jahr das Restaurant mit Bildern, in denen unter anderem Jamaika thematisch verarbeitet ist, schmückt. „Ich bin sehr stolz, sie als Partnerin gewonnen zu haben. Ihre Bilder stehen natürlich auch zum Verkauf. Erwirbt ein Gast eines der Bilder, so wird dieses durch ein neues ersetzt. Ich finde es sehr schön, da so immer ‚frischer Wind‘ an den Wänden des La Fourchette weht“, erklärt Mo.

Das Feinschmecker-Restaurant, das auf bekömmliche sowie leichte Art und Weise Zutaten aus der Karibik mit jenen aus Frankreich verbindet, ist auf der Wittenberger Straße 87 im Herzen von Dresden-Striesen zu finden. Von Beginn an war es für den Betreiber wichtig, die fruchtige Exotik mit französischer Eleganz in die Elbestadt zu bringen. Der gebürtige Senegalese, auch als „Küchenzauberer“ bekannt, hatte das Kochen in vielen Jahren bei zahlreichen namhaften Köchen in Frankreich gelernt. Nach Dresden verschlug es den bekennenden Feinschmecker Mitte der 90er Jahre. Sein Vorhaben, die karibisch-französische Küche in Dresden anzusiedeln, kam sehr gut an.

„Wir haben von Anfang an einen sehr guten Stand bei den Dresdnern gehabt. Sie lieben die leichte Küche und sind echte Genießer. Das schätze ich sehr an ihnen. Neben unserem A-la-Carte-Geschäft nutzen auch viele unser Business-Essen und die Kochkurse. Gerne komme ich natürlich auch nach wie vor als Mietkoch zu unseren Gästen nach Hause, um live vor Ort zu kochen“, so Mohamed el Imam Aidara abschließend.

Weitere Infos: www.la-fourchette.de

Themenabende: Allergie – Schicksal oder Chance? Erste Hilfe mit Homöopathie – zu Hause und auf Reisen! Haut & Haar – was sagen sie uns? … und mehr in der Gesundheits – und Naturheilpraxis Christina Riedel Wilsdruff

Gesundheits – und Naturheilpraxis Christina Riedel Wilsdruff
8. August 2013

Themenabende rund um die Gesundheit: Allergie – Schicksal oder Chance? Erste Hilfe mit Homöopathie – zu Hause und auf Reisen! Haut & Haar – was sagen sie uns? ... und mehr in der Gesundheits - und Naturheilpraxis Christina Riedel Wilsdruff

In der Gesundheits- und Naturheilpraxis finden demnächst wieder diverse Themenabende rund um die Gesundheit als auch
Praxiskurse für die genussvolle, vielfältige und gesunde Küche statt.

Falls Sie das eine oder andere Thema anspricht und Sie gern noch etwas selbst tun wollen – hier eine kurze Übersicht über die nächsten Termine:

Themenabende:

„Allergie – Schicksal oder Chance?“
Mo. 09. September 2013

„Erste Hilfe mit Homöopathie – zu Hause und auf Reisen“
Mi. 09. Oktober 2013

„Haut & Haar – was sagen sie uns?“
Mo. 05. November 2013

Weitere Infos und Anmeldung unter www.sanus-vivere.de/vortraege

Praxiskurse:

Schnelle Küche
Mo. 30. September 2013
 
Pizza, Pasta & Co.
Mi. 25. September 2013

Kaltes Buffet – für besondere Anlässe
Mo. 14. Oktober 2013

Praxis für Einsteiger                                           
(2-teiiger Kurs)
Mi. 6. und 13. November 2013

Brot, Brötchen & mehr
von 10 – 17 Uhr
Sa. 23. November 2013

Kochabend für Männer
Mo. 28. Oktober 2013

Kinderkochkurs                                                  
(3-teiliger Kurs)
Mo. 11. / 18. / 25. November 2013

Kochtreff
Fr. 18. Oktober 2013
Fr. 13. Dezember 2013

Weihnachtsbäckerei
Mi. 27. November 2013
Di. 03. Dezember 2013

Weitere Infos und Anmeldung unter: www.sanus-vivere.de/praxiskurse

„Was immer wir selbst tun können, um unsere eigene Gesundheit zu stärken,
wirkt besser als das, was andere für uns tun.“
(D. Frawley)

Website www.sanus-vivere.de

Die Messe „Dresdner Herbst BAU“ lädt ein! Alles Wissenswerte zu den Themen Wohnen, Bauen, Sanieren, Renovieren und Energiesparen

TMS Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH
Dresden, 08.08.2013

Die Messe „Dresdner Herbst BAU“ lädt ein! Alles Wissenswerte zu den Themen Wohnen, Bauen, Sanieren, Renovieren und Energiesparen

Die Messe „Dresdner Herbst BAU“ lädt ein!
Alles Wissenswerte zu den Themen Wohnen, Bauen, Sanieren, Renovieren und Energiesparen

Vom 14. bis 15. September 2013 erwarten die Besucher der Messe „Dresdner Herbst BAU“ bekannte Messethemen in neuem Gewand. Aus dem bewährten, aber in die Jahre gekommenen Rahmen der Dresdner Herbst Messe wurden die Einzelmessen Handwerksmesse meisterhaft, Immobilienmesse sowie die Messe Energie & Umwelt herausgelöst und bilden die Basis für die Messe „Dresdner Herbst BAU“.

Damit reagiert die TMS Messen-Kongresse-Ausstellungen GmbH auf die wachsende Beliebtheit dieser Einzelmessen und den Wunsch zahlreicher Aussteller sowie Besucher nach Spezialisierung und Vertiefung der einzelnen Themen. Geschäftsführerin Anne Frank sieht der Erstveranstaltung der Dresdner Herbst BAU Messe sehr optimistisch entgegen: „Auf der Dresdner Herbst Messe gab es stets eine starke Nachfrage der Bauthemen. Die Zusammenlegung dieser Themen ist so vom Markt gewünscht. Wir freuen uns auf die Dresdner Herbst BAU!“

Auch Hans-Jörg Geier, unabhängiger Bauherrenberater des Bauherren-Schutzbund e.V. teilt diese Einschätzung: „Schon die Immobilienmesse des Dresdner Herbst stellte eine wertvolle Verbraucherinformationsmesse dar. Auch die „Dresdner Herbst BAU“ wird eine wichtige Größe sein, auf der wir den Besuchern eine neutrale Beratung bieten können.“

Für die Premiere der „Dresdner Herbst BAU“ Messe wird erstmals der Eventhangar des Dresdner Flughafens genutzt. Er bietet sehr gute Voraussetzungen für eine Messe dieser Art und überzeugt schon im Vorfeld die Aussteller. Thomas Kuhl, Geschäftsführer des Redwell Zentrums Potsdam erklärt: „Nach der Dresdner Herbst Messe war es für uns gar keine Frage, auch bei der Dresdner Herbst BAU Messe wieder dabei zu sein. Viele unserer Kunden kommen aus Sachsen und Dresden ist unser beliebtester Messestandort. Den Flughafen finden wir sehr geeignet für diese Messe. Sinnbildlich kann man Redwell mit den vielen Vorteilen als steil abhebendes Flugzeug sehen.“

Viele namhafte Aussteller haben sich bereits angemeldet und so erwartet die Besucher eine außerordentliche Angebotspalette: von regionalen Miet- und Kaufangeboten über Eigenheim, Garten- und Landschaftsbau bis hin zu Förder- und Finanzierungsangeboten. Abgerundet wird das Ausstellerangebot durch ein umfangreiches, fachspezifisches Vortragsprogramm. Hier findet jeder Besucher, ob Bauherr, Hausbesitzer, Mieter, Planer oder Hand- und Heimwerker eine ideale Kommunikationsplattform für individuelle Fragen an Experten sowie kompetente Beratung.

Schöner Wohnen:
» Hark Kamine. Hark – Seit mehr als 40 Jahren ein deutsches Traditionsunternehmen

Am 14. und 15. September 2013 öffnet die Dresdner Herbst BAU Messe ihre Tore von 10.00 bis 18.00 Uhr. Für die Anreise zum Flughafen stehen günstige ÖPNV-Verbindungen zur Verfügung. Für die Anreise mit dem PKW sind für das Flughafenparkhaus günstige Sonderkonditionen vereinbart (4,00 Euro/Tag). Ziehen Sie wie gewohnt bei Einfahrt Ihr Ticket im Parkhaus und bezahlen Sie dieses direkt im Kassenbereich der Dresdner Herbst BAU.

Die Messe „Dresdner Herbst BAU“ lädt ein! Alles Wissenswerte zu   den Themen Wohnen, Bauen, Sanieren, Renovieren und Energiesparen_

Bildnachweis: Hendrik Meyer

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.dresdner-herbst-bau.de und auf der Facebook-Seite der Messe.

BILDUNGInFahrt, Dresden Weltneuheit made in Sachsen: Neues Bildungsmodell bietet Erholung und Wissen

BILDUNGInFahrt, Dresden
23. Juli 2013

BILDUNGInFahrt, Dresden Weltneuheit made in Sachsen: Neues Bildungsmodell bietet Erholung und Wissen

Weltneuheit made in Sachsen: Neues Bildungsmodell bietet Erholung und Wissen
Dresdner Unternehmen „BILDUNGInFahrt“ bietet Seminare in fahrenden Zügen und Bussen an

Früher waren kippeln, zappeln und laufen beim Lernen tabu. Heute ist erwiesen, dass Bewegung die Denk- und Konzentrationsfähigkeit steigert! Das Dresdner Unternehmen „BILDUNGInFahrt“ wendet diese wissenschaftlichen Erkenntnisse bereits seit knapp einem Jahr in seinen Seminaren an. Statt klassisch und statisch in tristen Tagungsräumen, bietet Unternehmerin Kerstin Jonas spannende Seminare in fahrenden Zügen und Bussen.

„Unser Konzept, außergewöhnliche Wissensfahrten, Seminare, Weiterbildungen und Veranstaltungen zu kompetenter Vernetzung in Zügen anzubieten, trifft auf großes Interesse. Um unseren Kunden eine Vielzahl weiterer toller Fahrtziele und beeindruckender Landschaften beim Blick aus dem Seminarfenster bieten zu können, haben wir unser Konzept auch auf Seminare im fahrenden Bus ausgeweitet“, erläutert Kerstin Jonas, die das patentrechtlich geschützte Unternehmen BILDUNGInFahrt gemeinsam mit Sohn Rocco Jonas leitet. Ihr Team bilden erfolgreiche Wirtschaftsdozenten und Autoren, Gesundheits- und Personalcoaches, Ärzte, Psychologen sowie Experten der alternativen Naturheilkunde. Die Besonderheit an den Seminaren ist die Kombination aus Bildung und Erholung. Denn durch den Wechsel zwischen Entspannung und Wissensbausteinen kommt während der Fahrten weder Langeweile noch Erschöpfung auf, das Gelernte prägt sich durch die besondere und zudem bewegte Umgebung besonders gut ein.

Im letzten Jahr haben die beiden Geschäftsführer zusätzlich zu den Seminaren in Zügen auch das Konzept „Wissensfahrten mit Bus“ eingeführt und dafür einen luxuriösen Vier-Sterne-Doppelstockbus „seminartauglich“ angepasst. „Im Erdgeschoss des Busses befinden sich vier Tische mit jeweils vier Sitzen. Hier erhalten die Teilnehmer in kleinen Gruppen einen nachhaltigen Wissenszuwachs. Währenddessen können sich die anderen Gäste auf den extra bequemen und verstellbaren Schlafsesseln mit Fußstützen im Obergeschoss entspannen“, verrät Rocco Jonas.

Die nächste spannende Fahrt im Zug findet bereits am 1. August in Chemnitz statt. Unter dem Motto „Erfolgreiche Teams in Zeiten des Wandels – Vom Team zum Spitzenteam“ entdecken die Teilnehmer unter anderem das Geheimnis erfolgreicher Zusammenarbeit und erlernen erfolgreiche Konfliktlösung im Team. Ein weiteres interessantes Seminar ist „Service im 21. Jahrhundert – Der Service von heute gleich dem Service von morgen?“, bei dem die Gäste beispielsweise wichtige Informationen und Tipps zum zeitgemäßen Service und professionellem Umgang mit Reklamationen und konstruktiver Kritik erhalten. Der Zug für dieses eintägige Angebot fährt am 8. August in Bautzen und am 4. Oktober in Chemnitz ab.

Weitere Informationen: www.bildunginfahrt.de

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